66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber ist auf jeden Fall nicht gut und auf und in allen Ebenen krank.
Es ergibt weder Sinn noch Logik dort als Sekretärin oder Teamassistenz zu arbeiten. Davon hat man keinen Vorteil, im Gegenteil. Dort Lebenszeit zu investieren, lohnt sich nicht.
Flexible Arbeitszeiten, wobei das fast normal ist in diesem Bereich.
Gut ist, dass ich durch diesen Arbeitgeber gelernt habe die Universitäten als Arbeitgeber von nun an zu meiden.
Die Strukturen sind so langsam, unpgragmatisch und alt. Es gibt viel zu viele unnötige Regelungen welche den Arbeitsaltag unnötig verkomplizieren. Jede Änderung die angemerkt wird versauert in der Vergessenheit oder wird direkt abgelehnt weil die Entscheidungsträger meinen zu wissen was besser ist.
Das Lehrpersonal wird so unfassbar ineffizient eingesetzt weil man von den Studenten gute Uni-Wertungen bekommen will. Der Student ist der Uni hier wichtiger als die eigenen Angestellten, das sollte so nicht sein.
Wichtige Infos sind nicht auffindbar auf den Websites und müssen von selbst in der Verwaltung erfragt werden, sofern man überhaupt weis wo man sich melden muss.
Digitalisierung ist mangelhaft, Raumbuchungen z.b. passieren nicht über ein Online-Buchungssystem sondern schön altmodisch per Telefon über die Verwaltung.
Die Reisekostenstelle ist so extrem langsam, dass man bis zu 10 Monate auf Reisemittel warten muss. Als Angestellter mit <70% Tarif-Vertrag ist das bei Reisen im ~1500€ Bereich eine absolute Zumutung!
Pragmatisch reagieren, sich an eigene Regeln auch halten, Arbeitskraft gezielt und effizient einsetzen um Überkompensation durch Mehrarbeit zu vermeiden. Bessere Büroausstattungen in allen Büros. Verwaltung agiler arbeiten lassen. Unnötige Bürokratie abschaffen. Keine "freiwillige" Mehrarbeit an Angestellte abwälzen die sowieso nur einen Zeitvertrag haben.
Die Atmosphäre ist massiv vom direkten Vorgesetzen abhängig.
Die Uni tut nach außen so, als ob man sich gut um die Angestellten kümmert mit "tollen Angeboten" etc.. Fakt ist, Feedback wird meist gar nicht erst ernst genommen und idR bleibt alles wie beim alten, teilweise aus Sturrheit, teilweise aus Handlungsunfähigkeit/fehlendem Willen.
Es wird viel über "Mental-Health-Awareness" geredet aber gleichzeitig ging es mir, dank des auferlegten Stresses und Zusatzarbeit die rein vom Arbeitgeber kommen, mental noch nie schlechter! Auch wenn der direkte Vorgesetzte versucht zu helfen, haben diese meist auch so viel zutun dass einfach nichts gemacht werden kann.
Katastrophe. Mir war bewusst das ich mehr arbeiten werde als im Tarifvertrag steht (festgelegt waren <30h/Woche), aber die ganzen extra Aufgaben die noch dazu kommen sorgen dafür dass man seinen normalen Arbeitsaufwand gar nicht bewältigt bekommt. Ich habe in der Zeit hier massive Probleme mit Stress und Depressionen bekommen.
Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist top, es hängt natürlich von den Kollegen ab die man bekommt.
Der Institutsweite "Zusammenhalt" hingegen ist nicht vorhanden.
Ausstattung OK, es ist das Minimum eines Modernen Büro Platzes. Aber höhenverstellbare Tische, vernünftige Bürostühle etc sind nicht vorhanden.
Über anstehende (pflicht-) Events wird häufig erst kurz-vor-knapp informiert.
Das Gehalt ist, verglichen mit der tatsächlichen Arbeitszeit die man leistet, in keinem Verhältnis. Teilweise 60h-Wochen bei einem kleinen Tarifvertrag als Forschungsangstellter. In Anbetracht der Umstände dass einige Wochenenden geopfert wurden, weil die Uni nicht in der Lage ist vernünftiges Resourcenmanagement zu betreiben, ist das Gehalt witzlos. Die Mitarbeiterpreise in der Mensa sind, verglichen mit der Qualität des Essens dort, auch lächerlich. Der Döner um die Ecke ist teilweise billiger.
Wenn man die Aufgabe machen darf, für die man angestellt wurde (Forschung) sehr interessant. Lehre/Studentenbetreuung sowie andersweitige Aushilfen ist ein Mehraufwand der nicht entsprechend kompensiert wird und nur Zeit frisst.
Flexible Möglichkeiten, Gleichstellungsorientiert, international, jung und studentisch, Lernorientiert, wir haben tolle Kolleginnen und Kollegen.
Wir haben wenig Einfluss, daher brauchen wir mehr Einsatz bzgl. Reformierung des Wissenschaftszeitgesetzes und gegen Kettenbefristungen im Wissenschaftsbereich.
Ist verantwortungsvoll verhandelbar und Flexibilität kann über Regeln hinaus gehen
Es wird, es gibt ein Green Office, das sich stark macht. Bei Möbelverteilung könnte mehr passieren
Beurteilbar als weibliches Arbeiterkind. Es gibt Personen die helfen.
Schöner Wald in der Umgebung
sich nur um die Aussenerscheinung kümmern und innen niedrigstes Niveau
aktuell Schaumschlägerei mit guten Leistungen. Dabei bewerben sich kaum mehr Studenten für die Masterstudiengänge an der Friedlich-Schiller Universität Es gibt Masterstudiengängen mit nur 5 Studierenden und das in Fächern, die den Exzellenzclustern zugeordnet sind (z.B. Mikrobiologie). Das ist peinlich und da muss man was machen. Z.B. Lehre verbessern als nur davon sprechen sie sei schon so toll. Denn warum wandern die Studierenden nach dem Bachelor so massig ab?
National und international sichtbar
Exzellent und flexible. Anpassung auf Wünsche des Arbeitnehmers
Viele Möglichkeiten werden Angeboten
Sehr gut für öffentlichen Dienst
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Sehr Fair
Freundlich, unterstützend und hilfsbereit
Kreatives imfeld
Vielfalt
Kanzler
Veraltete Professoren entlassen.
Schlecht schlecht schlecht mies mies
Hinten rum aber ganz hinten rum
Ohne Worte. Hauptsache die Beamten sitzen fest im Lehrstuhl
Karriereperspektiven in Forschung und Lehre schaffen: die systematische Befristung der wissenschaftlichen Mitarbeiter zermürbt.
Keine Karriere, nur mehrjähriges befristetes Angestelltenverhältnis
TVL
Habe das Vorgesetztenverhalten als sehr hierarchisch und nicht zeitgemäß empfunden
Grundlagenforschung
Kein Interesse an den Untergebenen, Blick nur nach oben um die eigene Karriere voran zu treiben.
Personalabteilung fachlich ungeeignet und nicht hilfreich bei Problemen.
Ziemlich flexibel im Umgang mit der Arbeitszeit. Rücksicht auf familiäre Situation.
Freie Entscheidungen im Arbeitsalltag (Forschung)
Überstrukturiert, es gibt im Verwaltungsbereich keinerlei Handlungsspielräume. Auch der Bereich Forschung & Lehre wird zunehmend von Regeln "eingeschnürt". Mitarbeitende verlassen die Hochschule, weil sie von der Verwaltung immer noch behandelt werden, als ob es ein Glück sei, an der FSU arbeiten zu dürfen. Das ist definitiv nicht so.
Bürokratie insbesondere in den Bereichen Personal, Beschaffung und Finanzen abbauen, Mitarbeiter dazu ermutigen, Verantwortung zu tragen. Fehlerkultur verbessern, statt Angst vor Fehlern aufzubauen.
8 Wochen Bearbeitungszeit für einen Einstellungsantrag sind nicht nachvollziehbar. Man hat den Eindruck, es gibt keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. In der Verwaltung ist alles so überreguliert, dass die Angst der Verwaltungsmitarbeitenden Fehler zu begehen, dazu führt, dass Prozesse erstarren.
So verdient kununu Geld.