145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts!
nach dieser "Nummer" einfach alles!
Austausch der sog. "Führungskräfte" und Abbau von Misstrauen und Aufbau von Wertschätzung!
geht so einigermaßen; keiner traut sich wirklich die Wahrheit beim Namen zu nennen
kaum einer kennt SCHARR in Verbindung mit unserem Thema
könnte noch flexibler sein
keine Erfahrung
keinerlei Orientierung bez. Erfahrung und Arbeitsjahren; viel zu wenig verglichen am Gesamtmarkt
man ist auf einem guten Weg
stark beeinflusst durch Ängste gegenüber Vorgesetzten
ohne Worte! einfach nur respektlos!
nie einen schlechteren Vorgesetzten (2) gehabt als hier; einfach nur peinlich
passt so
sag bloß soviel, wie du verantworten kannst, sonst kommt postwendend die
Abmahnung oder Kündigung
???
hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner...
In meiner Region kennt keiner SCHARR
Relativ flexible Arbeitszeiten und Home-Office. Oft ist spontaner Urlaub möglich.
Alles im normalen Bereich, keine Besonderheiten
Mehr Schein als sein. Unternehmensstandorte werden bei Spenden oder Förderprogrammen komplett ausgelassen.
Innerhalb der einzelnen Bereiche und Teams ist der Zusammenhalt meist gut, doch die Zusammenarbeit zwischen den Teams erweist sich oft als problematisch.
Keine Wertschätzung für ältere Kollegen, auch wenn sie sehr viele Jahre ihres Lebens in der Firma gearbeitet haben
Keine Wertschätzung
Mittlerweile echt schöne und moderne Bürogebäude mit moderner Technik.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist teilweise sehr mangelhaft. Man wird häufig im Unklaren gelassen, insbesondere im Hinblick auf künftige Projekte.
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen
Nichts mehr.
Das Unternehmen verfügt über Potenzial - solange jedoch Führungskultur, Kommunikation und der Umgang miteinander nicht grundlegend verbessert wird, wird sich das schlechte Arbeitsklima kaum nachhaltig verändern.
Schlecht. Es findet keine offene Kommunikation statt. Hinter dem Rücken jedes einzelnen werden Gerüchte gestreut. Hier kommt nur weiter, wer mitläuft & keine Kritik äußert.
Gut.
Konflikte werden nicht mit den betroffenen Personen geklärt. Das sorgt für Misstrauen & schlechtes Arbeitsklima.
Der Führungsstil basiert auf Kontrolle statt auf Vertrauen. Die mangelnde Anerkennung und die unzureichende Unterstützung führen zu einer deutlichen Unzufriedenheit im Team.
Alltägliche und kleine Entscheidungen müssen ständig abgesegnet werden, was Arbeitsabläufe eher erschwert & eigenständiges Arbeiten kaum ermöglicht. Der Umgang mit Arztterminen oder Krankheit vermittelt nicht das Gefühl, dass die Gesundheit der Mitarbeiter Priorität hat.
Ansprechen von Problemen oder Verbesserungsvorschlägen ist nicht erwünscht. Diese führen eher zu negativen Konsequenzen statt zu Lösungen. Angepasstes Verhalten zählt mehr als Leistung. Mitarbeitergespräche sind absolut nicht konstruktiv. Vor Jahresgesprächen werden Kollegen gezielt nach den Fehlern anderer Kollegen befragt, die dann thematisiert werden ohne dass man sich dazu äußern darf. Hier werden aktiv Fehler gesucht. Statt die Ursachen der Probleme bei ständigen Umstrukturierungen anzugehen, werden kritische Stimmen ständig zum Problem gemacht. Persönliche Beziehungen zählen mehr als Leistung.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist häufig unklar und widersprüchlich. Vorgaben und Entscheidungen ändern sich teilweise kurzfristig und werden von den verschiedenen Führungskräften unterschiedlich vermittelt. Dies sorgt für Unsicherheit, Frustration & erschwert verlässliches Arbeiten erheblich.
Alles außer das Gehalt
Gehalt
In Mitarbeiter investieren!!!!!
Ist okay
Gut, top!
Noch nicht wirklich was mitbekommen daher 3 Sterne
Für Stuttgarter Verhältnisse nicht gut. Auf dem Land wäre das Gehalt in Ordnung. Etwas Mau…
Naja ist halt ein Mineralöl-Unternehmen
Gibt solche und solche, aber größtenteils sehr gut
Kommt immer darauf an.
Sehr guter Chef, nicht alle sind so gut wie meiner. Ich bewerte jedoch nur meinen.
Gut
Man kann frei seine Meinung sagen. Gelästert wird überall
Nicht jeder wird gleich berechtigt!!!
Mehr Arbeit für gleiches Geld. Mehr Verantwortung für niedriger/keine Erhöhung
Man hat sehr viele Möglichkeiten. Ich denke man wird seinen Fähigkeiten entsprechend gesehen und eingesetzt.
Verkehrsanbindung, wenn man nicht mobil ist ist der Weg dort hin etwas erschwert aber trotzdem erreichbar.
Die Arbeitsatmospähre ist meistens angenehm
Es gibt keine grenzen wie weit man sich entwickeln kann
Durch die Gleitzeit sind die Arbeitszeiten sehr gut.
Die Vergütung ist sehr gut
Die meisten Ausbilder sind sehr Nett und Respektvoll aber eben nicht alle
Der Spaßfaktor ist meist groß aber wie in jeder Ausbildung gibt es auch manchmal typische Azubiaufgaben
Meist echte Aufgaben aber auch nervige azubiaufgaben
Es gibt durch den Abteilungswechsel eine gute Variation aber es gibt Abteilungen von man jeden Tag genau das selbe macht
Der Respekt gegenüber den Azubis ist bei manchen gut zu erkennen aber auch viele die überhaupt kein Respekt zeigen
Wenn du frei hast, hast du frei. Wenn du das Gelände verlässt verlangt niemand von dir das du 24 7 für den Betrieb da bist. Durch Gleitzeit und Stundenkonto kannst du flexibel deine Arbeit und Freizeit gestalten, vorausgesetzt es sind genug Leute für die Öffungszeiten da. Mal ne Stunde früher gehen? Wenn genug Leute da sind kein Problem. Es ist schönes wetter und wenig zu tun? Sprich es mit deinem Vorgesetzten ab und mach dir nen schönen Tag.
Du möchtest zu Meister oder Technikerschule? Kein Problem! Willst einen Lehrgang machen? Möchtest neue Aufgaben übernehmen? Kein Problem. Sprich mit deinem Vorgesetzten darüber. Eigeninitiative kommt immer gut an. Zumindest ist das mein Eindruck.
Mittlerweile bin ich der ältere Kollege, zumindest was die Arbeit draußen an der Schüppe angeht. Das Feedback meiner jüngeren Kollegen ist durchweg positiv. Wahrscheinlich tuscheln sie auch hinter meinem Rücken. Ich habs auch getan als ich noch grün hinter den Ohren war ;-)
Mal ehrlich, hat nicht jeder was an seinem Vorgesetzten zu nörgeln? Ich hab schon in vielen Betrieben gearbeitet. Überall wars anders, aber auch irgendwie gleich. Hier kann ich im Prinzip zu jeder Zeit zu meinem Vorgestzen gehen und Dinge besprechen.
Im Prinzip heißt, wenn ich sehe das dieser jedoch gerade eien Behörden, Kunden oder sonstigen Termin habe, dann lass ich ihn natürlich machen. Bislang war noch nichts so dermßen dringend, das ich ihn aus einem laufenden Meeting zerren musste.
Spricht für die Zusammenarbeit, denn wenn dies der Fall sein sollte, läuft schon vorneweg einiges schief.
Du arbeitest halt draußen. Darüber musst du dir im klaren sein. Wenn dir irgendwas an Werkzeug, Kleidung oder Hilfsmittel fehlt wird es angeschafft. Nicht immer funktioniert alles Tadellos, ist einwenig dem Umgang und einwenig dem Material geschuldet. Aber andere Betriebe kochen auch nur mit Wasser.
Ich bin zufrieden mit meinem Entgelt. Vielleicht bekomm ich woanders emhr, aber mir ist die Atmosphäre, die Nähe zum Wohnort und die Aufgabenvielfalt lieber als viel Kohle. Ich komm gut zurecht.
Ich bin nun seit mehr als einem Jahrzehnt in diesem Betrieb beschäftigt. Im Bereich der Technik hab ich von Hof fegen bis Koordination von komplexen Anlagenteilen alles mögliche gemacht. Ich finde die Mischung machts interessant. Kein Tag gleicht dem nächsten. Jeden Tag hast du verschiedene Herausforderungen zu bewältigen, die sich alle irgendwie ähnlen, aber nie durch Schema F zu bewältigen sind.
Abseits vom Alltagsbetrieb gibts fortlaufend Prüfungen von Bestandsabschnitten und Inbetriebnahme von Neuteilen in die ich oft involviert bin. Zu dem bekomm ich für mein Hobby- Eisenbahn Geld. Wer kann das schon von sich behaupten?
Eine für mich dauerhafte interessante Arbeit ist das Anlernen, einarbeiten und Ausbilden.
Kollegialer Zusammenhalt, Führung auf Augenhöhe
Wenig innovativ, zu träge, Veränderungen werden nicht hinterfragt
Auf die alten Werte konzentrieren die das Unternehmen zu dem gemacht haben was es heute ist. Etablierte Veränderungen hinterfragen und nicht blind laufen lassen. Bei der Erschließung neuer Marktfelder mehr Gas geben. Der Kahn ist zu träge.
Es gab Zeiten, da hat man sich zu 100% mit der Firma identifizieren können und ist jede extra Meile gegangen. Dieses Gefühl wurde durch sukzessive Installation von starren Strukturen und strikten Vorgaben zerstört. Scharr ist zwar weiterhin ein guter Arbeitgeber aber nur noch einer von vielen. Das Wir-Gefühl gibt es nicht mehr.
Marketing hat die Firma nicht erfunden und somit ist Scharr lokal zwar sehr bekannt und sichtbar, über Baden-Württemberg hinaus wird es aber sehr sehr dünn. Schade für ein bundesweit tätiges Unternehmen.
Nach Rücksprache ist eigentlich fast alles möglich.
Je nach Standort gibt es auch die Möglichkeit weiter voran zu kommen. Aber die großen Chancen gibt es eher nicht. Wenn der Weg der Weiterentwicklung einmal eingeschlagen wurde, heißt das aber noch lange nicht dass daraus auch etwas wird. Weiterbildungen gibt es immer wieder mal.
Grundsätzlich ist das Gehalt ok. Allerdings zählt der Grundsatz - gleiches Geld für gleiche Arbeit - hier nicht. Jeder muss um sein eigenes Geld kämpfen und Verhandlungen führen. Die Erfolgsaussichten sind aber eher gering. Es wird aber pünktlich gezahlt und Sozialleistungen gibt es ebenfalls.
Hier wird viel versucht und unternommen.
Der Zusammenhalt ist eigentlich ungebrochen. Allerdings ist mittlerweile jeder an seine Strukturen gebunden und darf nicht helfen, obwohl er es könnte. Das sorgt für Frust auf beiden Seiten.
Bis auf wenige Ausnahmen stets einwandfrei.
Hier gibt es nichts negatives anzumerken. Die Vorgesetzten sind auch nur Erfüllungsgehilfen der Geschäftsführer. Sie versuchen aber, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, alles zu geben.
Modernes Equipment, moderne Büros.
So weit ich es mitbekommen habe, bekommt jeder, der es Wert ist, auch die Chance wieder zurück ins Unternehmen zu kommen. Egal aus welchen Gründen man gegangen ist oder eine Pause einlegen musste.
Die Produkte bieten wenig Raum für Innovation. Dennoch sind die Aufgaben mal mehr und mal weniger abwechslungsreich.
Meine ersten 20 Jahre hier , da konnte ich noch vieles selber entscheiden bei meiner Arbeit.
Wenn man den falschen Vorgesetzten hat wird man hier nicht Glücklich .
Mit den Arbeitnehmer reden und gemeinsame Lösungen finden .
Null Mitspracherecht finde ich
Schichtentausch nicht möglich auch nicht wenn der Arbeitskollege einverstanden ist .
Ich finde Arbeitskollegen halten in einigen Abteilungen gut zusammen
Egal wie lange man da ist beim falschen Vorgesetzten man Nr .... finde ich
Von oben herab ohne Mitspracherecht abmahnung ohne verwarnung ,folge der abmahnung Weinachtsgeldkürzung .
Kann nichts dazu sagen
Finde ich
Die Arbeit selbst ist abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Einige Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und halten zusammen, besonders wenn man sich im Team gut versteht. Wer ein gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hat, kann oft von einer etwas angenehmeren Zusammenarbeit profitieren. Außerdem sind die Arbeitsmittel und Abläufe grundsätzlich in Ordnung, sodass man seine Aufgaben gut erledigen kann.
Von der Produktionsleitung bis in die obere Etage ist die Führung sehr schwach. Es herrscht Vetternwirtschaft, Bevorzugung und ein ungerechtes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Wer nicht ins persönliche Schema der Vorgesetzten passt, hat kaum eine Chance, fair behandelt zu werden. Viele gute Mitarbeiter werden schlecht gemacht oder indirekt dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen – oft ohne triftigen Grund. Das Betriebsklima ist dadurch stark belastet, und Vertrauen oder echte Wertschätzung fehlen völlig.
Ehrlich gesagt: Diesen Arbeitgeber sollte man meiden – am besten einen großen Bogen darum machen.
Das Unternehmen sollte dringend an einer fairen und respektvollen Unternehmenskultur arbeiten. Entscheidungen über Personal und Beschäftigungsverhältnisse müssen nachvollziehbar und gerecht sein. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl haben, „freiwillig“ gehen zu müssen, obwohl sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Eine klare Kommunikation, transparente Entscheidungsprozesse und eine Führung, die auf Vertrauen statt Druck setzt, wären sehr wichtig.
So verdient kununu Geld.