Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Die Stiftung Friedehorst erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden Gehalt und Sozialleistungen: Der Tarifvertrag AVR DD, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge und 31 Urlaubstage stoßen auf breite Zustimmung. Der Kollegenzusammenhalt gilt ebenfalls als große Stärke – viele Kolleg:innen arbeiten seit Jahren zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Die Aufgaben werden als abwechslungsreich und sinnstiftend erlebt, und Weiterbildungsangebote stehen gut zur Verfügung, wenngleich Karrierewege nicht immer klar kommuniziert werden.
Das Vorgesetztenverhalten wird gemischt bewertet: Direkte Führungskräfte gelten vielen als offen und lösungsorientiert, während kritische Stimmen mangelnde Wertschätzung und Kommunikationsprobleme auf Vorstandsebene benennen. Das Image der Stiftung ist nach Einschä...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Stiftung Friedehorst wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, großzügige Urlaubsregelungen sowie eine gute Planungssicherheit. Viele schätzen, dass persönliche Wünsche bei der Dienstplanung berücksichtigt werden, soweit es möglich ist.
Da es sich um ein Pflegeunternehmen handelt, spielt Schichtarbeit eine zentrale Rolle, die einige als herausfordernd empfinden. Dennoch beschreiben die meisten Nutzer:innen die Dienstpläne als fair gestaltet. Wenige merken an, dass die Zufriedenheit bei Vollzeitbeschäftigung variieren könnte und dass zusätzliches Personal die Dienstplanung weiter entspannen würde. Einzelne Stimmen betonen, dass die Erfahrungen stark von der jeweiligen Person oder Situation abhängen können.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Stiftung Friedehorst wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der positiven Seite heben einige Bewertungen hervor, dass Vorgesetzte gut erreichbar und offen für Gespräche sind, regelmäßig Feedback geben und eine Kultur der flachen Hierarchien pflegen. Zudem beschreiben einige Nutzer:innen die Führungskräfte als lösungsorientiert und menschlich zugewandt, etwa bei der Unterstützung nach längerer Krankheit.
Dem stehen kritischere Stimmen gegenüber: Wenige Nutzer:innen bemängeln fehlende Wertschätzung sowie das Reden hinter dem Rücken anderer. Außerdem empfinden wenige den Vorstand als einschränkend, da er selbstständiges Handeln der direkten Führungskräfte verhindere. Dabei fällt auf, dass die direkte Führungsebene von denselben Nutzer:innen teils positiv bewertet wird, während der Vorstand kritischer gesehen wird – ein Widerspruch, der auf unterschiedliche Erfahrungen je nach Hierarchieebene hindeutet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Stiftung Friedehorst wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Umfeld als offen und wertschätzend, fühlen sich in ihren Teams wohl und schätzen flache Hierarchien. Vorgesetzte loben Mitarbeiter:innen aktiv, suchen gemeinsam nach Lösungen und fördern den Austausch durch regelmäßige Teambesprechungen und Supervision.
Allerdings zeichnen wenige Bewertungen ein kritischeres Bild: Sie beschreiben ein eher kühles Klima, in dem Fehler zu negativen Konsequenzen führen und kaum an den Ursachen gearbeitet wird. Insofern stehen sich zwei gegensätzliche Eindrücke gegenüber, wobei die positiven Stimmen deutlich überwiegen.
Die Kommunikation bei der Stiftung Friedehorst wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige loben die Transparenz sowie den offenen Austausch auf Augenhöhe über alle Führungsebenen hinweg. Regelmäßige Teambesprechungen, ausreichende Übergabezeiten und digitale Informationswege über das Intranet werden positiv hervorgehoben.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von Schwierigkeiten im Umgang mit der Führungsebene: E-Mails bleiben demnach oft ungelesen oder unbeantwortet, und nicht alle teamrelevanten Informationen gelangen vollständig nach unten. Darüber hinaus empfinden wenige Nutzer:innen die schriftliche Kommunikation per E-Mail als fehleranfällig, da Nachrichten leicht falsch interpretiert werden können. Insgesamt spiegelt die Bewertungslage eine ausgeglichene Stimmungslage wider, bei der positive Erfahrungen mit strukturierten Kommunikationsformaten den kritischeren Stimmen zur Erreichbarkeit und Offenheit der Führung gegenüberstehen.
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