42 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles außer das Gehalt
Gehalt
In Mitarbeiter investieren!!!!!
Ist okay
Gut, top!
Noch nicht wirklich was mitbekommen daher 3 Sterne
Für Stuttgarter Verhältnisse nicht gut. Auf dem Land wäre das Gehalt in Ordnung. Etwas Mau…
Naja ist halt ein Mineralöl-Unternehmen
Gibt solche und solche, aber größtenteils sehr gut
Kommt immer darauf an.
Sehr guter Chef, nicht alle sind so gut wie meiner. Ich bewerte jedoch nur meinen.
Gut
Man kann frei seine Meinung sagen. Gelästert wird überall
Nicht jeder wird gleich berechtigt!!!
Mehr Arbeit für gleiches Geld. Mehr Verantwortung für niedriger/keine Erhöhung
Man hat sehr viele Möglichkeiten. Ich denke man wird seinen Fähigkeiten entsprechend gesehen und eingesetzt.
Verkehrsanbindung, wenn man nicht mobil ist ist der Weg dort hin etwas erschwert aber trotzdem erreichbar.
Kollegialer Zusammenhalt, Führung auf Augenhöhe
Wenig innovativ, zu träge, Veränderungen werden nicht hinterfragt
Auf die alten Werte konzentrieren die das Unternehmen zu dem gemacht haben was es heute ist. Etablierte Veränderungen hinterfragen und nicht blind laufen lassen. Bei der Erschließung neuer Marktfelder mehr Gas geben. Der Kahn ist zu träge.
Es gab Zeiten, da hat man sich zu 100% mit der Firma identifizieren können und ist jede extra Meile gegangen. Dieses Gefühl wurde durch sukzessive Installation von starren Strukturen und strikten Vorgaben zerstört. Scharr ist zwar weiterhin ein guter Arbeitgeber aber nur noch einer von vielen. Das Wir-Gefühl gibt es nicht mehr.
Marketing hat die Firma nicht erfunden und somit ist Scharr lokal zwar sehr bekannt und sichtbar, über Baden-Württemberg hinaus wird es aber sehr sehr dünn. Schade für ein bundesweit tätiges Unternehmen.
Nach Rücksprache ist eigentlich fast alles möglich.
Je nach Standort gibt es auch die Möglichkeit weiter voran zu kommen. Aber die großen Chancen gibt es eher nicht. Wenn der Weg der Weiterentwicklung einmal eingeschlagen wurde, heißt das aber noch lange nicht dass daraus auch etwas wird. Weiterbildungen gibt es immer wieder mal.
Grundsätzlich ist das Gehalt ok. Allerdings zählt der Grundsatz - gleiches Geld für gleiche Arbeit - hier nicht. Jeder muss um sein eigenes Geld kämpfen und Verhandlungen führen. Die Erfolgsaussichten sind aber eher gering. Es wird aber pünktlich gezahlt und Sozialleistungen gibt es ebenfalls.
Hier wird viel versucht und unternommen.
Der Zusammenhalt ist eigentlich ungebrochen. Allerdings ist mittlerweile jeder an seine Strukturen gebunden und darf nicht helfen, obwohl er es könnte. Das sorgt für Frust auf beiden Seiten.
Bis auf wenige Ausnahmen stets einwandfrei.
Hier gibt es nichts negatives anzumerken. Die Vorgesetzten sind auch nur Erfüllungsgehilfen der Geschäftsführer. Sie versuchen aber, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, alles zu geben.
Modernes Equipment, moderne Büros.
So weit ich es mitbekommen habe, bekommt jeder, der es Wert ist, auch die Chance wieder zurück ins Unternehmen zu kommen. Egal aus welchen Gründen man gegangen ist oder eine Pause einlegen musste.
Die Produkte bieten wenig Raum für Innovation. Dennoch sind die Aufgaben mal mehr und mal weniger abwechslungsreich.
Meine ersten 20 Jahre hier , da konnte ich noch vieles selber entscheiden bei meiner Arbeit.
Wenn man den falschen Vorgesetzten hat wird man hier nicht Glücklich .
Mit den Arbeitnehmer reden und gemeinsame Lösungen finden .
Null Mitspracherecht finde ich
Schichtentausch nicht möglich auch nicht wenn der Arbeitskollege einverstanden ist .
Ich finde Arbeitskollegen halten in einigen Abteilungen gut zusammen
Egal wie lange man da ist beim falschen Vorgesetzten man Nr .... finde ich
Von oben herab ohne Mitspracherecht abmahnung ohne verwarnung ,folge der abmahnung Weinachtsgeldkürzung .
Kann nichts dazu sagen
Finde ich
Den Umgang mit uns , den Rückhalt und die Zukunftsaussichten. Die Feiern, die Lösungsorientierte Personalabteilung
Das die Kantine soweit weg ist ;-)
Macht weiter so, ich hoffe das unser Marketing noch stärker wird.
Mein Team , meine Führungskraft tragen eine Menge dazu bei, die sichere Umgebung und der Weitblick der Geschäftsführung gibt mir ein gutes Gefühl, klar muss ich meinen Beitrag dazu leisten.
Unterbewertet
Passt, durch Leistung belohnst du dich selbst.
Vom Azubi bis zur GL hoch , wer glaubt das dies nicht möglich ist hat noch nicht bei uns gearbeitet!
Könnte immer mehr sein,
Sozialleistungen, Benefits Weihnachtsgeld - Urlaubsgeld Weihnachtsfeiern, Teamevents , hier wird Familienunternehmen gelebt und nicht nur nach Außen hin.
Ein Unternehmen was sich der Grünen Zukunft verpflichtet fühlt, was soll man hier noch sagen , Scharr tut seinen Teil und zwar richtig ohne großes Aufsehen zu erregen.
Bei mir im Team kann ich mich auf wirklich jeden verlassen.
Sehr gut , wir haben es erst wieder bei der aktuellen Weihnachtsfeier erleben dürfen!
Ich kann mich auf meine Führungskraft verlassen, Sie steht hinter mir !!!
Systeme könnten moderner sein ;-)
Die nötigen Dinge Erfahre ich rechtzeitig.
Wir haben nun ein neues Sharepoint in dem vieles Transparent veröffentlicht wird und es gibt die Orangepress
Bei uns recht viel Männer in Führungspositionen, es gibt jedoch auch Frauen in recht wichtigen Bereichen. Daher würde ich meinen hier wird kein unterschied gemacht. Ich nehme es zumindest nicht wahr.
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Die Arbeit selbst ist abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Einige Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und halten zusammen, besonders wenn man sich im Team gut versteht. Wer ein gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hat, kann oft von einer etwas angenehmeren Zusammenarbeit profitieren. Außerdem sind die Arbeitsmittel und Abläufe grundsätzlich in Ordnung, sodass man seine Aufgaben gut erledigen kann.
Von der Produktionsleitung bis in die obere Etage ist die Führung sehr schwach. Es herrscht Vetternwirtschaft, Bevorzugung und ein ungerechtes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Wer nicht ins persönliche Schema der Vorgesetzten passt, hat kaum eine Chance, fair behandelt zu werden. Viele gute Mitarbeiter werden schlecht gemacht oder indirekt dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen – oft ohne triftigen Grund. Das Betriebsklima ist dadurch stark belastet, und Vertrauen oder echte Wertschätzung fehlen völlig.
Ehrlich gesagt: Diesen Arbeitgeber sollte man meiden – am besten einen großen Bogen darum machen.
Das Unternehmen sollte dringend an einer fairen und respektvollen Unternehmenskultur arbeiten. Entscheidungen über Personal und Beschäftigungsverhältnisse müssen nachvollziehbar und gerecht sein. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl haben, „freiwillig“ gehen zu müssen, obwohl sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Eine klare Kommunikation, transparente Entscheidungsprozesse und eine Führung, die auf Vertrauen statt Druck setzt, wären sehr wichtig.
Produkte
Grenzen verschwimmen: Berufliches und Privates werden vermischt.
Druck zur Loyalität: Du „gehörst zur Familie“ – also wird erwartet, dass du mehr gibst, auch wenn’s dir nicht gut geht.
Keine Professionalität: Probleme werden emotional statt sachlich gelöst.
Vetternwirtschaft: Beziehungen zählen mehr als Leistung.
Komplett Sanierung
schlecht bedrückend
unkollegial
Leider nichts
Unternehmenskultur und Mitarbeiterschutz
Digitalisierung von Prozessen vorantreiben
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden sicherstellen
Führungskräfte besser schulen
toxisch
Keiner kennt diese Firma
unterdurchschnittlich schlecht für die Chemische Industrie
altmodisch
neue Kollegen müssen leiden
Flache Hierarchien, Lösungsorientiertheit
Es gibt immer Potenzial etwas zu verbessern, aber etwas schlechtes gibt es nicht.
Die Dinge die verbessert werden sollten, sind erkannt worden und es wird daran gearbeitet
Familiär
Alle Möglichkeiten sind gegeben
Sehr gutes Gesamtpaket
Sehr wertschätzend und immer ein offenes Ohr
Kantine, Kollegen aus anderen Abteilungen
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Führungskraft.
Ich finde es schade, dass man den Arbeitsvertrag aus Sicht des Arbeitgebers nicht einhält. Es wird zugesagt, dass man 2Tage Homeoffice bekommt, ebenso wird Gleitzeit versprochen und ein Arbeitsplatz in Stuttgart. Das Ergebnis war tatsächlich 1 mal die Woche in Heilbronn und 1 mal die Woche in Ulm. Zudem Arbeitsbeginn vor 8:00Uhr, also auch kein Gleitzeit. Kein Homeoffice nur auf Anfrage, wenn es einen Anlass hierzu gab. Man bekommt Aufgaben, die garnicht in deinem Bereich liegen und auch Aufgaben die zeitlich schwer realisierbar waren.
Fazit: Wenn du eine Hand reichst, wird nicht nur der Arm, sondern der ganze Körper genommen.
4 Leute in einem Mini-Büro, wenn alle Vorort sind, wird es beim telefonieren sehr laut.
Langjährige Kollegen hatten mehr Freiheiten, als Kollegen die neu waren. Als Neuling braucht es erst mal eine Weile, wenn man dann noch Lust hat, hier zu arbeiten. Leider wird das bei Anstellung nicht gesagt, obwohl besprochen wurde, dass man Gleitzeit und Homeoffice. Hier wurde leider beides nicht zur Verfügung gestellt.
Undankbar. Nichts gesagt, ist gelobt.
Dabei würde eine kurzes „hast du gut gemacht“ schon so viel bewirken.
So verdient kununu Geld.