32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Vieles das Negative überwiegt
Betriebsrat nur zum Schein
Hauptsache er nicht
Schlecht
War früher eine gute Firma hat sich über die Jahre immer weiter verschlechtert
Jeder ist sich selbst am nächsten
Das sagt alles wenn nach 40jähriger Zugehörigkeit gekündigt wird
Wem sein Gesicht beim Produktsleiter gefiel hatte das schönste Leben doch wer ihm nicht gefiel hatte schlechte Karten
Dunkle Räume
Klimaanlage die nicht richtig funktioniert
Schlechter Abzug
Alte Maschinen die selten gewartet werden
Heizung schlecht oft im Winter ausgefallen
Nur das was sie sagen wollen aber nicht wie es Wirklichkeit aussieht
Preisen Mitarbeiterfrühstück an um ihre Zahlenzu sagen und wie schlecht man wieder war weil Termine nicht eingehalten wurden
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld und über Gehalt wie oben schon erwähnt
Produktionleiter je nach Gefallen gut
Weniger
Oft tagelang das gleiche Lieblinge schönes Geschäft Fachkräfte nichzgeschätz
Freie Parkplätze
Relativ flexible Arbeitszeiten
Gehalt kam immer pünktlich
Keine Konsequenz bei ungebührlichem Verhalten sowie bei Bloßstellung und Mobbing unter Kollegen.
Leider keine Kantine.
Handys am Arbeitsplatz in der Arbeitszeit verbieten oder stärker einschränkten
Etwas angespannt. Man fragt sich ob man noch Jobsicherheit hat oder vielleicht von heut auf morgen entlassen wird
Wird leider immer schlechter...
Wie auch die Qualität
Es wird mehr Fokus auf Quantität als auf Qualität gelegt, mit Ausnahme der Luxuswaren
Wenig Aufstiegschancen
Viele nette Kollegen... aber auch Gruppenbildungen und viele Lästereien. Versuch anderer Kollegen die man nicht mag auszuschließen und zu umgehen. Selten auch etwas lautere Streitigkeiten. Mobbing und Bloßstellung ist leider auch ein Thema und wurde nicht angemessen behandelt.
Es wurden keine Konsequenzen für Fehlverhalten eingefordert und heruntergespielt
An sich schöner Arbeitsplatz, auch wenn das Gebäude schon etwas älter ist und einige der Maschinen veraltet sind.
Es werden Regelmäßig die Produktionszahlen gezeigt und besprochen.
Entlassungswelle kam etwas Plötzlich im Frühling 2024.
Klar über mehr freut man sich immer
aber konnte mich im Grunde nicht beklagen!
War für den Arbeitsbereich und für mich als Berufseinsteiger als Goldschmied gut bezahlt.
Es ist ein sehr interessanter Berufsbereich. Abwechslungsreich, manchmal aber auch mehrere Tage der selbe Auftrag.
Es werden die angesprochene Punkte nicht umgesetzt oder es dauert viel zu lange
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Punkte umsetzen
Schlecht und sehr unsicher
Lässt immer mehr nach
Keine Problemlösungen
Hat auch sehr nachgelassen,obwohl man transparent sein möchte
Keine Zeit mehr dazu
Wenig bis gar nichts
Meine letzte Bewertung wurde wegen nicht wahrheitsgemäßen Aussagen gelöscht. Das sagt schon sehr viel aus, wie an der Realität vorbei gelebt wird.
Die Fehler der Vergangenheit angehen und daran arbeiten. Die wichtigen Personen in der Firma behalten und einzelne Personen, die ein toxisches Miteinander fördern, entlassen.
Jeder schaut nur nach sich selbst. Dieses Verhalten wird von den Führungskräften nicht gerne gesehen, komischerweise aber aktiv unterstützt.
War mal gut anscheinend, ich habe immer nur negatives gehört.
Das Privatleben ist hier eher egal, der Mitarbeiter ist eine billige Arbeitskraft und soll arbeiten und Überstunden machen, wenn’s die Firma gerade braucht.
Weiterbildung angepriesen aber dann nicht durchgeführt.
Gehaltsgefüge ist katastrophal und keine Aussicht auf Besserung
Wie schon beschrieben, jeder schaut nur nach sich selbst. Der Betriebsrat ist eher Schein als Sein und die Mitglieder sind nur im Betriebsrat, um für sich selbst Vorteile heraus zu nehmen.
Jahrzehntelange Betriebszugehörige werden respektlos behandelt oder sogar aus der Firma geekelt.
Inkompetentes Verhalten! Personen an höheren Positionen, weil sie jemanden kennen oder einfach nur gut reden können (das war’s dann aber auch schon).
Nur die nötigsten Informationen werden weiter gegeben.
Gehaltsgefüge ist unterirdisch. Gehälter werden nicht in den Teams besprochen sondern nur über den allmächtigen Produktionsleiter. Bei ihm läuft alles nach der Devise: gefällt mir dein Gesicht hast du ein gutes Leben, wenn nicht, dann nicht.
Die Branche dieser Firma ist sehr interessant, mehr aber auch nicht.
Die Branche ist interessant, nur leider nicht bei dem Arbeitgeber
überhebliche Geschäftsführung die kein Interesse an der Meinung der Mitarbeiter hat, auch wenn dies immer so kommuniziert wird
Wenn man dann seine Ideen oder Meinung anbringt, steht man sofort auf der "schwarzen Liste"
Unbequeme Mitarbeiter werden gekündigt, selbst die Geschäftsführung wird vom Eigentümer bei nicht gleicher Meinung einfach mal entlassen
Allein in den letzten Monate wurden etliche Mitarbeiter gekündigt, Stellen abgebaut und nicht mehr besetzt, hier macht der Betriebsrat mit, frei nach dem Motto "so lange es mich nicht trifft und ich meine Benefits behalten kann"
Die Personalabteilung ist eine reine Verwaltung, angeführt von einer "Führungskraft" die der Handlanger vom Betriebsrat ist
Kurzarbeit ist an der Tagesordnung und niemand weiß wie es weiter geht, keine klare Strategie oder Ziele erkennbar
Vor ein paar Monaten hatte man in der Presse noch große Pläne für einen Neubau eines kompletten Werks angekündigt
Ein völliges Durcheinander und leidtragend sind die Arbeitnehmer
klare Strategie & Kommunikation
jeder gegen jeden
die da oben, die da unten
Die Atmosphäre ist gut, könnte aber besser sein aber daran ist zwingend nicht immer der Arbeitgeber schuld. Wo Menschen sind, gibt es Meinungen.
Die Firma produziert seit 1910 Ketten, also seit 115 Jahren. Sicher gab es da Höhen und Tiefen aber ich denke die Jahreszahl spricht für sich.
Die Einführung der Gleitzeit vor einigen Jahren, war für mich die beste Entscheidung überhaupt.
Auch wenn das Kind mal krank ist oder man spontan frei braucht, war das nie ein Problem.
Dazu gibt es schon ausführliche Kommentare, Solar auf dem Dach, Wasseraufbereitung. Kann ich so bestätigen.
Ich arbeite mit sehr vielen Kollegen, auch Abteilungs übergreifend zusammen und das funktioniert prima.
Bei der Weihnachtsfeier Grillfeste oder beim gemeinsamen Frühstück wird dies noch mal gestärkt.
Ältere Kollegen sind genauso wertvoll wie jüngere Kollegen.
Es ist schön, wenn man merkt, dass der Vorgesetzte etwas erreichen will und mit voller Überzeugung sein Team mitnimmt.
Hilfsmittel bekommt man schnell oder es wird bestellt. Auch in Sachen Sicherheit legt man Wert darauf jeden mit den Hilfsmitteln zu versorgen, die er benötigt.
Über wirklich wichtige Dinge wird man regelmäßig, einmal im Monat, oder spontan, zu außerordentlichen Versammlungen eingeladen und informiert. Jeder der daran teilnimmt hat also dabei die Chance die relevanten Informationen zu erfahren.
Krankenversicherung, private Altersvorsorge, Job Rad und jede Menge Benefits werden angeboten.
Ich hatte noch nie das Gefühl, dass bei uns keine Gleichberechtigung stattfindet
Für meinen Bereich gibt es absolut interessante Aufgaben.
Im Grunde muss man die anderen Bewertungen über diese Firma gegenlesen und es zeichnet sich eine deutliche Tendenz ab. Schmuckfirmen im Edelmetallbereich haben es gerade in dieser Zeit alles andere als leicht, das zeichnet sich auch hier ab.
Jeder im Betrieb hat Angst um seinen Arbeitsplatz, was natürlich unweigerlich zu einem eher schlechteren Arbeitsklima führt. Aber das mag sich vielleicht auch wieder ändern.
War früher sicher das erste Haus am Platz, aber das Image mit den Entlassungen im Frühjahr hat doch stark gelitten. Auch ist die Qualität der Schmuckstücke vielleicht nicht mehr so, wie man es eigentlich von der Firma kennt.
Was macht mein Work-Life-Balance aus, klar es gibt Jobrad, man hat eine Weihnachtsfeier, aber der schnöde Mammon ist es doch, der eine gute Work-Life-Balance ausmacht und da muss man sagen, die Gehälter sind nicht gerade sprudelnd, es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, da schluckt man schon.
Wie bereits erwähnt, mit dem Verdienst ist es nicht zum besten bestellt.
Das passt, Solar auf dem Dach, Abwasseranlagen für sauberes Wasser, da achtet man drauf.
Das ist oft so eine Gruppenbildung, zwei, drei in jeder Abteilung können miteinander, andere sind dann außen vor. Man versucht und bemüht sich um einen guten Kollegenzusammenhalt, funktioniert eben nur vereinzelt.
Na ja, viele ältere hat man gehen lassen oder wurden gegangen, das nach 40 Jahren, ich meine, das spricht für sich. Aber ich verstehe auch, dass man eine Firma verjüngen will, oft ist das ja vielversprechend.
Wie sagt man im schwäbischen, es gibt halt solche und es gibt solche, manche Vorgesetzte sind echt gut und wissen, was sie tun, aber es gibt auch welche, die vielleicht nicht können oder auch nicht wollen.
So lala, man versucht schon, die Arbeitsbedingungen angenehm zu gestalten.
Na ja, ganz schwierige Kiste, man spricht davon, eure Arbeitsplätze sind sicher, wenige Wochen später, werden Mitarbeiter entlassen. Die Geschäftsleitung ist sehr unbeständig und es gibt immer wieder einen Wechsel, was natürlich unweigerlich zu einer eher verhaltenen Kommunikation führt.
Das funktioniert, ist aber 2024 auch nicht anders zu erwarten.
Klar, man arbeitet im Schmuck, da gibt es immer interessante Aufgaben und wenn es nur der tolle Schmuck ist, von dem man sieht wie er entsteht.
Über sehr viele Jahre einer der besten Arbeitgeber hier im Kreis, leider hat sich das gewaltig geändert. Unsicherer Arbeitsplatz, da vermutlich schlechte Auftragslage. Verunsicherte Kollegen, die aus Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes nur noch vor sich hin wursteln.
Der Hauch guter Zeiten, früheren erfolgreichen Jahren hängt der Firma noch nach, es stellt sich die Frage, ob man den guten Namen nicht gerade komplett kaputt macht.
Na ja, man ist in keinem Arbeitgeberverband, deshalb keine tariflichen Regelungen, da ist das Gefälle sicher riesig, manche werden gut verdienen, vermutlich einige aber auch nicht.
Gehalt, vermutlich eines der streitbarsten Themen, niemand wird zugeben, er verdient genug, aber bei der Firma Binder klaffen da schon Löcher, mit dem Lohnniveau ist es nicht zu besten bestellt.
Wie zuvor bereits erwähnt, haben die meisten Kollegen riesige Angst um ihren Arbeitsplatz, was unweigerlich dazu führt, dass der Zusammenhalt nicht gegeben ist, lieber soll der Kollege gehen, bevor es einen selbst erwischt.
Hm für mich scheint es so, als ob die Arbeit der älteren Kollegen nicht so wirklich wertgeschätzt wird, wie sonst ist es zu verstehen, dass Arbeitnehmer nach 40 Jahren entlassen werden.
Kann man nicht verallgemeinern, es gibt einige Vorgesetzte, die voller Herzblut alles in ihre Arbeit stecken und versuchen, die Untergebenen anzuleiten, ihnen zu helfen, um optimales für die Firma zu erreichen, aber es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die das eventuell nicht können, nicht wollen oder es ihnen auch einfach nur egal ist?
Es müsste dringend in Maschinen, in die Fertigung investiert werden, um am Markt bestehen zu können, denn die Konkurrenz aus Italien und Fernost, ist gerade bei der Schmuckproduktion riesig.
Kommunikation empfindet jeder anders, wenn man sich aber in den Abteilungen umschaut, dann wird deutlich, dass jeder sich selbst am nächsten ist und man eher nur oberflächliche Dinge kommuniziert.
Nach meiner Sicht, scheint das ganz gut zu funktionieren.
Je nach Abteilung gibt es ganz sicher interessante Aufgaben, aber natürlich auch Abteilungen in denen die Arbeit sehr monoton ist.
Gleitzeitmodell. Flache Hierarchien. Offen für Vorschläge und Gedanken.
Zu häufiger Wechsel der Geschäftsleitung.
Die Mitarbeiter motivieren und auch an den kleinsten denken.vielleicht wäre hier eine pauschale Gehaltserhöhung für alle motivierender.
Ich fühle mich in meiner Abteilung wohl.im kompletten Betrieb herrscht momentan leider eine nicht so gute Stimmung,die man bemerkt und manchmal davon mitgerissen wird.
Das Image hat sehr gelitten.Ist jedoch sehr schade,da man mit gesundem Arbeitswille von jedem Einzelnen viel weiter und zielführender kommen würde.aus wirtschaftlichen Gründen musste die Belegschaft verkleinert werden.Die Qualität leidet leider sehr darunter.
Arbeitszeiten nach Vereinbarung bzw. Gleitzeitmodell. Verständlich,dass an einzelnen Sondertagen wie eine Inventur jeder anwesend sein sollte.Gehört zum Teamwork dazu.
Finde ich top.
Überpünktliche Ausbezahlung.Soziale Leistung wie eine zusätzliche Krankenversicherung finde ich prima.jedoch ist der Punkt noch ausbaufähig und meist wohl verhandlungssache.
Wird sehr gut umgesetzt.solar auf dem Dach und durch versch.Feste wie z.Bsp.einem Grillfest wird das Soziale Miteinander gefestigt.
Bisher halten die Kollegen zusammen und das ist es,was die Abteilung ausmacht.
Leider lässt man die Älteren ziehen ohne dass man sich Ihr Wissen aneignet.leider wird häufig verpasst oder nicht bemerkt,dass ein Kollege nächstes Jahr in Ruhestand geht und es wird nicht rechtzeitig nach einem Ersatz geschaut.dies sollte mind.6monate vorab geschehen.
Schwierig manche Probleme zu lösen ohne dass investiert werden kann.durch häufigeren Wechsel des Vorgesetzten fängt man immer wieder vorne an.
Eine Klimaanlage wäre wünschenswert,aber schwer umsetzbar in älteren Räumen.Ansonsten wird geschaut,dass Arbeitsmaterial ausreichend vorhanden ist.Arbeitsplatz auch in Ordnung.
Die Kommunikation herrscht auf jeder Ebene.mtl.mitarbeiterfrühstück und wöchentliche abteilungsbesprechungen.bei Bedarf kann man jederzeit ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter führen.Manche Infos könnten früher weitergegeben werden in Einzelfällen, so würde man manche Hektik und Stress vermeiden können.
In der Abteilung völlig gleichberechtigt.Jeder darf und kann überall mitanpacken und darf seine Meinung mitteilen.in anderen Abteilungen wäre ich mir nicht so sicher.leider überwiegt hauptsächlich die Männerdomäne.
Ich habe großen Einfluss bei der Gestaltung meiner Arbeit und das macht mir auch sehr Spaß.leider erhält man mehr bis Zuviel Arbeit,wenn man sich gerne reinhängt und versucht die Dinge vorwärts zu bringen.
Ich werde versuchen, die Firma möglichst sachlich und Objektiv zu beschreiben. Vor über zehn Jahren gab es einen Inhaberwechsel in dieser Firma, was ja zuerst einmal nicht negativ sein muss.
Jedoch ist die wirtschaftliche Lage und auch die Auftragslage fast kontinuierlich schlechter geworden, genau das wirkt sich natürlich auf die Arbeitsatmosphäre aus, man ist unzufriedener, man hat Angst um seinen Job, man fürchtet etwas falsch zu machen.
Die Firma Binder hatte in Schmuckkreisen einen ausgezeichneten Namen, leider ist davon nicht mehr viel übrig geblieben.
Na ja, man geht ins Geschäft um gutes Geld zu verdienen, hier kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, da kann sich jeder selbst ausmalen, wie gut es mit der Work-Life-Balance bestellt ist.
Das ist etwas, was sicher noch gut funktioniert, alle sitzen eventuell in einem sinkenden Schiff, aber sie paddeln zusammen um noch irgendwas zu retten
Ganz schwieriges Thema, sicher gibt es ältere Kollegen, denen man, weil sie so gut sind, einen roten Teppich ausrollt. Aber ist gibt halt auch ältere Kollegen, die man nach vierzig Jahren aussortiert hat. Da stellt sich mir immer die Frage, hat man vierzig Jahre gebraucht um festzustellen, dass dieser nicht in die Firma passt?
Wie in jeder Firma, es gibt gute und es gibt schlechte, aber sicher geben sie alle ihr bestes, ob das beste, dann gut genug ist, muss jeder in der Firma sich selbst beantworten.
Leider ist es um den Maschinenpark nicht so gut bestellt, veraltete Maschinen, nicht reparierte Maschinen, keine Ersatzteile mehr.
Kommunikation ist ein großes Wort, dass legt natürlich jeder anders für sich aus. Aber so unterschiedlich ist das auch, in manchen Abteilungen herrscht eine freundliche, sachliche und gute Kommunikation, an anderen Abteilungen eben überhaupt nicht.
Leider nicht gerade zum besten bestellt, man befindet sich im Bermuda-Dreieck zwischen Porsche, Bertrand und Daimler, da müsste man bei der Firma Binder deutlich besser bezahlen.
So verdient kununu Geld.