13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im großen ganzen ok
Wertschätzung, es wird das schlechte hervorgehoben aber das gute seltens
Endlich mal nach Leistung belohnen und nicht Leute denen meine Nase gefällt.
Im großen Ganzen gut
Hat gelitten, aus den voher genannten Gründen
Geht so
Ohne Eigeninitiative, wird nichts passieren.
Du kommst nicht weiter, jede Anfrage auf Gehaltserhöhung wird abgeschmettert mit Ausreden.Es ware möglich, wird aber nicht passieren
Es wird versucht umzusetzen
Nut bedingt
Sind ein klotz am bein
CEOs sind herausragende Persönlichkeiten, sie geben alles. Die Head of kann man stellenweise vergessen.Wenn admin in die Operation eingreifen, gibt es oftmals Unverständnis und ein Durcheinander
Es wird sich nicht all zu viel Gedanken gemacht. Es wird an abreitsgerät gespart
Kein informationsfluss
Es wird ganz klar nach Sympathie und nicht nach Leistung oder Erfahrung bewertet.
Es geht
Viele Goodies für die Mitarbeiter. Gesundheitsveranstaltungen, auch externe Schulungen dürfen während der Arbeitszeit gemacht werden.
Klare Kommunikation, klare Aufgabenstellung. Mitarbeiter mit Rücksicht auf Stärken und Schwächen fördern und einsetzen. Dazu gehören auch regelmäßige Feedbackgespräche.
Mitarbeiter und die meisten Abteilungsleiter arbeiten Hand in Hand.
Kein Homeoffice möglich und auch nicht erwünscht obwohl es im Vorfeld als Möglichkeit angegeben wurde.
Es wird viel für die Umwelt gemacht, soweit es in der Logistik möglich ist. Es gibt dafür auch einen Nachhaltigkeitsbericht.
Muss man aktiv einfordern, dann grundsätzlich möglich.
Je nach Abteilung sehr gut.
Keine klare Kommunikation, keine Struktur. Teamarbeit wird nicht gefördert. Jeder macht sein Ding.
Aufgaben und Erwartungen werden in manchen Abteilungen nicht klar kommuniziert.
Sind möglich, muss man sich aber erkämpfen.
Den kollegialen Umgang miteinander, flache Hierarchie aber trotzdem Wertschätzung und Respekt
Ist mir nichts bekannt, was für den einen gut ist, ist für den anderen vielleicht schlecht.
Firma ist auf dem richtigen Weg , es gibt immer was zu verbessern. Egal wie gut eine Firma ist.
Tolle Kollegen und gratis Kaffee oder Kakao. Die Schulungen sind wirklich toll und das Arbeitshandy ist super!
Hatte mich für eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik beworben. Hab auch alles ausgefüllt und habe auch Angegeben das ich eine Neurologische Erkrankung habe.
Im Bewerbungsgespräch hatte ich es erwähnt, bei meiner Zusage habe ich es erwähnt und in meinen Ausbildungsunterlagen hatte ich es erwähnt.
HR hatte mich darum gebeten einen Termin beim Betriebsarzt zu machen, welchen ich gemacht und wahrgenommen habe. Dieser sagte er hätte bedenken wegen mir und der Ausbildung da ich einen Staplerschein machen sollte (was mir nicht klar war und man mir auch nie gesagt hat) und der Arzt gesagt hat das er es mir nicht empfehlen tut, aber da ich volljährig bin kann und wird er mich nicht abhalten.
1 1/2 MONATE in meiner Ausbildung gibt es ein Gespräch mit mir, HR, meinem Ausbilder und dem Lagerleiter.
Dort hat man mit mir darüber gesprochen was Epilepsie denn ist, wie es sich bei mir auswirkt und es wurde wieder über den Staplerschein gesprochen. Dort hat man mir gesagt das es bestimmt auch andere Möglichkeiten gibt mich einzusetzen. Man hat auch welche genannt, allerdings wurde das Gespräch dann beendet.
2 Wochen danach wurde ich gekündigt mit der Begründung das es jemanden intern gibt, der gesagt hat das es einfach nicht möglich ist mich ohne Staplerschein auszubilden und am gleichen Tag hat man einen neuen Azubi eingestellt.
Können Ausbilder mit der HR-Abteilung sich bitte mal einig werden und kommunizieren?
Eventuell nicht nur für Leute aus der Dispo den Freitag feiern, während sich Leute im Lager den hintern abarbeiten! Klar sagt Ihr wir können dazu kommen aber 1. Etwas schwierig ohne zugangsrechte und 2. Wer schmeißt dann den laden?
Warum können die Leute vorne am Empfang nicht die Pakete reinbringen? Ihr seit doch eh immer zu zweit?!
Kollegen super allerdings wird viel gelästert
Naja...könnte besser sein
Die typische 40 Stunden Woche
Ich wusste ja das man als Azubi nicht viel verdient aber 500 netto pro Monat???
Sehr freundlich und immer für einen da wenn man fragen hatte, hat sich aber im Vorraus über manche Sachen keine Gedanken gemacht nach dem Motto "Wird schon"
Wurde nach einer Zeit eintönig, denke aber es lag daran das ich nicht lange dort war
LKW's be- und entladen, Lieferscheine erstellen und kontrollieren, Etiketten bekleben, Pakete abholen/DHL spielen, Paletten wickeln und kommissionieren
Immer das gleiche
Von den Kollegen TOP! von den Vorgesetzten eher ein flop...
Standort
Gehalt, Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter gleich behandeln und am Unternehmenserfolg beteiligen!
Arbeitslast ist kaum noch zu bewältigen, frustrierte Mitarbeiter und Vorgesetzte die einfach durchdrücken was sie von oben gesagt bekommen
Gibt es hier nicht. Rund um die Uhr Verfügbarkeit ist Grundvoraussetzung. Die Firma handelt als ob Sie die Mitarbeiter besitzt
An der aktuellen extremen Auftragslage verdienen nur sehr wenige! Zulagen/Boni stehen in keinem Verhältnis zur Leistung
Bisschen Sponsoring
War schon besser, aktuell schaut jeder, dass er irgendwie rumkommt
Teamleiter ok, alles darüber nicht.
Moderner Standort, Parkplatz nur für weniger Mitarbeiter. Homeoffice wird kaum geduldet
Innerhalb der Abteilungen OK, die Geschäftsführung taucht ab nur ab und an Infos per Memo
Nasenfaktor ist allgegenwärtig. Wer gut mit der GL kann wird bevorzugt. Leider gilt dies teilweise auch für verwanschaftliche Verhältnisse
Coole Projekte und interessante Tätigkeiten, allerdings mit immensem Druck
Moderner Standort.
Schlechte entlohnung, kein Lob, Ueberstunden tweilese 13 Std an harten Tagen werden als selbstverstaendlich angesehen. Viele leere Versprechungen etc etc.... Vorallem aber auch Personlamanagement und Fuerungsstil der GL
Mitarbeiter und vorallem Arbeitsgesetz respektieren!!
Junges Team lustiger Umgang. Abteilungsuebergreifend wird leider gegeneinander gearbeitet was oft zu Hetzereien und Streit fuehrt.
Nach Aussen steht die Firma super da! Nach innen leider garnicht. Chaos, Beschwerden viele Kollegen wollen einfach weg!
Sucht man leider vergeblich durch etliche Ueberstunden und mind. 1-2 mal Wochenendarbeit in der Dispo wie auch im Lager. (ohne Ausgleichstage!!)
Keine Chance... leider! wie gesagt Aufstieg nach Nachname und Freundeskreis. Weiterbildung teilweise nicht moeglich wenn nicht frei Waehlbar.
Es fliesst Geld ohne ende leider nicht an die Mitarbeiter. man fuehlt sich oft ausgebeutet. In einer Branche die weit ueberdurchschnittlich Umsaetzt wird leider unterdurchschnittlich bezahlt.
Standardgemaess.
Es viel nciht direkt Komuniziert viel hinteruecks geredet. Nach vorne gibt sich jeder freundlich. Oft streitereien teilweise auch oft Stressbedingt.
Diese werden Gott sei Dank noch mit repekt behandelt. Nicht so wie neue (junge) Kollegen und Azubis.
Alles wird frei entschieden und wird mit Druck durchgesetzt keine Ruecksicht auf Angestellte kein Lob nach guter Performance. Vorgesetze werden nach Nachname und Freundeskreis gewaelt nicht nach Kompetenz...leider! Geschaeftsleitung nach dem Wechsel leider unerfahren, Sturr und arrogant.
Super Moderner und neuer Standort Top ausgestattet. Leider mitlerweile total Ueberflutet viel zu viele Leute in den Bueros jeder cm wird genutzt. Parlplatye gibt es schon lange keine mehr.
Informationen erhaelt man meist nur auf Nachfrage oder oeffentlichen Posts. Abteilungsinterne aber uebergreifend Komm. findet Sie oft nicht oder viel zu wenig statt. Es wird mit einzelnen Personen komuniziert nicht im Team was oft fuer verwirrung sorgt.
Aufstieg in andere Positionen nach Nachname und Freundeskreis.
gibt es einige wenn in der Branche. Wenn man das Glueck hat sie bearbeiten zu durfen. Projekte stehen an werden nicht umgesetzt -> noch viele Mittelalterlichen Programme heisst viel manueller und nerviger Aufwand.
Das Amigo-System, das "gute Kumpels" fördert, auch bei nicht vorhandener Kompetenz.
a) Kommunikation muss aufgebaut werden.
b) Amigo-System muss abgeschafft werden.
Die täglichen Meetings um alle auf den gleichen Stand zu bringen
Man verlangt zu viel von neuen Kollegen
Jung Talente fördern
Ein sehr angenehmes Arbeiten ohne Druck/Stress
Super Zusammenhalt
Alles wurde 1a kommuniziert
Gutes Krisenmanagement während Corona
Abteilungsübergreifende Teambuildingmaßnahmen sind empfehlenswert
Besser geht immer aber insgesamt herscht eine gute Atmosphäre.
Gutes Image
Wir sind in der Logistik und die Arbeitszeiten sind branchenüblich. Wer Sonne, Strand und Meer erwartet ist hier falsch.
Wer gefördert werden will wird auch gefördert.
Innerhalb der jeweiligen Abteilung gut. Abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungsbedarf
Insgesamt eine junge Belegschaft
Top Equipment und gut ausgestattete Arbeitsplätze
Auf Augenhöhe mit Kollegen & Vorgesetzten! Feste Jahresgespräche und annonyme Kummerkästen erlauben Ideen und Kritik zu äußern. Für besonders gute Verbesserungsvorschläge gibt es sogar eine Belohnung.
Fair
Anspruchsvolle Aufgaben im Bereich temperaturkontrollierter Logistik im Zusammenhang mit hochwertigen Medizinprodukten
Arbeitsbedingungen
Keine Klare Trennung von Privaten- und Arbeitsbeziehungen. Keine Gleichberechtigung. Die
Führungspositionen müssen ganz dringend geschult werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist Ok.
Tägliche Überstunden sind selbstverständlich, Permanente Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit wird vorausgesetzt aber nicht Bezahlt.
Disponenten und IT sind mit Arbeitstelefonen ausgestattet und müssen immer erreichbar sein, auch nachts. Früheres Gehen wird negativ kommentiert, Krankheitsfälle und Krankmeldungen werden ebenfalls kommentiert und nicht ernst genommen. Mir wurde indirekt mal vorgeworfen „krank“ gemacht zu haben. Auch die Kollegen haben kein Verständnis für krankheitsbedingte Ausfälle, da hier die Work- Life Balance nicht stimmt und die Arbeit auf sie fällt.
Weiterbildungen werden vom Unternehmen bezahlt, sind aber an bestimmte Vorraussetzungen geknüpft.
Wie hoch das Gehalt ist und wann man eine Gehaltserhöhung bekommt wird nicht nach der Leistung sondern nach der Beziehung zur Geschäftsführung entschieden.
Die „alten“ Kollegen, die schon länger dabei sind werden vorgezogen, teils gibt es Gruppen die sich gebildet haben, neue Kollegen werden teils ausgegrenzt.
Der Umgang zwischen jungen und älteren Kollegen ist gut.
Vorgesetzte und Teamleader sehr unerfahren in der Teamführung. Hierarchien werden nicht eingehalten. Beschwerden bei der Personalabteilung/ Vertrauensperson über das Vorgesetztenverhalten sind unnötig, da es nichts bringt. Ich musste mir einmal sagen lassen „da kann ich nichts machen“. Es gibt keine Anlaufstelle für Konflikte und Probleme.
Sehr modernes und neues Unternehmen. Saubere Räumlichkeiten.
Die Geschäftsführung muss noch an der Kommunikation und Transparenz arbeiten. Entscheidungen werden hinter verschlossen Türen geschlossen, Mitarbeiter werden teils über Umwege informiert.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht, wer mit der GF einen Wein zusammen trinkt und sich privat trifft wird besser behandelt und in vielen Aspekten vorgezogen. Nasenfaktor ganz wichtig, wenn jemand nicht mehr gewünscht ist, wird er ganz schnell aus dem Unternehmen geekelt.
So verdient kununu Geld.