60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gute Armosphäre innerhalb der Teams mit gewissen Abzüge
Grundsätzlich bei den Auftraggebern positiv
Grundsätzlich gut
Förderung bei Fort-/Weiterbildung/Studium möglich
Solide, könnte aber besser sein, was auch Transparenz betrifft. Gleiche Arbeit sollte gleich vergütet werden
Bedingt vorhanden
Zwischen den Kollegen, die auf einer Ebene agieren sehr gut, mit Abstrichen Richtung Führungspositionen
Guter Umfang, mit Rücksichtnahme auf ältere Kollegen bei körperlich belastenden Arbeiten
Variiert
Solide, mit Abstrichen auf den Baustellen
Kommunikation findet zumeist erst so richtig statt, wenn es irgendwie dringend ist oder zu Problemen kommt.
Grundsätzlich gibt es keine Unterschiede bzgl. Herkunft, Alter, Geschlecht o.ä.
Die einzelnen Aufgaben und Projekte sind sehr reizvoll, manchmal mangelt es bei der Umsetzung am Personal
Sehr gute Kantine in der täglich frisch gekocht wird mit sehr humanen Preisen!
Die Atmosphäre ist kollegial und produktiv. Viele Mitarbeiter sehen die Vielzahl der Spannenden Projekte im Kontext der Energiewende als gemeinsame Aufgabe zu der jeder seinen Zeil beiträgt.
Toller Arbeitgeber mit sehr gutem Ruf in der Branche
Passt für mich. Man muss für sich zu sorgen wissen, aber dann ist viele möglich!
Man tut was man kann, groß Maschine fahren aber leider immer ich mit Diesel, man ist jedoch bemüht Alternativen zu finden und testet regelmäßig neue Technologien.
Werd den Mund aufmacht hat hier alle Chancen
Könnte in meinen Bezügen hier im Büro in Tostedt nicht besser sein.
Ein bisschen mehr zuhören Ware manchmal gut, aber im Großen und Ganzen kann ich nicht meckern.
Diverse Benefits, betr. Altersvorsorge, Homeofficemöglichkeit, passt für mich
Der Wechsel von mittelständischen Strukturen mit kurzen Wegen hin zum Konzern ist im vollen Gange, die zielführende Kommunikation mit allen bleibt dabei manchmal etwas auf der Strecke. Der Aufbau angemessener neuer Strukturen ist ein Lernprozess braucht seine Zeit. Aber es geht vorwärts!
Wenn man gut verhandelt dann geht einiges!
Branchentypisch ist vor Allem im technischen Bereich ein großer Männerüberhang. Das Unternehmen geht auf alle Geschlechter zu und im Büronisz es sehr ausgeglichen aber es ist und bleibt ein Bauunternehmen
Spannen und Hochaktuelle Projekte der Energiewende stellen uns jeden Tag wieder vor neuen Herausforderungen und das macht sehr viel Spaß! Hier war noch kein Tag in den letzten 10 Jahren langweilig.
Gute und respektvolle Zusammenarbeit. Führung auf Augenhöhe. Rundum ein sehr guter und zukunftssicherer Arbeitsplatz.
Moderne Arbeitsatmosphäre und hoher kollegialer Zusammenhalt.
Sehr gutes Image. Es wird nicht nur geredet, sondern auch gemacht!
Vorhanden! Es gibt Kernarbeitszeiten, ansonsten ist man extrem flexibel.
Es gibt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn man was erreichen möchte, kann man dies auch tun. Nichts muss - alles kann.
Es wird fair und pünktlich bezahlt.
Es wird sehr darauf geachtet, Prozesse nachhaltig und umweltbewusst zu gestalten.
Wir arbeiten immer im Team und nicht gegeneinander.
Transparente und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe.
Eine sehr moderne Büroausstattung vorhanden.
Schnelle und transparente Kommunikation, die voll und ganz gelebt wird.
Kommunikation, Verhalten einiger Vorstandsmitglieder/Geschäftsführer gegenüber Arbeitnehmer, Schulungen, Ideen und Vorschläge der Arbeitnehmer zumindest anhören.
Dürftig...: wenig Struktur, Vorschläge an den Vorstand oder Geschäftsführung werden weder gehört, geschweige denn umgesetzt
Home-Office wird einem immer gewährt, solang man sich mit seinen Kollegen abspricht
Auch auf Nachfrage gibt es außer die "Erst-Helfer-Schulung" keine Fort- und Weiterbildungsangebote.
Kommt drauf an in welcher Abteilung
Man wird kaum in Entscheidungen mit einbezogen. Die Mentalität des Unternehmens, die ich bisher kennenlernen musste ist die, dass man das macht was der Vorstand einem vorsetzt... egal ob man andere Vorschläge hat oder andere/bessere Erfahrungen hat.
Büro samt Ausstattung ist modern. EDV hinkt sehr hinterher. Man muss der IT lange hinterherlaufen bis man alle Programme auf dem PC hat die man zum Arbeiten benötigt.
Kaum vorhanden. Verbesserungsvorschläge werden selten bis nie angehört. Austausch in der Unternehmensgruppe ist kaum vorhanden. Man kommt sich oft vor wie das 5te Rad am Wagen
Ich habe mehrmals erfragt ob ich meine Erfahrungen in anderen Arbeitsbereichen einbringen darf - war nicht gewünscht. Ich stelle fest, dass ich nur das machen soll, für was ich eingestellt wurde. Nichts anderes, egal wie viel Erfahrungen ich in den anderen Bereichen habe.
Locker wie es nunmal auf dem Bau ist.
Super
Vorwerk fordert aber gibt auch sehr viel!!!
Wer möchte kann hier auch sehr weit kommen!
Fordert viel aber gibt auch viel!!!!!!!
Direkter Ton der super erlich ist.
Kollegen mit Erfahrung werden hier sehr geschätzt.
Nehmen sich Zeit und höhren auch zu.
Ist halt Tiefbau!
Zum großen Teil auf einer Ebene.
Sehr großer Aufgabenbereich und das nicht nur im Tiefbau.
Das alles Fair und Menschlich gehandelt wird.
Gibt nichts.
Gibt nichts was sich meiner Meinung nach Verbessern könnte.
Top wirklich! Alle sind sehr Sympatisch.
Mann hat eine sehr gute Karrierechance bei Vorwerk.
Arbeitszeiten sind ebenfalls Top und Fair!
Bekomme gefühlt alles bezahlt was geht also ich kann mich nicht beschweren :)
Top sind die Besten Ausbilder/Meister!
Spaß bei der Arbeit ist Wichtig und richtig!
Top überall eingearbeitet worden. Alles super erklärt bekommen.
Mann lernt auf der Baustelle bei Vorwerk extrem viel.
Werde von Jeden Respektiert und man Hat ein Ohr offen für Azubis.
Weiterbildung wird geboten
Könnte zum Teil besser sein
überwiegend sehr gut
Kommt auf die Abteilung an, im Großen und Ganzen stimmt sie aber.
könnte manchmal besser sein, vor allem von ganz oben nach unten
Das Vertrauen des Arbeitgebers gegenüber seiner Fachkräfte. Viele Benefits und für ein Bauunternehmen, eine überdurchschnittliche Work-Life Balance
Es werden oft zu schnell unnötige Aufträge angenommen, wodurch es an wichtigeren Stellen an Fachkräften mangelt.
Ein digitalisiertes Ticketsystem ist eigentlich seit Jahren unverzichtbar! Viele Firmen arbeiten schon effektiv mit solchen Programmen und profitieren dadurch immens.
Die meisten fest zugewiesen Kolleg*innen sind Profis in ihrem Job, man bekommt immer gute Zweier- oder Dreier-Teams zusammen und die Arbeit verläuft somit fast reibungslos. Anders sieht es aus, wenn man auf Grund von temporären Arbeitsmangel an eine andere Abteilung 'ausgeliehen' wird. Es werden trotz mehrfachen nachfragen keine, oder verspätet Daten zu Einsatzort, Urzeit, Arbeitsanweisungen, sowie Ansprechpartner zugesendet. Man muss des öfteren anrufen, E-Mails schreiben, so wie über Dritte (Mitarbeiter*innen) Informationen einholen, was nie zu einem klaren Ablaufplan führt. Vor allem wichtige Informationen dringen sehr oft zu spät durch, was wirklich gefährlich sein kann. Natürlich hole ich mir diese wichtigen Informationen, als Sachkundiger, trotzdem zuerst ein, bevor ich mein grünes Licht geben kann, was die Arbeiten in der Vergangenheit schon um Tage verzögerte. Ein digitalisiertes Ticketsystem wäre seit längerer Zeit eine elegante und zeitsparend Lösung.
Typisches Bauunternehmen Image
Ist in Ordnung, so lange man den Freitag auch wirklich frei bekommt, nachdem man 10-12 Stunden à 4 Tage gearbeitet hat.
Jeder Tropfen Öl wird aufgefangen und sorgfältig entsorgt. Dies gilt auch für Arbeitsrückstände.
Kann immer besser sein. Ab und zu tanzt einer aus der Reihe.
Häufig verwirrt, was mich und Arbeitskolleg*innen verwirrt. Man fühlt sich manchmal aus der Ferne beobachtet.
Keine Toiletten an den Arbeitsstätten!
Schriftliche Kommunikation wird nicht gut gepflegt und auf Anrufe wird oft gegen Feierabend geantwortet.
Neurodiversität ist dieser Firma leider ein kleines Fremdwort. Menschen mit, sagen wir jetzt mal ADHS, sind zwar manchmal etwas vergesslich, sind schlecht im Augenkontakt und wirken dadurch häufig, als würden die nicht zuhören. Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Täglich werden Mitarbeiter*Innen mit ADHS oder auch Autismus wegen kleinen Fehlern bei der Arbeit konfrontiert, was die betroffene Person leider sehr stark demotivieren kann. Diese kleinen Fehler, wie z.B. vergessen zurückzurufen, 5 Minuten nach der verabredeten Zeit zu erscheinen oder Werkzeug zu verlegen und sich etwas in der Zeit zu täuschen. Diese Fehler sollten niemals bestraft werden. Denn dies machen betroffene Personen durch teilweiße stundenlangen hyper Fokus (Ausdauer), durch die Fähigkeiten Gefahren zu antizipieren und bei persönlicher Begeisterung der Materie sehr schnell zu lernen wieder wett.
Viel Abwechslung, immer mit etwas Gefahr verbunden, was die Aufgabe interessanter und anspruchsvoller macht.
Top Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Guter Umgang zwischen den Kollegen/-innen.
Kommunikation aus der GF-Ebene ausbaufähig.
So verdient kununu Geld.