6 Mitarbeiter:innen, die bei Fritz Stepper eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Die erzwungenen positiven Bewertungen fangen schon wieder an
1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Pforzheim gemacht.
Verbesserungsvorschläge
spare ich mir, weil sie sowieso ignoriert werden, da die Führungspositionen von den Mißständen profitieren und ihre Machtposition sichern.
Arbeitsatmosphäre
hier ist lautes Anschreien an der Tagesordnung. Niemand traut sich etwas zu sagen, weil man erstrecht Ärger bekommt.
Karrierechancen
Man wird meist übernommen. Aber auch andere Firmen nehmen einen mit offenen Armen auf, weil man hier zu perfekten CKnechten erzogen wird. Man kennt nur arbeiten. Von seinen Rechten weiss man hier nichts.
Arbeitszeiten
es kommt häufig vor, daß man länger machen muss, weil wieder 5 Minuten vor Feierabend eiliges Geschäft kommt und das sofort am gleichen Tag erledigt werden muss. Ich habe auch gehört, dass man nach der Ausbildung nicht die im Vertrag festgelegte Arbeitszeiten machen darf, sondern eigentlich zu Überstunden gezwungen wird
Ausbildungsvergütung
gesetzliches Minimum. Meine Mitschüler aus anderen Betrieben bekommen mehr
Die Ausbilder
Allein die Tatsache, dass der Ausbilder Azubis dazu zwingt hier positive Bewertungen zu schreiben, sagt schon alles aus. Hier kommt man weiter, wenn man Höherrangigen in den Popöchen kriecht. Das lebt einem der Ausbilder vor. Hintenrum über alles fluchen, aber dann mit solchen Aktionen den loyalen Mitarbeiter bei der Geschäftsführung miemen. Und mein Vorredner scheint sich durch seine Bewertung eine bessere Behandlung zu sichern.
Spaßfaktor
Unter Spaß versteht man, daß man vor der versammelten Mannschaft lächerlich gemacht wird.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es gibt ein Rotationssystem, bei dem man nacheinander die verschiedenen Abteilungen machen kann. Aber auch hier werden manche bevorzugt und bekommen nur die guten Abteilungen, während andere Abteilungen, eher als Strafversetzung dienen, wenn man beim Ausbilder unten durch ist. Auch wird man dann gezwungen ausbildungsfremde Tätigkeiten durchzuführen.
Variation
siehe Aufgaben/Tätigkeiten.
Respekt
Fremdwort. Man wird respektlos behandelt und man muss sich alles gefallen lassen. Man hat keine Möglichkeit was dagegen zu sagen.
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Solide Ausbildung mit Perspektive und engagierten Ausbildern
4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker im Bereich Produktion in Pforzheim absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ausbildung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es wird viel Wert darauf gelegt, uns fachlich gut vorzubereiten. Außerdem die hohe Übernahmequote.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Laufdienst , wir müssen regelmäßig einen kurier dienst zwischen den Werken machen.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht könnte man mal einen gemeinsamen Azubi-Ausflug oder ein Teamevent organisieren. Das würde den Zusammenhalt noch weiter stärken und wäre eine schöne Abwechslung.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist insgesamt gut
Karrierechancen
Sehr positiv ist, dass trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage alle Azubis übernommen werden, die nicht negativ aufgefallen sind. Das gibt Sicherheit und zeigt, dass Ausbildung hier geschätzt wird.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind geregel
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung ist fair und branchenüblich
Die Ausbilder
Die neuen Ausbilder geben sich wirklich große Mühe und versuchen, uns alles Notwendige beizubringen. Wenn man Interesse zeigt und Fragen stellt, bekommt man gute Erklärungen. Man merkt, dass ihnen die Ausbildung wichtig ist.
Spaßfaktor
Im Arbeitsalltag ist es meistens angenehm.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind praxisnah und man bekommt Einblick in verschiedene Bereiche. Man arbeitet nicht nur zu, sondern darf auch selbstständig Dinge übernehmen, wenn man zuverlässig ist. Abteilungen/Bereiche werden regelmäßig gewechselt
Variation
Es gibt Abwechslung in den Tätigkeiten, besonders wenn man verschiedene Abteilungen durchläuft. Dadurch lernt man unterschiedliche Maschinen und Abläufe kennen.
Ex-Auszubildende:rHat 2019 eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker (Werkzeugbau) im Bereich Produktion in Pforzheim abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weihnachtsfeier
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Noch niemals ein Lob bekommen für die teilweise körperlich sehr anspruchsvolle Arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Azubis nicht als billige Arbeitskräfte sehen. Ich kann nur beten dass sich das in den letzten Jahren gebessert hat (Ausbildungszentrum Werk 2)
Ehrliche Kritik auf Kununu nicht einfach löschen lassen wenn die Bewerbungsphasen beginnen! Meine Bewertungen wurden bisher 2 mal gelöscht!
Winterputz und Sommerpausenputz ganztägig von der gesamten Belegschaft erledigen lassen und nicht nur auf dem Rücken der Azubis.
Arbeitsatmosphäre
Sehr kalt. Unterschiedliche Deckenbeleuchtung, keine Pflanzen, klebriger Boden. Umkleidekabinen mit Waschbeckenbrunnen!!!
Man fühlt sich nicht sehr wohl. Maschinen werden so gestellt, dass man gut überwacht werden kann. Kollegen untereinander sehr kühl und abweisend. Die meisten sind nach Karrierechancen aus und kennen keine Gnade im Umgang mit etwaigen Geheimnissen oder Hinweisen die Ihnen selbst dienen.
Karrierechancen
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Mir wurde damals eine Festanstellung nach der Ausbildung angeboten (ich habe dem Abteilungsleiter im letzten Jahr einfach nur noch leid getan)
Wurde dann jedoch trotzdem rausgeworfen mit dem alleinigen Hilfestellung dass ich mich ja beim Arbeitsamt melden müsse (was bei Azubis nicht stimmt übrigens)
Arbeitszeiten
Bestimmt beim Drahterodieren einzig die Maschine. Klassischer Arbeitsrhythmus der an die 70er erinnern. Keine große Freizeit möglich wenn größere Pendelstrecke. Pausen werden mit einem aggressiven Dröhnen eingeläutet und beendet
Ausbildungsvergütung
War okay. Kam immer pünktlich. Konnte so meine erste Wohnung damals bezahlen.
Die Ausbilder
Keiner vorhanden. Der gesetzlich verpflichtende war ebenfalls Geschäftsführer. Kein einziges Wort miteinander gewechselt. Abteilungsleiter übernahm die Ausbilderaufgaben und nutzte diese offensichtlich als eigenes Karrieresprungbrett.
Spaßfaktor
Bis auf die Unterhaltungen mit anderen Azubis geht der Spaßfaktor stark gegen 0. Aufgaben repetitiv und monoton. Abwechslung gab es schlicht nicht.
Aufgaben/Tätigkeiten
In der Ausbildung wird man zufällig einer Abteilung zugeteilt und man bleibt dort kleben wo man sich am besten anstellt und die wenigsten Fragen/Fehler passieren. Serienproduktion ab Tag 1. Verantwortung und Druck ebenfalls ab Tag 1. Fähigkeiten die einer Ausbildung gerecht werden (Drehen, Fräsen, Bohren) wurde nie geübt oder gelehrt. Das wissen selbst die Prüfer, dass man bei Stepper Azubis 3 Augen zudrücken muss. Wurde uns so ins Gesicht gesagt während der Prüfungsphase
Variation
Serienproduktion. Maschine einstellen und immer dasselbe bearbeiten (Druckplatten, Führungsbolzen)
Wenn man wiederholt etwas kaputt macht oder Fehler zugibt, wird man zum Laufdienst zwischen den Werken verdonnert. Oder man saugt tagelang Schimmel aus dem Kühlmittel der Fräsmaschinen
Respekt
Psychospielchen. Man wird in jungem Alter für ein Gespräch mit dem Geschäftsführer geladen wenn man einen größeren Fehler macht. Man ließ mich einmal ganze 2 Stunden herumstehen ehe man mich dann wieder auf meine Abteilung schickte. Damals war ich froh darüber, heute hätte ich das Gespräch gefordert und gefragt, ob es normal sei Azubis für Fehler wie Facharbeiter zur Rechenschaft gezogen wird. Man spielt mit dem Wissen dass Azubis kaum bis keine Berufsefahrungen mitbringen.
Ohne Fleiß, kein Preis. Man muss sich eben anstrengen, um weiter zu kommen.
4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker (Werkzeugbau) im Bereich Produktion in Pforzheim absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er gibt einem das Gefühl von Sicherheit und kümmert sich um seine Angestellen. Er bezeichnet uns als Mitunternehmer !
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Ich bin höchstzufrieden
Verbesserungsvorschläge
Eventuell neues Handwerkzeug. Funktioniert größtenteils, ist aber nicht selten beschädigt.
Arbeitsatmosphäre
Kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man ist.
Karrierechancen
Wer sich gut anstellt kann was erreichen. Unser Chef öffnet uns viele Türen.
Arbeitszeiten
Top. Man muss keine Überstunden machen sofern man seine Aufgaben mit Elan und Hingabe erledigt.
Ausbildungsvergütung
Ich bin höchstzufrieden. Jedoch ist das, was man lernt (sofern man Interesse zeigt) viel mehr wert.
Spaßfaktor
Mit guten Kollegen ist es immer ein Vergnügen im Team zu arbeiten. Jedoch ist es nicht immer reibungslos, vor allem wenn man mit jemanden nicht gut auskommt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Sehr vielfältig! Wenn man sich gut anstellt, Talent und Loyalität zeigt, wird man Belohnt. Es wird einem Verantwortung aufgetragen.
Variation
Sehr viele Herausforderungen und neue verschiedene Aufgaben.
Meine eigene Meinung zur Ausbildung in der Firma Fritz Stepper GmbH
3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker in Pforzheim absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immer ein Schritt vorraus (mit der Technik)
Verbesserungsvorschläge
Mehr Geld in beispielsweise Feilen investieren
Arbeitsatmosphäre
Macht Spaß jedoch kommt man nicht mit jedem zu Recht.
Arbeitszeiten
7,5 Stunden, an sich geht das jedoch musste ich beim Fräsen jeden Tag mindestens 30 Minuten länger bleiben. Aber ist an sich ganz angenehm.
Die Ausbilder
Verstehe mich ganz gut mit ihm. Ist nur leider zu wenig bei den Azubis
Spaßfaktor
Ich gehe ziemlich gerne zur Arbeit. Hab viel Spaß mit dem Umgang mit Metall. Wer sich auch für den Metallbau interessiert, kann den Beruf nur empfehlen
Aufgaben/Tätigkeiten
Ja es gibt genügend zeit neben der Arbeit langt jedoch nicht mehr für so viele Hobbys wie in der Realschule. Der Server könnte was schneller sein aber sonst ist die Technik ganz ok.
Variation
War innerhalb von 3 Monaten beim Fräsen, Senkerodieren und beim Bohren. Hab auch einen Einblick in den Bereich schleifen bekommen
Respekt
Man wird immer wieder unter Druck gesetzt und soll schneller arbeiten.
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Fritz Stepper durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. 20 der Bewertenden würden Fritz Stepper als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 6 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Fritz Stepper als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.