10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn exakte Angaben gemacht werden, wann man eine Rückmeldung nach einem Zweitgespräch (bei dem man alle Kolleg:innen + Räumlichkeiten kennenlernt) erhält ("Ende der Woche, auf keinen Fall später") sollte man sich auch daran halten. Wenn man dann auch noch für den Bewerbenden nicht mehr zu erreichen ist (mehrmalige Anrufe und Mails) ist das wenig wertschätzend.
Zwei Wochen nach dem Zweitgespräch, statt wie angegeben zwei Tage später, habe ich dann aufgrund meiner mehrmaligen Nachfrage die Absage erhalten, mit der ich zu diesem Zeitpunkt natürlich schon gerechnet hatte.
- Bewerbungsprozess langwierig, im Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt, dass ich innerhalb einer Woche Rückmeldung bekommen würde. Letztendlich habe ich erst nach mehr als 3 Wochen eine Absage erhalten
- sehr unpersönlich, man hat deutlich gemerkt, dass die Gesprächspartner sich null mit einem beschäftigt hatten und man nur einer von zig Bewerbern war, die an dem Tag zum Interview eingeladen wurden. Außerdem wurden sehr unpersönliche Fragen anhand eines Interviewbogens abgefragt, es hat sich mehr wie eine Abfrage angefühlt
- vor dem Gespräch durfte ich noch 20 Minuten in der eiskalten Eingangshalle warten, da die Gesprächspartner noch in einem Meeting steckten... da an dem Tag Handwerker im Gebäude gearbeitet haben, standen die Türen offen, es gab keinen Empfang, keinen Wartebereich, man stand einfach wie bestellt und nicht abgeholt im Treppenhaus...
Grundsätzlich mehr Kommunikation mit Bewerbern und Transparenz der ohnehin schon langwierigen Prozesse, vor allem wäre eine Rückmeldung in einem angemessenen Zeitraum nach einem persönlichen Gespräch angebracht. Ich habe mich an der medizinischen Fak beworben und nie eine Absage erhalten obwohl man mir zugesichert hatte innerhalb einer Woche ein Feedback zu geben. Das Gespräch liegt schon mehrere Wochen zurück und war auch sehr unstrukturiert.
Den Bewerbungsprozess bis zum Ende professionell einhalten, erreichbar und verlässlich sein. Menschen nicht als 2. Klasse behandeln. Man muss, obwohl man als TOP Kandidat bezeichnet wird, permanent nachfragen bzgl. nächster Schritte, erhält Informationen, die dann nicht eingehalten werden. Für eine solch renommierte Universität, die tariflich bedingt enormen Fachkräftemangel bei Angestellten schon spürt bzw. erwartet, nicht der cleverste Recruiting-Prozess...
Frage zu Vita, Ideen... de üblichen Fragen. Sicherlich werden die Ideen dann, ebenso Standard, gerne intern weiterverwendet.
Mehr mit den Bewerbern reden, als simpel Fragen von einem Bogen abzulesen. Kompetenzen kann man auch besser abfragen. Wirkt sehr altbacken
Gemeinsam getroffene Absprachen einhalten (besonders angekündigte Rückmeldungen nicht über Wochen überziehen). Außerdem transparent kommunizieren, wenn eine Stelle noch gar nicht sicher geschaffen wurde/werden kann.
Abgelehnten Bewerbern höflich absagen
Meine drei Gesprächspartner waren die Leiterin, ihr Stellvertreter und eine Mitarbeiterin der Abteilung. Mir wurden erst allgemeine Fragen zu meinem Lebenslauf gestellt. Dann sollte ich ein paar Aufgaben lösen (rechnen und übersetzen). Insagesamt waren meine Gesprächspartner nur darauf aus, ihre Augaben zu stellen. Entsprach eine Antwort nicht ihren Ansichten wurde sie mit "hm das würden sie bestimmt nach einiger Zeit auch anders machen" abgetan. Ich konnte keine Antwort begründen, sondern wurde dann mit "das würde jetzt zuweit gehen" abgespeißt. Es kam leider kein wirkliches Gespräch zustande. Auch war es kein Gespräch auf Augenhöhe. Die Uni ist zwar in ihrer Forschung und teilweise auch Lehre gut, aber die internen Strukturen lassen stark zu wünschen übrig.
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