7 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Friedhelm Loh Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Friedhelm Loh Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Man rotiert durch die verschiedenen Abteilungen und lernt das Unternehmen so kennen. Den Studierenden wird auch zugehört bei Problemen oder Beschwerden. Viele Möglichkeiten durch eine große und vielseitige Unternehmesgruppe (Vom Start-Up bis zum traditionellen Mittelstand alles dabei).
Kollegen sind sehr hilfsbereit. Gerade in der IT gibt es sehr viele andere Studierende / Azubis.
37,5h Stunden Woche während der Praxipshase (Findet in den Semesterferien statt und das Projektstudium ist sogar ein gesamtes Semester). Offiziell kann die Firma die Studierenden auch während der Studiumszeit für eine gewisse Anzahl von Stunden in Anspruch nehmen, aber das ist sehr selten der Fall und meistens dann auch von beiden Seiten gewollt.
Wenn man sich kümmert, wird auch einiges an Seminaren und für Zertifizierungen gezahlt. Beispielsweise wird die Gebühr für TOEFL/Cambridge Certificate anteilig bis vollständig je nach Leistung übernommen. Auslandssemester / -praxisphasen werden auch unterstützt.
Für ein duales Studium in dieser Region völlig angemessen. Das Einstiegsgehalt danach ist für alle fix. Mittlerweile gibt es auch Weihnachtsgeld für die Studierenden, was nicht selbstverständlich ist.
Regelmäßige Studierendentreffen sollen Zusammenhalt stärken und abteilungsübergreifende Netzwerke fördern.
Auch wenn es manchmal zu Missverständnissen kommt, ist das Vorgesetztenverhalten sehr positiv. Man hat mehrere Ansprechpartner und bei Problemen wird sofort reagiert.
Förderung von Home Office auch außerhalb der Krisenzeit wäre wünschenswert!
Größtenteils sehr gut und rechtzeitig. Da die Koordination aller Werkstudierenden der Unternehmensgruppe zentral über die Loh Academy läuft, kommt es schon mal zu Konflikten/Missverständnissen, da die Fachbereiche unterschiedlich agieren.
Ich hatte bisher nur spannende und relevante Projekte. Bei Rittal werden die Projekte über eine Datenbank ausgeschrieben. So kann man sich die Projekte sogar aussuchen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist klasse. Man wird in jeder Abteilung sehr herzlich aufgenommen.
Die Mitarbeiter stehen nicht im Vordergrund. Man ist zu sehr auf das Image und die Außenwirkung bedacht und hat vergessen, dass die Mitarbeiter eigentlich das Kapital der Firma darstellen.
Angenehme Arbeit, manchmal ist das Großraumbüro jedoch kein Ort für Produktivität
Regional einer der TOP Arbeitgeber.
Studium Plus ist ein super Programm für duale Studierende. Firmenintern gibt es auch gute Angebote, an der Umsetzung hakt es aber meist. Karrierechancen als junger Mitarbeiter eher gering.
Für Studenten keine weiteren Leistungen und ein sehr niedriges Gehalt im Vergleich zu Wettbewerbern aus der Region, die sich auch bei Studium Plus engagieren.
Kollegen halten sehr stark zusammen, was wahrscheinlich der größte Grund ist, dass ich gerne zur Arbeit komme.
Alle älteren Kollegen sind aufgeschlossen und freundlich und helfen gerne weiter. Jedoch leben viele ältere Mitarbeiter in der Vergangenheit.
Vorgesetzte sind kaum präsent, meist in Meetings und selten auf das Wohl ihrer Mitarbeiter bedacht.
Es besteht kaum Kommunikation innerhalb eines Teams oder einer Abteilung. Noch schlechter ist die Abteilungsübergreifende Kommunikation.
Kaum Frauen in führenden Positionen.
- Viele Ansprechpersonen
- flexible Arbeitszeiten
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt unter den Kollegen
Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt.
Recht flexible Gestaltung des Arbeitsalltags.
Große IT; viele Möglichkeiten und Bereiche in denen man Arbeiten kann.
Viele Karrieremöglichkeiten in der gesamten Friedhelm Loh Group.
Christlicher Arbeitgeber (verhält sich auch so).
Großraumbüro
Faires Gehalt für duales Studium, in anbetracht der Tatsache, dass man nur in den Semesterferien im Unternehemen ist.
Mit meinen bisherigen Vorgesetzten hatte ich keine Probleme (waren aber auch nicht so viele).
Meine bisherigen Projekte innerhalb der Praxiseinsätze, waren herausfordernd und interessant. Es war kein "Lückenfüller".