Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 29.5.2026
Die Stiftung Friedehorst erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervor stechen das Gehalt und die Aufgabenvielfalt: Mitarbeiter:innen loben den Tarifvertrag AVR DD mit Weihnachtsgeld, Betriebsrente und 31 Urlaubstagen. Die Tätigkeiten selbst gelten als abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Auch der Kollegenzusammenhalt wird positiv bewertet – viele Teams arbeiten seit Jahren zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Fort- und Weiterbildungen werden aktiv gefördert, inklusive externer Kurse und finanzieller Unterstützung. Die Work-Life-Balance gelingt trotz Schichtdienst vielen Mitarbeiter:innen, da Dienstplanwünsche nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Das Verhalten von Vorgesetzten fällt in den Bewertungen gespalten aus: Direkte Führungskräfte gelten häufig als zugänglich und lösungsorientiert, wä...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Stiftung Friedehorst wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, 31 Urlaubstage sowie zwei zusätzliche freie Tage. Auch die zuverlässige Dienstplanung und das Eingehen auf persönliche Wünsche der Mitarbeiter:innen werden geschätzt.
Da es sich um einen Pflegebetrieb handelt, spielt Schichtarbeit eine zentrale Rolle, und einige Nutzer:innen merken an, dass sich Beruf und Privatleben nicht immer problemlos vereinbaren lassen. Dennoch bemühe sich die Dienstplanung, individuelle Wünsche zu berücksichtigen. Wenige Bewertungen weisen darauf hin, dass die Balance stark von der jeweiligen Position abhängt und das Einspringen erwartet wird. Außerdem wird erwähnt, dass mehr Personal für entspanntere Dienstpläne sorgen würde.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Stiftung Friedehorst zeigt ein gemischtes Bild. Viele Nutzer:innen beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als zugänglich, wertschätzend und lösungsorientiert. Eine offene Kommunikation, flache Hierarchien innerhalb der Abteilungen sowie regelmäßiges Feedback werden positiv hervorgehoben. Besonders nach längeren Krankheitszeiten erleben Mitarbeiter:innen ihre Führungskräfte als unterstützend und menschenorientiert.
Dem stehen jedoch deutlich kritische Stimmen gegenüber. Einige Nutzer:innen bemängeln unprofessionelles Verhalten auf Leitungsebene, darunter mangelnde Wertschätzung und das Reden hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen. Kritik richtet sich dabei weniger an die direkte Führungsebene als an die Vorstandsebene, die als einschränkend wahrgenommen wird und eigenständiges Handeln verhindere. Zudem sollen persönliche Sympathien das Führungsverhalten beeinflussen. Das Bild bleibt damit zweigeteilt: Während die direkte Führung überwiegend positiv bewertet wird, fällt die Einschätzung der übergeordneten Leitungsebene deutlich kritischer aus.
Die Arbeitsatmosphäre bei Stiftung Friedehorst wird von Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Umfeld als offen und wertschätzend, heben flache Hierarchien hervor und loben Vorgesetzte für ihre unterstützende Haltung. Regelmäßige Teambesprechungen und gemeinsam angegangene Probleme tragen laut einigen Bewertungen zu einem angenehmen Miteinander bei.
Demgegenüber äußern wenige Nutzer:innen deutliche Kritik am Umgang mit Fehlern: Die Atmosphäre wirke in solchen Situationen kühl, und Probleme würden nicht an der Wurzel gepackt. Auch die Kommunikation seitens des Managements sowie als beziehungsabhängig wahrgenommene Entscheidungen stoßen bei wenigen auf Unmut. Die Teamatmosphäre auf direkter Kolleg:innen-Ebene wird dabei als besser eingestuft als das übergeordnete Klima.
Die Kommunikation bei der Stiftung Friedehorst erhält von den Nutzer:innen ein gemischtes Bild. Auf der positiven Seite heben einige regelmäßige Teammeetings, ausreichende Übergabezeiten sowie den digitalen Austausch über das Intranet hervor. Auch die Kommunikation auf Augenhöhe über verschiedene Führungsebenen hinweg wird von einigen als Stärke wahrgenommen.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen: Wenige berichten, dass teamrelevante Informationen aus höheren Ebenen nicht vollständig weitergegeben werden und E-Mails an die Führung häufig unbeantwortet bleiben. Zudem empfinden wenige die Kommunikationskultur als belastet, da Aussagen von Kolleg:innen fehlinterpretiert oder gegen Mitarbeiter:innen verwendet werden. Insgesamt spiegelt die Bewertung der Kategorie ein ausgewogenes Meinungsbild wider, bei dem strukturierte Kommunikationswege positiv auffallen, jedoch Verbesserungsbedarf im Umgang mit Informationsweitergabe und im Austausch mit der Führungsebene gesehen wird.
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