141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles außer das Gehalt
Gehalt
In Mitarbeiter investieren!!!!!
Ist okay
Gut, top!
Noch nicht wirklich was mitbekommen daher 3 Sterne
Für Stuttgarter Verhältnisse nicht gut. Auf dem Land wäre das Gehalt in Ordnung. Etwas Mau…
Naja ist halt ein Mineralöl-Unternehmen
Gibt solche und solche, aber größtenteils sehr gut
Kommt immer darauf an.
Sehr guter Chef, nicht alle sind so gut wie meiner. Ich bewerte jedoch nur meinen.
Gut
Man kann frei seine Meinung sagen. Gelästert wird überall
Nicht jeder wird gleich berechtigt!!!
Mehr Arbeit für gleiches Geld. Mehr Verantwortung für niedriger/keine Erhöhung
Man hat sehr viele Möglichkeiten. Ich denke man wird seinen Fähigkeiten entsprechend gesehen und eingesetzt.
Verkehrsanbindung, wenn man nicht mobil ist ist der Weg dort hin etwas erschwert aber trotzdem erreichbar.
Die Arbeitsatmospähre ist meistens angenehm
Es gibt keine grenzen wie weit man sich entwickeln kann
Durch die Gleitzeit sind die Arbeitszeiten sehr gut.
Die Vergütung ist sehr gut
Die meisten Ausbilder sind sehr Nett und Respektvoll aber eben nicht alle
Der Spaßfaktor ist meist groß aber wie in jeder Ausbildung gibt es auch manchmal typische Azubiaufgaben
Meist echte Aufgaben aber auch nervige azubiaufgaben
Es gibt durch den Abteilungswechsel eine gute Variation aber es gibt Abteilungen von man jeden Tag genau das selbe macht
Der Respekt gegenüber den Azubis ist bei manchen gut zu erkennen aber auch viele die überhaupt kein Respekt zeigen
Wenn du frei hast, hast du frei. Wenn du das Gelände verlässt verlangt niemand von dir das du 24 7 für den Betrieb da bist. Durch Gleitzeit und Stundenkonto kannst du flexibel deine Arbeit und Freizeit gestalten, vorausgesetzt es sind genug Leute für die Öffungszeiten da. Mal ne Stunde früher gehen? Wenn genug Leute da sind kein Problem. Es ist schönes wetter und wenig zu tun? Sprich es mit deinem Vorgesetzten ab und mach dir nen schönen Tag.
Du möchtest zu Meister oder Technikerschule? Kein Problem! Willst einen Lehrgang machen? Möchtest neue Aufgaben übernehmen? Kein Problem. Sprich mit deinem Vorgesetzten darüber. Eigeninitiative kommt immer gut an. Zumindest ist das mein Eindruck.
Mittlerweile bin ich der ältere Kollege, zumindest was die Arbeit draußen an der Schüppe angeht. Das Feedback meiner jüngeren Kollegen ist durchweg positiv. Wahrscheinlich tuscheln sie auch hinter meinem Rücken. Ich habs auch getan als ich noch grün hinter den Ohren war ;-)
Mal ehrlich, hat nicht jeder was an seinem Vorgesetzten zu nörgeln? Ich hab schon in vielen Betrieben gearbeitet. Überall wars anders, aber auch irgendwie gleich. Hier kann ich im Prinzip zu jeder Zeit zu meinem Vorgestzen gehen und Dinge besprechen.
Im Prinzip heißt, wenn ich sehe das dieser jedoch gerade eien Behörden, Kunden oder sonstigen Termin habe, dann lass ich ihn natürlich machen. Bislang war noch nichts so dermßen dringend, das ich ihn aus einem laufenden Meeting zerren musste.
Spricht für die Zusammenarbeit, denn wenn dies der Fall sein sollte, läuft schon vorneweg einiges schief.
Du arbeitest halt draußen. Darüber musst du dir im klaren sein. Wenn dir irgendwas an Werkzeug, Kleidung oder Hilfsmittel fehlt wird es angeschafft. Nicht immer funktioniert alles Tadellos, ist einwenig dem Umgang und einwenig dem Material geschuldet. Aber andere Betriebe kochen auch nur mit Wasser.
Ich bin zufrieden mit meinem Entgelt. Vielleicht bekomm ich woanders emhr, aber mir ist die Atmosphäre, die Nähe zum Wohnort und die Aufgabenvielfalt lieber als viel Kohle. Ich komm gut zurecht.
Ich bin nun seit mehr als einem Jahrzehnt in diesem Betrieb beschäftigt. Im Bereich der Technik hab ich von Hof fegen bis Koordination von komplexen Anlagenteilen alles mögliche gemacht. Ich finde die Mischung machts interessant. Kein Tag gleicht dem nächsten. Jeden Tag hast du verschiedene Herausforderungen zu bewältigen, die sich alle irgendwie ähnlen, aber nie durch Schema F zu bewältigen sind.
Abseits vom Alltagsbetrieb gibts fortlaufend Prüfungen von Bestandsabschnitten und Inbetriebnahme von Neuteilen in die ich oft involviert bin. Zu dem bekomm ich für mein Hobby- Eisenbahn Geld. Wer kann das schon von sich behaupten?
Eine für mich dauerhafte interessante Arbeit ist das Anlernen, einarbeiten und Ausbilden.
Kollegialer Zusammenhalt, Führung auf Augenhöhe
Wenig innovativ, zu träge, Veränderungen werden nicht hinterfragt
Auf die alten Werte konzentrieren die das Unternehmen zu dem gemacht haben was es heute ist. Etablierte Veränderungen hinterfragen und nicht blind laufen lassen. Bei der Erschließung neuer Marktfelder mehr Gas geben. Der Kahn ist zu träge.
Es gab Zeiten, da hat man sich zu 100% mit der Firma identifizieren können und ist jede extra Meile gegangen. Dieses Gefühl wurde durch sukzessive Installation von starren Strukturen und strikten Vorgaben zerstört. Scharr ist zwar weiterhin ein guter Arbeitgeber aber nur noch einer von vielen. Das Wir-Gefühl gibt es nicht mehr.
Marketing hat die Firma nicht erfunden und somit ist Scharr lokal zwar sehr bekannt und sichtbar, über Baden-Württemberg hinaus wird es aber sehr sehr dünn. Schade für ein bundesweit tätiges Unternehmen.
Nach Rücksprache ist eigentlich fast alles möglich.
Je nach Standort gibt es auch die Möglichkeit weiter voran zu kommen. Aber die großen Chancen gibt es eher nicht. Wenn der Weg der Weiterentwicklung einmal eingeschlagen wurde, heißt das aber noch lange nicht dass daraus auch etwas wird. Weiterbildungen gibt es immer wieder mal.
Grundsätzlich ist das Gehalt ok. Allerdings zählt der Grundsatz - gleiches Geld für gleiche Arbeit - hier nicht. Jeder muss um sein eigenes Geld kämpfen und Verhandlungen führen. Die Erfolgsaussichten sind aber eher gering. Es wird aber pünktlich gezahlt und Sozialleistungen gibt es ebenfalls.
Hier wird viel versucht und unternommen.
Der Zusammenhalt ist eigentlich ungebrochen. Allerdings ist mittlerweile jeder an seine Strukturen gebunden und darf nicht helfen, obwohl er es könnte. Das sorgt für Frust auf beiden Seiten.
Bis auf wenige Ausnahmen stets einwandfrei.
Hier gibt es nichts negatives anzumerken. Die Vorgesetzten sind auch nur Erfüllungsgehilfen der Geschäftsführer. Sie versuchen aber, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, alles zu geben.
Modernes Equipment, moderne Büros.
So weit ich es mitbekommen habe, bekommt jeder, der es Wert ist, auch die Chance wieder zurück ins Unternehmen zu kommen. Egal aus welchen Gründen man gegangen ist oder eine Pause einlegen musste.
Die Produkte bieten wenig Raum für Innovation. Dennoch sind die Aufgaben mal mehr und mal weniger abwechslungsreich.
Meine ersten 20 Jahre hier , da konnte ich noch vieles selber entscheiden bei meiner Arbeit.
Wenn man den falschen Vorgesetzten hat wird man hier nicht Glücklich .
Mit den Arbeitnehmer reden und gemeinsame Lösungen finden .
Null Mitspracherecht finde ich
Schichtentausch nicht möglich auch nicht wenn der Arbeitskollege einverstanden ist .
Ich finde Arbeitskollegen halten in einigen Abteilungen gut zusammen
Egal wie lange man da ist beim falschen Vorgesetzten man Nr .... finde ich
Von oben herab ohne Mitspracherecht abmahnung ohne verwarnung ,folge der abmahnung Weinachtsgeldkürzung .
Kann nichts dazu sagen
Finde ich
Den Umgang mit uns , den Rückhalt und die Zukunftsaussichten. Die Feiern, die Lösungsorientierte Personalabteilung
Das die Kantine soweit weg ist ;-)
Macht weiter so, ich hoffe das unser Marketing noch stärker wird.
Mein Team , meine Führungskraft tragen eine Menge dazu bei, die sichere Umgebung und der Weitblick der Geschäftsführung gibt mir ein gutes Gefühl, klar muss ich meinen Beitrag dazu leisten.
Unterbewertet
Passt, durch Leistung belohnst du dich selbst.
Vom Azubi bis zur GL hoch , wer glaubt das dies nicht möglich ist hat noch nicht bei uns gearbeitet!
Könnte immer mehr sein,
Sozialleistungen, Benefits Weihnachtsgeld - Urlaubsgeld Weihnachtsfeiern, Teamevents , hier wird Familienunternehmen gelebt und nicht nur nach Außen hin.
Ein Unternehmen was sich der Grünen Zukunft verpflichtet fühlt, was soll man hier noch sagen , Scharr tut seinen Teil und zwar richtig ohne großes Aufsehen zu erregen.
Bei mir im Team kann ich mich auf wirklich jeden verlassen.
Sehr gut , wir haben es erst wieder bei der aktuellen Weihnachtsfeier erleben dürfen!
Ich kann mich auf meine Führungskraft verlassen, Sie steht hinter mir !!!
Systeme könnten moderner sein ;-)
Die nötigen Dinge Erfahre ich rechtzeitig.
Wir haben nun ein neues Sharepoint in dem vieles Transparent veröffentlicht wird und es gibt die Orangepress
Bei uns recht viel Männer in Führungspositionen, es gibt jedoch auch Frauen in recht wichtigen Bereichen. Daher würde ich meinen hier wird kein unterschied gemacht. Ich nehme es zumindest nicht wahr.
Schnapp dir deine Projekte und Sie werden interessant
Die Arbeit selbst ist abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Einige Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und halten zusammen, besonders wenn man sich im Team gut versteht. Wer ein gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hat, kann oft von einer etwas angenehmeren Zusammenarbeit profitieren. Außerdem sind die Arbeitsmittel und Abläufe grundsätzlich in Ordnung, sodass man seine Aufgaben gut erledigen kann.
Von der Produktionsleitung bis in die obere Etage ist die Führung sehr schwach. Es herrscht Vetternwirtschaft, Bevorzugung und ein ungerechtes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Wer nicht ins persönliche Schema der Vorgesetzten passt, hat kaum eine Chance, fair behandelt zu werden. Viele gute Mitarbeiter werden schlecht gemacht oder indirekt dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen – oft ohne triftigen Grund. Das Betriebsklima ist dadurch stark belastet, und Vertrauen oder echte Wertschätzung fehlen völlig.
Ehrlich gesagt: Diesen Arbeitgeber sollte man meiden – am besten einen großen Bogen darum machen.
Das Unternehmen sollte dringend an einer fairen und respektvollen Unternehmenskultur arbeiten. Entscheidungen über Personal und Beschäftigungsverhältnisse müssen nachvollziehbar und gerecht sein. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl haben, „freiwillig“ gehen zu müssen, obwohl sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Eine klare Kommunikation, transparente Entscheidungsprozesse und eine Führung, die auf Vertrauen statt Druck setzt, wären sehr wichtig.
Viele Schulungen zu unterschiedlichen Themen möglich
Sehr ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein
Ausgezeichneter Zusammenhalt im Team
Respektvoll und fürsorglich
Es wird sehr viel für die Arbeitnehmer getan!
Produkte
Grenzen verschwimmen: Berufliches und Privates werden vermischt.
Druck zur Loyalität: Du „gehörst zur Familie“ – also wird erwartet, dass du mehr gibst, auch wenn’s dir nicht gut geht.
Keine Professionalität: Probleme werden emotional statt sachlich gelöst.
Vetternwirtschaft: Beziehungen zählen mehr als Leistung.
Komplett Sanierung
schlecht bedrückend
unkollegial
So verdient kununu Geld.