14 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance und die Sicherheit durch die Tarifgebundenheit.
Persönliche Präferenzen entscheiden oftmals bei internen Bewerbungen, statt fachliche Kenntnisse.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und Stellenverteilung. Alle Mitarbeitenden sollten Chancen für den Aufstieg erhalten und Fortbildungen sollte noch stärker forciert werden. Zudem wird die Digitalisierung und damit einhergehende wichtige Themen komplett vernachlässigt.
Die Atmosphäre ist aufgrund der politischen Lage ziemlich angespannt. Zudem sind extreme Ungleichheiten in den Teamaufstellungen durch Unstrukturierungen entstanden, die für Unmut sorgen. Die direkte Zusammenarbeit mit Kolleg:innen ist im Großen und Ganzen aber sehr gut.
Durch die politische Lage und die vielen internen intransparenten Entscheidungen sowie die schlechte Kommunikation, hat das Image deutlich gelitten.
Der Arbeitgeber kommt einem bei persönlichen Anliegen extrem entgegen, ermöglicht Stundenreduzierungen, Homeoffice, Gleitzeit, das Mitnehmen von Hunden, individuelle Lösungen für Überstundenabbau, etc.
Wir haben einen Fortbildubgskalender der Personalabteilung. Wichtige Skills für unsere Arbeit fehlen darin jedoch und werden nicht abgedeckt. Aufstiegsmöglichkeiten sind nahezu gleich Null, da es für jede interne Ausschreibung bereits "Interessenten" gibt, die immer bevorzugt behandelt werden. Die Personalabteilung legt sich bereits im Vorfeld schön zurecht, wer die Stelle bekommen soll, sodass andere quasi keine Chance haben. Begründungen für die Entscheidung werden meist nicht gegeben oder sind schlichtweg erlogen.
Das Gehalt errechnet sich nach TvöD Bund und ist damit Tarifbezogen. Benefiz gibt es ein paar, diese zählen für mich aber schon fast zum Standard und sind daher nichts besonderes.
Für eine sozialpolitische Stiftung ist das Unwelt- und Sozialbewusstsein eher fragwürdig. Wir dürfen Inlandsflüge für Dienstreisen antreten, 1. Klasse reisen und grundsätzlich werden unnötige Dienstreisen erwartet (viele würde digital genauso gut funktionieren). Zudem sind interne Entscheidungen extrem undurchsichtig, soziale Faktoren spielen aus meiner Sicht weniger eine Rolle. Hier geht es oft nur um Vitamin B.
Hier hängt es ganz von den Teamkonstellationen ab. Auf Teamebene ist der Zusammenhalt extrem hoch, in der Gesamtstiftung gibt es jedoch leider immer wieder auf Führungsebenen Konkurrenzverhalten, was sich auch auf die MAs auswirkt.
Ältere Kolleg:innen werden grundsätzlich in allen Belangen innerhalb der Stiftung bevorzugt (z.B. bei betriebsbedingten Kündigungen), was grundsätzlich erstmal nicht schlecht ist. Dadurch ist die Altersquote allerdings rapide gestiegen, junge Leute in der Stiftung haben es grundsätzlich extrem schwer aufzusteigen oder werden trotz hoher Kompetenzen eher gekündigt. Die veralteten Arbeitsstrukturen hängen aus meiner Sicht auch starkt mit dem hohen Altersschnitt zusammen und sind eher problematisch.
Vorgesetzte konkurrieren oft innerhalb der FES und haben oftmals nicht die Bedürfnisse der eigenen MAs im Blick. Besonders Entscheidungen der Personalabteilung (bzgl. Eingruppierung, Stellen ergaben, etc.) sind absolut intransparent und nicht nachvollziehbar.
Da wir keine Klimaanlage haben, ist es im Sommer extrem heiß. Durch Homeoffice-Regelungen können die heißen Tage jedoch gut umgangen werden. Uns werden Büros, höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme, etc. Zur Verfügung gestellt. Die aufgabenbezogenen Arbeitsbedingungen (Arbeitsbelastung, etc.) hängen extrem stark von der Teamleitung ab.
Innerhalb der FES werden Entscheidungen extrem spät kommuniziert. MAs werden dabei nur wenig bis gar nicht mit einbezogen. Besonders in Krisensituationen hat sich die extrem schlechte Kommunikation seitens Geschäftsführung und Personalabteilung bemerkbar gemacht.
Wir haben eine Gleichtstellungsbeautragte ohne Mandat (kann also de facto keine Bewerbungsgespräche mit begleiten und hat keine Entscheidungsbefugnis), was bei einer sozialpolitischen Stiftung absolut verwerflich ist. Die Frauen-, Behindeten- und Queeren-Quote ist nicht akzeptabel und Frauen sind in den Teams und Führungspositionen grundsätzlich unterrepräsentiert.
Meine Tätigkeit geht mit vielen spannenden Aufgaben einher. Durch die breiten Möglichkeiten der politischen Bildungsarbeit erhalten wir immer wieder neue Aufgaben und können uns selbst mit Ideen einbringen.
Intransparente Kommunikation, wenig diversitätssensible Führung.
Aktiv an einer diversitätssensiblen Arbeitnehmer_innenschaft arbeiten und DIversität stärken statt abzubauen.
Die FES enttäuscht auf ganzer Linie. Es fehlt an Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und echter Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Wer auf der Suche nach Jobsicherheit und langfristiger Perspektive ist, sollte sich besser nach einer Alternative umsehen.
Anfangs wirkt vieles freundlich und strukturiert – leider trügt der Schein. Das Klima wird zunehmend von Unsicherheit und Misstrauen geprägt, was sich deutlich auf die Motivation der Mitarbeitenden auswirkt.
An sich wären flexible Arbeitszeiten möglich, doch durch die ständige Unsicherheit und das drohende Aus kann man die Freizeit kaum genießen.
Entwicklungsmöglichkeiten werden suggeriert, aber in der Realität gibt es kaum echte Chancen. Statt Förderung gibt es Stillstand – oder man wird plötzlich ersetzt.
Die Kommunikation von oben nach unten ist oft intransparent. Informationen kommen spät oder gar nicht, und wichtige Entscheidungen werden ohne Einbezug der Betroffenen getroffen. Versprechen werden gemacht, aber selten eingehalten.
Hier zählt nicht Leistung, sondern oft Willkür. Kritik wird ungern gehört, und konstruktive Rückmeldungen laufen ins Leere. Mitarbeitende werden mit vermeintlichen Perspektiven hingehalten – nur um dann doch kurzfristig vor die Tür gesetzt zu werden.
Inhaltliche Arbeit
IT
Moderne Personalpolitik
Stimmung ist in den letzten Jahren gekippt. Wenig Vertrauen gegenüber Geschäftsführung und v.a. Personalabteilung
Gute remote-work Regelung
Starre Hierarchien und Willkür statt Transparenz
Sachbearbeitung unterbezahlt
top
Bewertung bezogen auf Personalabteilung, nicht auf Vorgesetzte anderer Arbeitseinheiten
IT Ausstattung und Kompetenz aus einer vergangenen Zeit
Entscheidungsfindung bei trivialen Angelegenheiten zu lang, bei essentiellen Dingen Kommunikation zu spät
Abwechslungsreich
Die sozialdemokratischen Grundwerte
Nichts
BEZAHLUNG NACH tVÖD Bund. Eingruppierungen könnten besser sein
Vielfältigkeit der Aufgaben, internationale Aufstellung
Fehlende Führungskultur
Führungskultur entwickeln und Motivation, die da ist, unterstützen
Fraglich
Klappt in der Stiftung
Vielfältige Möglichkeiten, aber wenig individuelle Unterstützung
Zu viel Einzelkämpfertum und Lagerdenken
Teils, teils
Führungsebene fachlich kompetent, aber wenig sozialkompetent
Wenig abgestimmte interne und externe Kommunikation
Zu viel Nasenpolitik
Interessante und herausfordernde Arbeitsfelder
Vielseitig, Sinnstiftend und hohe Lernkurve
An einigen Stellen starkes Hierarchiedenken nach Stellenbeschreibung.
Professionelleres Personalmanagement, Vereinbarkeit Familie und Beruf
Stark abhängig von der Stellenbeschreibung
Umgang mit jüngeren Kollegen wäre hier wichtiger als Bewertungskriterium
Hängt von Vorgesetzten ab
Te
Hängt von der jeweiligen Abteilung ab.
Politische Ausrichtung (Soziale Gerechtigkeit), vielfältges Themensprektrum, Betriebsrat, gute Bezahlung, grundsätzlich gute Work-Life-Balance
Personalpolitik. Intern als übermächtig empfundene HR-Abteilung (in der Regel duzen sich alle MA untereinander, außer mit den Kolleg_innen der Personalabteilung - das finde ich sonderbar)
Kaum noch Chance auf unbefristete Arbeitsverträge
Die Werte, die nach außen gelebt werden, gelten (gefühlt) nicht immer im Umgang mit den eigenen Mitarbeiter_innen
Bessere und ehrlichere Kommunikation zwischen den verschiedenen Arbeitsebenen
Grundsätzlich herrscht unter allen Kolleg_innen ein wertschätzendes, aufgeschlossenes und sich gegenseitig unterstützendes Arbeitsklima
vielfältiges internes Weiterbildungsangebot, nicht immer werden Wünsche der Mitarbeiter_innen dabei berücksichtigt
Bezahlung in Anlehnung an TVÖ-D
geht.
"grün" ist was anderes...
starker Zusammenhalt zwischen den Kolleg_innen, grundsätzlich findet man stiftungsübergreifend ein der politischen Ausrichtung entsprechendes Selbstverständnis (Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität)
Trotzdem kriselt es auch immer wieder mal zwischen den verschiedenen Arbeitsebenen (Sachbearbeiter_innen, Referent_innen, Abteilungsleiter_innen)
wertschätzend
Hätte gerne mehr persönliche Rückmeldung von meiner Abteilungsleitung, als Mitarbeiter_in mit befristetem Arbeitsvertrag fühle ich mich von ihr häufig nicht wertgeschätzt und ernst genommen (bin eh bald wieder weg)
Zwischen den verschiedenen Abteilungen und Büros herrschen (über ganz Deutschland hinweg) in der Regel flache Hierarchien und unkomplizierte Kommunikationsweisen, lediglich zwischen Mitarbeiter_innen und Abteilungsleiter_innen (und höhere Ebene) hakt es manchmal
großes Thema innerhalb der Belegschaft, insbesondere genderspezifische Gleichberechtigung (manchmal vielleicht etwas zu "dogmatisch" seitens einzelner Mitarbeiter_innen)
thematisch sehr vielfältig
Flexibilität bei den Arbeitsmodelle
Langames reagieren bei der Anpassung familienfreundliche Maßnahmen
Die Leistung sollte individuel anerkannt und belohnt werden.
Homeoffice
Es läuft alles super, da gibt es nichts zu meckern
Er macht alles richt!
So verdient kununu Geld.