Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Fritz 
Stepper 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die erzwungenen positiven Bewertungen fangen schon wieder an

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Pforzheim gemacht.

Verbesserungsvorschläge

spare ich mir, weil sie sowieso ignoriert werden, da die Führungspositionen von den Mißständen profitieren und ihre Machtposition sichern.

Arbeitsatmosphäre

hier ist lautes Anschreien an der Tagesordnung. Niemand traut sich etwas zu sagen, weil man erstrecht Ärger bekommt.

Karrierechancen

Man wird meist übernommen. Aber auch andere Firmen nehmen einen mit offenen Armen auf, weil man hier zu perfekten CKnechten erzogen wird. Man kennt nur arbeiten. Von seinen Rechten weiss man hier nichts.

Arbeitszeiten

es kommt häufig vor, daß man länger machen muss, weil wieder 5 Minuten vor Feierabend eiliges Geschäft kommt und das sofort am gleichen Tag erledigt werden muss. Ich habe auch gehört, dass man nach der Ausbildung nicht die im Vertrag festgelegte Arbeitszeiten machen darf, sondern eigentlich zu Überstunden gezwungen wird

Ausbildungsvergütung

gesetzliches Minimum. Meine Mitschüler aus anderen Betrieben bekommen mehr

Die Ausbilder

Allein die Tatsache, dass der Ausbilder Azubis dazu zwingt hier positive Bewertungen zu schreiben, sagt schon alles aus. Hier kommt man weiter, wenn man Höherrangigen in den Popöchen kriecht. Das lebt einem der Ausbilder vor. Hintenrum über alles fluchen, aber dann mit solchen Aktionen den loyalen Mitarbeiter bei der Geschäftsführung miemen. Und mein Vorredner scheint sich durch seine Bewertung eine bessere Behandlung zu sichern.

Spaßfaktor

Unter Spaß versteht man, daß man vor der versammelten Mannschaft lächerlich gemacht wird.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es gibt ein Rotationssystem, bei dem man nacheinander die verschiedenen Abteilungen machen kann. Aber auch hier werden manche bevorzugt und bekommen nur die guten Abteilungen, während andere Abteilungen, eher als Strafversetzung dienen, wenn man beim Ausbilder unten durch ist. Auch wird man dann gezwungen ausbildungsfremde Tätigkeiten durchzuführen.

Variation

siehe Aufgaben/Tätigkeiten.

Respekt

Fremdwort. Man wird respektlos behandelt und man muss sich alles gefallen lassen. Man hat keine Möglichkeit was dagegen zu sagen.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Solide Ausbildung mit Perspektive und engagierten Ausbildern

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker im Bereich Produktion in Pforzheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es wird viel Wert darauf gelegt, uns fachlich gut vorzubereiten. Außerdem die hohe Übernahmequote.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Laufdienst , wir müssen regelmäßig einen kurier dienst zwischen den Werken machen.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht könnte man mal einen gemeinsamen Azubi-Ausflug oder ein Teamevent organisieren. Das würde den Zusammenhalt noch weiter stärken und wäre eine schöne Abwechslung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist insgesamt gut

Karrierechancen

Sehr positiv ist, dass trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage alle Azubis übernommen werden, die nicht negativ aufgefallen sind. Das gibt Sicherheit und zeigt, dass Ausbildung hier geschätzt wird.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind geregel

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist fair und branchenüblich

Die Ausbilder

Die neuen Ausbilder geben sich wirklich große Mühe und versuchen, uns alles Notwendige beizubringen. Wenn man Interesse zeigt und Fragen stellt, bekommt man gute Erklärungen. Man merkt, dass ihnen die Ausbildung wichtig ist.

Spaßfaktor

Im Arbeitsalltag ist es meistens angenehm.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind praxisnah und man bekommt Einblick in verschiedene Bereiche. Man arbeitet nicht nur zu, sondern darf auch selbstständig Dinge übernehmen, wenn man zuverlässig ist. Abteilungen/Bereiche werden regelmäßig gewechselt

Variation

Es gibt Abwechslung in den Tätigkeiten, besonders wenn man verschiedene Abteilungen durchläuft. Dadurch lernt man unterschiedliche Maschinen und Abläufe kennen.

Respekt

Als Azubi wird man respektvoll behandelt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Negativer Lebensabschnitt/Berufseinstieg

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2019 eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker (Werkzeugbau) im Bereich Produktion in Pforzheim abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtsfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch niemals ein Lob bekommen für die teilweise körperlich sehr anspruchsvolle Arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Azubis nicht als billige Arbeitskräfte sehen. Ich kann nur beten dass sich das in den letzten Jahren gebessert hat (Ausbildungszentrum Werk 2)

Ehrliche Kritik auf Kununu nicht einfach löschen lassen wenn die Bewerbungsphasen beginnen! Meine Bewertungen wurden bisher 2 mal gelöscht!

Winterputz und Sommerpausenputz ganztägig von der gesamten Belegschaft erledigen lassen und nicht nur auf dem Rücken der Azubis.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kalt. Unterschiedliche Deckenbeleuchtung, keine Pflanzen, klebriger Boden. Umkleidekabinen mit Waschbeckenbrunnen!!!

Man fühlt sich nicht sehr wohl. Maschinen werden so gestellt, dass man gut überwacht werden kann. Kollegen untereinander sehr kühl und abweisend. Die meisten sind nach Karrierechancen aus und kennen keine Gnade im Umgang mit etwaigen Geheimnissen oder Hinweisen die Ihnen selbst dienen.

Karrierechancen

Kann ich nicht wirklich beurteilen. Mir wurde damals eine Festanstellung nach der Ausbildung angeboten (ich habe dem Abteilungsleiter im letzten Jahr einfach nur noch leid getan)

Wurde dann jedoch trotzdem rausgeworfen mit dem alleinigen Hilfestellung dass ich mich ja beim Arbeitsamt melden müsse (was bei Azubis nicht stimmt übrigens)

Arbeitszeiten

Bestimmt beim Drahterodieren einzig die Maschine. Klassischer Arbeitsrhythmus der an die 70er erinnern. Keine große Freizeit möglich wenn größere Pendelstrecke. Pausen werden mit einem aggressiven Dröhnen eingeläutet und beendet

Ausbildungsvergütung

War okay. Kam immer pünktlich. Konnte so meine erste Wohnung damals bezahlen.

Die Ausbilder

Keiner vorhanden. Der gesetzlich verpflichtende war ebenfalls Geschäftsführer. Kein einziges Wort miteinander gewechselt. Abteilungsleiter übernahm die Ausbilderaufgaben und nutzte diese offensichtlich als eigenes Karrieresprungbrett.

Spaßfaktor

Bis auf die Unterhaltungen mit anderen Azubis geht der Spaßfaktor stark gegen 0. Aufgaben repetitiv und monoton. Abwechslung gab es schlicht nicht.

Aufgaben/Tätigkeiten

In der Ausbildung wird man zufällig einer Abteilung zugeteilt und man bleibt dort kleben wo man sich am besten anstellt und die wenigsten Fragen/Fehler passieren. Serienproduktion ab Tag 1. Verantwortung und Druck ebenfalls ab Tag 1. Fähigkeiten die einer Ausbildung gerecht werden (Drehen, Fräsen, Bohren) wurde nie geübt oder gelehrt. Das wissen selbst die Prüfer, dass man bei Stepper Azubis 3 Augen zudrücken muss. Wurde uns so ins Gesicht gesagt während der Prüfungsphase

Variation

Serienproduktion. Maschine einstellen und immer dasselbe bearbeiten (Druckplatten, Führungsbolzen)

Wenn man wiederholt etwas kaputt macht oder Fehler zugibt, wird man zum Laufdienst zwischen den Werken verdonnert. Oder man saugt tagelang Schimmel aus dem Kühlmittel der Fräsmaschinen

Respekt

Psychospielchen. Man wird in jungem Alter für ein Gespräch mit dem Geschäftsführer geladen wenn man einen größeren Fehler macht. Man ließ mich einmal ganze 2 Stunden herumstehen ehe man mich dann wieder auf meine Abteilung schickte. Damals war ich froh darüber, heute hätte ich das Gespräch gefordert und gefragt, ob es normal sei Azubis für Fehler wie Facharbeiter zur Rechenschaft gezogen wird. Man spielt mit dem Wissen dass Azubis kaum bis keine Berufsefahrungen mitbringen.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mehr Schein als Sein.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernste Technik und ein Team das zusammenhält.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitszeiten
- geringe Wertschätzung
- Führungsstil
- Umgang mit Mitarbeiter/-innen

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte sich der heutigen Zeit anpassen im Bezug auf Mitarbeiter Führung und Work-Life-Balance.

Arbeitsatmosphäre

- Nicht denken sondern machen.
- Keinerlei Lob nur Kritik.
- Fairness und Vertrauen sind nicht gegeben.

Image

Nach außen stellt sich der Arbeitgeber als der "beste" dar, aber die Realität sieht leider im "innerer" anders aus.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben. Strikte Arbeitszeiten die heutzutage nicht mehr mit dem Alltag vereinbar sind.

Karriere/Weiterbildung

Eine Weiterbildung wird ermöglicht aber nicht wertgeschätzt. Der Arbeitnehmer/-in wird eher belächelt als unterstützt.
Eine Karriere ist kaum möglich, da man "klein" gehalten wird.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind jedoch nicht sehr üppig. Wenn der Arbeitnehmer nicht eine Führungsrolle inne hat, ist das Gehalt eher durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Bewusstsein für Umwelt und Soziales sind gegeben aber nicht übermäßig ausgeprägt.

Kollegenzusammenhalt

Ein tolles Abteilungsteam, dass immer zusammenhält und sich gegenseitig aushilft.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Meinung von langjährigen Mitarbeiter/-innen wird nicht wahrgenommen. Die Meinung der Vorgesetzten steht immer über allem.

Vorgesetztenverhalten

Nur Kritik keinerlei Lob. Ebenso von oben herab schauend wie entmutigend.
Grenzwertiges Verhalten in Meetings in Bezug auf die Ausdrucksweise und Art des Gespräches (Brüllen, Aggressivität, Kleinhalten von Mitarbeiter/-innen).

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist auf dem neusten Stand. In manchen Bereichen ein wenig zu laut aber dennoch zum großen Teil gut.

Kommunikation

Nur das nötigste wird kommuniziert. Die Mitarbeiter/innen werden nicht in essentielle Informationen eingeweiht und stehen dann "blöd" da.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist bei diesem Arbeitgeber eher ins negative zu bewerten.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben. Einen Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes hat man jedoch nicht.
Eigene Ideen werden nicht gerne gesehen und als banal bezeichnet. Bei dieser Arbeit muss man funktionieren und am besten nichts hinterfragen.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Respektloser, nicht mehr zeitgemäßer Umgang

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe wirklich eine Weile überlegt. Das einzige Positive wenn man es so nennen kann, war, dass das Gehalt püntklich kam. Das ist aber Grundvoraussetzung...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben Genannte. Ich könnte noch ewig weitererzählen, aber dieses Kapitel habe ich abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Auch die Mitarbeitenden sind Menschen. Schlussendlich arbeitet man für den Erfolg der Firma. Wenn man schlecht behandelt wird, geht man eben woanders hin. Da gibt es mittlerweile mehr als genug Angebote. Die Art und Weise hat eventuell mal früher funktioniert, weil man keine Wahl hatte. Mittlerweile sind es andere Zeiten. Es gibt nicht umsonst haufenweise schlechte Mundpropaganda.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stets von ständigem Druck geprägt. Wenn Führungskräfte oder Mitarbeitende schlechte Laune haben, wird es untereinander ausgelassen. Es existiert in dieser Firma einfach keine Selbstbeherrschung. Gute Laune war fast schon ein einmaliges Ereignis. Man musste schon Angst haben, wenn einfach nur jemand den Raum betrat. Dann wusste man, dass sich wieder wegen nichts aufgeregt wird. Gelobt hingegen wird man für Garnichts. Es gibt nur "Dies und das wurde falsch gemacht und dies und das geht besser und/oder schneller". Einfach nur bedrückend und auf Dauer nicht auszuhalten. Es gibt nicht einmal einen Betriebsrat, weil es sich keiner traut und das nicht ohne Grund.

Image

In Pforzheim einfach nur durchweg schlecht.

Work-Life-Balance

Total veraltet. Es gibt keine digitale Zeiterfassung. Geht man daher pünktlich, wird man blöd angeschaut. Das gilt übrigens auch dann, wenn man nicht dazu bereit ist Minuten früher anzufangen und umsonst zu arbeiten. Am liebsten hätte die Firma, dass man 50 Stunden+ die Woche ackert. Von dem was ich gehört habe, sind hier viele Ehen und das Privatleben kaputtgegangen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen habe ich bei keinem einzigen Mitarbeiter erlebt.

Gehalt/Benefits

Viele mit denen ich gesprochen habe, halten das Gehalt bei Firma Stepper für gut. Ich kann dies überhaupt nicht bestätigen. Ich empfinde das Gehalt als unterdurchschnittlich wenig. Alleine schon aus dem Bekanntenkreis weiß ich, dass hier wirklich nicht von gutem Gehalt die Rede sein kann. Ein damaliger Wechsel brachte deutlich mehr Geld. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist auch nichts Besonderes mehr. Es gibt noch Prämien und Sonderzahlungen. Die wären es mir jedoch nicht wert, hier zu bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird zwar Einiges getan, ich halte dies jedoch für Selbstinszenierung. Das ist jedoch nur mein Eindruck.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste. Mit manchen wenigen kann man ganz gut klar kommen, der Großteil ist jedoch von der Firma total verkorkst. Gegenseitiges Gemecker und kein normaler Umgangston sind an der Tagesordnung. Eine normale Zusammenarbeit ist unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Interessiert hier keinen. Selbst wenn man schon in der Rente sein könnte und hier weiterarbeitet, wird dies nicht wertgeschätzt. So habe ich es mitbekommen. Das hätte ich mir niemals gefallen lassen.

Vorgesetztenverhalten

Dazu brauche ich eigentlich nichts weiter sagen. Dass negative Bewertungen gelöscht werden, spricht Bände. Man kann sich keinerlei Fehler eingestehen. Firma Stepper ist in Pforzheim durchaus negativ bekannt und das leider nicht ohne Grund.

Arbeitsbedingungen

Kaum digitalisiert, kein Interesse dies zu ändern. Unpraktische Stühle, Bildschirme und Tische, Hauptsache es sieht gut aus. Man muss ja auch nicht 8h + darauf sitzen.

Kommunikation

Es wird ständig von besserer Kommunikation geredet und diese auch massiv gefordert. Selbst aber ist man dazu überhaupt nicht in der Lage. Es wird lieber gleich auf den Tisch geschlagen wegen Angelegenheiten/Themen die so nicht besprochen wurden.

Gleichberechtigung

Wie schon von meinem Vorredner beschrieben, wird jeder gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Es gab öfters Aufgaben, bei denen ich den Sinn nicht verstanden habe. Diese waren in meinen Augen Zeitfresser, man hätte die Arbeitszeit deutlich sinnvoller nutzen können. Jedoch sollte es so gemacht werden und es wird sich auch nichts angenommen.

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Meiner Ansicht nach gefälschte Bewertungen und die Führungsebene ist meiner Meinung nach inkompetent

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Forschung / Entwicklung in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit den Kollegen verstehe ich mich gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel

Ich möchte an der Stelle noch anmerken, dass diese Bewertung von der Firma gemeldet wurde. Ich stehe zu allem, was ich hier geschrieben habe und würde es auch so unterschreiben.
Es sieht so aus als ob dies mit allen negativen Bewertungen gemacht wurde. Vor kurzem hatte die Firma noch eine durchschnittliche Bewertung von unter 2 Sternen…
Das wäre also auch nur ein Beweis dafür, dass die Firma Kritik einfach ignoriert und denkt, alles was sie mit ihren Mitarbeitenden tut ist unverbesserlich und richtig.

Verbesserungsvorschläge

Die Fehlerursachen auch mal mal bei sich selbst suchen (Führungsebene).
Man sollte sich auch mal Gedanken drüber machen wie man mit den Arbeitern umgeht/spricht.

Man wird in der Firma auch in der Regel als Mitunternehmer und nicht als Mitarbeiter bezeichnet. Davon merke ich allerdings nichts. Meiner Meinung nach sollte mir als Angestellter und meiner Meinung mehr Wert als aktuell, nämlich gar keinen gegeben wird.

Arbeitsatmosphäre

Man hat ständig Angst etwas falsch zu machen. Erfolgreiche Projekte bzw. gut gute gemachtes wird nicht gelobt.
Kleine Fehler dagegen werden bis ins letzte Detail dramatisiert.

Vorschläge zu neuen/eigenen Konstruktionsideen habe ich mir abgewöhnt. Sowas wird in der Regel in jedem Aspekt kritisiert und abgelehnt.

Meiner Meinung nach geht das zu 90% von zwei Personen aus der Führungsebene aus, von denen der eine keine Ahnung hat und deshalb immer der gleichen Meinung ist wie der andere.
Wer dort arbeitet/gearbeitet hat wird wahrscheinlich wissen wen ich meine.

Image

Das Produkt bzw. die Werkzeuge sind top und ist hoch angesehen.

Jeder der ein bisschen mehr von der Firma kennt und mal von den Abreitsbedingungen gehört weiß, dass im Hintergrund einiges schief geht.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind von 7:15 bis 17:00 und wenn man dann „pünktlich“ geht wird man oft trotzdem doof angeschaut.

Wenn man sich mal ans Gesetz halten würde wäre das ein Anfang:
Arbeitszeitgesetz (ArbZG) Paragraph 3

Karriere/Weiterbildung

Schulungen oder Ähnliches stehen in der Prioritätenliste gaaaaaaanz hinten. Vorschläge mal Software die hilfreich sein könnte werden pauschal abgelehnt wenn sie nicht von den richtigen Personen kommen.

Gehalt/Benefits

Unterer Durchschnitt, Tendenz sinkend (Von dem was ich gehört habe).
Das betrifft allerdings vor allem die Einstiegsgehälter der ex-Azubis die übernommen werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung außer Stanzabfälle, weil man dafür noch Geld bekommt.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten mit denen ich zu tun habe komme ich gut klar. Bei den Kollegen bekommt man auch Verständnis und Hilfe.
Man leidet hier gemeinsam.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird eher noch mehr auf die nicht zeitgemäßen Arbeitsbedingungen beharrt. Aber im Großen und Ganzen aber wie alle anderen auch.

Die älteren mit Führungsaufgaben haben allerdings sehr gerne Recht

Vorgesetztenverhalten

Da gibt es diverses:
Einer hat wenig Rückrat ist aber an sich nett.
Bei den anderen beiden fühlt man sich bei jedem Satz als ob man was falsch gemacht hätte.

Mit den restlichen hab ich nicht viel zu tun, manche sind freundlich manche nicht so freundlich

Immer mal wieder kommen neue Leute, die dann auch versuchen etwas zu ändern. Auf lange Sicht haben sie es aber entweder einfach aufgegeben oder gar gekündigt.

Arbeitsbedingungen

Inzwischen deutlich besser, zumindest was Tische angeht. Es gibt (in der Konstruktion) zu ca. 30% höhenverstelbare Tische.

einen neuen Stuhl bekommt man nur wenn der alte zusammenbricht oder man sich den Stuhl von jemandem nimmt, der gekündigt hat. So richtig ergonmisch sind die meisten aber auch nicht, dafür, dass man 8-9 Stunden ab Tag darauf sitzen soll.

Kommunikation

Es findet meiner Meinung nach keine transparente Kommunikation statt und ich konnte meine Arbeit und Tage dementsprechend nicht gut strukturieren.

Mitarbeitergespräche oder ansatzweise Ähnliches ist hier wahrscheinlich ein Fremdwort, jedenfalls nicht existent.

Manch einer der Führungsebene schreit auch ganz gerne andere an, anstatt ein konstruktives Gespräch zu führen.

Gleichberechtigung

Es werden bis auf wenige alle mehr oder weniger gleich schlecht behandelt

Interessante Aufgaben

In meinem Fall sind sie relativ abwechslungreich und interessant. Ich bin da aber glaube ich auch der einzige und hatte damit sehr viel Glück.
Bei den anderen in meiner Abteilung gibts auch interessante und fordernde Aufgaben bei einigen aber auch sehr langwieriges.

Azubis sind, wie hier häufig bereits erwähnt wurde, nur billige Arbeitskräfte.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr guter Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einfach unverbesserlich gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ohne Fleiß, kein Preis. Man muss sich eben anstrengen, um weiter zu kommen.

4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker (Werkzeugbau) im Bereich Produktion in Pforzheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er gibt einem das Gefühl von Sicherheit und kümmert sich um seine Angestellen. Er bezeichnet uns als Mitunternehmer !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Ich bin höchstzufrieden

Verbesserungsvorschläge

Eventuell neues Handwerkzeug. Funktioniert größtenteils, ist aber nicht selten beschädigt.

Arbeitsatmosphäre

Kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man ist.

Karrierechancen

Wer sich gut anstellt kann was erreichen. Unser Chef öffnet uns viele Türen.

Arbeitszeiten

Top. Man muss keine Überstunden machen sofern man seine Aufgaben mit Elan und Hingabe erledigt.

Ausbildungsvergütung

Ich bin höchstzufrieden. Jedoch ist das, was man lernt (sofern man Interesse zeigt) viel mehr wert.

Spaßfaktor

Mit guten Kollegen ist es immer ein Vergnügen im Team zu arbeiten. Jedoch ist es nicht immer reibungslos, vor allem wenn man mit jemanden nicht gut auskommt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr vielfältig! Wenn man sich gut anstellt, Talent und Loyalität zeigt, wird man Belohnt. Es wird einem Verantwortung aufgetragen.

Variation

Sehr viele Herausforderungen und neue verschiedene Aufgaben.

Respekt

Wer keinen Respekt zeigt kommt nicht weit.


Die Ausbilder

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Meine eigene Meinung zur Ausbildung in der Firma Fritz Stepper GmbH

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feinwerkmechaniker in Pforzheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein Schritt vorraus (mit der Technik)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld in beispielsweise Feilen investieren

Arbeitsatmosphäre

Macht Spaß jedoch kommt man nicht mit jedem zu Recht.

Arbeitszeiten

7,5 Stunden, an sich geht das jedoch musste ich beim Fräsen jeden Tag mindestens 30 Minuten länger bleiben. Aber ist an sich ganz angenehm.

Die Ausbilder

Verstehe mich ganz gut mit ihm. Ist nur leider zu wenig bei den Azubis

Spaßfaktor

Ich gehe ziemlich gerne zur Arbeit. Hab viel Spaß mit dem Umgang mit Metall. Wer sich auch für den Metallbau interessiert, kann den Beruf nur empfehlen

Aufgaben/Tätigkeiten

Ja es gibt genügend zeit neben der Arbeit langt jedoch nicht mehr für so viele Hobbys wie in der Realschule. Der Server könnte was schneller sein aber sonst ist die Technik ganz ok.

Variation

War innerhalb von 3 Monaten beim Fräsen, Senkerodieren und beim Bohren. Hab auch einen Einblick in den Bereich schleifen bekommen

Respekt

Man wird immer wieder unter Druck gesetzt und soll schneller arbeiten.


Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber, Top Aufstiegschancen!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

AG kommt den wünschen der MA entgegen, Firmenwagen, Firmenkredit.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter könnten strukturierter geschult werden.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich super, zwischen den Schichten herscht oft konkurrenzkampf, alles in allem angenehme arbeitsatmosphäre.

Image

Wer hier arbeitet, kann sich glücklick schätzen, nr 1 in der Branche.

Work-Life-Balance

Betriebsferien im August, super für Mitarbeiter mit Kindern, aber auch außerhalb dieser Zeiten, wenn möglich, kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Top aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

TOP!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stanzabfall wird recycelt, müll wird getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein.. In meiner schicht klappt es super, leider nicht in allen Schichten so.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon gesagt, ob alt ob jung, hier sind alle gleich.

Vorgesetztenverhalten

Herr Stepper ist ein sehr netter und zuvorkommender Mensch, läuft jeden Tag durch die Werke und grüsst jeden einzelnen Mitarbeiter mit Namen, Abteilungsleiter sind sehr korrekt. Klar wenn druck von oben kommt muss man manchmal den Kopf hinhalten, wie in jedem Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Super innovative Stanztechnik, im sommer bei 40 grad unausstehlich, aber vielleicht kommt ja noch eine Klimaanlage.

Kommunikation

Man wrd war genommen, vorschläge und wünsche werden wenn möglich wargenommen.

Gleichberechtigung

Jeder MA wird gleich behandelt, ob alt oder jung macht kein unterschied.

Interessante Aufgaben

Als Quereinsteiger bekommt man die möglichkeit sich weiterzubilden, man darf selbst Erfahrungen an dem Maschinen sammeln, man bekommt viel verantwortung, wenn man sich gut anstellt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fritz Stepper durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 20% der Bewertenden würden Fritz Stepper als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fritz Stepper als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.