69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dynamisch, inspirierend und von einem guten Miteinander geprägt. Hier Raum für Kreativität und viele Freiheiten.
Die Agentur genießt in der Branche einen guten Ruf als professionelle Agentur und fairer Arbeitgeber.
Flexibilität wird großgeschrieben. Remote Work und Vertrauensarbeitszeit sind Standard, Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen.
Klare Entwicklungspfade und Budget für Konferenzen und interne Workshops. Aktuell ist die Weiterbildung sehr von der eigenen Initiative abhängig und die Freigabeprozesse manchmal schwerfällig.
Marktgerechte Vergütung mit attraktiven Benefits wie Essensgutscheinen, betrieblicher Altersvorsorge und Fitness-Mitgliedschaften. Nicht zu vergessen die jährliche Workation, Sommerfest, Weihnachtsfeier und andere Events.
Nachhaltigkeit wird aktiv vorangetrieben – vom Jobrad-Leasing bis hin zu Kundenterminen mit der Bahn.
Ein echtes Team. Man unterstützt sich gegenseitig, feiert Erfolge gemeinsam und findet auch nach Feierabend Zeit für ein Kaltgetränk.
Erfahrung wird geschätzt. Der Mix aus „alten Hasen“ und jungen Talenten ist angenehm.
Die Führungskräfte verstehen sich als Enabler und haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen.
Ein stylisches Office, leider ein wenig ab vom Schuss. Angenehme Arbeitsplätze, Küche, guten Kaffee und Getränke.
Transparent und auf Augenhöhe. Dank moderner Tools (Slack/Notion) fließen Informationen schnell, regelmäßige Townhalls sorgen für Klarheit. Interne Prozesse könnten ab und an noch verbessert werden.
Diversität ist kein Marketing, sondern gelebter Alltag. Hier zählt das Skillset, nicht das Geschlecht oder die Herkunft.
Namhafte Kunden hat, vielfältigen Branchen und Projekte – Langeweile gibt es nicht.
Je nach Kontext, kann es ein entspannter Arbeitgeber sein, mit freundlichen Kollegis.
Übermäßig konservatives Verhalten von Kunden bzw. deren Vorgesetzten gegenüber Dritten oder Mitarbeitern (was hin und wieder vorgekommen ist), rechtfertigt laut dem Management keine Beendigung der Geschäftsbeziehungen und führt nicht dazu, dass ein offener Austausch gefördert würde.
Modelle zur Weiterbildung müssen geschaffen werden.
Entspannt, ruhig, leise. Es gibt immer Getränke und es läuft in der Regel immer Musik im Hintergrund.
Wir sind schon stolz darauf ein Teil von Friendventure zu sein, nehmen uns aber auch nicht zu ernst.
Friendventure sieht immer zuerst den Menschen. Wer einen wichtigen Termin hat, wem das Kind krank wird, wer noch einen Tag mehr in den Flitterwochen verweilen möchte - hier kann man über alles reden.
Es gibt Modelle für reduzierte Arbeitszeiten, verlängerte Eltern-Auszeiten.
Wer sich selbst gut managen kann, hat neben der Work- vor allem eine gute Life-Balance.
Wer spontan keine Lust verspürt zu arbeiten, kann das auf später verschieben - es gibt keine festen Arbeitszeiten, keine Büro-Pflicht. Wer für ein paar Tage, Wochen oder Monate aus dem Ausland arbeiten möchte kann das ebenfalls nach Absprache problemlos tun. Einige unsere Kollegen und Kolleginnen verbringen ganze Monate im Ausland.
Ich bin immer wieder gerne im Büro, auch wenn es seit Corona recht leer geworden ist - kann aber auch mal schön sein, einen ganzen Tag allein im Büro zu sein.
Das Unternehmen zeigt kein Interesse an Fort- und Weiterbildungen. Wer weiter kommen will, kümmert sich selbst darum, wofür es bedingt Budget geben kann.
Das Gehalt ist Branchendurchschnitt. Arbeiten bei Friendventure macht aber tatsächlich Spaß! Für mich ein fairer Deal. Wer sich abarbeiten will und einen Sportwagen braucht, der ist hier falsch.
Gehälter sind für alle Geschlechter gleich.
Alle Einkäufe die das Unternehmen für seine Mitarbeiter:innen tätigt sind vegan. Mitarbeiter:innen reisen per Bahn.
Friendventure ist eine der am schnellsten wachsenden Agenturen, darunter leidet der Kollegenzusammenhalt. Mit etwa 80 Mitarbeitern und einer hohen Fluktuation, ist es manchmal schwierig mit dem Namen merken hinterher zu kommen. Der Team-Spirit hat proportional zur Anzahl der Mitarbeitenden abgenommen.
Man versucht aktuell in der Vergangenheit gemachte, stark ausgeprägte Differenzen in den Gehältern anzugleichen. Das belohnt Langzeitmitarbeitende nicht. Leider investiert man lieber in 3 neue Mitarbeiter als einen loyalen Mitarbeiter zu halten.
Meine Meinung wird immer gehört, ich kann mit meinen Problemen auch privater Natur mich immer vertrauensvoll an meine vorgesetzte Person wenden. Respektvoller Umgang, offene Kommunikation und Verständnis für Fehler. Meine Vorgesetzten sind außerdem fachlich kompetent und immer für mich ansprechbar.
Jeder hat Zugriff auf MacBook, externe Tastatur, Maus/Trackpad, Laptop-Ständer und Monitor. Es gibt keine Diensttelefone. Auf Anfrage gibt es Bluetooth-Kopfhörer mit Noise-Cancelling.
Im Büro gibt es etwa 30 Arbeitsplätze. Meistens sind nur eine Hand voll Personen anwesend. Es kann teils sehr einsam sein.
Wenn an seltenen Peak-Tagen alle Plätze belegt sind, gibt es kaum Möglichkeiten Videocalls in Ruhe zu führen. Das Internet ist schnell mit der Anzahl verbundener Geräte überlastet.
Es läuft immer Musik im Hintergrund und es gibt Bürohunde.
Untereinander funktioniert die Kommunikation meist gut. Im Management und zwischen Management und Mitarbeitern gibt es Verbesserungspotential.
Führungspositionen sind größtenteils ausgeglichen besetzt. Gehälter sind aber unabhängig vom Geschlecht/Orientierung/Identität/etc.
Neben Kundenprojekten, deren Ablauf sich dann doch irgendwann wiederholt, gibt es viele kleine Projekte, bei denen man sich austoben kann. Ob man letzteres machen kann, hängt allerdings stark von der Position ab, in der man sich befindet.
Super Bewerbungsprozess. Immer eine klare und direkte Kommunikation, man weiß stets wo man steht. Angenehmer und respektvoller Umgang.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern. New Work wird hier wirklich gelebt. Ich habe bereits in Agenturen und Unternehmen gearbeitet, die sich ebenfalls so nannten, aber Friendventure hebt sich hier deutlich positiv ab.
Das Onboarding bei Friendventure stellt noch eine große Herausforderung dar. Viele Prozesse wirken starr und komplex, werden jedoch nur unzureichend erklärt. Ein Grund dafür ist, dass die Führungskräfte stark ins operative Management eingebunden sind und dadurch kaum Kapazitäten haben, sich für eine strukturierte Einarbeitung Zeit zu nehmen.
Eine klare Clean-Desk-Policy wäre wünschenswert, da aktuell häufig viel Kram von Mitarbeiter:innen im Büro herumliegt und es dadurch schnell chaotisch wirkt. Mit ein bisschen mehr Ordnung und zusätzlichen Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate und Meetings ließe sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Das Betriebsklima ist grundsätzlich positiv und von einer offenen Zusammenarbeit geprägt. Allerdings werden viele Dinge als selbstverständlich vorausgesetzt und die Erwartungen sind von Beginn an sehr hoch. Gerade in der Anfangszeit kann das sehr stressig wirken, da das Onboarding nicht optimal strukturiert ist.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet.
Man hält zusammen und zieht an einem Strang, auch wenn die Projektphasen sehr stressig sind. Jährliche Workations tragen immens zu diesem Kollegenzusammenhalt bei.
Das Management-Team ist insgesamt sehr jung und größtenteils aufgrund von langer Betriebszugehörigkeit in ihre Positionen gekommen. Das merkt man im Arbeitsalltag, da Friendventure gleichzeitig stark auf seniorige Mitarbeiter:innen setzt. Dadurch entsteht mitunter ein Ungleichgewicht zwischen Erfahrung auf Mitarbeitenden- und Management-Ebene.
Im Büro gibt es zu wenige Telefonboxen, wodurch es schwierig ist, diskrete Gespräche zu führen. Durch die Hellhörigkeit im Office fehlt es oft an Rückzugsmöglichkeiten.
Grundsätzlich ist die Kommunikation transparent. Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Zahlen, Neukunden und andere wichtige Themen. Gleichzeitig entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass bestimmte Informationen aus dem Management sehr lange zurückgehalten werden. Man weiß zwar, dass an den Themen gearbeitet wird, aber konkrete Ergebnisse oder Updates lassen oft auf sich warten.
Das Kundenportfolio ist sehr abwechslungsreich, das macht es spannend, die Aufgaben in jedem Gewerk wiederholen sich allerdings von Projekt zu Projekt.
Friendventure ist ein cooler Arbeitgeber für alle, die Bock auf ein dynamisches Umfeld haben, Gas geben können und Verantwortung nicht scheuen. Wer Lust hat, in einem schnell wachsenden Unternehmen mitzumischen, bekommt hier richtig viel Gestaltungsspielraum und ein Team, das zusammenhält.
Das Team ist super, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist top – von komplett Home Office bis volles Office ist alles drin. Überstunden werden 1:1 ausgeglichen.
Wichtig: Performance und persönliche Weiterentwicklung sollten noch klarer angesprochen und gefördert werden.
Unterschiedlichste Charaktere, die als Team funktionieren und im Offsite cool drauf sind.
Hier arbeiten wirklich großartige Menschen, die nicht nur fachlich top sind sondern auch menschlich klasse. Was mich besonders glücklich macht: hier wird wirklich das gelebt, was Friendventure nach außen verspricht. Keine leeren Worte & Floskeln und dafür bin ich sehr dankbar. Tolle Benefits, viel Flexibilität und ein wirklich tolles Arbeitsklima.
Ist eine junge, dynamische Agentur, die stark auf Eigenverantwortung setzt. Die Projekte sind abwechslungsreich, oft mit namhaften Kunden, und bieten die Möglichkeit, viel zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Die Arbeitsatmosphäre ist offen und kollegial – man kann jederzeit Fragen stellen und Ideen einbringen.
Hohe Eigenverantwortung kann am Anfang herausfordernd sein
Prozesse sind teilweise noch in Entwicklung und nicht immer klar definiert
Die Wertschätzung, die den Mitarbeitern entgegengebracht wird, und die Tatsache, dass Wert auf Teambuilding durch verschiedene Events gelegt wird.
Bisher noch nichts :-)
Es wird sehr darauf geachtet, dass ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang unter den Mitarbeitenden gepflegt wird.
Es wird darauf geachtet, dass sich Familie und Job z. B. durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice vereinbaren lassen.
Angebot diverser Benefits.
Umweltbewusstsein z.B. durch ausschließlich veganes Catering.
Sehr freundschaftliches Miteinander.
Sehr wertschätzend und transparent.
Schönes und gut ausgestattetes Büro.
Die Kommunikation und der Austausch mit den Vorgesetzten ist gut und informativ.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und es gibt die Möglichkeit, sich neue, spannende Projekte zu suchen.
Viele tolle Kolleg:innen, Hands-on-Mentalität, teils hohe fachliche Expertise, Teamevents
Mehr Wert auf kontinuierliche Qualifizierung der Führungskräfte legen, Strukturen und Onboardings ausbauen
Meist sehr gut, wobei fehlende Strukturen bei vielen Themen frustrieren können.
Gut. Überstunden können meist zeitnah abgebaut werden. Abseits der Kernarbeitszeiten gibt es viel Flexibilität.
Der Workload kann aber wie in jeder Agentur auch mal sehr hoch sein.
Mögliche Karrierestufen liegen transparent vor, allerdings ohne Gehaltstransparenz.
Weiterbildungen gibt es ausschließlich auf explizite Anfrage und "müssen gepitcht werden".
Gehalt ist nicht hoch. Die monatliche BaV ist überdurchschnittlich. Weitere Benefits können optional gewählt werden: Restaurantgutscheine, Urban Sports Mitgliedschaft u. Ä.
Innerhalb der Teams hoch.
Viele sind in ihrer ersten Führungsrolle, was sich bemerkbar macht. Feedback wird vertraulich behandelt, Offenheit ist da.
Der Umgang mit Feedback variiert je nach Führungskraft stark.
Sehr gutes technisches Equipment. Im Büro gibt es Telefonboxen für Meetings. Diese sind oft schnell besetzt. Die Bürostühle im Büro sind teils reperaturbedürftig.
Über viele Dinge wird über Slack Channel kommuniziert. Zusätzlich gibt es ein Coffee & News Format, welches alle 6 Wochen stattfindet. Hier gibt es agenturweite Updates aus verschiedenen Gewerken sowie der Geschäftsführung.
Durch viel Change kommen immer wieder neue Aufgaben dazu. Es wird nicht langweilig.
Der Bewerbungsprozess war für mich durchweg positiv: Vom ersten Kontakt bis zur Zusage lief alles super strukturiert, transparent und angenehm unkompliziert. Ich wusste jederzeit, wo ich im Prozess stehe und was der nächste Schritt ist. Daran merkt man direkt, dass das Ganze auf Augenhöhe und mit Respekt für die Zeit der Bewerbenden abläuft.
Überzeugt hat mich die Atmosphäre in den Gesprächen, die war locker, aber trotzdem professionell. Es ging nicht nur darum, was im Lebenslauf steht, sondern auch darum, wie gut man ins Team passt und wie man gemeinsam etwas bewegen kann.
Was das Arbeiten angeht: friendventure vermittelt nicht nur ein modernes Selbstverständnis, sondern lebt es auch: flache Hierarchien, eine offene Feedbackkultur und eine gute Work-Life-Balance wird nicht nur erwähnt, sondern wirklich umgesetzt. Mitarbeitende werden aktiv eingebunden und ermutigt, ihre Ideen einzubringen. Hinzu kommt die Möglichkeit flexibel und ortsunabhängig zu arbeiten. Es wird außerdem stetig daran gearbeitet sich weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Kurz gesagt: Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und kann den Bewerbungsprozess (und das Spannende, was danach kommt) nur empfehlen.
Gerade wenn viel los ist, kann es im Büro schon mal schwierig werden, spontan einen ruhigen Spot für ein Meeting zu finden. Und ein paar mehr Arbeitsplätze mit mehreren Bildschirmen wären definitiv ein Plus
New Work wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt
Es gibt Möglichkeiten, man muss sich aber selber aktiv drum kümmern.
Vegan Company und gemeinnützige Organisationen werden unterstützt.
Heißt nicht umsonst Friendventure
Zeitgemäßer Tech-Stack, flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeit, ortsunabhängig zu arbeiten. Wenn viel los ist im Büro, kann es aber schon mal schwer werden eine ruhige Ecke für Meetings zu finden.
So verdient kununu Geld.