32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein motiviertes, freundliches Team, das immer ein offenes Ohr hat und mich bei allem unterstützt.
Ich bin total zufrieden!
Alle super motivierend und freundlich!
Ich freue mich auf alles, was noch kommt!
Wertschätzende Kommunikation
Teambuildings wären super
Alle sind unfassbar freundlich und hilfsbereit!
sehr wertschätzende Kommunikationskultur!
Sehr flexibel.
Gute Kantine
Im allgemeinen mit allen per „Du“ ( Theaterspezial)
Immer mehr Abbau im sozialen Miteinander. z.B. Gemeinsame Weihnachtsfeier, Begrüßung der neuen Spielzeit. Keine Möglichkeit nach der Arbeitszeit in House noch Freizeit zu verbringen.
Bei 350 Mitarbeitenden werden Geburtstagsglückwünsche in Standartmails verschickt.
Runde Geburtstage wie 50oder60 ohne Würdigung.
Dienstjubiläum 30oder40 erfahren keine Würdigung.
Sozialverhalten nicht nur nach Außen propagieren, sondern auch intern leben.
Personalwesen brauch endlich ausgebildetes Fachpersonal, was sich als Dienstleister versteht.
Es geht immer besser, aber man muss auch selbst was dafür tun.
Das absolute Highlight ist die Show – sie begeistert und fasziniert. Doch hinter jedem großen Erfolg steht ein starkes Team: Jede:r einzelne im Unternehmen leistet seinen Beitrag, damit das Produkt in voller Perfektion glänzen kann. Gemeinsam entsteht etwas Besonderes, etwas Magisches.
Ist nicht in jedem Bereich möglich, aber es gibt gute Angebote im BGM
Erfolg in Karriere und Weiterbildung erfordert Eigeninitiative, doch auch Führungskräfte können Potenzial erkennen und gezielt fördern. Die richtige Balance zwischen Selbstverantwortung und Unterstützung macht den Unterschied.
Gehalt wird immer überpünktlich gezahlt :-)
Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und eigene Bienenstöcke auf dem Dach. Die Digitalisierung ist im Wandel, und es wird kontinuierlich daran gearbeitet, Prozesse nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Schritt für Schritt wird der Umgang mit Ressourcen verbessert.
Nicht alles ist perfekt, aber die Zusammenarbeit ist gut und die Gespräche wertvoll.
Erlebe ich respektvoll
Kein Vorgesetzter ist perfekt, aber ich schätze die faire und unterstützende Führung. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Umgang und der guten Zusammenarbeit.
Die Büroräume sind nicht klimatisiert, wodurch es im Sommer oft sehr heiß werden kann.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden, da gefühlt jeder hauptsächlich für sich arbeitet. Besonders die unterschiedlichen Arbeitszeiten erschweren den Austausch, weshalb eine bessere Abstimmung und gezielte Vernetzung die Zusammenarbeit effizienter machen würden.
Meine Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, aber besonders wertvoll sind die persönlichen Begegnungen und Gespräche. Sie fördern den Austausch, stärken die Unternehmenskultur und machen die Zusammenarbeit effektiver.
Super Kantine!
Die Arbeit am Friedrichstadt-Palast wird durch starkes Micromanagement und eine kontrollierende Geschäftsführung erschwert. Jedes Detail muss abgestimmt werden, was Prozesse extrem verlangsamt und die Arbeit unnötig zeitintensiv macht. Es herrscht wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden, und die Kommunikation ist oft unklar. Der autoritäre Führungsstil sorgt für eine angespannte Atmosphäre, in der eigenständiges Arbeiten kaum möglich ist.
Sicherheit, bei Verträgen, Gehalt, Unfällen.
Auch den kleineren Jobs zuhören, Minijobber, Gastro, mehr für interne Gerechtigkeit sorgen.
Könnte an sich aufgrund des sehr bunten Teams gut sein. Es kam allerdings vor, dass aus der Leitungabteilung ein Gefühl von unfairness verbreitet wurde.
An sich freie Arbeitszeiten und Einsätze mit Möglichkeit sich für bestimmte Tage zu blockieren. Allerdings war es in der Vergangenheit oft so, dass man sich nicht blockierte, um nicht von der Leitung ungerecht behandelt zu werden und zb schlechte Arbeitszeiten zu vermeiden
Sozialleistungen fühlen sich hier sicher an, auch in def Corona Zeit war man relativ gut abgesichert. Normalerweise läuft alles nach Plan. Gehalt ist angemessen, könnte etwas mehr sein.
Es wird sich für Nachhaltigkeit eingesetzt, zum Beispiel bei Strohhalmen die nicht aus Plastik sind, allerdings auch viel Lebensmittel weggeschmissen.
Sehr buntes Team, wie man es am Theater erwartet. Stress untereinander gab es nur durch anderweitige Belastungen wie zb. Streit über den Dienstplan.
Tendenziell eher kein Job für ältere Kollegen, dennoch wirden grundsätzlich auch diese toleriert
Manche Entscheidungen, wie Arbeitspläne wurden teilweise aus Frust getroffen um auf Verhalten der Mitarbeiter zu reagieren, wie zum Beispiel sich frei nehmen.
Diversität und Gleichberechtigung ist ein Aushängeschild des Palastes, dennoch kommt es intern vor, dass man dies nicht zu spüren bekommt durch unangemessene Kommentare etc
Ein wirklich spannendes Umfeld.
Alles was ich oben an negativen Erfahrungen geschildert habe.
Weniger Schein, mehr Sein. Respect nicht nur draußen auf die Fahne schreiben, sondern auch nach innen leben - und zwar nicht nur dort, wo es der Intendanz passt.
Abhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet und wie der jeweilige Vorgesetzte eingestellt ist.
Nach außen ist das Image sehr gut. Individuelles Empfinden spielt sicherlich eine große Rolle. Ich denke, viele Mitarbeiter haben eine realistische Einstellung und sehen vieles nicht so glitzern, wie es verkauft wird.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Karriere. Jedenfalls nicht, wenn man nicht zum Kreis derer gehört, die Karriere machen dürfen. Es gibt tolle engagierte Mitarbeiter, die nie weiter kommen und andere, die aus kaum nachvollziehbaren Gründen plötzlich einen Karrieresprung machen. Grundsätzlich gibt es durch die Strukturen und kleinen Abteilungen aber auch wenig Möglichkeiten zur Entfaltung. Um Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern. Sie werden aber angeboten. Wie damit umgegangen wird, ist abteilungsabhängig.
Auch bei der Bezahlung herrscht das Prinzip der Klassengesellschaft. Während der Intendant (öffentlich einsehbar) sehr gut bezahlt wird und für seine Produzententätigkeit zusätzlich Tantiemen bekommt, werden die Gehälter der Mitarbeiter klein gehalten. Allerdings gibt es auch hier Verbesserungen, da man ansonsten kaum noch Mitarbeiter finden würde. Es gibt auch immer mal wieder tarifliche Anpassungen, die der Betriebsrat durchsetzt. Positiv sind auch Sonderzahlungen, z.B. für besonders gute Jahresergebnisse, die an alle Mitarbeiter getätigt werden.
Weitere Leistungen sind rabattierte Tickets für die Shows oder das Firmenticket der BVG.
Wird ganz groß geschrieben
Oberflächlich gut und sehr familiär. Aber das ist abteilungsabhängig. Ein besonders guter Kollegenzusammenhalt ist aber meiner Meinung nach unerwünscht und es funktioniert auch gut, die Kollegen untereinander misstrauisch zu machen durch ausgewählte Kommunikation, unterschiedliche Vertragskonstrukte etc.
Von unterirdisch bis super, alles vorhanden. Je nach dem, ob man zu der Gruppe der Erwählten, die dazu gehören dürfen gehört, oder ob man nicht (mehr) erwünscht ist. Grundsätzlich sind jüngere Mitarbeiter sicherlich aktuell erwünschter.
Von unterirdisch bis großartig, alles vorhanden. Absolut abteilungsabhängig. Übergeordnet ist der Intendant in Sonnenkönigmanier unterwegs. Aber das ist in der Entertainmentbranche ja nicht unüblich. Es gibt einen kleinen Kreis von Auserwählten, die möglichst wenig Widerworte geben und auch schwer nachvollziehbahre Entscheidungen weitestgehend unkommentiert umsetzen (lassen).
Technisch ist die Ausstattung sehr gut und wird ständig verbessert bzw. auf dem neuesten Stand gehalten.
Ebenfalls abhängig davon, ob man zum Kreis derer gehört, die einbezogen werden, oder nicht. Es gibt natürlich Meetings und Absprachen. Aber oft hat man das Gefühl, Dinge abzuarbeiten, ohne wirklich den Sinn dahinter zu kennen.
Wird nach außen mehr gelebt als nach innen und nach meiner Einschätzung manchmal bis zur übertriebenen political correctness getrieben. Das wirkt nach innen oft gekünstelt und mehr als gewollter Schein. Aber das empfindet sicherlich jeder individuell. Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen ist auf jeden Fall vorhanden.
Sicherlich ist nicht für jeden immer alles spannend und interessant. Aber grundsätzlich gibt es viele tolle Aufgaben in diesem wirklich schönen Theater.
Der Betriebsrat ist sehr hilfsbereit und engagiert. Es gab viele Sonderzahlungen, was definitiv nicht selbstverständlich ist. Ansonsten waren die Mitarbeiterfeiern und der Massagestuhl meine persönlichen Highlights. Nicht zu vergessen sind die Steuerkarten und Family & Friends Angebote, wofür ich immer sehr dankbar war.
Ich wünsche mir , dass mehr auf die Azubis geachtet wird.
Nicht jeder Beruf ist dafür geeignet am Palast ausgebildet zu werden bzw. konnte unsere Abteilung die Anforderungen dafür nicht erfüllen. Es sollten evtl. mehr Feedbackgespräche stattfinden, auch zwischen dem Personalwesen und den Angestellten. Das Offboarding-Gespräch war sehr gut und erleichternd zum Abschluss.
Diese hat sich leider im Kern der Abteilung mit der Zeit immer mehr verschlechtert. Die Arbeitsatmosphäre abends im Foyer war wiederum sehr angenehm.
Auf den Fluren trifft man immer nette Leute, allgemein im Haus ist es sehr herzlich und respektvoll.
Trotz einiger Hinweise, haben wir den Dienstplan erst immer am Freitag, frühestens Donnerstag für die folgende Woche erhalten. Sehr unterschiedliche Arbeitszeiten, es kam häufig vor , dass ich 4-5 unterschiedliche Anfangszeiten in der Woche hatte. Schwankend zwischen 8:30 und 15:00 Uhr - je nach Schicht.
Häufige Schichten am Wochenende, hat mich persönlich aber nicht gestört. Der Urlaub sollte im besten Fall während der Theaterferien genommen werden.
Es gab kein Angebot an Weiterbildung oder ähnliches. Schon während der Ausbildung konnten die Inhalte nicht vermittelt werden.
Das Haus allgemein achtet sehr drauf. Gut sind beispielsweise die Gesundheitstage und das neue ,,Green Canteen" Angebot.
Grüppchenbildung, lag wahrscheinlich am Altersunterschied
Man musste sich leider häufiger rechtfertigen, wenn man krank ist. Wenn man Mal eine andere Ansicht oder Meinung hat, stößt man auf Unmut.
Die IT und elektronische Ausstattung ist super.
Bei technischen Problemen wird einem direkt geholfen. Ansonsten wurde bei uns nicht auf die ergonomischen Richtlinien geachtet und auch nicht unbedingt als notwendig betrachtet.
Eine Kommunikation gab es nur unter bestimmten Leuten innerhalb der Abteilung. Azubis und andere Festangestellte wurden so gut wie gar nicht mit einbezogen.
Ich weiß, dass es Abteilungen mit sehr vielen, interessanten Aufgaben gibt, aber bei mir gab es so gut wie gar keine. Ich habe leider zu viel Lebenszeit für's Zeit absitzen verloren.
Spannendes Umfeld mit (meist) super Kollegen. Sehr gute eigene Kantine mit fairen Preisen. Es gibt Freikarten und rabattierte Eintrittskarten für sich selbst, Familie und Freunde.
Schlechte Bezahlung und Kommunikation der GF
Es kann sehr stressig werden. Vor allem in den Monaten der Premieren und wegen chronisch unterbesetzten Abteilungen.
Die Außenwirkung ist top!
In der Verwaltung gibt es HO nach Absprache. Flexible Arbeitszeiten in der Regel auch möglich.
Jährliche Weiterbildungen wurden bei mir immer genehmigt. Mehr Zeit für Selbststudium wäre wichtig, aber durch Unterbesetzung ist dafür keine Zeit.
Trotz Rekordumsätze wird unter öffentlichen Dienst bezahlt. Dadurch ist auch die Einstellung neuer Mitarbeiter erschwert.
Moderne Lüftungsanlage, Photovoltaik auf dem Dach, zum Teil refurbished Notebooks und Smartphones.
Es gibt Tickets für Rentner und Arbeitslose zu fairen Preisen.
Jobrad-Leasing!!!
Das passt. Es macht Spaß mit den anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten.
Es gibt natürlich auch schwarze Schafe. Aber wo gibt es die nicht.
Auf Kritik und Verbesserungsvorschläge wird auch mal gar nicht eingegangen. Man sitzt es dann einfach aus. Daraus folgt Frust und Demotivation.
Teamleiter müssen jeden "Furz" mit der Intendanz abstimmen. Hat oft was von einer Behörde, weil dann Entscheidungen ewig brauchen.
Moderne Arbeitsplätze mit Notebook, zwei Monitore und höhenverstellbarem Tisch
Die Kommunikation der Intendanz in die Teams funktioniert nur teilweise. Es werden bewusst Informationen zurückgehalten. Transparenz geht anders. Das kurbelt den Flurfunk an.
Es gibt zig Tarifverträge mit Unterschiedlichen Pausen- und Urlaubszeiten. Klar kommt da auch Neid auf. Das trübt den eigentlich guten Zusammenhalt im Haus.
Freie Stellen werden nur sehr zögerlich online gestellt. Wer den Prozess bremst ist unklar.
"Respect each other" wird gelebt.
Das es trotzdem irgendwie läuft.
Alle zwei Jahre ein völlig neues Produkt, das vielen Freude macht.
Sehr gute Kantine,
Job Ticket,
Mitarbeiterrabatt.
Führungstechnisch geht noch einiges
Das, was die Geschäftsleitung möchte, kommt wenig bis nach unten
Gute zwischen Führungskräfte in einigen Bereichen
Sehr gute Außenwirkung ,super Produkt
Arbeitszeiten am Theater muss man können, sonst sollte man wo anders hingehen
Keine realistischen Angebote, dafür werden die FK ständig gefördert, kommt aber scheinbar nicht viel bei rum
Pünktliche Gehaltszahlung, aber unterer Durchschnitt
Auch da sind wir gut
Wer sich für andere Abteilungen interessiert, trifft oft auf offenen Türen
Die, die lange da sind könnten doch jetzt mal Platz machen
Von Launisch über ungerecht bis fair
Schlechte klimatische Verhältnisse in den Werkstätten, Neuanschaffungen sehr kompliziert
Mehr Frauen als Männer,
Die, die unkompliziert machen, werden mit Arbeit vollgestopft.
So verdient kununu Geld.