7 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Arbeitgeber.
Siehe vorhergehende Bemerkungen
Befristete Arbeitnehmende, die wirklich Lust auf die Jobs haben endlich entfristen, anstatt wieder ständig neue Leute holen und die dann wieder zu befristen.
FES ist immer noch ein Begriff
Gut
Zu wenig gute Weiterbildungsangebote. Zu wenig individueller Blick auf persönlich ausbaubare Fähigkeit, die gefördert und qualifiziert werden könnten. Hier ist deutlich Luft nach oben und zwar auf allen Funktionsebenen.
Aufstiege in höhere Gehaltsgruppen extrem schwierig
Zu viele unnötige Dienstreisen, die viel Geld kosten und Arbeitsressourcen binden.
Oftmals durch Videokonferenzen ersetzbar.
Gut
Mal so, mal so
Super
Hitzeschutzkonzept aus dem letzten Jahrtausend…. die Ausweitung mobiler Arbeit im extremen Hitzeperioden wird wird nicht generalisiert ausgesprochen, sondetn muss von jedem einzelnen mit dem Vorgsetzten abgeklärt und ggf. beantragt werden…macht im Sommer 26 gar keinen Sinn.
Vor allem, wenn Vorgesetzte etwas „sperrig“ sind. Eine verallgemeinerte Regelung für alle ( das gabs auch in drn letzten Jahren) ist viel einfacher. Schade - ein echter Rückschritt.
Bleibt seit langem intransparent, insbesondere bei Stellenbesetzungen bzw. internen Ausschreibungen
Geht so
Ja….aber von viel umständlicher Administration überlagert. Der Firmentanker und einfach sehr zäh, langsam und kann in Sachen zügiger Digitalisierung nicht mithalten.
Inhaltliche Arbeit
IT
Moderne Personalpolitik
Stimmung ist in den letzten Jahren gekippt. Wenig Vertrauen gegenüber Geschäftsführung und v.a. Personalabteilung
Gute remote-work Regelung
Starre Hierarchien und Willkür statt Transparenz
Sachbearbeitung unterbezahlt
top
Bewertung bezogen auf Personalabteilung, nicht auf Vorgesetzte anderer Arbeitseinheiten
IT Ausstattung und Kompetenz aus einer vergangenen Zeit
Entscheidungsfindung bei trivialen Angelegenheiten zu lang, bei essentiellen Dingen Kommunikation zu spät
Abwechslungsreich
Seine soziale Einstellung
Komplett kostenloses Jobticket wäre wünschenswert für alle Standorte der FES
Arbeite in einem tollen Team
Durch mobiles Arbeiten kann man sehr viel selbst gestalten. Urlaub wird im Team abgesprochen. Ist aber in unserem Team noch nie zu Problemen gekommen.
Es gibt eine hausinternen Weiterbildungskalender, der von allen Mitarbeiter_innen genutzt werden kann. Auch besteht die Möglichkeit zur individuellen Fortbildung
Gehalt richtet sich nach dem TVÖD. Hier bin ich der Meinung dass die Gewerkschaften endlich mal über eine generelle Anpassung kämpfen sollten. Darauf hat der Arbeitgeber leider keinen Einfluss.
Zusätzlich Altersversirgung wird nach dreijähriger Betriebszugehörigkeit auch gezahlt.
In meinem Team ist das super.
I h bin jetzt fast 33 Jahre in der FES und habe noch keinen einzelnen Tag bereut. Fühle mich hier sehr wohl
Meine Teamleitung und Referatsleitung sind klasse. Gehen sehr gut auf persönliche Bedürfnisse ein und haben immer für alles ein offenes Ohr
Mein Arbeitsplatz ist technisch und ergonomisch sehr gut ausgestattet
Als Mitarbeiterin fühle ich mich seitens des Arbeitgebers wie auch von Betriebsrat und Scherbehindertenverzretung gut informiert
Hier hat die FES in den letzten Jahren sehr viel getan und die Führungspositionen sind sehr gut ausgeglichen
Die Arbeit ist interessant und vielfältig. Klar gibt es auch mal Stresssituationen aber die gibt es überall
Wirkliche Partizipation bedeutet, ALLE einzubeziehen und ihnen richtig zuzuhören!
Sehr viele nette und kollegiale Menschen, die viele Werte teilen, dabei kommt es aber auch auf die Arbeitseinheit an: Es kann auch einmal eine wirklich schlechte Referatsleitung ein ganzes Referat kaputt machen, so dass die Leute reihenweise gehen
Leider werden die nach außen propagierten Werte - Stichwort "gute Arbeit" - zu wenig nach innen gelebt.
übermäßiges Engagement bis zur Selbstausbeutung wird oft vorgelebt und gefördert, weil das System davon lebt, Burn-outs nehmen zu - da helfen dann auch Gleitzeit und agile Arbeit nur noch bedingt
ohne Studium ist ein Aufstieg nur sehr bedingt möglich
wirklich inhaltlich tolle und breit gefächerte Weiterbildungen
TVöD
meistens gut, zumindest auf der Ebene der Sachbearbeitung, bei den Referent_innen ist es aufgrund des Rotationsystems manchmal ein "Haifischbecken"
vollkommen abhängig von der jeweiligen Person, leider diesbezüglich zu wenig stiftungsweite Vorgaben und Trainings
Problem: zu wenig Schutz vor Arbeitsüberlastung s. Work-Live-Balance
abhängig von der Arbeitseinheit, zwischen den Arbeitseinheiten z. T. nicht gut; bei neuen/veränderten Prozessen werden oft nicht alle Beteiligten einbezogen, man spricht dann nur über statt mit ihnen - und wundert sich dann, dass Dinge nicht funktionieren, die Unzufriedenheit groß ist
abwechslungsreich und bei entsprechender Bereitschaft auch noch ausbaufähig (aber Achtung: s. Stichwort Work-Life-Balance)
Vielfältigkeit der Aufgaben, internationale Aufstellung
Fehlende Führungskultur
Führungskultur entwickeln und Motivation, die da ist, unterstützen
Fraglich
Klappt in der Stiftung
Vielfältige Möglichkeiten, aber wenig individuelle Unterstützung
Zu viel Einzelkämpfertum und Lagerdenken
Teils, teils
Führungsebene fachlich kompetent, aber wenig sozialkompetent
Wenig abgestimmte interne und externe Kommunikation
Zu viel Nasenpolitik
Interessante und herausfordernde Arbeitsfelder
Politische Ausrichtung (Soziale Gerechtigkeit), vielfältges Themensprektrum, Betriebsrat, gute Bezahlung, grundsätzlich gute Work-Life-Balance
Personalpolitik. Intern als übermächtig empfundene HR-Abteilung (in der Regel duzen sich alle MA untereinander, außer mit den Kolleg_innen der Personalabteilung - das finde ich sonderbar)
Kaum noch Chance auf unbefristete Arbeitsverträge
Die Werte, die nach außen gelebt werden, gelten (gefühlt) nicht immer im Umgang mit den eigenen Mitarbeiter_innen
Bessere und ehrlichere Kommunikation zwischen den verschiedenen Arbeitsebenen
Grundsätzlich herrscht unter allen Kolleg_innen ein wertschätzendes, aufgeschlossenes und sich gegenseitig unterstützendes Arbeitsklima
vielfältiges internes Weiterbildungsangebot, nicht immer werden Wünsche der Mitarbeiter_innen dabei berücksichtigt
Bezahlung in Anlehnung an TVÖ-D
geht.
"grün" ist was anderes...
starker Zusammenhalt zwischen den Kolleg_innen, grundsätzlich findet man stiftungsübergreifend ein der politischen Ausrichtung entsprechendes Selbstverständnis (Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität)
Trotzdem kriselt es auch immer wieder mal zwischen den verschiedenen Arbeitsebenen (Sachbearbeiter_innen, Referent_innen, Abteilungsleiter_innen)
wertschätzend
Hätte gerne mehr persönliche Rückmeldung von meiner Abteilungsleitung, als Mitarbeiter_in mit befristetem Arbeitsvertrag fühle ich mich von ihr häufig nicht wertgeschätzt und ernst genommen (bin eh bald wieder weg)
Zwischen den verschiedenen Abteilungen und Büros herrschen (über ganz Deutschland hinweg) in der Regel flache Hierarchien und unkomplizierte Kommunikationsweisen, lediglich zwischen Mitarbeiter_innen und Abteilungsleiter_innen (und höhere Ebene) hakt es manchmal
großes Thema innerhalb der Belegschaft, insbesondere genderspezifische Gleichberechtigung (manchmal vielleicht etwas zu "dogmatisch" seitens einzelner Mitarbeiter_innen)
thematisch sehr vielfältig
Schnelle Möglichkeiten für Homeoffice geschaffen
Phasenbedingt
Gut
Tvöd halt
Gut, aber noch Luft nach oben
Hängt von der Abteilung ab
Korrekt
Hier ist noch Luft nach oben
Gerade in Coronazeiten neue Inhalte und neue Formate