50 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis auf den Lohn fällt mir nichts ein.
Das keiner von der GF und GL sich im Tagesgeschäft auskennt und Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden. Die Personalabteilung sollte einmal persönlich die Mitarbeiter befragen wo verbessert werden kann. Aber die Wahrheit möchte man dort nicht hören, sie leben in ihrer eigenen Welt.
Bitte sucht doch endlich einen richtigen Chef.
Wer hier von gut spricht, der sagt nicht die Wahrheit. Es stehen Entlassungen nun mal an. Es werden mit Mitarbeitern über Vertragsauflösungen gesprochen. Jeder hat angst um seinen Arbeitsplatz. Bitte nicht wieder hier von einen Führungskraft das Thema schönreden.
Wird immer schlecht, hat aber die GF und die GL selber zu verantworten und bitte nicht auf diese Bewertungen hier schieben die gerechtfertigt sind.
Mir hat nach 25 Jahren keiner etwas angeboten. Unsere Personalabteilung schult sich lieber selber und bildet Stuhlkreise.
Der Lohn ist wirklich gut.
Ist wo anders auch nicht besser.
10 Führungskräfte halten die Frima noch zusammen, wo leider die GF und GL nicht zugehört.
Ist wo anders auch nicht besser.
Die Firma braucht einfach einen richtigen Unternehmer, der weiss wie ein Unternehmen geführt wird, auch in schlechten Zeiten.
Ist wo anders auch nicht besser.
Die Vorgesetzen schweigen, weil sie nichts sagen dürfen.
Ist wo anders auch nicht besser.
Stimmt zu 100% und findet man nicht so schnell wieder.
Den fairen Umgang und die grundsätzlich neue Ausrichtung um auch in Zukunft bestehen zu können. In strategischen Bereichen wird auch investiert und nachhaltig ausgebaut. In diesen nicht ganz einfachen Zeiten wird auch massiv Geld in den Ausbau für die Zukunft investiert.
Die Unruhe, wenn jeder mal seinen Job macht dann
ist das wohl am sinnvollsten. Sonst ist der Markt auch frei und aktuell nicht schlecht, wenn es einem nicht gefällt und man glaubt etwas Besseres zu finden.
Mehr Homeoffice ermöglichen und Maßnahmen ergreifen um die jungen guten Kollegen vor der Stimmungsmache zu schützen.
Soweit gut. Aktuell ein wenig Unruhe aufgrund der Zurückhaltung der Branche (Brexit, Dieselskandal und Donald). Bisher geht die Unternehmung aber fair und souverän mit der Situation um.
Noch gut, wobei viele durch eine grundlegend negative Einstellung ihren Beitrag zur Verschlechterung leisten.
Arbeitszeit entweder fest verankert oder Vertrauensarbeitszeit. Jeder wie er mag.
Alles gut, mir ist nicht bekannt das bei Fähigkeit und Eignung einem Steine in den Weg gelegt werden.
Finde ich bemerkenswert gut. Eine Firma mit Seele.
Finde ich gut. Leider fehlt vielen erfahrenen Kollegen das Verständnis für die aktuelle Situation und die neue Ausrichtung.
Für mich ok, wobei auch nur Menschen und jeder hat seine eigene Wahrnehmung.
Viel Flurfunk, der teilweise durch das Verhalten weniger geschürt wird. Weder GF noch GL verkünden Halbwahrheiten und Infos werden erst verteilt wenn diese beschlossen sind.
Absolut
Viel Abwechselung und aktuell viel im Umbruch (was nicht schlecht sein muss) Zukunft und Erfolg gemeinsam gestalten.
Bezahlung.
Ehemalige Leitung verfügte über keinen Führungsstil und Einschätzung der Mitarbeiter.
Ist an diesem Standort für mich kein Thema mehr, bin Rentner.
Grüppchen Bildung und Gequatsche während der Arbeitszeit.
Nach außen immer schick.
Geht garnicht. Wenn man, wie ich in Druppendynamik gemobbt wird, ist man ständig krank.
Kann nur aus der Vergangenheit sprechen, da ich seit 2016 nicht mehr da bin. Komisches Arbeitsklima.
Es gibt Dinge, die einfach da sind, die aber nicht gesehen werden wollen.
Auf jeden Fall der Sache gegenüber nicht kompetent.
Grossraumbüro mit über 30 Mitarbeitern war die Hölle. Von der Lautstärke her für eine Konstruktionsabteilung unpassend.
Teils teils. Für manche Leute zählen nur Krankheiten und private Dinge anderer Leute.
Es wurde schon extrem nach Bildungsstand bewertet.
Arbeit hat Spaß gemacht, wie sonst schafft man 20 Jahre Betriebszugehörigkeit ?
- Durch einen Einarbeitungsplan lernt man schnell viele Unternehmenbereiche und Personen kennen.
- Die gesamte Abteilung versorgt einen mit (meist auch anspruchsvollen) Aufgaben.
- Einem wurde schnell Vertrauen geschenkt.
- Man wird auch als Praktikant als ein gleichwertiger Kollege und nicht nur als Hilfsarbeitskraft angesehen.
- Super Unterstützung bei dem Verfassen der Abschlussarbeit.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation kann noch verbssert werden (allerdings auch stark personenbezogen)
Da gab es nie etwas zu bemängeln.
Viele Angebote sind erst im Anfangsstadium - bitte weiterverfolgen!
Erwartungen übertroffen.
Aus meiner Erfahrung heraus eigentlich nicht zu bewerten.
Stets einwandfrei.
Es herrschen optimale Arbeitsbedingungen.
Teilweise schneller und transparenter möglich.
Absolut top!
einige nette Kollegen
Bekannte Missstände behebt man nicht, leider!
Missstände beheben die bekannt sind!
zu großer Leistungsdruck wenig Unterstützung
Image stimmt nicht mit der Realität überein
Vertrauensarbeitszeit wird ausgenutzt, Überstunden verfallen
Weiterbildung??? Dort wird gespart.
Gesundheit ist unbezahlbar
hat Potenzial
schließlich sitzen alle im gleichen Boot
unter Kollegen ok
Viele Vorgesetzte die keine sein sollten.
Ist bekannt, aber man ändert nichts.
Sehr laut in den Büros. Ist bekannt, aber man ändert nichts.
Flurfunk, das Nötigste
nur wenige Frauen, das sagt schon viel
irgendwie abarbeiten Vorgesetzte unterstützen nicht
Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl gehabt, dass die Arbeitsatmosphäre unterkühlt gewesen wäre. Trotz vieler angespannter Situationen.
In gewissen Positionen ist die Work-Life-Balance eine reine Worthülse.
Das was ich erleben durften hat 4 Sterne verdient.
Sehr geschätzt. Keiner trägt mehr Wissen in sich wie sie.
Es gibt immer Luft nach oben, doch bei meinen direkten Vorgesetzten konnte ich keine Fehlverhalten feststellen.
Trotz Hightech (Email, Skype etc.), der gute alte Busch- und Flurfunk sowie das persönliche Gespräch waren unersetzlich.
Ausbaufähig, sehr männerlastiges Umfeld.
Es gab keine Aufgabe die nicht interessant war, trotz der wiedergekehrten Anforderungen.
eigentlich tolle Aufgaben wenn man endlich die Abläufe verbessern würde, tolle Produkte als Automobilzulieferer
unsicheres Entgelt, keine Tarifbindung mehr, Feedbackkultur, fehlerhafte Abläufe wiederholen sich täglich ohne Aussicht auf Besserung, Vertrauen ist nicht mehr vorhanden
Personalwesen daran messen was wirklich umgesetzt wird, endlich die Abläufe verbessern , die Verbesserungen der Mitarbeiter umsetzen, wirkliches Feedback geben und keine Lobkärtchen
immer mehr Druck durch den Finanzinvestor, Arbeitgeber ist wenig vertrauensvoll
"Außen hui, innen pfui" trifft leider immer mehr zu, war früher besser, ist mit der Übernahme des Finanzinvestors schlechter geworden
man muss sich schon selbst schützen können, gefühlt hoher Krankenstand
eine Personalwesen was viel verspricht aber sehr wenig umsetzt, sehr bürokratisch und wenig verbindlich
noch zufriedenstellend, pünktliche Zahlung, zukünftig keine Anwendung von Tarifverträgen mehr, schlechte Perspektive bzgl. der Entlohnung, laut Arbeitgeber zu hohe Personalkosten
man macht sich Gedanken darüber, könnte ausgeprägter sein
nette Kollegen die in schwierigen Zeiten zusammenhalten
unter den Kollegen geschätzt, vom Arbeitgeber weniger, man unterscheidet zwischen Low- und Highperformern
der Mitarbeiter zählt nur wenig, einige Vorgesetzte sollten besser keine sein, viele Mitarbeiter-Befragungen aber keine Konsequenz
laute Mehrpersonenbüros, nicht gut für die Gesundheit
indirekte Kommunikation, sehr schlechte Feedbackkultur
wenige weibliche Mitarbeiter, die Wertschätzung ist nicht besonders gut
eigentlich interessante Tätigkeiten, täglich "abwechslungsreich" wegen schlechter Abläufe
Das ganze Werk ist ein Team; so macht es Spaß. Meistens gehen alle zusammen in die gleiche Richtung.
Ungleichheit Tarif / „AT“
Gleichheit im Werk schaffen (alle in den Tarif)
Zu wenig bekannt als TIER2
Phasenweise ist die Belastung sehen hoch, liegt aber an der Branche
Es wird schon einiges angeboten, bei Neuerungen gibt es auch zeitnah Seminare/Webinare
Wenn man im Tarif ist super, als angeblicher AT‘ler darf man jedes Jahr betteln. Das Gehaltsgefüge insgesamt ist allerdings gut.
Sehr gut, tolle Kollegen im gesamten Werk
Verhalten ist grundsätzlich in Ordnung, aber das Thema Kommunikation wird hier beeinflusst und passt (noch) nicht immer
Ausrüstung TOP, Klimaanlage in fast jedem Büro, Kantine, es fehlt an nichts
Könnte von offizieller Seite manchmal besser sein, aber der Flurfunk füllt die Lücken
Es bleibt spannend, jeden Tag
Branchenspezifisch normal.
Ganz stark Standort und Abteilungsspezifisch, entweder total Klasse oder genial Daneben. Was für echte Genießer...
Es war schon mal bedeutend besser, seit DBAG Einstieg leider im Sinkflug.
Sind OK, gibt aber noch ordentlich Luft nach oben.
Tolle Leitsätze die leider nur von wenigen Führungskräften vorgelebt werden.
Gibt es durchaus, aber nicht für alle. Muss halt immer schnell gehen.
Guter, solider Arbeitgeber, der sich kulturell im Wandel befindet. Gut aufgestellt.
Lebensarbeitszeitkonten
flexible Arbeitszeit, Empfehlung: Lebenszeitkonto / Sabbaticals
Personalentwicklung vorhanden, interne und externe Weiterbildungen
Guter Umgang, alt trifft auf neu manchmal schwierig
Klare Zielvorgaben, gute Kommunikation
Gute Räumlichkeiten, modern
Regelmäßige Jour Fixe und Teammeetings, gute Kommunikation.
Passt.
top, viel Freiheiten
So verdient kununu Geld.