95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles klar und gut
Selbst einteilbar
Prima
Offen und fair
Verständlich
Viele Themen
Nichts.
Alles!
Das Unternehmen sollte die Leistungen seiner Mitarbeiter stärker anerkennen. Viele geben ihr Bestes, erhalten für ihren Einsatz jedoch lediglich eine Kündigung und eine Vergütung auf Mindestlohnniveau.
Das Unternehmen präsentiert sich als umweltbewusst. Hinsichtlich der Vergütung können Mitarbeiter vollen Einsatz zeigen, erhalten jedoch oftmals lediglich die Aussicht auf eine höhere Position. Beschäftigte, die Eigeninitiative zeigen und sich fachlich weiterentwickeln möchten, werden häufig mit Versprechungen vertröstet, die nicht eingehalten werden. Wer aufgrund eines erweiterten Aufgabenbereichs eine angemessene Gehaltserhöhung fordert, muss unter U
Hinsichtlich der Vergütung können Mitarbeiter vollen Einsatz zeigen, erhalten jedoch oftmals lediglich die Aussicht auf eine höhere Position. Beschäftigte, die Eigeninitiative zeigen und sich fachlich weiterentwickeln möchten, werden häufig mit Versprechungen vertröstet, die nicht eingehalten werden. Wer aufgrund eines erweiterten Aufgabenbereics eine angemessene Gehaltserhöhung fordert, muss unter Umständen mit einer Kündigung rechnen.
Mitarbeiter eines Unternehmens, besonders Führungskräfte, verbreiten manchmal Gerüchte oder erzählen Unsinn über andere Beschäftigte, nur um aufzufallen und Anerkennung zu erhalten.
Das Klima zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten. Freundschaftlicher Umgang
Geringer Lohn und keine Weiterbildungsmöglichleiten
Optimierung der Systeme, da vieles sehr veraltet ist.
Sehr angenehm und freundlich
Bei vielen Leuten wird der Berger nicht als sehr Positiv angesehen
Gleitzeit, dadurch hat man mehr Freiheiten
Leider wenig Möglichkeiten
Gering, aber anständig
Berger bemüht sich um die Umwelt da es wenn die Natur nicht mehr wäre kein Camping mehr gäbe
Sehr gut, tolle Kollegen und freundlicher Umgang
Sehr angemessen
Sehr lieb und immer hilfsbereit
Sehr schönes und neues Büro, außerdem fast überall schöne Aussicht
Du kannst immer auf Führungsposition zugehen
Sehr angemessen
Es gibt immer etwas Neues zu tun
Die Kollegen waren grundsätzlich freundlich und hilfsbereit. Die allgemeine Atmosphäre war allerdings oft angespannt, da viele Themen parallel liefen und häufig Feuerwehrmodus herrschte.
Nach außen bekanntes Unternehmen. Der Ruf als Arbeitgeber ist sehr schlecht.
Arbeitszeiten waren zwar nicht extrem, die mentale Belastung durch Dauerchaos und ständige Probleme war jedoch hoch. Ich war nach Feierabend oft müde und gereizt.
Wer schnell Verantwortung übernehmen und viel lernen möchte, bekommt hier definitiv Möglichkeiten. Allerdings teilweise auch sehr viel Verantwortung in sehr kurzer Zeit. Keine Schulungen etc.
Gehalt war für meine Position fair, nichts überragendes. Viele Positionen sind extrem unterbezahlt.
Kann ich nur schwer beurteilen. Nach außen wirkte das Unternehmen hier durchschnittlich.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt gut. Viele wussten selbst, dass organisatorisch einiges chaotisch läuft, und haben versucht sich gegenseitig zu unterstützen.
Teilweise wurden sehr kurzfristige Entscheidungen getroffen oder große Themen ohne ausreichende Vorbereitung angestoßen. Feedback oder Rückmeldungen blieben teilweise aus. Insgesamt wirkte vieles eher reaktiv als strukturiert geführt.
Großraumbüro. Technisch teilweise modern, allerdings war das Arbeitsumfeld oft sehr hektisch und organisatorisch schwierig. Dadurch litt die tägliche Arbeitsqualität deutlich. Parkplätze nicht ausreichend vorhanden. Teilweise dreckige Toiletten.
Der größte Kritikpunkt. Katastrophe. Termine wurden kurzfristig verschoben oder nicht kommuniziert, Zuständigkeiten waren oft unklar und wichtige Informationen fehlten regelmäßig. Das führte im Alltag zu viel unnötigem Stress.
Hier sind mir keine negativen Dinge aufgefallen.
Fachlich definitiv spannend. Große Projekte mit viel Verantwortung und vielen Schnittstellen. Man konnte in kurzer Zeit sehr viel lernen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Berger ist für mich sehr angenehm. Ich habe das Gefühl, dass mir Aufgaben übertragen werden und auch darin vertraut wird, dass ich diese eigenständig und gut erfüllen kann. Ich fühle mich absolut wertgeschätzt.
Innerhalb der Branche hat die Firma einen guten Ruf. Negative Stimmen gibt es immer wieder, aber hier sollte man sich einfach auch mal selbst ein Bild machen :) Die Firma ist ein cooler Arbeiteber.
Ich kann mir meine Arbeitszeit dank Gleitzeit recht flexibel gestalten und auch für Familien mit Kindern bietet die Firma zum Beispiel eine Kinderbetreuung in den Sommerferien an. Bisher konnte ich meinen Ulraub immer so nehmen, wie ich auch wollte.
Man kann sich innerhalb der Firma gut weiterentwickeln und zum Beispiel vom Filial- zum Regionalleiter werden.
Die Gehälter sind okay. Hier und da könnten sie etwas höher ausfallen, aber die Kosten insgesamt steigen natürlich auch für die Firma.
Hier wird immer wieder nach Verbesserungsmöglichkeiten geschaut. Gerade beim Verpackungs- und Versandmaterial oder der Reklamation.
Ich empfinde einen großen Zusammenhalt, egal ob innerhalb meiner Abteilung oder auch übergreifend mit anderen Fachbereichen. Für mich fühlt sich die Firma sehr familiär an.
Es werden auch ältere Personen eingestellt und bekommen eine Chance. Langjährige Mitarbeiter bekommen zu bestimmten Jubiläen auch eine kleine Aufmerksamkeit.
Meine Vorgesetzten sind immer hilfsbereit und lassen uns spüren, dass wir ein Team sind. Sie haben auch immer ein Offnes Ohr, wenn es mal Probleme gibt.
Wir haben höhenverstellbare Schreibtisch, gutes technisches Equipment und auch eine Klimaanlage. Die Büros sind hell und modern eingerichtet. In manchen Abteilungen sind es Großraumbüros. Hier gewöhnt man sich aber recht schnell an die Geräuschkulisse.
Ich erhalte soweit alle wichtigen Infos für meine täglichen To Dos. Wir haben auch regelmäßig Teammeetings und können hier Ideen einbringen und unklare Punkte besprechen. Entwicklungszahlen des Unternehmens bekommen wir eher sporadisch mit - hier wären regelmäßige Meetings für die Belegschaft allgemein schön. Die Abteilungsleiter werden aber hierzu wöchentlich abgeholt.
Frauen und Männer sind hier absolut gleichgestellt. Wir haben auch einige Frauen in Führungspositionen und freuen uns auch immer wieder über Kollege*innen, die nach einer Unterbrechung wieder zu uns kommen.
Ich habe Spaß an meinen Aufgaben und bekomme auch immer wieder Neues dazu. Kein Tag ist hier wie der andere, was ich super spannend und abwechslunsgreich find
Es wird einiges auch in Punkto Schulung versucht.
Durch die Branche erreicht man ein entspanntes Klientel
Zu vieles ist zu umständlich im Ablauf, für die Größe des Unterhemens geht die Digitalisierung viel zu langsam.
Löhne sind selbst für den Einzelhandel auf unterem Niveau
Angenehme Du-Kultur
Einzelhandel - mehr gibt's nicht zu sagen
da ist Luft nach oben
Teamplayer aber auch das dauert
Untere Hierarchien gut um so höher um so schwieriger
Da hapert es mit der einen oder anderen Stelle
Dass sie sich stets weiterentwickeln und Stück für Stück die Prozesse modernisieren und überdenken
z. T. mehr Transparenz um Entscheidungen besser nachvollziehen zu können
In meinem Bereich sehr gut
wachsender Prozess, PV Anlage auf dem Dach, E-Ladesäulen & E-Firmenfahrzeuge
Seit dem Umbau zu Großraumbüros ist der Lärmpegel öfters sehr hoch, das erschwert die Konzentration. Der Arbeitsplatz ist aber modern und ergonomisch mit höhenverstellbaren Tischen etc.
Gibt es, wie denke ich überall, Potential nach oben
Abwechslung
Das man ausgenutzt wird
Mal mehr für seine Mitarbeiter tun und das honorieren was sie leisten
Das bringt Erfahrung im Lebenslauf für später, auch wenn man am Ende nur sehr wenig lernt.
Mangelnde Kommunikation, Missachtung durch einige Kollegen, keine Einbeziehung der Werkstudenten in die täglichen Meetings (es geht nur darum, dass jeder erklärt, woran er gerade arbeitet und wo er steht. Die Werkstudenten einzubeziehen ist nicht zu viel verlangt, denke ich. Zumindest wissen wir, was los ist, wer woran arbeitet, usw. Aber das passt zu dem Mangel an Kommunikation)
Verbesserung der Kommunikation zwischen der Filiale in Köln und der Zentrale in Neumarkt. Verbesserung der Attraktivität des Arbeitsplatzes, da das Home Office echte Flexibilität ermöglicht. Versuchen, den Werkstudenten nicht nur die Arbeit zu geben, die der Teamlead nicht machen möchte.
Anscheinend meldet das Unternehmen die Bewertung, wenn man sagt, dass kein Homeoffice möglich ist. Das ist ziemlich unklug, da ich buchstäblich die Namen der Personen nennen kann, die dazu berechtigt waren, und derjenigen, die es nicht waren. Ich finde, die Agentur in Köln sollte sich darum kümmern, ihre Mitarbeiter fair zu bezahlen, anstatt Bewertungen fälschlicherweise zu melden. Es ist in Ordnung, wenn Sie seit 2022/2023 mehr Homeoffice zulassen, umso besser für Ihre Mitarbeiter. Aber FAKTISCH war das 2022/2023 nicht für alle der Fall. Meine Bewertung zu melden, ändert nichts an den Fakten.
Die Heuchelei der Arbeitswelt in ihrer ganzen Pracht. Einige sind jedoch sehr freundlich. (die andere Werkstudenten, aber Vollzeitbeschäftigte sind manchmal voller Verachtung). Wenn man nicht an Afterwork teilnimmt, wird man auch links liegen gelassen.
Es ist ein Großraumbüro, sehr laut, und einige Kollegen zögern nicht, verschiedene Gespräche zu führen und dabei sehr laut zu sprechen, was die Konzentration beeinträchtigt
Ich musste diesen Teil ändern, weil das Unternehmen ihn als falsch gemeldet hat. Ich gehe also davon aus, dass die Kommunikation absolut einwandfrei ist. Das Löschen von Kommentaren ändert nichts an der Tatsache, dass man sich nichts vormachen kann. Das sagt viel über die Ehrlichkeit des Unternehmens aus.
Kollegen, die nach mir kamen, die gleiche Arbeit, die gleiche Stellenbezeichnung, die das Doppelte meines Gehalts erhielten. Wir werden an der Steinschleuder bezahlt, gleichzeitig hat das Unternehmen, so wie ich es verstanden habe, ohnehin nicht die Mittel, um ein angemessenes Gehalt zu zahlen.
Es war ziemlich repetitiv, man lernt ehrlich gesagt nicht viel, es wird schnell langweilig.
Die Berger Produkte, vor allem die Eigenmarken an sich sind zum Großteil Topp. Auch die Preise sind super. Die hohen Mitarbeiter Rabatte finde ich super und dass es ein bis zweimal im Jahr die Personalrabattaktion gibt. Das vieles Digitalisiert wird, wie die Kundenkarte. Job-Rad und Getränke im Sommer.
Die Arbeitszeiten, oft von 9 - 19 Uhr in der Saison, Urlaubssperre in der Saison, man geht dann in den Urlaub, wenn es früher dunkel wird und es Nebensaison ist. Niedrige Gehalt im Niedriglohnsektor. Kein Urlaub und kein Weihnachtsgeld etc. Sparen ist gut, aber es wird oft am falschen Ende gespart und am falschen Ende wird Geld rausgeschmissen, zum Beispiel im Versandbereich. Gute Mitarbeiter, die gehen, werden nicht gehalten, nach dem Motto "und tschüss". Die Oberen interessieren sich auch nicht wirklich dafür. Dabei fehlen gute Fachkräfte immer mehr. Zu altbackenes System, nicht mal Echtzeit. In neue, effizientere Programme investieren. Die Scanner sollen endlich wieder die Umlagerungsfunktion haben. Die Mühlen mahlen hier zu langsam.
Investiert in Mitarbeiter in Fachschulungen, in besseres Gehalt, was nicht unterer Branchendurchschnitt ist. Versucht gut Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, anstatt diese mit einer "Reisende sollte man nicht Aufhalten" Einstellung zu begegnen. Zahlt Marktleitergehalt und kein Teamleitergehalt und hört auf, Verträge zu machen, bei dem der Filialleiter erst nach 20 Stunden seines Lebens die erste Überstunde bekommt. Schult die Mitarbeiter besser in Sachen Produktschulungen. Mehr Solidarität zu den Mitarbeitern. Keine Rücknahmen von Onlinebestellungen mehr. Besserer Warenfluss von Artikeln, die fehlen und gebraucht werden, anstatt Artikel zu liefern, die man schon hat. Strengere Min/Max Richtlinien. Was ich im Scanner einstelle, wird auch sofort so gemacht. Es kommen Artikel immer noch Wochen später Artikel in die Filialen, die rausgenommen wurden. Führt wieder ein, das beim Saisonauftaktfest der Kunde wieder 10 Prozent auf den teuersten Artikel bekommt. Die Seite, wi Kunden sich registrieren, muss stabiler laufen. Oft lassen sich die Daten mit dem Mobiltelefon nicht abschicken. Warum nicht gleich den Strichcode bei Registrierung. Warum muss der Kunde erst das Beantragen, wenn der Kunde sich registriert hat. Zielvereinbarungen für Filialleiter, die sie auch realistisch schaffen.
Zwischen den Kollegen ist alles in Ordnung. Es wird ein freundlicher Umgang gepflegt. Die Regionalleitung sieht man selten, aber wenn, dann waren diese bis dato freundlich.
Das Image nach Außen ist bei den meisten Kunden hoch.
In der Saison wird jeder Kollege (m/w/d) benötigt. Samstags frei, eher nicht. Normaler Weise Urlaubssperre von März bis Oktober. Viele Überstunden bis Saisonende. Gut, es müssen ja ein paar gemacht werden, da die Nebensaison andere Öffnungszeiten hat. Ansonsten ein freier Tag in der Woche und den Sonntag. Zwei Tage am Stück, eher selten und oft beim Überstundenabbau.
Keine Schulungen Fachschulungen für Mitarbeiter.
Kein Bonus, keine Verkaufsprämie, kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge, keine Vermögenswirksamen Leistungen
Ware wird in Paletten mit Pappcontainern geliefert, aber die Artikel sind sehr oft mit zu viel Plastik-Umverpackungen umhüllt. Viel Plastikmüll.
Der ist in unserem Standort voll okay, kann man nicht meckern. Auch die Filialen unterstützen sich und senden auf Anfrage Waren für Kundenkommissionen zu, wenn man mal selbst keinen Bestand in der Filiale hat.
Da kann ich nichts negatives zu sagen.
Regional und Vertriebsleitung ist soweit in Ordnung. Es gibt aber auch Vorgesetzte in höheren Positionen, die gucken einen mit dem A... nicht mehr an, wenn man es bei Ihnen verk... hat und sind nachtragend. Aber sind zum Glück ja nicht alle so.
Manchmal werden Updates an den Computern mitten am Tag gemacht. In der Saison zu hohes Pensum, für zu wenig Leute. Im Sommer ist die Filiale oft ein Backofen, keine Klimaanlage. Sozialraum, was ein Sozialraum? Zu wenig Platz bzw. zu wenig Lagerflächen für zu viel gelieferte Waren. Täglich Preisänderungen, die alle manuell gemacht werden müssen.
Keine wöchentliche Meetings, manchmal wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt, wenn es erst soweit ist. Oft liegt die Infotheke voll, aber niemand weiß, was mit gewissen Artikeln ist. Erst wenn man fast jeden gefragt hat, kommt mal ein, ja lass einfach liegen und dann liegen die Artikel tagelang rum, ohne das was damit passiert.
Hat sich in den Jahren eingependelt
Täglich das gleiche, aber in der Saison ein sehr hohes Pensum
So verdient kununu Geld.