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Friedehorst
Bewertungen

14 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Berufsförderungswerk Friedehorst

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Friedehorst in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und einige Arbeitsbereiche

Verbesserungsvorschläge

Das mittlere Management überprüfen und ggfs. austauschen und nicht die Mitarbeiter*innen verheizen. Viel gutes Personal wird verschlissen, weil sie den Kopf benutzen und nicht nur schick aussehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in bestimmten Abteilungen bzw. Arbeitsbereichen ist leider eine Katastrophe. Vorgesetzte, insbesondere das mittlere Management, sind mehr damit beschäftigt jeden Tag die passende Schuh-Jacket-Kombination zu finden als konstruktiv mit den Angestellten zusammen zu arbeiten. Viel mehr Wert wird darauf gelegt Vereinbarungen zu brechen, Mitarbeiter*innen zu moppen und unrealistische Ziele zu formulieren.

Work-Life-Balance

Kommt auf den Wohnort an. Wer pendeln muss, um zu seinem Arbeitgeber zu gelangen, wird weniger von einer guten WLB profitieren. Wer einen unbefristeten Vertrag hat, profitiert eindeutig mehr.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist sehr gut und ist teilweise über Branchenschnitt. Die Verschuldung der Stiftung wirkt sich auf die Jahressonderzahlungen aus - keine Ahnung, ob dies noch so ist.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe lange überlegt, ob ich ein Feedback schreiben soll. Meine persönliche Erfahrung beim BFW Friedehorst war leider mehr schlecht als recht. Ich habe mich vom Bewerbungsgespräch und dem Gehalt blenden lassen. Es gibt tatsächlich die ein oder andere Abteilung die einen guten Ruf hat. Ich habe leider die falsche erwischt. Wenn ich Minussterne vergeben könnte, würde ich dies an dieser Stelle tun. Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Kolleg*innen und dem BR, dass meine Situation kein Einzelfall ist. Absprachen, Vereinbarungen, Termine werden nicht eingehalten. Engagement und Leistung wird nicht gesehen und honoriert. Versteht mich nicht falsch, ich brauche niemanden der mir auf die Schulter klopft und sagt, gut gemacht. Aber die Tatsache, dass man für kreative, individuelle und jahrelang erfolgreiche Arbeit eingestellt wird und in wenigen Monaten man das Gefühl hat nichts Wert zu sein, erscheint mir nicht normal. Wer also viel Arbeit, keine Anerkennung und mit wenig Planungssicherheit möchte, dem Wünsche ich viel Spaß.

Kommunikation

Die Kommunikation in den Teams läuft manchmal gut. Konterkariert wird das Ganze durch wechselnde und unrealistische Vereinbarungen seitens der Abteilungsleitung mit den Mitarbeiter*innen. Beispiel: Mitarbeiter A bekommt morgens einen Auftrag, mittags bekommt Mitarbeiter B einen Auftrag zum selben Projekt bzw. Arbeitsbereich. Am nächsten Tag hat sich herausgestellt, das die Abteilungsleitung einen eigenen Plan umgesetzt hat und keinen der Mitarbeiter informiert hat. Beispiel 2: Zum Einstellungszeitpunkt (Bewerbungsgespräch und Einarbeitung) gab es keinerlei Vereinbarung bezüglich bestimmter Quoten oder Ziele die bis Jahresende erreicht werden müssen (Grundsätzlich keine Problem, wenn dies Gegenstand der Einstellung ist) Gegen Ende des ersten Jahres, gab es auf meinen Wunsch hin ein Gespräch mit der Leitung und der Abteilungsleitung. In dem Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass ich kein Anrecht auf Wünsche hätte, da ich bestimmte Ziele nicht erreicht habe.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich gibt es einige Aufgaben die wirklich viel Spaß machen und durchaus motivieren können dabei zu bleiben.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber, mit noch mehr Potenzial nach oben

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Friedehorst in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation zwischen der Unternehmensführung und den Verantwortlichen am Hauptstandort.

Verbesserungsvorschläge

Image verbessern, Zuhören und gemeinsam Entscheidungen treffen

Arbeitsatmosphäre

Wir führen und motivieren uns selbst.

Image

Wo nichts ist, kann nichts bewertet werden.

Work-Life-Balance

Das ist dem Unternehmen ein Fremdwort

Karriere/Weiterbildung

Im Leben nicht...

Gehalt/Benefits

ohne Worte...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit Klimaschutz & Inklusion will sich das Unternehmen hervorheben, aber überall auf dem Gelände liegen Zigarettenstummel und Müll herum.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist nur in zwei Bereichen ehrlich, offen und fair. Ein anderer Bereich ist eher hinterhältig und unfair.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter fühlen sich oft gestresst.

Vorgesetztenverhalten

Was nutzt eine gute Unternehmensleitung, wenn der direkte Vorgesetzte nicht lobt, Konflikte meidet und nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik, ungeeignetes Mobiliar. Teilnehmer stellen die teilweise zu niedrigen Tische auf Bücher, um besser sitzen zu können.

Kommunikation

Man muss sich selbst kümmern, um an wichtige Infos zu kommen.

Gleichberechtigung

Es wird nach Nase entschieden, ob und wer aufsteigen darf, nicht nach Kompetenz und Fähigkeit.

Interessante Aufgaben

In der Gestaltung seiner Aufgaben ist man frei und bekommt auf Wunsch immer wieder neue Aufgaben.

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Lebt nicht das, was es vermitteln möchte.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Friedehorst in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsverschläge verwirklichen. Gute (Mit-)Arbeit honorieren.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man erstmal angestellt ist, kann man sich fast alles erlauben. Unkooperatives Verhalten hat genauso wenig Konsequenzen wie Kooperation und Engagement. Es macht keinen Unterschied.

Image

In der Presse immer wieder negative Berichte (teils recht reißerisch). Seit Jahren besteht eine Gehaltsabsenkung. Über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens gibt es nur eine mangelnde Transparenz, daher bleibt man im Unklaren, wann das Gehalt wieder angehoben wird. Der Verzicht von 6% wird von der Leitung wohl als selbstverständlich angesehen.

Work-Life-Balance

Urlaubswünsche können nach Rücksprache mit dem Team meistens verwirklicht werden.

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Das gleiche gilt für Personalentwicklungsgespräche. Hausinterne Fortbildungen werden angeboten. Die sind gut.

Gehalt/Benefits

Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Devise ist sparen, sparen, sparen. Daher ist an fair trade nicht zu denken.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang zwischen den Kolleg/innen ist meistens gut. Das ist von den jeweiligen Mitarbeiter/innen abhängig. Die Unternehmenskultur trägt dazu nicht bei. Gute Arbeit wird eher als selbstverständlich hingenommen. Lob gibt es, wenn überhaupt, selten.

Umgang mit älteren Kollegen

Sitzen fest im Sattel.
Fraglich, ob das immer gut ist.

Vorgesetztenverhalten

Mit wenigen Ausnahmen fragliche Eignung der Vorgesetzten. Oft scheint eine jahrelange Betriebszugehörigkeit das entscheidende Kriterium bei der Besetzung der Posten zu sein.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist funktional und bewegt sich im low-budget Bereich. Notwendige Renovierungen werden kaum umgesetzt. Die Internetverbindung ist veraltet. Einige Seiten können nicht aufgerufen werden, sodass man ab und an zum eigenen Smartphone greifen muss.

Kommunikation

Abhängig vom Vorgesetzten oder Team gibt es regelmäßige oder unregelmäßige Sitzungen. Je nachdem ist der Informationsfluss. Dienstanweisungen erhält man meistens per E-Mail.

Gleichberechtigung

Ältere Kollegen werden aufgrund anderer Verträge in der Vergangenheit wesentlich besser bezahlt. Frauen sind in der Führungsebene trotz starkem Überhang in der Belegschaft unterrepräsentiert.

Interessante Aufgaben

Freiraum beim Gestalten der Arbeit. D.h. gleichzeitig, dass man dabei ziemlich alleingelassen wird. Leitlinien oder zumindest Orientierungshilfen wären dann eine Hilfe. Die gibt es kaum. Gute Mitarbeiter/innen fangen das Leistungsdefizit anderer auf. Von der Leitungsebene wird das nicht honoriert.

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tragischer Verlauf eines einst guten unternehmens

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Friedehorst in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

seit Jahren absoluter Verfall jeglicher Identität und Professionalität

Verbesserungsvorschläge

kompletter Austausch der obersten Leitungsgremien

Vorgesetztenverhalten

absolut inkompetente Vorstände und Leitungen

Kommunikation

intransparent und ohne Struktur

Interessante Aufgaben

leider kaum noch zu bewerten, da alle Mitarbeitenden von zuständigen Leitungen. verunsichert werden


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