35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Standort.
Schlechte entlohnung, kein Lob, Ueberstunden tweilese 13 Std an harten Tagen werden als selbstverstaendlich angesehen. Viele leere Versprechungen etc etc.... Vorallem aber auch Personlamanagement und Fuerungsstil der GL
Mitarbeiter und vorallem Arbeitsgesetz respektieren!!
Junges Team lustiger Umgang. Abteilungsuebergreifend wird leider gegeneinander gearbeitet was oft zu Hetzereien und Streit fuehrt.
Nach Aussen steht die Firma super da! Nach innen leider garnicht. Chaos, Beschwerden viele Kollegen wollen einfach weg!
Sucht man leider vergeblich durch etliche Ueberstunden und mind. 1-2 mal Wochenendarbeit in der Dispo wie auch im Lager. (ohne Ausgleichstage!!)
Keine Chance... leider! wie gesagt Aufstieg nach Nachname und Freundeskreis. Weiterbildung teilweise nicht moeglich wenn nicht frei Waehlbar.
Es fliesst Geld ohne ende leider nicht an die Mitarbeiter. man fuehlt sich oft ausgebeutet. In einer Branche die weit ueberdurchschnittlich Umsaetzt wird leider unterdurchschnittlich bezahlt.
Standardgemaess.
Es viel nciht direkt Komuniziert viel hinteruecks geredet. Nach vorne gibt sich jeder freundlich. Oft streitereien teilweise auch oft Stressbedingt.
Diese werden Gott sei Dank noch mit repekt behandelt. Nicht so wie neue (junge) Kollegen und Azubis.
Alles wird frei entschieden und wird mit Druck durchgesetzt keine Ruecksicht auf Angestellte kein Lob nach guter Performance. Vorgesetze werden nach Nachname und Freundeskreis gewaelt nicht nach Kompetenz...leider! Geschaeftsleitung nach dem Wechsel leider unerfahren, Sturr und arrogant.
Super Moderner und neuer Standort Top ausgestattet. Leider mitlerweile total Ueberflutet viel zu viele Leute in den Bueros jeder cm wird genutzt. Parlplatye gibt es schon lange keine mehr.
Informationen erhaelt man meist nur auf Nachfrage oder oeffentlichen Posts. Abteilungsinterne aber uebergreifend Komm. findet Sie oft nicht oder viel zu wenig statt. Es wird mit einzelnen Personen komuniziert nicht im Team was oft fuer verwirrung sorgt.
Aufstieg in andere Positionen nach Nachname und Freundeskreis.
gibt es einige wenn in der Branche. Wenn man das Glueck hat sie bearbeiten zu durfen. Projekte stehen an werden nicht umgesetzt -> noch viele Mittelalterlichen Programme heisst viel manueller und nerviger Aufwand.
Das Amigo-System, das "gute Kumpels" fördert, auch bei nicht vorhandener Kompetenz.
a) Kommunikation muss aufgebaut werden.
b) Amigo-System muss abgeschafft werden.
Die täglichen Meetings um alle auf den gleichen Stand zu bringen
Man verlangt zu viel von neuen Kollegen
Jung Talente fördern
Ein sehr angenehmes Arbeiten ohne Druck/Stress
Super Zusammenhalt
Alles wurde 1a kommuniziert
Gutes Krisenmanagement während Corona
Abteilungsübergreifende Teambuildingmaßnahmen sind empfehlenswert
Besser geht immer aber insgesamt herscht eine gute Atmosphäre.
Gutes Image
Wir sind in der Logistik und die Arbeitszeiten sind branchenüblich. Wer Sonne, Strand und Meer erwartet ist hier falsch.
Wer gefördert werden will wird auch gefördert.
Innerhalb der jeweiligen Abteilung gut. Abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungsbedarf
Insgesamt eine junge Belegschaft
Top Equipment und gut ausgestattete Arbeitsplätze
Auf Augenhöhe mit Kollegen & Vorgesetzten! Feste Jahresgespräche und annonyme Kummerkästen erlauben Ideen und Kritik zu äußern. Für besonders gute Verbesserungsvorschläge gibt es sogar eine Belohnung.
Fair
Anspruchsvolle Aufgaben im Bereich temperaturkontrollierter Logistik im Zusammenhang mit hochwertigen Medizinprodukten
Arbeitsbedingungen
Keine Klare Trennung von Privaten- und Arbeitsbeziehungen. Keine Gleichberechtigung. Die
Führungspositionen müssen ganz dringend geschult werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist Ok.
Tägliche Überstunden sind selbstverständlich, Permanente Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit wird vorausgesetzt aber nicht Bezahlt.
Disponenten und IT sind mit Arbeitstelefonen ausgestattet und müssen immer erreichbar sein, auch nachts. Früheres Gehen wird negativ kommentiert, Krankheitsfälle und Krankmeldungen werden ebenfalls kommentiert und nicht ernst genommen. Mir wurde indirekt mal vorgeworfen „krank“ gemacht zu haben. Auch die Kollegen haben kein Verständnis für krankheitsbedingte Ausfälle, da hier die Work- Life Balance nicht stimmt und die Arbeit auf sie fällt.
Weiterbildungen werden vom Unternehmen bezahlt, sind aber an bestimmte Vorraussetzungen geknüpft.
Wie hoch das Gehalt ist und wann man eine Gehaltserhöhung bekommt wird nicht nach der Leistung sondern nach der Beziehung zur Geschäftsführung entschieden.
Die „alten“ Kollegen, die schon länger dabei sind werden vorgezogen, teils gibt es Gruppen die sich gebildet haben, neue Kollegen werden teils ausgegrenzt.
Der Umgang zwischen jungen und älteren Kollegen ist gut.
Vorgesetzte und Teamleader sehr unerfahren in der Teamführung. Hierarchien werden nicht eingehalten. Beschwerden bei der Personalabteilung/ Vertrauensperson über das Vorgesetztenverhalten sind unnötig, da es nichts bringt. Ich musste mir einmal sagen lassen „da kann ich nichts machen“. Es gibt keine Anlaufstelle für Konflikte und Probleme.
Sehr modernes und neues Unternehmen. Saubere Räumlichkeiten.
Die Geschäftsführung muss noch an der Kommunikation und Transparenz arbeiten. Entscheidungen werden hinter verschlossen Türen geschlossen, Mitarbeiter werden teils über Umwege informiert.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht, wer mit der GF einen Wein zusammen trinkt und sich privat trifft wird besser behandelt und in vielen Aspekten vorgezogen. Nasenfaktor ganz wichtig, wenn jemand nicht mehr gewünscht ist, wird er ganz schnell aus dem Unternehmen geekelt.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze. Angenehme Sozialräume.
Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, ungleiche Bezahlung,
Dringend Führungsschulungen für die Geschäftsführer und manche "Team leader". Hochtrabende Job Bezeichnungen einzelner Mitarbeiter überdenken. Mitarbeiter gleich behandeln
Sehr viel Gelästert auf allen Ebenen
Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma ansonsten guter Ruf
Gleitzeit gibt es zwar offiziell, jedoch werden immer Kommentare zu früherem gehen abgegeben.
Aufstiegschancen sehr gering ausser man kann gut mit der Geschäftsführung
Je nach Beziehung zu Geschäftsführung
Code of conduct zwar vorhanden. Wird jedoch nicht durchgesetzt
Teilweise Ausgrenzung neuer Mitarbeiter
Gleiche Leistung wird von jedem gefordert, egal wie alt.
Vorgesetzte ohne großartige Entscheidungsgewalt. Alles muss mit Geschäftsführern abgeklärt werden. Diese verhalten sich oft ungerecht oder nicht nachvollziehbar.
Neues Gebäude, voll klimatisiert, neue Ausstattung.
Neuerungen werden regelmäßig kommuniziert
Meistens sehr oft das gleiche. Kaum Abwechslung.
Nasenfaktor
Die Kommunikation und das Lösungsorientierte verhalten ist sehr lobenswert.
Die städige Verfügbarkeit wird vorausgesetzt.
hohe Investitionen in die Einrichtung und in die Austattung der Arbeitsplätze. Modernes Equippment bei der täglichen Arbeit.
Monarchisches Verhalten der Führungspersonen und keine klaren Strukturen im Führungsverhalten. Man weiß nie woran man ist.
An Tag 1 bekommt man gesagt, dass man einen super Job macht und alles klasse ist.
An Tag 2 war dann auf einmal wieder alles schlecht was an Tag 1 gelaufen ist.
Aufbau von Strukturen in der Personalführung und einheitliche Vorgaben zu z.B. Austattung der Mitarbeiter.
z.B. Jede Führungsperson bekommt ein Geschäftsauto, Laptop etc.
Derzeit werden die Gegenstände nach Gusto an beliebte Mitarbeiter der Chefs verteilt. Das führt zu einer schlechten Atmosphäre und Neid bei anderen Mitarbeitern.
Oftmals fühlte man sich von anderen Mitarbeitern und Kollegen beobachtet während der täglichen Arbeit. Ausserdem wurde hinter dem Rücken oftmals schlecht über andere Kollegen gesprochen.
Es wird von den Mitarbeitern gefordert, dass Sie länger als ihre vertragliche Arbeitszeit arbeiten ohne Vergütung. Wer pünktlich geht wird von den Chefs und den Kollegen meist darauf angesprochen. Kleinere Pausen während der Arbeitszeit werden nur eingeschränkt gewährt.
Eine Personalentwicklung im eigentlichen Sinne gibt es leider nicht.
Die Mitarbeiter müssen von sich aus auf die Vorgesetzten zugehen und ausführlich argumentieren können, warum eine Fortbildung nötig ist.
Dazu sollte man aber auch sagen, dass diese dann auch meist gewährt wurden.
Frigo-Trans Gmbh zahlt im Verhältnis zur Branche ein gutes Gehalt.
Das hängt allerdings im großen Teil individuell von dem Verhandlungsgeschick des Arbeitnehmers mit den Chefs ab.
Es werden einige lokale Vereine unterstützt und z.B. an Kindergärten der Region gespendet.
Oftmals kam es zu Gruppenbildungen unter den Kollegen, wodurch andere Kollegen nicht integriert waren.
Tendenziell werden Konflikte und Diskussionen monarchisch unterbunden, da diese Situationen für die Führungspersonen nervig sind.
Sehr moderne Einrichtung und auch bei Anträgen und Verbesserungsvorschlägen offen.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war in vielen Punkten in Ordnung. Allerdings gab es von den verschiedenen Führungspersonen unterschiedliche Ansagen, die sich widersprachen. So war nie klar welche Ansage nun richtig ist.
Aufstiegschancen haben nur diejenigen, die sich gut mit den Chefs (auch privat) verstehen und nicht anecken.
das gute Arbeitsbedingungen vorhanden sind und die Arbeit sehr interessant und vielseitig ist.
das keinerlei Personalstrukturen vorhanden sind und das Konflikte nur im Eskalationsstadium nur dann gelöst werden, wenn es teilweise schon zu spät ist.
Einstellung eines qualifizierten Mitarbeiters für das Personalwesens mit entsprechender Handlungsbefugnis. Ehrlicherer Umgang mit Mitarbeitern und Fairness.
Zunächst war ein sehr gutes Arbeitsklima, was sich jedoch in den vergangenen drei Jahren aufgrund einer hohen Fluktuation der Mitarbeiter gewandelt hat. Heute zählt einzig und allein die Leistung. Abteilungsübergreifend ist kein Zusammenhalt gegeben.
Das Unternehmen genießt in der Öffentlichkeit einen sehr guten Ruf. Jedoch ist nicht alles Gold was glänzt.
Jemand der in diesem Unternehmen Karriere muss Familie und Freizeit hinten anstellen. Überstunden sind Bestandteil der Tätigkeit und werden erwartet.
Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert und auch bezahlt, jedoch müssen Fortbildung von den Mitarbeitern initiiert bzw. beantragt werden da keine Mitarbeitergespräche stattfinden, in denen über solche Themen gesprochen wird.
Kommt auf das Verhandlungsgeschick jedes Einzelnen an. Jemand der sich gut verkaufen kann hat durchaus gute Chancen ein überdurchschnittliches Gehalt für seine Tätigkeit zu bekommen. Die andere Seite hat jedoch auch ein gutes Verhandlungsgeschick - aufgepasst....
Spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle, auch wenn in erneuerbare Energien investiert wurde.
Die meisten Kollegen sind grundsätzlich in Ordnung und auch hilfsbereit, jedoch macht sich immer mehr die Ellenbogengesellschaft im Unternehmen breit. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation und permanente Umstrukturierung aufgrund des Wachstums entstehen häufig unruhen und Konflikte zwischen einzelnen Kollegen. Eine Schlichtung wird meist nicht herbeigeführt.
Ältere Mitarbeiter werden nur dann geschätzt, wenn Sie die gleiche Leistung wie die jungen Mitarbeiter abliefern. Die Erwartungshaltung ist die gleiche. Prämien für Betriebszugehörigkeit oder dankende Worte gibt es eher selten. Ältere Mitarbeiter, welche die Leistung nicht mehr abrufen können stehen eher auf dem Abstellgleis.
Konflikten geht man tendenziell eher aus dem Weg, bis es nicht mehr geht. Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche finden grundsätzlich nicht statt oder nur dann wenn ein Mitarbeiter darauf drängt. Dies trifft auch auf die Anpassung von Gehältern zu.
Die Arbeitsplatzbedingungen sind ohne Frage top. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Mitarbeiter können Wünsche äußern, die auch zumeist berücksichtigt werden.
Es finden sehr viele Besprechungen zur Erledigung von tagesaktuellen Themen statt. Jedoch werden die Mitarbeiter wenig über Erfolge, Gewinne und anbahnende Geschäfte informiert. Die Mitarbeiter bekommen meist nur Meilensteine des Unternehmens mit. Viele wichtige Informationen werden nicht weitergegeben.
Trotz gleicher Leistung,Tätigkeit und Alter existieren eklatante Unterschiede im Unternehmen. Es ist keine klare Struktur erkennbar - vielmehr handelt es sich um Willkür bei der Verhandlung von Gehältern.
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen und die Arbeit ist grundsätzlich sehr interessant. Leistungsstarke Mitarbeiter werden jedoch tendenziell mit viel mehr Aufgaben belastet, so dass eine Burnoutgefahr besteht. Fairness hinsichtlich des Arbeitspensums ist nicht gegeben.
So verdient kununu Geld.