91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Friedwald hat mich in alle Abteilungen reinschauen lassen und ich wurde wie ein normaler Mitarbeiter behandelt
Das ich den Hund vom Förster nicht mehr sehen kann. Da mein Praktikum zuende ist
Mehr Praktika stellen ausschreiben
Was ich von den Kollegen mitbekommen haben kann man echt ne Karriere hinlegen und sich super hocharbeiten.
Ich fand es sehr spannend, dass FriedWald so viel für die Umwelt tut. Sie bewirtschaften nicht nur Wälder und tragen damit aktiv zum Erhalt der Natur bei, sondern nutzen auch Solarenergie und setzen ausschließlich biologisch abbaubare Produkte ein.
Dynamisches Team in allen Altersklassen die sich gut verstehen meiner Meinung nach
Ergonomischer Arbeitsplatz was ich super vorausschauend finde
Kommunikation nur ein Stern weniger da an einem Tag nicht ganz klar war was meine Aufgabe war.Hab aber dann recht schnell eine Aufgabe bekommen deswegen eigentlich 4,5 sterne
Super Umfangreich und Breitgefächert was ich nicht erwartet habe
Ich kann diesen Arbeitgeber auf keinen Fall weiterempfehlen. Die Zusammenarbeit mit denen aus der Führungsetagen ist katastrophal und geprägt von mangelnder zwischenmenschlicher Kompetenz. Hinter der professionellen Fassade verbirgt sich eine deutliche Kälte und Falschheit. Ein echtes Teamgefühl oder authentische Kommunikation sucht man hier vergeblich.
Das Gehalt ist völlig einheitlich und unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit – was in der heutigen Zeit völlig unzureichend ist. Gerade in einer Zeit, in der die Entwicklung von Mitarbeitern und die Anerkennung für die geleistete Arbeit wichtig sind, bleibt dieser Arbeitgeber weit hinter den Erwartungen zurück. Eine faire und individuelle Förderung der Mitarbeiter ist praktisch nicht vorhanden.
Die Führungpositionen/Leiter haben kein wirkliches Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen der Mitarbeitenden. Die Ansätze, die dort verfolgt werden, wirken mehr wie eine Farce als eine echte Unterstützung.
Alle ehemaligen Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, teilen dieselbe Meinung. Die Arbeitsatmosphäre und die wenig professionelle Führung machen diesen Arbeitgeber zu einer eher schlechten Wahl. Ich würde jedem, der eine gute Arbeitsumgebung sucht, dringend davon abraten, hier zu arbeiten.
Kollegen aus den einzelnen Teams i.d.R sehr zuvorkommend und hilfsbereit
leidet derzeit extrem
nur über Flurfunk
Flexibilität, Vertrauen den Mitarbeitenden gegenüber, Umgang mit Fehlern, Weiterentwicklung, Mitbestimmung, Augenhöhe
siehe Verbesserungsvorschläge
Das wäre Jammern auf hohem Niveau. Bei so hoher Mitarbeitenden-Zufriedenheit muss man vielleicht auch mal die paar Prozent, die einem nicht gefallen, annehmen, statt Perfektion zu erwarten. Das gibt es nirgendwo, also auch nicht beim Arbeitgeber.
Eine sehr respektvolle Atmosphäre, nicht hierarchisch, in die sich jede/r einbringen kann! Sowohl in der Abteilung als auch in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.
FriedWald ist Pionier und Marktführer. Die Waldbestattung ist mtlw. dank FriedWald etabliert. Das Unternehmen hat einen seriösen Ruf!
38-Stunden-Woche, Home-office-Möglichkeiten, tolle Büros, Mitarbeitendenveranstaltungen, Weiterbildung usw.
Je nach Position gibt es die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Allerdings gibt es - wie bei vielen KMUs - nicht unendlich viele Führungspositionen.
Entsprechend der Funktion gutes Gehalt, Top-Sozialleistungen wie Zusatz- KV, Spenditcard, Mitarbeitendenberatung etc.
... spielt bei FriedWald eine ganz wichtige Rolle. Allein schon aufgrund des Produktes, aber auch, weil es von der Gründerin etabliert wurde und von der Geschäftsführung so weitergelebt wird.
unterstützend, transparent, wertschätzend!
M.E. sehr respektvoll
Ich arbeite direkt mit der Geschäftsführung zusammen. Die Arbeit ist sehr effektiv, aber gleichzeitig entspannt und unterstützend (egal ob es um private oder berufliche Angelegenheiten geht).
Tolle Büros, gute Ausstattung, subventioniertes Essen, Restaurants in der Umgebung und eine EDV, die wirklich schnell unterstützt
Sehr wertschätzend und nie unfair. Über persönliche Kontakte oder Intranet fühle ich mich gut informiert.
Hoher Frauenanteil, starker Betriebsrat
Abwechslungsreich, man kann selbst gestalten und Vorschläge einbringen. Es gibt auch immer wieder Möglichkeiten, auswärts bei Veranstaltungen zu sein.
Einige Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, was in der aktuellen Situation viel wert ist. Die Möglichkeit zu zwei Tagen Homeoffice pro Woche, eine private Krankenzusatzversicherung, frisches Obst sowie ein zusätzlicher Urlaubstag sind positiv zu bewerten.
Mangelhafte Kommunikation, fehlende Transparenz, dauerhaft überlasteter Kundenservice und ein neues System, das in der Praxis nicht funktioniert. Viele Prozesse fehlen, sind unklar oder müssen erst durch tägliches Ausprobieren entstehen. Dazu kommt fehlende Wertschätzung für Mitarbeitende, die täglich an der Front arbeiten.
Die größte Baustelle ist aktuell das neue System: Es sollte dringend stabilisiert und benutzbar gemacht werden.
Wertschätzung – nicht nur in Worten, sondern auch in kleinen Gesten – wäre wichtig. Und: Die Belastung der Mitarbeitenden darf nicht länger ignoriert werden, auch nicht auf Führungsebene.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Viele Kolleg:innen sind frustriert, gereizt oder resigniert. Zwischenmenschliche Spannungen nehmen zu, und man spürt in Gesprächen und Meetings eine deutliche Anspannung. Statt Zusammenhalt herrscht zunehmend die Suche nach Schuldigen – das wirkt sich negativ auf das Klima im Team aus.
Das Image ist derzeit stark angeschlagen. Es häufen sich Beschwerden von Kund:innen, und auch aus dem beruflichen Umfeld hören wir immer wieder negative Rückmeldungen – unter anderem von Bestatter:innen, die Angehörigen raten, sich lieber an die Konkurrenz zu wenden. Aussagen wie „Ihr schafft euch gerade selbst ab“ kommen leider in Kundengesprächen vor.
Die Work-Life-Balance ist nur gegeben, wenn man sie sich aktiv erarbeitet. Homeoffice muss beantragt werden und ist auf zwei Tage pro Woche begrenzt. Überstundenabbau und Urlaubsplanung hängen stark von der Zustimmung der Teamleitung ab. Samstagseinsätze kommen vor – ohne garantierten Ausgleich am Montag. Bildungsurlaub wird nicht aktiv kommuniziert, obwohl er einem zusteht.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Interne Stellen werden nur selten ausgeschrieben – meist dann, wenn jemand gegangen ist. Weiterbildungsangebote gibt es kaum, und wenn, dann muss man sich selbst darum kümmern. Eine gezielte Förderung oder strukturierte Personalentwicklung ist nicht erkennbar.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Eine Gewinnbeteiligung wird einmal jährlich im Sommer ausgezahlt, fiel zuletzt aber eher gering aus. Sozialleistungen wie eine private Krankenzusatzversicherung, ein zusätzlicher Urlaubstag und frisches Obst zweimal pro Woche sind vorhanden. Frühere Gesten wie Neujahrsgrüße oder Geburtstagsblumen wurden gestrichen.
Es gibt erste Schritte in Richtung mehr Nachhaltigkeit, z. B. durch den vermehrten Versand von Dokumenten per E-Mail. Gleichzeitig wird an anderer Stelle weiterhin viel Geld für gedruckte Materialien ausgegeben, was im Widerspruch zu einem umweltbewussten Ansatz steht. Ein klares Konzept für Umwelt- oder Sozialverantwortung ist bisher nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist oft gut – viele Kolleg:innen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings leidet das Miteinander spürbar unter der anhaltenden Belastung. Es kommt vermehrt zu Spannungen, Gereiztheit und Frustration. In Einzelfällen führt das auch zu gegenseitigen Vorwürfen oder Spott – besonders gegenüber Kolleg:innen, die am neuen System mitgewirkt haben.
Mit meiner direkten Teamleitung habe ich ein gutes, respektvolles Verhältnis. In anderen Abteilungen scheint der Umgang mit Mitarbeitenden schwieriger zu sein. Zwischen einzelnen Teamleitungen herrscht spürbare Anspannung – das merkt man in Meetings und in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Insgesamt fehlt es an professioneller, klarer und einheitlicher Führung.
Die technischen Arbeitsbedingungen sind aktuell stark belastet durch das neue Betriebssystem, das auch Wochen nach der Einführung noch fehlerhaft ist. Viele Abläufe funktionieren nicht oder müssen erst neu entwickelt werden. Besonders im Kundenservice führt das zu zusätzlichem Stress und ständigem Improvisieren. Die technische Infrastruktur ist dem Arbeitsaufwand derzeit nicht gewachsen.
Die Kommunikation ist unzureichend. Entscheidungen mit Auswirkungen auf den Arbeitsalltag werden häufig getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden zu informieren oder einzubeziehen. Eingeführte Meetings für den Austausch wurden inzwischen wieder eingestellt – obwohl der Bedarf größer denn je ist. Die Transparenz fehlt an vielen Stellen, was zu Unsicherheit und Frustration führt.
Die Aufgaben im Kundenservice könnten grundsätzlich interessant sein, werden aber durch systembedingte Probleme stark eingeschränkt. Viele Fälle lassen sich nicht korrekt bearbeiten, weil das neue System fehlerhaft ist oder Prozesse erst noch entwickelt werden müssen. Statt sich auf den eigentlichen Job zu konzentrieren, geht viel Energie für Improvisation und Fehlerbehebung drauf.
Einsparungen treffen in erster Linie die Mitarbeiter
Anpassung der Gehaltsstrukturen, Boni fairer verteilen. Den Mitarbeitern ein entgegenkommen zeigen, es wird hart für die Erreichung der Ziele gearbeitet. Diese werden aber zu hoch angesetzt, Fehlentscheidungen klar und offen zugeben.
Lässt in der letzten Zeit leider nach
Kaffe, Wasser ist umsonst. Saubere Büros und moderne Ausstattung.
Das es dem Schulungsteam zu viel Einfluss gewährt und dieses agieren kann wie es möchte, so dass nicht mal ein Personalchef Mitspracherecht hat.
Vielleicht sollte man sich das Schulungsteam und dessen Arbeitsweisen näher anschauen. Als Geschäftsführer sollte es einem stutzig machen, wenn Schulungen zwar bis zu 5 Monaten dauern sollen, aber auch viel Leerlauf dazwischen ist. Und ob die zu schulenden Personen überhaupt in der Lage sind, Wissen zeitgemäß zu vermitteln.
In den Abteilungen wirkte es immer etwas gedrückt, was nicht unbedingt dem Thema geschuldet war aber man hilft sich untereinander. Im Schulungsteam selber gibt es eine Rangfolge. Der Druck, sich seine Freigbabe für weiterführende Arbeitsschritte zu erarbeiten, steigt über die Zeit kontinuierlich an. Die Möglichkeiten, das Erlernte zu üben sind aber gering. Zudem arbeitet man extrem kleinteilig und z.T. umständlich ( z.B. Seitenlange PDF Dateien, aus denen die entsprechenden Passagen stückchenweise rausgelöscht werden müssen.)
Wird ausserhalb als größtenteils als positiv wahrgenommen.
Arbeitszeiten sind in Ordnung
hier gibt es nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Für das, was man wissen muss und der z.T. hohe Arbeitsdruck, dafür ist es etwas zu wenig.
sehr Papierlastig, es muss noch sehr viel ausgedruckt und physikalisch versendet werden.
Der scheint im großen und ganzen gut zu sein, aber die übereinstimmende Aussage aller Abteilungen: Du musst nur das Schulungsteam überstehen!
Auch hier werden keine Unterschiede gemacht, das ist manchmal gut, manchmal schlecht.
Ausserhalb des Schulungsteam fair und auf Augenhöhe.
Die Büros sind modern und sauber.
Innerhalb des Schulungsteam schlecht, hier gab es bzgl. der Arbeitweisen und Ausführungen unterschiedliche Aussagen, was zur Verwirrungen und Fehlern führte, die wiederum solange wiederholt werden mussten, bis jeder Punkt, Leerzeile und Komma stimmte!
nichts negatives bemerkt
Das Thema sollte man nicht unterschätzen, es ist sehr vielschichtig und man hat wenig Handlungs- oder Entscheidungsspielraum.
Man sollte Versprechen einhalten und sie nicht einfach ohne vorherige Mitteilung einfach widerrufen!
So ziemlich wenig, um ehrlich zu sein
So ziemlich alles, um ehrlich zu sein
So ziemlich alles, um ehrlich zu sein
Kollegen lästern untereinander, Vorgesetzte spielen sich wie der König beim Schach auf
Bürger ärgern sich schon über die ungewollte Werbung…ai ai ai
Null
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Nichts besonderes, wie überall auch
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Null
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Man sollte die Führungskräfte dieses Unternehmens dringend hinterfragen sei es die Fähigkeit der Führungskraft, als auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern im Team - sehr schwache Leistung
corporate benefits
Null
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Trotz interner anonymer Umfragen wie evtl besser gemacht werden könnte sieht man kaum Veränderung. Der Kundenservice zum Beispiel wird bei FriedWald-Tagungen außen vor gelassen. Da dürfen nur Vorgesetzte und Supervisor hin dabei wäre genau so eine Veranstaltung für alle interessant um in engeren Austausch mit den Förstern zu gehen. Ebenso das Event "Kinderlebenslauf". Auch hier hat man das Gefühl es darf nur "die Elite" mitmachen. Da gibt es tatsächlich 1 Punkt Abzug in Sachen Gleichberechtigung.
Im Großen und Ganzen gut. Es kommt immer etwas auf die Abteilung und die Kollegen an. Wenn großer Stress herrscht kippt schnell die Stimmung. Das merkt man einfach wenn alle angespannt sind.
Durch die neue Homeofficeregelung ein Stück besser geworden. Ist aber noch Luft nach oben.
Karriere ist hier nur bedingt möglich. Je nachdem ob eine Stelle intern frei wird kann man sich natürlich bewerben!
Auch hier gab es die letzten Jahre einen deutliche Besserung - danke dafür
In meinem Team gut, da bin ich zufrieden mit.
Darf gerne besser werden. Richtige Kommunikationswege, niemanden vergessen, richtigen Zeitpunkt wählen.
Je nach Abteilung kann man sich hier bestimmt gut verwirklichen und total in seinem Beruf aufgehen.
So verdient kununu Geld.