5 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei Friendventure Digitalagentur haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
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5 Werkstudent:innen bei Friendventure Digitalagentur haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Die Zeiterfassung finde ich bei Werkstudierenden mit festgelegter Wochenstundenanzahl etwas schwierig, möglicherweise lässt sich das Konzept hier etwas anpassen.
Sowohl Onboarding als auch spätere Arbeitsabläufe sind sehr strukturiert und möglichst effizient organisiert.
Ich habe zuvor noch nie so viel Freiheit in der eigenen Arbeitsorganisation erlebt. Egal von wo aus und theoretisch auch zu welcher Uhrzeit, ich konnte mir meinen Arbeitsalltag so gestalten, wie es für mich am besten gepasst hat.
Das Teamgefühl war großartig. Der Name ist Programm.
Immer auf Augenhöhe, sehr kollegial, fair und motivierend.
Die Kommunikation im Team hat immer super funktioniert. Auch im Home Office waren Absprachen gar kein Problem.
Mal sind die Aufgaben spannender, mal müssen eben auch Themen bearbeitet werden, die nicht so spaßig sind.
Das Klima zwischen den Kolleg*innen ist sehr gut. Es ist authentisch freundschaftlich, ohne dass das Gefühl vermittelt wird, man könne ohne freundschaftliche Verbindungen nicht im Unternehmen ankommen.
Den Kolleg*innen wird maximale Flexibilität geboten. Die Kombination aus HomeOffice-Möglichkeiten, flexiblen Arbeitszeiten und einem Timetracking-Tool ermöglicht größtmögliche Selbstbestimmung. Gerade mit auch noch anderen Verpflichtungen wie Studium oder Kindern ist das sehr viel wert. Es kann natürlich sein, dass es Deadlines gibt, die eingehalten werden müssen. Hier ist aber auch eigentlich die Prämisse, dass solange der oder die Kolleg*in seine Arbeit in der vorgegebenen Zeit erledigt, keine Vorgaben zu machen, wo oder zu welcher Tageszeit sie erledigt wird.
Ein Highlight ist die "Workation", eine Reise gemeinsam mit allen Kolleg*innen. Dieses Jahr sind wir auf Kreta, haben dort drei große Villen angemietet und arbeiten gemeinsam. Daneben gibt es natürlich Tischtennis, Strände, Pools und abends ein Bier. Alle Kosten werden von der Agentur getragen, auch für Werkstudenten und Auszubildende.
Durch das schnelle Wachstum der letzten Jahre und Monate gibt es teilweise noch keine etablierten Prozesse und manches läuft ein bisschen unrund. Das ist aber wahrscheinlich der Preis, den man für Wachstum und Startup-Gefühl zahlt. Außerdem ist Reflexionsfähigkeit vorhanden und Prozesse werden angegangen und verbessert.
Die Vergütung von Werkstudenten bewegt sich im oberen Mittelfeld. Es gibt viele Benefits, wie Essensgutscheine oder ein UrbanSports-Abo. Außerdem ist die Auswahl an Getränken riesig und bei der regelmäßigen Flaschenpost-Bestellung können auch immer Wünsche geäußert werden.
Bei den festangestellten Mitarbeitern ist die Liste der Benefits noch einmal länger und umfasst auch Bestandteile wie die betriebliche Altersvorsorge, Jobticket oder Bonuszahlungen. Ansonsten sind die Gehälter leicht über dem branchenüblichen Durchschnitt, die Benefits bringen meist den entscheidenden Unterschied. Ich habe in all diesen Belangen Verhandlungsbereitschaft erlebt.
Neben den normalen, kommerziellen Projekten werden auch immer wieder pro bono Projekte übernommen. Vor der Annahme von Projekten, die nur fraglich den mehrheitlichen Werten der Kolleg*innen entsprechen, wird gemeinschaftlich eine Entscheidung getroffen.
Ältere Kollegen gibt es nur sehr wenig. Ist dies aber der Fall, wird mit ihnen in genau derselben Weise umgegangen wie mit allen anderen Mitarbeitern auch.
Insgesamt die Bedingungen sehr gut. In letzter Zeit ist durch das starke Wachstum das Büro ein wenig enger geworden. Alternativen werden jedoch schon recherchiert und es wurde immer ein unkomplizierter Weg gefunden, so dass alle Mitarbeiter an gut ausgestatteten Arbeitsplätzen sitzen.
Ich finde gut, dass Friendventure nicht nur vorlebt, moderne Arbeitsweisen anzubieten, sondern dass das auch wirklich die Realität ist.
Ich habe bisher keine Erfahrungen gemacht, die ich als wirklich "schlecht" einstufen würde.
Meiner Erfahrung nach, könnte man von Stunde 1 das Team-Gefühl noch stärker in den Vordergrund rücken und den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin noch stärker mitnehmen, sodass man neben dem Remote Working trotzdem ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt.
Was ich besonders schätze ist der Umgang miteinander und untereinander. Alles passiert auf gleicher Augenhöhe mit Wertschätzung und Respekt voreinander.
Auch schwer für mich zu beurteilen, da ich nicht viel direkten Kundenkontakt habe. Dennoch bin ich der Auffassung, dass die Außendarstellung sehr gut ist.
Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen. Ich habe meinen eigenen Laptop, mit dem ich zu jeder Zeit und von jedem Ort aus arbeiten kann. Das bietet mir neben dem Studium maximale Flexibilität.
Hier kann ich auch (noch) keine persönlichen Erfahrungen einbringen. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich jederzeit die Chance auf Weiterbildungen/Fortbildungen/Events hätte.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und Friendventure bietet wirklich viele Vorteile, gerade für Festangestellte. Dazu zählen beispielsweise Essensgutscheine.
Schwierig für mich zu bewerten. Ich arbeite komplett Papier-frei, was ich super finde. Außerdem stellen wir 10% unserer Zeit unentgeltlich für allgemeinnützige Organisationen zur Verfügung.
Der Zusammenhalt greift eigentlich das auf, was ich schon unter Arbeitsatmosphäre angesprochen habe. Da ich im Berliner Team bin und nicht am Hauptstandort Köln sitze, kann ich trotzdem nicht ganz diesen Kollegenzusammenhalt mitnehmen, wie er dort mit Sicherheit gelebt wird.
Das Team ist zwar relativ jung, ich gebe aber trotzdem die volle Bewertung, da ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, das hier "Probleme" entstünden.
Grundsätzlich ist das Vorgesetztenverhalten gut, allerdings würde ich mir wünschen, dass ich einen direkten Vorgesetzten aus meinem Fachbereich habe, was nicht ganz der Fall ist.
Top. Ausstattung ist modern und lässt keine Wünsche offen.
Da bei Friendventure hauptsächlich Remote gearbeitet wird, findet auch viel Kommunikation online statt. Was grundsätzlich für keine Probleme sorgt, kann trotzdem das persönliche Miteinander nicht ganz ersetzen.
Ich habe keinen Zeitpunkt erlebt, an dem ich mich nicht gleichberechtigt gefühlt habe.
Zum größten Teil kann ich mir die Themen selbst aussuchen.
Es herrscht eine entspannte und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Eine 30-h Woche und Home Office Möglichkeiten erlauben eine absolut perfekte Work-Life-Balance. Besser geht es nicht!
Das Gehalt ist branchenüblich und es gibt einige weitere Annehmlichkeiten z.B. in Form eines Jobtickets oder der Bezuschussung des Mittagessens. Darüber hinaus zahlt der Arbeitgeber einen hohen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge und ein dreizehntes Gehalt.
Alle Kollegen gehen stets respektvoll miteinander um und das "wir"-Gefühl wird hier groß geschrieben.
Man hat alles was man braucht und es fehlt einem an nichts.
Schnelle Kommunikationswege und eine offene Kommunikationskultur.