12 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchie. Strukturierte Arbeitsweise möglich (ist jedem freigestellt, wie er seine Arbeit am Besten verrichtet - ob mit Zetteln oder mit PC). Ergebnis muß halt stimmen.
Umgang / Informationsfluß mit konzerninternen Umstrukturierungen (Eingangs bereits erwähnt, dann entstehen schnell Gerüchte)
offener mit Umstrukturierungen umgehen, sonst machen Gerüchte die Runde (Flurtelefon)
Einfacher Einstieg
Freundlichen und hilfsbereite Kollegen
Spontane Urlaube oder ähnliches sind meistens kein Ding
Wenigstens der Lagerleiter sagt wenn das Lager gut gearbeitet hat
Fehler werden ständig hervorgehoben
Der Chef schreibt dem L-Leiter eine E-Mail bei Sachen wo er vor einer Minute noch selber war anstatt es selber anzusprechen
E-Mails brauchen Monate bis drauf reagiert wird
Manchmal werden E-Mails einfach weitergeleitet mit nur einem Fragezeichen anstatt einfach zu antworten
Viele Entscheidungen gegen die Arbeitnehmer
Vetternwirtschaft
Mehr für die Mitarbeiter tun und aufhören Entscheidungen zu treffen wo es klar ist das die Mitarbeiter das nicht gut finden werden, sich mal wirklich, direkt um Sachen kümmern wenn sie angesprochen werden
Anfangs nicht, aber es werden länger jetzt schon immer wieder entscheidungen getroffen die es immer unattraktiver machen
Ich muss mir viele Beschwerden anhören und sehe die gründe dafür auch, es gehen gerüchte um dass Leute im Büro deutlich besser behandelt werden (als Beispiel)
Es ist reine Logistik, viel gibt es da nicht, aber ich gehe auch nicht davon aus das mir die Firma bei Weiterbildungen helfen würde weil sie keinen Einsatz für so jemanden dann hätten
An sich normales Gehalt, aber zuschläge immer den niedrigsten Prozentsatz, Gehalt Gespräche immer schwierig
Kollegen sind alle freundlich und helfen und scheinen auch ehrlich zu sein, auch Schicht und Lagerleiter arbeiten gut mit dem Team, nur der Chef scheint was gegen uns zu haben(schwarze Schafe gibt's überall)
Schicht-/Lagerleiter ja, meist sehr zukommend und hilfsbereit etc
Der Chef Brauch dann eher etwas länger um auf Fragen zu reagieren oder lässt sich viel Zeit sich um einfache Aufgaben zu kümmern
garnicht, nur Schichtleiter und drüber haben solche Meetings
Es macht jeder an sich das selbe, die einen fahren manchmal nur eine Maschine mehr
Die freundliche Atmosphäre
Nicht miteinander zu reden um sich zu verbessern
Bessere Kommunikation
Nettes Kollegium, faire Bezahlung.
Vorgesetztenverhältnis und Rückendeckung.
Teamstruktur stärken, auf Personen mehr eingehen, mehr Zutrauen schenken.
Lob und Kritik hängen stark von der jeweiligen Person ab.
Einerseits gab es regelmäßig positives Feedback sowie berechtigte und gut formulierte Kritikpunkte zur Verbesserung.
Andererseits fehlten solche Rückmeldungen teilweise komplett oder wurden über Dritte weitergegeben, anstatt direkt an die betroffene Person. Das hinterlässt schnell einen faden Beigeschmack.
Das ist tatsächlich interessant. So einen festen Zusammenhalt zur Firma habe ich kaum bis nicht bemerkt. Einige Teams fühlten sich von anderen Teams innerhalb des selben Standortes beleidigt oder nicht verstanden. Leider zogen auch wenige Ausnahmen über andere Kollegen her und kamen nicht aufeinander zu bzw. mussten dann durch die Niederlassungsleiter zu ihrem Glück gezwungen werden, was leider auch nicht zur Besserung beitrug.
Bei Firmen- oder Standortveranstaltungen hatten sich aber gefühlt alle in den Armen, auch die Streithähne. Am Ende bin ich mir nicht sicher, ob man sich wegen der Arbeit nicht mochte.
Es schwankte stark.
Es gab Tage und Wochen mit regulären 8-Stunden-Schichten, aber auch Phasen, in denen Arbeitszeiten von über 10 Stunden am Stück normal waren.
Zusätzlich kamen teilweise lange Autofahrten hinzu, da das Team aufgrund seiner damaligen bzw. aktuellen Größe nur eingeschränkt verteilt werden konnte. Das Fachwissen war/ist auf 1-2 Köpfe nur verteilt gewesen.
Neben den typischen Fortbildungen, war es auch möglich sich spezifische Fortbildungen auszusuchen und wahrzunehmen.
Wer Verantwortung und auch den gewissen Druck mag, der bekommt bei der Frigosped schnell ein Angebot.
Das Gehalt war fair bzw. für mich in Ordnung.
Keine "aggressive" Klima oder Sozialpolitik, es gibt aber die üblichen Solarpanel an den Lagerhallen. Aktiv wird das vermutlich eher durch einzelne Personen geführt und dann nach Mithilfe gefragt. Es gibt auf jeden Fall keine mir bekannten Umweltvergehen und sozial war soweit alles in Ordnung.
Aus meiner Sicht waren wir ein gut eingespieltes Team. Ich persönlich hatte zwar einige Punkte mit meinem Teamleiter, der ebenfalls Teil des Umsetzungsteam war, aber insgesamt waren die Kollegen füreinander da.
Die Kollegen hatten insgesamt einen sehr guten Umgang miteinander. Es wurden altersbedingte Handicaps berücksichtigt und von der anderen Seite auch geschätzt, dass sich Mühe gegeben wird.
Von zwei Vorgesetzten war einer hilfsbereit, hatte stets ein offenes Ohr und brachte eigene Ideen ein. Der andere hörte zwar ebenfalls zu, knickte jedoch gegenüber der Geschäftsführung ein.
Die Ziele wurden oft einfach nur weitergereicht, ohne klare Umsetzungsvorgaben. Die praktische Ebene musste sich damit arrangieren, wusste aber häufig nicht, wie.
Unklare Anforderungen oder Anweisungen in der Software sowie aufgestaute Updates machten ein Vorankommen teilweise unmöglich. Kritik dazu wurde frühzeitig geäußert, aber lange nicht ernst genommen.
Besonders markant war eine Situation, in der das Team dem Teamleiter seine Bedenken schilderte. Der Teamleiter stimmte zu und wollte sich für eine alternative Lösung einsetzen – doch bereits am nächsten Morgen wich er komplett von dieser Position ab, vermutlich weil die Kritik die Geschäftsführung nicht eindeutig erreicht hatte. Leider hatte ich ab und an Eindruck, dass man regelrecht Angst hatte der GF eine ehrliche Meinung zu äußern. Vielleicht spielte das noch eine Rolle, ich weiß es nicht.
Je nach Gebäude, mal gut und mal weniger gut. Da war irgendwo alles mit bei. Ist in Ordnung bis hin zu gut.
Es fanden zu viele Meetings statt, teilweise unkoordiniert und spontan, was eine rechtzeitige Vorbereitung erschwerte.
Die Themen wurden zum Teil vermischt, falsch oder mehrere gleichwertig priorisiert, die z.T. zeitlich nicht umsetzbar waren.
Besonders die Kommunikation auf höherer Hierarchieebene wirkte zunehmend weniger verstanden oder gehört.
Kritikpunkte und potenzielle Risiken wurden gelegentlich nicht ernst genommen – oder erst zu spät.
Ich denke, dass jede Person die gleichen Chancen bei Frigosped bekommen kann und auch wird, wenn sie geäußert werden.
Durch die Anzahl von nur ein paar Mitarbeitern war die Aufgabenkonzentration pro Person recht hoch. Dadurch gab es viel und immer zu tun, was an sich ein gutes Zeichen ist. Jedoch wurden die Themen stets mehr und knapper reingedrückt. Ein Hinterherkommen für alle Aufgaben wird so schwierig.
Unbezahlte Überstunden
Speditionsleitung austauschen
Stress pur
Druck von oben
Unbezahlte Überstunden aufgrund von Gleitzeit
Karriere wo?? Nicht bei der Firma
Unfähige Vorgesetzte
Speditionsleitung agiert von oben herab und ohne plan
13. Gehalt
Hinterhältig
Wenn man den Chef wechseln würde , würde es bergauf gehen.
Gibt es Nicht
Gibt es Nicht
Hinterhältig
Lächerlich
Flexibel
Hinterhältig
Gibt es nicht
Die Gleitzeitregelung.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Man den Mitarbeitern mehr vertrauen schenken, um sie produktiver arbeiten zu lasse. Ebenso könnte man die Mitarbeiter mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Ich kenne den neuen Arbeitgeber nicht.
menschlich
bei uns It alles ok
mehr Geld wegen Inflation
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Personalgespräche fehlen oder werden ignoriert
Ist schön und Hochwertig gestaltet
Nach Rücksprache, vielen Möglich!
Immer für einander da
Mehr Kommunikation erforderlich
Mangelhaft
So verdient kununu Geld.