17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut und angenehm. Man arbeitet hier in einem Großraumbüro, was man natürlich mögen muss, aber der kollegiale Umgang passt. Ein riesiger Pluspunkt ist die Flexibilität bei den Arbeitszeiten und der Mobilarbeit: Die Möglichkeit, immer im Remote-Office arbeiten zu können, wird hier super umgesetzt und steigert die Lebensqualität enorm. Bei den zusätzlichen Benefits gibt es allerdings noch Luft nach oben. Es werden lediglich Wasser und Kaffee kostenlos zur Verfügung gestellt. Kleine Aufmerksamkeiten wie frisches Obst oder zusätzliche Snacks fehlen leider komplett.
Das Unternehmen genießt in der Öffentlichkeit und der Branche das Image eines traditionsreichen und seriösen Verlags. Dieser gute Ruf basiert vor allem auf der Historie und der Beständigkeit. Allerdings wirkt das Image intern wie extern zunehmend veraltet. Es wird versäumt, die Marke modern aufzustellen und an die heutigen, digitalen Standards anzupassen. Der gute Name trägt das Unternehmen zwar noch, aber ohne einen zeitgemäßen Wandel droht dieses positive Image schrittweise zu verblassen.
Die Flexibilität im Alltag ist wirklich super. Dank der großzügigen Remote- und Homeoffice-Regelungen sowie dem Verzicht auf starre Kernarbeitszeiten lässt sich das Privatleben hervorragend organisieren. Es gibt jedoch eine große Schwachstelle: Das Thema Urlaubsvertretung ist kaum geregelt. Da es so gut wie keine Vertretungen gibt, bleibt die Arbeit im Urlaub oft liegen oder man muss im Urlaub erreichbar sein. Wirklich entspannt in den Urlaub zu fahren, ohne gedanklich oder digital mit der Firma verbunden zu sein, ist dadurch kaum möglich.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung oder Karriereentwicklung sind praktisch nicht vorhanden. Beförderungen und Stellenbesetzungen wirken intransparent und scheinen eher nach persönlichem Befinden als nach messbarer Leistung zu erfolgen. Zudem werden Führungspositionen fast ausschließlich von extern besetzt. Das ist besonders bedauerlich, da im Unternehmen durchaus junge, kompetente und motivierte Angestellte vorhanden wären, die man gezielt in Führungspositionen entwickeln und heben könnte. Diese internen Potenziale werden jedoch komplett ignoriert.
Das Gehaltsgefüge ist insgesamt unbefriedigend. Das Unternehmen zahlt nicht nach Tarif, und die Vergütung liegt spürbar unter dem branchenüblichen Tarifniveau. Ein großes Manko ist die fehlende Gehaltsentwicklung: Gehaltserhöhungen finden praktisch nicht statt. Das Einstiegsgehalt bleibt dauerhaft statisch. Zudem gibt es keinerlei nennenswerte Zusatzleistungen, Benefits oder Bonuszahlungen, die dieses unterdurchschnittliche Gehaltsniveau in irgendeiner Form ausgleichen könnten.
Das Bewusstsein für Umweltthemen ist im Unternehmen theoretisch vorhanden, und es gibt durchaus den Willen, nachhaltiger zu agieren. In der praktischen Umsetzung im Büroalltag scheitert es jedoch oft an den einfachsten Grundlagen. So fehlt es beispielsweise an einer konsequenten und flächendeckenden Mülltrennung in den Räumlichkeiten. Hier klafft eine Lücke zwischen dem kommunizierten Anspruch und dem tatsächlichen Handeln im Alltag, die leicht geschlossen werden könnte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist absolut top und das klare Highlight im Unternehmen. Man unterstützt sich gegenseitig im Alltag, zieht an einem Strang und der Umgang ist sehr herzlich und kollegial. Auch abseits der typischen Aufgaben funktioniert das Miteinander hervorragend. Dieses starke Teamgefüge fängt viele der anderen Defizite im Unternehmen spürbar auf.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitern ist grundsätzlich von großem Respekt geprägt, und es wird sehr viel Rücksicht auf sie genommen. Dies führt auf der anderen Seite jedoch zu einer spürbaren Ungleichbehandlung im Alltag. Ältere Kollegen genießen oft Sonderrechte und Freiheiten, die anderen Teams oder jüngeren Angestellten so nicht zugestanden werden. Zudem wird stark akzeptiert, dass diese Mitarbeiter starr an ihren seit jeher gewohnten Arbeitsweisen festhalten, selbst wenn diese nicht mehr zeitgemäß sind. Eine gleichmäßigere Verteilung von Pflichten und eine einheitliche Erwartungshaltung an alle Generationen wären hier für die Fairness im Team wichtig.
Das Verhalten und die Kompetenz der Abteilungsleitungen lassen leider stark zu wünschen übrig. Viele Führungskräfte wirken fachlich und strategisch nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt an einem tieferen Verständnis für die tatsächliche Zielgruppe und die operativen Abläufe. Zudem ist die Gesprächsbereitschaft sehr gering: Konstruktive Einwände oder Feedback vonseiten der Mitarbeiter werden ignoriert, und die Vorgesetzten lassen beim Austausch kaum mit sich reden. Bei modernen Medien und neuen Technologien zeigt sich zudem eine riskante Fehleinschätzung: Künstliche Intelligenz wird unkritisch als die absolute Universallösung betrachtet und soll künftig scheinbar ganze Arbeitsbereiche unüberlegt ersetzen. Während KI als Werkzeug sinnvoll ist, führt dieser unreflektierte Ansatz gepaart mit mangelndem Fachwissen zu gravierenden Fehlentscheidungen, die langfristig die Zukunft des Unternehmens gefährden.
Die Rahmenbedingungen sind dank der flexiblen Remote-Optionen und der Homeoffice-Regelungen grundsätzlich gut. Bei der technischen Ausstattung gibt es allerdings erheblichen Nachholbedarf. Die zur Verfügung gestellten Arbeitsgeräte, insbesondere die Laptops, sind veraltet und reagieren oft zu langsam. Zudem wird in vielen Bereichen mit veralteten Programmen und Softwarelösungen gearbeitet, was die tägliche Arbeit unnötig verlangsamt und ineffizient macht. Für ein modernes Arbeiten wäre eine zeitgemäße Investition in die IT-Infrastruktur dringend erforderlich.
Beim Verhalten der Führungskräfte gibt es deutlichen Optimierungsbedarf. Es entsteht leider häufiger der Eindruck, dass es in den Führungsebenen an der notwendigen Kompetenz mangelt, um Teams modern und zielgerichtet zu leiten. Besonders beim Thema Mitarbeiterkommunikation gibt es spürbare Defizite. Es wäre dringend ratsam, hier in gezielte Fort- und Weiterbildungen für die Vorgesetzten zu investieren. Davon würden nicht nur die Angestellten durch mehr Klarheit profitieren, sondern letztlich das gesamte Arbeitsklima im Unternehmen.
Vielfalt wird im Unternehmen grundsätzlich akzeptiert und respektiert. Es ist sehr positiv hervorzuheben, dass sich die Firma öffentlich klar gegen Rechts positioniert und damit gesellschaftliche Verantwortung zeigt. Wenn man jedoch auf die tatsächliche Belegschaft blickt, ist in puncto gelebter Diversität noch deutlicher Nachholbedarf vorhanden. Es gibt im Arbeitsalltag so gut wie keine Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Die Teams wirken in dieser Hinsicht sehr homogen. Hier wäre es wünschenswert, wenn die Offenheit, die nach außen hin kommuniziert wird, künftig auch aktiver im Recruiting und bei der Personalauswahl umgesetzt wird.
Die täglichen Aufgaben sind insgesamt in Ordnung, entwickeln sich jedoch schnell zur Routine. Im Kern wiederholen sich die Abläufe stark, wodurch die Arbeit auf Dauer etwas eintönig wird. Der persönliche Gestaltungsspielraum ist durch starre Vorgaben sehr eng begrenzt. Neue Ideen oder innovative Ansätze abseits der bekannten Pfade werden kaum gefördert. Es dominiert leider eine sehr traditionelle Mentalität, bei der stark an etablierten Prozessen festgehalten wird („Das haben wir schon immer so gemacht“), anstatt zukunftsorientiert über den Tellerrand hinauszuschauen.
Mir gefällt insbesondere die Arbeitsatmosphäre, der Teamspirit, die spannenden Projekte und das New Work-Modell.
Es gibt zum Teil in einigen Arbeitsbereichen recht viele Meetings. Das wurde erkannt und es wurden Maßnahmen ergriffen, um dem zu begegnen.
Ich finde die Vorteile des Arbeitgebers könnten noch besser kommuniziert werden, gerade im Bereich New Work.
Der Verlag hat gemeinsam mit allen Mitarbeiter:innen einen Wertekodex erarbeitet, der allen als Grundlage dient. Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und teamorientiert. Es herrscht eine positive Grundstimmung und eine Kultur der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Der Verlag hat bei seiner Zielgruppe einen hervorragenden Ruf. Seine Vorteile für Arbeitnehmer, gerade was das New Work-Modell angeht, sind vermutlich noch nicht allen bekannt.
Im Verlag gibt es ein New Work-Konzept. Über den Arbeitsort und die Arbeitszeit kann frei entschieden werden (keine Kernarbeitszeit). Das ist natürlich eine gute Voraussetzung, um Privates und Berufliches unter einen Hut zu bringen.
Ich habe den Wunsch nach einer Fortbildung geäußert und diese bewilligt bekommen. Es gibt darüber hinaus auch unternehmensinterne Fortbildungen.
Es gibt in verschiedensten Bereichen Engagement für mehr Umweltschutz, sei es in der Produktion oder im Vertrieb. Dienstreisen werden in erster Linie mit der Bahn zurückgelegt. Gut finde ich, dass das Deutschlandticket zu einem nicht unerheblichen Teil bezuschusst wird.
Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr engagiert und unterstützen sich gegenseitig. Für viele Projekte wird abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und alle ziehen an einem Strang. Ich denke, viele verbindet auch der Wunsch als Bildungsverlag etwas Positives für die Bildung zu bewegen.
Es gibt neben einigen jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch einige ältere, die zum Teil schon seit vielen Jahren dabei sind. Ich persönlich habe den Eindruck, dass alle gut miteinander auskommen.
Bei mir persönlich ist das hervorragend: Es gibt eine wertschätzende Zusammenarbeit, eigene Ideen können eingebracht werden und kritisches Denken und Urteilen ist ausdrücklich erwünscht. Auf die eigene Meinung wird wert gelegt und die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll. Gut gefällt mir, eine positive Fehlerkultur und das strukturierte, planvolle Handeln.
Es werden regelmäßig alle Mitarbeiter:innen über alle zentralen Entscheidungen und Aktivitäten im Unternehmen informiert dafür gibt es verschiedene Formate, seien es Team-Meetings oder anderes mehr.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Verlag, das hängt sicherlich mit der Branche zusammen.
Der Verlag treibt viele Innovationen voran. Mitarbeiter können an diesen mitwirken und selbst gestalten, eigene Ideen sind willkommen und erwünscht.
Die Vergütung empfand ich als deutlich unter dem Niveau, das meiner akademischen Qualifikation und beruflichen Erfahrung entspricht. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte auf mich unstrukturiert und wenig wertschätzend.
Die interne Organisation vermittelte mir keinen Eindruck von Stabilität. Kündigungen aufgrund kurzfristiger Umstrukturierungen sorgten aus meiner Sicht für erhebliche Unsicherheit. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Führungspositionen teilweise aufgrund interner Beziehungen vergeben wurden und nicht auf Grundlage von Führungskompetenz.
Insgesamt hinterließen diese Erfahrungen bei mir das Bild eines Arbeitgebers, der in wesentlichen Bereichen wie Mitarbeiterführung, Vergütung, Arbeitsklima und professionellen Strukturen deutlichen Verbesserungsbedarf hat
Als Arbeitgeber eine Katastrophe. In der betreffenden Abteilung habe ich ein Arbeitsumfeld erlebt, das für mich weder professionell noch unterstützend war. Aus meiner Sicht wurde stilles Mobbing durch eine vorgesetzte Person nicht angemessen adressiert, obwohl hierzu wiederholt Gespräche geführt wurden. Diese Situation führte letztlich zu getrennten Wegen.
TOP-Umgang mit der Corona-Krise. Sehr transparente Kommunikation
Mehr in Weiterbildung investieren. Weniger Mikromanagement in manchen Bereichen.
Im eigenen Team sensationell, ansonsten durchwegs gut
Dank nunmehr komplett umgesetztem mobilem Office sind alle Freiheiten möglich.
Weiterbildung gibt es quasi nicht. Jede Maßnahme wird solange diskutiert, bis es sich zu Tode läuft.
Kann mich nicht beschweren.
Top.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind auch für Kritik empfänglich. Auch Selbstreflexion wird praktiziert, so dass sich gemeinsam wirklich alle Probleme lösen lassen.
Seit der neuen Geschäftsführerin auf einem hohen Niveau. Eigentlich wird alles an jeden kommuniziert.
Betriebsrat, Schulungen, Transparenz
Teamwork und Wertschätzung
Besser geht es nicht
Mobiles Arbeiten, Work-Life-Balance, zentrale Lage für Stadtbahn-Nutzer
Kommunikation, Führungsstil, "Persönliche Befindlichkeiten" stehen im Vordergrund
Bessere Führung der Führungskräfte und bessere Kommunikation
Da man vollständig im Home Office arbeiten kann, sind kaum Kollegen und Vorgesetze im Büro, weshalb man schnell zum "1-Mann-Team" im heimischen Arbeitsumfeld wird. So ist es fast unmöglich, über den Tellerrand hinaus zu gucken. Von Vorgesetzten kommt selten ein Lob, vor allem nicht, wenn man dauerhaft gute Leistungen erzielt.
Viele sind sehr unzufrieden und das merkt man auch in jeder Abteilung.
Durch 100% Home Office und den Wegfall der Rahmenarbeitszeit während der Pandemie ist man flexibel und kann sein Privatleben gut mit der Arbeit vereinbaren. Jedoch hat man meist so viele Meetings, dass die Flexibilität dadurch eingeschränkt wird.
Wenn man proaktiv auf seine Führungskraft zugeht, erhält man auch Weiterbildungen. Karriere machen ist hier aber nicht möglich.
Man sollte zu Beginn seine Gehaltswunsch sehr hoch ansetzen, da es im Nachhinein so gut wie unmöglich ist, eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Bis auf kostenlosen Kaffee und Milch und einen Zuschuss zum Jobticket hat man hier keine weiteren Vorteile.
Nachhaltigkeit ist hier kein Thema. Der Verlag setzt weiterhin auf postalische Mailings und auf Plastikverpackungen um Zeitschriften. Mülltrennung gibt es ebenfalls nicht.
Hier gab es oft einen Konkurrenzkampf zwischen "neu" und "alt". Dadurch, dass hier die "persönlichen Befindlichkeiten" immer im Vordergrund stehen, fühlen sich viele Kollegen persönlich angegriffen. Hier kann es auch schon mal passieren, dass man "öffentlich" im erweiterten Kreis an den Pranger gestellt wird. Durch das Home Office gab es zudem keine Möglichkeit, zu einem Team zusammenzuwachsen. Wer gegen "das haben wir schon immer so gemacht" ist, hat es hier schwer und muss ein sehr gutes Selbstbewusstsein haben, um sich gegen festgefahrene Meinungen durchzusetzen.
Man ist sehr bemüht auch die Älteren Kollegen, insbesondere beim Thema Digitalisierung, immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Im Gebäude gibt es einen Fahrstuhl, sodass niemand die Treppen nutzen muss.
Persönlich bin ich mit den Vorgesetzten gut klargekommen, jedoch mangelt es hier auf der einen Seite an Führung. Kritischen Situationen geht man lieber aus dem Weg, als das direkte Gespräch zu suchen. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter machen, was sie wollen und der Respekt fehlt. Auf der anderen Seite betreiben einige Vorgesetzten striktes Mikromanagement, auch wenn es außerhalb des Kompetenzbereichs liegt. Hier hat man schnell das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird und Kompetenzen in Frage gestellt werden. Zudem erschwert sich durch fachfremde Meinungen und Anforderungen die Arbeit, was schnell zur Unzufriedenheit und Demotivation führt.
Mittlerweile erhält jeder Mitarbeiter einen Laptop, leider aber aus unterschiedlichen Preiskategorien (je nach Position). Durch die Verkleinerung der Büroflächen sind viele Arbeitsplätze weggefallen und leider muss man nun bei der freien Platzwahl früh genug im Büro sein, um einen Platz mit zwei Monitoren zu erhalten. Dafür muss ich leider einen Stern abziehen. Für eine bessere Kommunikation sollte man über Tools wie Teams nachdenken, um nicht mit X verschiedenen arbeiten zu müssen.
Durch die vielen Meetings kommuniziert man viel, jedoch werden außerhalb der Meetings nicht mehr alle Teammitglieder ins Boot geholt, sodass nicht alle auf dem gleichen Stand sind. Dies führt oft dazu, dass man Aufgaben erledigt, die im Nachhinein nicht mehr nötig waren. Zudem fehlen den Meetings Mitschriften und klare Aufgabenverteilungen. Hier wäre eine klare und direkte Kommunikation besser.
Der Großteil der Führungskräfte ist männlich. Durch den Wechsel der Geschäftsführung 2021 führt nun eine Frau den Verlag, was dem Unternehmen sehr gut tut.
Durch anhaltende Umstrukturierung erhält man fast monatlich bis zu wöchentlich neue Aufgaben fernab des eigenen Stellenprofils. Hier wird weder auf Ressourcen, noch auf Kompetenzen geachtet. Motto "Jeder soll und muss alles können." Dies führt dazu bei, dass man nichts mehr zu 100% richtig machen kann. Zudem wird mit der Einführung von persönlichen Zielen der Druck erhöht und jeder ist sich selbst am nächsten. Erhöht auf jeden Fall den Konkurrenzkampf, auch innerhalb eines Teams.
Tolle Kollegen, tolle Lage des Arbeitsplatzes (Hannover City), chices Büro.
Kann ich ehrlicherweise nicht wirklich was zu sagen - "schlecht" war nichts. Nur Raum für Verbesserungen hier und da. Aber das ist Jammern auf hohem Nivea.
Vielleicht sollte die Strategie noch stärker in Richtung Digitalisierung ausgerichtet werden. Meiner Ansicht nach ist da noch zu viel Print in der Mache.
Ich habe als Werkstudent mehrere Abteilungen kennengelernt. Bei allen Stationen habe ich das Klima als angenehm wahrgenommen.
Der FV gilt nun nicht wirklich als modernes Unternehmen, eher traditionsreich. Das hat aber auch was für sich.
Ich habe immer frei bekommen, wenn ich danach gefragt habe.
Da kann ich nicht viel zu sagen, habe ich selbst nicht in Anspruch genommen. Kollegen von mir allerdings schon.
Der Stundenlohn für Studenten ist sehr anständig.
Die Mülltrennung war zu meiner Zeit noch nicht überall angekommen.
Meine Kollegen hatten immer ein offenes Ohr für mich.
Zu meiner Zeit ist ein Kollege rührend in den Ruhestand verabschiedet worden.
Meine Vorgesetzten waren alle fair, freundlich und verständnisvoll. Da kann ich wirklich auch nichts Schlechtes sagen.
Die sind gut. Moderne, klimatisierte Räume, gute PCs - alles vorhanden, was man braucht.
Als Student bekommt man ja nicht viel mit, aber ich habe von meinen fest angestellten Kollegen auch nicht wirklich Kritik vernommen.
Werkstudenten bekommen natürlich meist die Arbeit zugeteilt, die sonst keiner machen will. Aber damit kommt man klar :)
Die Wertschätzung von der Geschäftsführung und stets ein offenes Ohr.
In der aktuellen Corona-Krise ein schnelles und effektives Handeln, um die Mitarbeiter zu schützen.
Es kommt nicht auf das Alter von Kollegen an. Hier wird jeder gehört.
Moderne Büros und Arbeitsmittel
Sogar in der aktuellen Situation ein guter und durchgängiger Austausch
viele Urlaubstage, Möglichkeit Überstunden abzubummeln. Einige Leute, die trotz der angespannten Stimmung gute Laune verbreiten.
Unfähige Vorgesetzte, keine Weiterbildungen - besonders im digitalen Geschehen.
Mehr junge Leute einstellen und versuchen zu halten. Mehr in die digitale Weiterentwicklung stecken. Mehr Frauen fördern. Gehaltserhöhungen in die Budget-Planung einkalkulieren. Bei Kritik von Mitarbeitern, wenn sie sich häuft und über Jahre andauert, reagieren. Personal-Weiterbildungen anbieten, den Chefs mehrere Führungscoachings verpassen, mutiger sein, mal neue Dinge auszuprobieren, Hierarchien abbauen. Für alle Mitarbeiter die gleichen Bedingungen anbieten wie z.B. nicht nur die Redaktionen dürfen Home Office machen, sondern alle anderen auch, alle stempeln und nicht nur die Hälfte.....
Unter Kollegen war die meistens recht gut. Aber mit vielen Führungskräften kräftezehrend, weil an manchen Tagen kein guter Ton herrschte. Es wurde viel gesiezt. Viele waren sehr steif (meine Vermutung ist es, da es ein Bildungsverlag ist, muss man einen professionellen Ton beibehalten).
Ich glaube unter den Lehrer-Verlagen hat dieser Verlag ein gutes Image. Wenn dort jedoch nicht weiter an der digitalen Entwicklung gearbeitet wird, wird der Stern sinken.
Bei mir war sie ganz gut. Aber ich habe bei einigen mitbekommen, dass es wegen des Urlaubs Probleme gab, weil sie den wegen unsinnigen Gründen nicht nehmen sollten.
Als Frau gar nicht. Weiterbildungen habe ich noch nie dort gesehen oder gehört.
Zum Einstieg war das gut. Jedoch gab es in den letzten 10 Jahren bei fast allen UNTER Führungsposition keine Anstiege.
Alles dort wird ausgedruckt. Sogar E-Mails, damit man sie mit in den Termin nimmt. Kaum jemand hat einen Laptop, sodass dies wahrscheinlich auch nötig war.
Innerhalb der Abteilung wirklich gut.
Der war super! Der Umstand jedoch, dass jüngere Kolleginnen und Kollegen eher vernachlässigt wurden und der Verlag dadurch veraltet, ist mir eher sauer aufgestoßen.
Die zwei Sterne sind für 3-4 Vorgesetze, die toll waren. Viele waren aber auch gar nicht gut. Der Ton war unhöflich. Die Atmosphäre dadurch gereizt. Man wurde nicht ernst genommen und Änderungen oder Kritik waren leider unerwünscht.
Die Lage war top. Das technische Equipment eher veraltet. Kaum jemand hatte einen Laptop, den man mal in die Termine mitnehmen könnte.
Unter den verschiedenen Abteilungen wurde leider kaum kommuniziert.
Die war nicht vorhanden. Die Frauen in den Führungspositionen wurden bis auf 1 gefeuert. In Terminen haben meine Kolleginnen und ich häufig gespürt, dass wir als Frauen nicht ernst genommen wurden.
Am Anfang hatte ich die schon. Doch zum Ende hin hat man leider oft nur die Pflichtsachen abgearbeitet.
So verdient kununu Geld.