10 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Werkstudent:innen bei Fritz Berger haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.


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10 Werkstudent:innen bei Fritz Berger haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Das bringt Erfahrung im Lebenslauf für später, auch wenn man am Ende nur sehr wenig lernt.
Mangelnde Kommunikation, Missachtung durch einige Kollegen, keine Einbeziehung der Werkstudenten in die täglichen Meetings (es geht nur darum, dass jeder erklärt, woran er gerade arbeitet und wo er steht. Die Werkstudenten einzubeziehen ist nicht zu viel verlangt, denke ich. Zumindest wissen wir, was los ist, wer woran arbeitet, usw. Aber das passt zu dem Mangel an Kommunikation)
Verbesserung der Kommunikation zwischen der Filiale in Köln und der Zentrale in Neumarkt. Verbesserung der Attraktivität des Arbeitsplatzes, da das Home Office echte Flexibilität ermöglicht. Versuchen, den Werkstudenten nicht nur die Arbeit zu geben, die der Teamlead nicht machen möchte.
Anscheinend meldet das Unternehmen die Bewertung, wenn man sagt, dass kein Homeoffice möglich ist. Das ist ziemlich unklug, da ich buchstäblich die Namen der Personen nennen kann, die dazu berechtigt waren, und derjenigen, die es nicht waren. Ich finde, die Agentur in Köln sollte sich darum kümmern, ihre Mitarbeiter fair zu bezahlen, anstatt Bewertungen fälschlicherweise zu melden. Es ist in Ordnung, wenn Sie seit 2022/2023 mehr Homeoffice zulassen, umso besser für Ihre Mitarbeiter. Aber FAKTISCH war das 2022/2023 nicht für alle der Fall. Meine Bewertung zu melden, ändert nichts an den Fakten.
Die Heuchelei der Arbeitswelt in ihrer ganzen Pracht. Einige sind jedoch sehr freundlich. (die andere Werkstudenten, aber Vollzeitbeschäftigte sind manchmal voller Verachtung). Wenn man nicht an Afterwork teilnimmt, wird man auch links liegen gelassen.
Es ist ein Großraumbüro, sehr laut, und einige Kollegen zögern nicht, verschiedene Gespräche zu führen und dabei sehr laut zu sprechen, was die Konzentration beeinträchtigt
Ich musste diesen Teil ändern, weil das Unternehmen ihn als falsch gemeldet hat. Ich gehe also davon aus, dass die Kommunikation absolut einwandfrei ist. Das Löschen von Kommentaren ändert nichts an der Tatsache, dass man sich nichts vormachen kann. Das sagt viel über die Ehrlichkeit des Unternehmens aus.
Kollegen, die nach mir kamen, die gleiche Arbeit, die gleiche Stellenbezeichnung, die das Doppelte meines Gehalts erhielten. Wir werden an der Steinschleuder bezahlt, gleichzeitig hat das Unternehmen, so wie ich es verstanden habe, ohnehin nicht die Mittel, um ein angemessenes Gehalt zu zahlen.
Es war ziemlich repetitiv, man lernt ehrlich gesagt nicht viel, es wird schnell langweilig.
Bemühungen, den Werkstudenten entgegenzukommen, wenn mal das Studium stressiger ist.
Bessere Feedbackkultur.
Gutes Arbeitsklima, entspannt und trotzdem produktiv.
Start-Up Image im Internationale Sales-Bereich.
Homeoffice zumindest bei den Werkstudenten ein No-Go.
Auch möglich als Quereinsteiger anzufangen.
Respektvoller Umgang untereinander.
Mit den Vorgesetzten konnte man über jeglichen Probleme und Angelegenheiten kommunizieren.
Modern, aber ausbaufähig.
Man hatte immer einen Ansprechpartner und konnte jegliche Probleme ansprechen.
Diverse Unternehmenskultur im Internationale Sales-Bereich.
Grundsätzlich wurde man einem Aufgabengebiet zugeteilt. Wenn man dies über einen längeren Zeitraum macht, dann kann es schon gerne mal monoton werden, zB. bei der Produktanlage. Die Vorgesetzten haben sich aber stets darum bemüht, dass man ab und zu auch mal andere abwechslungsreiche Aufgaben machen konnte.
Die Flexibilität die sie einem bieten und 100% Homeoffice jobs.
Ich konnte mein Homeoffice komplett flexibel um meinen Stundenplan herum gestalten.
Man bekommt sehr stark das Gefühl, dass Abteilungen untereinander wenig kommunizieren und wenig voneinander Bescheid wissen. Wenn man was erfragen möchte wird man viel hin und her geschickt, bis man mal jemanden findet, der die Antwort weiß.
Der Lohn wurde nicht angehoben mit dem Mindestlohn, was ich als Werkstudentin schon angebracht gefunden hätte, da man ja doch mehr macht als Mindestarbeit.
Im Kundenservice wiederholen sich die Aufgaben doch recht schnell und werden manchmal etwas eintönig.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Schlechte Bezahlung. Ungenügender Inflationsausgleich, im Vorstellungsgespräch angesprochenen Boni werden nicht gezahlt, dazu gesagt sie sind Freiwillig, O-Ton des Personalers man könne aber zuverlässig damit rechnen.
Eine ordentliche Mitarbeiterkultur etablieren( versuchen Mitarbeiter zu halten, evtl auch mal mit ordentlichem Gehalt oder anderen Corporate Benefits) und nicht damit rumprahlen man hätte Fachpersonal. Wer welches möchte muss auch angemessen zahlen und Schulen.
- familiäres Kollegium
- kostenlose Getränke
- nette Kollegen
- dass man mehr oder weniger gezwungen war Überstunden zu machen, da die Arbeitslast nicht in der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu bewältigen war
- das Gehalt
- Organisation teilweise recht chaotisch, Strukturen noch recht schwach ausgeprägt
- Feste Strukturen, Regeln, Entscheidungswege etablieren
- Workload/Arbeitslast gleichmäßig verteilen
- zusehen, dass alle Mitarbeiter*innen über Equipment (Computer, Headset, Schreibtische usw.) verfügen
Größtenteils sympathische Kollegen, recht junges Team
Image wohl recht gut, allerdings kann der Service dem oft nicht gerecht werden
Arbeitslast nicht in der vertraglich vorgesehenen Arbeitszeit zu bewältigen. Ich musste als Teilzeitkraft die Aufgaben erledigen, die vorher von mehreren Vollzeitkräften erledigt wurden.
Als Sprungbrett/Einstiegsmöglichkeit für die Berufslaufbahn nicht schlecht, jedoch langfristig aufgrund des dürftigen Gehalts, der übermäßigen Arbeitsbelastung und der wenigen Aufstiegsmöglichkeiten keine attraktive Option
Gehalt selbst für Werkstudenten/Nebenjob unterdurchschnittlich
Das Verhalten meines Vorgesetzten kann ich nur loben, er war stets für Feedback/Verbesserungsvorschläge offen!
- Teilweise veraltete Software
- zu kleines Büro für so viele Mitarbeiter
- nicht immer genügend Equipment (Computer, Headsets) für alle Mitarbeiter vorhanden
Meist repetitive Aufgaben
So verdient kununu Geld.