9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist echt schön, dass es so viele nette Kollegen gibt, die einem den Arbeitsalltag im ‚Knast‘ deutlich erträglicher machen und immer für einen da sind.
Der Chef kennt einen Mitarbeiter hier genauso gut wie eine Nummer in einer Akte. Am besten spricht man mit niemandem, weil man ständig von den ‚Meistern‘ beobachtet wird – fühlt sich fast an wie im Knast.
Sauberkeit und Lehrgänge für Meister – gibt’s hier eigentlich beides in Hülle und Fülle! Aber was der Arbeitgeber wirklich verbessern könnte, ist noch einiges mehr.
Feedback zur Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist insgesamt sehr angenehm. Die Mitarbeiter sind freundlich, hilfsbereit und tragen dazu bei, dass man sich gut integriert fühlt. Es herrscht eine positive Grundstimmung, die den Arbeitsalltag erleichtert und fördert.
„Es entsteht der Eindruck, dass man sich zunehmend verpflichtet fühlt, länger zu bleiben und regelmäßig samstags zu arbeiten, da sonst die Gehaltserhöhung oder die finanziellen Vorteile in Frage gestellt werden.“
Weiterbildung nach gefühlt fünf Jahren im Unternehmen – das ist dann wohl der nächste große Schritt!
Das Gehalt ist leider unzureichend, besonders für Mitarbeiter mit abgeschlossener Ausbildung und Berufserfahrung, die lediglich 15 Euro pro Stunde erhalten – vorausgesetzt, man hat gut verhandelt. Die Chancen auf eine angemessene Gehaltserhöhung im nächsten Jahr sind äußerst gering, da es immer wieder Ausreden gibt, warum eine Erhöhung nicht möglich ist. Sollte es dennoch zu einer Anpassung kommen, beträgt diese höchstens 0,30 Cent pro Stunde.
Man sollte darauf achten, mit welchen Kollegen man sich austauscht, da leider manche dazu neigen, Informationen weiterzuerzählen oder hinter dem Rücken über andere zu sprechen.
Im Unternehmen wird älteren Mitarbeitern in der Regel mehr Respekt entgegengebracht.
Es scheint, dass einige Vorgesetzte die Grenze zwischen respektvollem Umgang und autoritärer Haltung nicht immer wahren. Es kommt vor, dass ihnen der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern fehlt, beispielsweise wenn sie jemanden in einer unangemessenen Weise behandeln oder Aufgaben auf eine wenig respektvolle Art und Weise erteilen.
Der Lärmpegel in der Halle ist zwar akzeptabel, aber leider gibt es viele andere Bereiche, in denen Verbesserungen dringend nötig sind. Die Sauberkeit lässt stark zu wünschen übrig – überall sind Öl- und Kühlschmiermittelreste auf dem Boden. In Bezug auf Arbeitssicherheit herrschen große Mängel: Sollte etwas passieren, wird oft die Verantwortung den Mitarbeitern zugeschoben. Auch die technische Ausstattung ist teilweise veraltet. Die Belüftung besteht nur aus Fenstern in der oberen Halle, was besonders problematisch für Kollegen mit Atemproblemen ist.
Es entsteht oft der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter glauben, automatisch mehr zu sagen zu haben – auch wenn sie keine offizielle Führungsrolle innehaben. Zudem gibt es sogenannte ‚Meister‘, die weder die Qualifikation noch das technische Verständnis haben und mit fehlerhaften Zeichnungen arbeiten
In der Abteilung besteht das Team ausschließlich aus Männern, daher kann ich nur aus einer neutralen Perspektive antworten.
Die Aufgaben sind zwar vielfältig, jedoch wiederholen sich viele Aspekte immer wieder, was auf lange Sicht zu einer gewissen Monotonie führt.
Gar nix die Meister und Chefs denken die sind was besseres
Die denken die sind was besseres als die Arbeiter in den hallen
Geht in Tarif wieder rein
Ist locker gewesen
Geschäftsführern kannste vergessen
6 Wochen Urlaub an stück beste
Nach Jahren kriegst du lehrgang
Wie in china unterbezahlt
Naja
War auch gut damals
War locker alles
Naja
Waren anstrengend aber ok
Man konnte gut mit Meister reden
die haben leichte Sachen gemacht
Naja alles selbe immer
Die Aufgaben die ich bekommen habe ...
Die weiter Entwicklung ....
Die Herausforderungen...
Ich habe nichts zu kritisieren ....
Alles richtig gemacht
Arzttermine und andere außer Haus-Zeiten wurden großzügig gehandhabt, das Gehalt ist je nach persönlichem Verhandlungsgeschick sehr gut. Jeder Mitarbeiter kann sein Gehalt individuell direkt mit der obersten Führungsebene verhandeln.
Die ethischen Grundsätze werden nicht eingehalten. Alle leiden unter den cholerischen Ausbrüchen - jeder zieht den Kopf ein. Kein Homeoffice, kein Bürohund, keine flexiblen Arbeitszeiten.
Die Hierarchie ist nicht mehr zeitgemäß und bedarf dringend einer Überarbeitung
Cholerische Ausbrüche sind an der Tagesordnung
Die Firma hat nahezu eine Monopolstellung am deutschen Markt
Im technischen Bereich gut, im kaufmännischen eher schlecht
Das - je nach Verhandlungsgeschick - gute Gehalt kann als Schmerzensgeld betrachtet werden
Unter den "neuen" Kollegen stimmt der Zusammenhalt, bei den "älteren" leider nicht - sie werden von der Geschäftsleitung gegeneinander ausgespielt
Ältere und jüngere Kollegen leiden gleichermaßen unter den Ausbrüchen
Cholerik, Mitarbeiter gegeneinander ausspielen, psychischer Druck - so lässt sich der Führugsstil umschreiben
Das moderne Großraumbüro ist ansprechend, hell und funktionell gestaltet
Die erfahrenen Mitarbeiter behalten ihr Wissen lieber für sich
Den Mitarbeitern wird trotz hoher Qualifikation nichts zugetraut, gleichzeitig stöhnt die Führungsebene über mangelnde Unterstützung. Führungsstil und Aufgabenverteilung sind nicht mehr zeitgemäß.
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Cholerisch, unkollegial, uvm
Hände weg!
Sehr schlechte Bezahlung bei harte bedinungen(staub,lärm)
22 Urlaubstage,
Mindestlohngehälter,
Keine Benefits
Tarifvertrag