174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image vom Rittal. Qualität vom Kantinenessen.
Das Unternehmen ist weit weg von der Realität und in der Zeit stehen geblieben, obwohl mittlerweile die Generation jünger wird. Es ist nicht barrierefrei, im Winter kommt selten ein Schneedienst. Homeoffice Regelungen sind schlecht. Es gibt keine Firmenevents, nicht mal eine kleine Weihnachtsfeier, die von der Firma bezahlt wird. Für Heiligabend und Silvester müssen Mitarbeiter zwei volle Urlaubstage opfern. Ein tolles Unternehmen, was durch schlechte Führungskräfte leidet. Schade.
Mehr Interesse an den Mitarbeitern. HR muss für Mitarbeiter der anderen Bereiche Verantwortung übernehmen, wenn sie sich Business Partner nennen. Schlechte Führung der HR Abteilung. Die Abteilungen machen was sie wollen, es kümmert sich keiner um den normalen Mitarbeiter.
schlecht
Rittal hat ein SUPER IMAGE
überhaupt nicht, Überstunden und kein Lob
nein, nur bei Rittal gegeben.
geht so
durchschnittlich
ist okay.
sehr schlecht, HR ist nicht hilfsbereit, wenn es um Aussprachen geht. Ich wünsche mir mehr Einsatz und Verantwortung.
keine Klimaanlage, dunkle Fenster, veraltete Sanitäranlagen und Küchen. Kein Wasserspender, als Allergiker hat man es schwer, da es überall Teppich gibt.
schlecht
fast nur männliche Arbeitnehmer in höheren Positionen.
nein, monoton.
Flexible home office anbieten
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Js
Sehr gut
Geht si
Ua
Ja
Die flexiblen Arbeitszeiten
Die interne Kommunikation. Das Verhalten mancher Vorgesetzten.
Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken, mehr loben und nicht immer nur das Negative erwähnen.
Pünktliche Gehaltszahlung & grundsätzlich vertritt das Unternehmen die richtige n Werte
Man sollte sich unbedingt Gedanken über die Homeoffice Politik machen und hierbei geht es nicht darum, dass man als Mitarbeiter unbedingt mehr Tage haben möchte.
Es gibt Führungskrafte, normale Angestellte und Kollegen bei dem Schwesterunternehmen (welche in die IT integriert sind), die full-remote arbeiten.
Währenddessen wird einem in jeder Betriebsversammlung vom Inhaber erzählt, wie faul man doch im Homeoffice sei und in den Abteilungsmeetings wird die Angst geschürt, dass das Home-Office bald gestrichen wird.
lange Zeit gut, hat sich den in den letzten Jahren jedoch gewandelt
Hier herrscht eine Mehrklassengesellschaft.
Während ein Großteil der Belegschaft sich 3 mal die Woche in überfüllte und uralte Büros quetschen muss, sitzt ein anderer Teil (bestehend aus Führungskräften und normalen Angestellten) gemütlich 5 Tage full-remote zur Hause.
Fair kann das nicht sein.
Früher hat man relativ einfach Weiterbildungen und Seminare genehmigt bekommen, mit dem neuen Sparkurs wird jedoch auch hier angesetzt und es fällt schwerer sich weiterzubilden.
Gehalt kommt immer pünktlich und wenn man sich etwas reinhängt, ist bei gutem Verhältnis mit dem direkten Vorgesetzten, auch ein gutes Gehalt möglich.
Sollte man jedoch nicht die Eigeninitiative ergreifen, ändert sich nichts am Gehalt.
Auf der selben Ebene ist der kollegiale Zusammenhalt sehr gut - man hilft sich aus und versucht das Beste aus der Situation zu machen.
Ist wie im Lotto - entweder man hat Glück und erwischt einen der wenigen guten Vorgesetzten oder muss sich damit abfinden.
uralte, überfüllte Büros und dreckige Toiletten - hier bedarf es grundlegend einer Sanierung.
Wenn man den Mitarbeiter gerne wieder mehr vor Ort haben möchte, sollte sich dieser auch wohl fühlen.
Top-Down-Kommunikation ist quasi nicht vorhanden - es gibt alle paar Monate mal ein Townhall Meeting wo mit Grafiken und Schlagwörtern um sich geworfen wird.
Ein richtige Strategie oder ein Zielbild wird dem Mitarbeiter nicht vermittelt
Gibt sehr viele interessante Aufgabe, man muss jedoch aufpassen sich nicht so stark reinzuhängen.
Ansonsten wird man schnell alleiniger Verantwortlicher und wird von allen Kollegen/Kunden in Beschlag genommen
die Abfindung
die Aufgabe des Standortes ohne möglichkeit das Wissen im Unternehmen zu halten, in Osteuropa werden die Maschinen nie das bringen was in DE gefordert ist
Tätigkeit wieder aufnehmen und die Kollegen wieder holen anstatt nach Osten abzuwandern
Immer gut aufgehoben aber zuletzt rückläufig
früher top, heute flop
Unterschiedlich von 4 Tagen Mobiles Arbeiten bis hin zu kein Mobiles Arbeiten, auf Bedürfnisse wurde auf unteren Ebenen gut eingegangen, für höhere Führungsebene ebenfalls ausgeglichen, aber wehe du stehst in der Mitte oder hast mehr als einen Hut auf
Sozial - war früher mal mehr, heute ist es nur noch verheizen von Mitarbeitern.
früher möglich als Kiesling, heute mit Rittal im Hintergrund bist du nur noch ne Nummer - Weiterbildung gerne aber auf eigene Kosten und ohne Anerkennung im Rahmen der Kompetenzenrichtlinien
Auf der selben Ebene toller Zusammenhalt
Kommunikation gibt es nicht, und wenn doch dann ist es Ober sticht unter Mentaliät
Top Down Kommunikation nicht vorhanden, Kommunikation auf gleicher Ebene top
Gehalt kommt Pünktlich, aber zum Leben zu wenig, man verhungert nicht aber alles verhandlungssache. Gegen Ende wurden die Mitarbeiter zur Anwesenheit ohne Tätigkeit verdonnert statt freistellung - Anzeige geht raus
jeder ist gleich wertlos solange du Mitarbeiter und keine Führungskraft bist
Interessant ja aber wehe du bist am ende nicht schnell genug den eingeölten Fahnenmast hoch - dann haste schnell mal 6 Bereiche zu verantworten
Pünktliche Gehaltszahlung
Echo -Ecken der Vorgesetzten ..........Ich war leider betroffen von Mobbing meines Vorgesetzten und NUN habe ich Keinen Job mehr ( wie ich hörte , der mobbende Vorgesetzte auch nicht mehr !)
Wenn sich Mitarbeiter bzg. Mobbing über den Vorgesetzten beschweren , sollte man wenigstens auf den Mitarbeiter hören und ihn nicht zum gehen drängen
Arbeite viel, aber sei ja nie krank, private Notfälle interessieren nicht
Keine Einarbeit, Vorgesetzter kaum greifbar
Leider null flexibel und komprimissbereitschaft
Abteilungsübergreifende Kommunikation eher schwierig, und die direkten Vorgesetzten haben kaum Kapazität, bzw. nehmen Sie sich nicht und Aufgaben werden nur halbherzig weiter getragen.
Vor einigen Monaten wurden die Homeoffice-Regeln für Bestandsmitarbeitende verschärft. Man darf aktuell nur zwei Tage Homeoffice machen und wenn man einen Tag frei hat, sogar nur noch einen, sodass man mindestens 60 Prozent im Büro anwesend sein muss. Neueinstellungen, vor allem Führungskräfte, bekommen dagegen meist Homeoffice Verträge und kommen praktisch gar nicht ins Büro. Im gleichen Team erledigen manche die gleiche Arbeit vor Ort, andere komplett von zu Hause. Das fühlt sich sehr unfair und demotivierend an.
Das Problem verschärft sich, weil unsere Teams deutschlandweit und international verteilt sind. Die Pflicht zur Anwesenheit sorgt dafür, dass die Büros überfüllt sind. Man sitzt den ganzen Tag in Teams Meetings, es ist laut und konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Außerdem verliert man durch die Präsenzpflicht viel Flexibilität, weil man sich mit Kollegen abstimmen muss, wann man überhaupt ins Büro kann. Ein echter Mehrwert entsteht dadurch nicht.
Insgesamt wirkt die Homeoffice-Politik inkonsequent und nicht zeitgemäß. Motivation, Produktivität und die Arbeitsatmosphäre leiden deutlich darunter.
Grundsätzlich gute Werte als Basis für unternehmerisches Tun, Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit, Bereitschaft zur Weiterentwicklung, herausragende Produkte und Wertschöpfungskette, soziales Engagement
Noch zu stark ausgeprägtes Silodenken innerhalb von Teams und innerhalb der verschiedenen Unternehmen der Friedhelm Loh Group
1) Konsequent in der Gegenwart ankommen. Menschen- und auch Unternehmensführung funktioniert nicht mehr nach Prinzipien, die wir aus früheren Jahrzehnten kennen. Beispiel: Man hat mittlerweile wissenschaftlich validiert herausarbeiten können, dass die Qualität der Arbeit von Mitarbeitenden nicht von der Anwesenheit am Arbeitsplatz abhängt - im Gegenteil
2) "Reflexe" überdenken auf externe Umgebungsbedingungen. Umsatzeinbußen resultieren sicher NICHT aus mangelnder Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden.
In den vergangenen Monaten hat sich hier sehr viel verändert, durchaus positiv. Es gibt jetzt ein renoviertes, mit Mobiliar ergänztes Großraumbüro, das ein funktionierendes Flex-Buchungssystem hat. Deutlicher Fortschritt.
Das Image weltweit ist sehr gut.
Abhängig von den Projekten, in die man involviert ist. Insgesamt aber gut.
Ja, abhängig vom Bereich möglich. Im Bereich Fort- und Weiterbildung bietet die Loh Academie ein breites Angebot; leider hat sie kein besonders gutes Image.
In Ordnung. Gutes Niveau. Pünktliche Zahlung. Gratifikationen kommen immer, moderate Anpassungen gibt es auch. Während Corona gab es zwei freiwillige Leistungen durch den Arbeitgeber.
Sensibilität fürs Thema wächst.
Erlebe ich als positiv.
Sehr wertschätzend, auch zu berenteten Kolleginnen und Kollegen.
Stets bemüht trifft meistens zu, hier gibt es aber noch das größte Verbesserungspotenzial. Dies betrifft aber nicht die erste, eher die zweiten und dritten Führungsebenen. Man spürt hier aber auch Aufbruch.
Gut.
Hier muss man ganz klar unterscheiden. Die Kommunikation der Führungskräfte ist sicherlich optimierbar, wobei es mit den jüngsten personellen und strukturellen Veränderungen besser wird. Die zentrale Kommunikation ist in meinem Bereich sehr gut, gleiches gilt die zu unseren Kunden hin. Hier haben wir große Fortschritt gemacht und ein gutes Niveau. Seit dem vergangenen Jahr gibt es eine interne App, die sehr gepflegt ist.
Sehr interessante Aufgaben. Nahezu alle unsere Projekte haben mit der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu tun.
Keine geregelten Schichten.
Zu geringes Gehalt.
Vorgesetzt die total Pkanlos agieren
Nicht vorhanden
Untersten Niveau
So verdient kununu Geld.