13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
spare ich mir, weil sie sowieso ignoriert werden, da die Führungspositionen von den Mißständen profitieren und ihre Machtposition sichern.
hier ist lautes Anschreien an der Tagesordnung. Niemand traut sich etwas zu sagen, weil man erstrecht Ärger bekommt.
Man wird meist übernommen. Aber auch andere Firmen nehmen einen mit offenen Armen auf, weil man hier zu perfekten CKnechten erzogen wird. Man kennt nur arbeiten. Von seinen Rechten weiss man hier nichts.
es kommt häufig vor, daß man länger machen muss, weil wieder 5 Minuten vor Feierabend eiliges Geschäft kommt und das sofort am gleichen Tag erledigt werden muss. Ich habe auch gehört, dass man nach der Ausbildung nicht die im Vertrag festgelegte Arbeitszeiten machen darf, sondern eigentlich zu Überstunden gezwungen wird
gesetzliches Minimum. Meine Mitschüler aus anderen Betrieben bekommen mehr
Allein die Tatsache, dass der Ausbilder Azubis dazu zwingt hier positive Bewertungen zu schreiben, sagt schon alles aus. Hier kommt man weiter, wenn man Höherrangigen in den Popöchen kriecht. Das lebt einem der Ausbilder vor. Hintenrum über alles fluchen, aber dann mit solchen Aktionen den loyalen Mitarbeiter bei der Geschäftsführung miemen. Und mein Vorredner scheint sich durch seine Bewertung eine bessere Behandlung zu sichern.
Unter Spaß versteht man, daß man vor der versammelten Mannschaft lächerlich gemacht wird.
Es gibt ein Rotationssystem, bei dem man nacheinander die verschiedenen Abteilungen machen kann. Aber auch hier werden manche bevorzugt und bekommen nur die guten Abteilungen, während andere Abteilungen, eher als Strafversetzung dienen, wenn man beim Ausbilder unten durch ist. Auch wird man dann gezwungen ausbildungsfremde Tätigkeiten durchzuführen.
siehe Aufgaben/Tätigkeiten.
Fremdwort. Man wird respektlos behandelt und man muss sich alles gefallen lassen. Man hat keine Möglichkeit was dagegen zu sagen.
Die Ausbildung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es wird viel Wert darauf gelegt, uns fachlich gut vorzubereiten. Außerdem die hohe Übernahmequote.
Den Laufdienst , wir müssen regelmäßig einen kurier dienst zwischen den Werken machen.
Vielleicht könnte man mal einen gemeinsamen Azubi-Ausflug oder ein Teamevent organisieren. Das würde den Zusammenhalt noch weiter stärken und wäre eine schöne Abwechslung.
Die Atmosphäre ist insgesamt gut
Sehr positiv ist, dass trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage alle Azubis übernommen werden, die nicht negativ aufgefallen sind. Das gibt Sicherheit und zeigt, dass Ausbildung hier geschätzt wird.
Die Arbeitszeiten sind geregel
Die Vergütung ist fair und branchenüblich
Die neuen Ausbilder geben sich wirklich große Mühe und versuchen, uns alles Notwendige beizubringen. Wenn man Interesse zeigt und Fragen stellt, bekommt man gute Erklärungen. Man merkt, dass ihnen die Ausbildung wichtig ist.
Im Arbeitsalltag ist es meistens angenehm.
Die Aufgaben sind praxisnah und man bekommt Einblick in verschiedene Bereiche. Man arbeitet nicht nur zu, sondern darf auch selbstständig Dinge übernehmen, wenn man zuverlässig ist. Abteilungen/Bereiche werden regelmäßig gewechselt
Es gibt Abwechslung in den Tätigkeiten, besonders wenn man verschiedene Abteilungen durchläuft. Dadurch lernt man unterschiedliche Maschinen und Abläufe kennen.
Als Azubi wird man respektvoll behandelt
Weihnachtsfeier
Noch niemals ein Lob bekommen für die teilweise körperlich sehr anspruchsvolle Arbeiten.
Azubis nicht als billige Arbeitskräfte sehen. Ich kann nur beten dass sich das in den letzten Jahren gebessert hat (Ausbildungszentrum Werk 2)
Ehrliche Kritik auf Kununu nicht einfach löschen lassen wenn die Bewerbungsphasen beginnen! Meine Bewertungen wurden bisher 2 mal gelöscht!
Winterputz und Sommerpausenputz ganztägig von der gesamten Belegschaft erledigen lassen und nicht nur auf dem Rücken der Azubis.
Sehr kalt. Unterschiedliche Deckenbeleuchtung, keine Pflanzen, klebriger Boden. Umkleidekabinen mit Waschbeckenbrunnen!!!
Man fühlt sich nicht sehr wohl. Maschinen werden so gestellt, dass man gut überwacht werden kann. Kollegen untereinander sehr kühl und abweisend. Die meisten sind nach Karrierechancen aus und kennen keine Gnade im Umgang mit etwaigen Geheimnissen oder Hinweisen die Ihnen selbst dienen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Mir wurde damals eine Festanstellung nach der Ausbildung angeboten (ich habe dem Abteilungsleiter im letzten Jahr einfach nur noch leid getan)
Wurde dann jedoch trotzdem rausgeworfen mit dem alleinigen Hilfestellung dass ich mich ja beim Arbeitsamt melden müsse (was bei Azubis nicht stimmt übrigens)
Bestimmt beim Drahterodieren einzig die Maschine. Klassischer Arbeitsrhythmus der an die 70er erinnern. Keine große Freizeit möglich wenn größere Pendelstrecke. Pausen werden mit einem aggressiven Dröhnen eingeläutet und beendet
War okay. Kam immer pünktlich. Konnte so meine erste Wohnung damals bezahlen.
Keiner vorhanden. Der gesetzlich verpflichtende war ebenfalls Geschäftsführer. Kein einziges Wort miteinander gewechselt. Abteilungsleiter übernahm die Ausbilderaufgaben und nutzte diese offensichtlich als eigenes Karrieresprungbrett.
Bis auf die Unterhaltungen mit anderen Azubis geht der Spaßfaktor stark gegen 0. Aufgaben repetitiv und monoton. Abwechslung gab es schlicht nicht.
In der Ausbildung wird man zufällig einer Abteilung zugeteilt und man bleibt dort kleben wo man sich am besten anstellt und die wenigsten Fragen/Fehler passieren. Serienproduktion ab Tag 1. Verantwortung und Druck ebenfalls ab Tag 1. Fähigkeiten die einer Ausbildung gerecht werden (Drehen, Fräsen, Bohren) wurde nie geübt oder gelehrt. Das wissen selbst die Prüfer, dass man bei Stepper Azubis 3 Augen zudrücken muss. Wurde uns so ins Gesicht gesagt während der Prüfungsphase
Serienproduktion. Maschine einstellen und immer dasselbe bearbeiten (Druckplatten, Führungsbolzen)
Wenn man wiederholt etwas kaputt macht oder Fehler zugibt, wird man zum Laufdienst zwischen den Werken verdonnert. Oder man saugt tagelang Schimmel aus dem Kühlmittel der Fräsmaschinen
Psychospielchen. Man wird in jungem Alter für ein Gespräch mit dem Geschäftsführer geladen wenn man einen größeren Fehler macht. Man ließ mich einmal ganze 2 Stunden herumstehen ehe man mich dann wieder auf meine Abteilung schickte. Damals war ich froh darüber, heute hätte ich das Gespräch gefordert und gefragt, ob es normal sei Azubis für Fehler wie Facharbeiter zur Rechenschaft gezogen wird. Man spielt mit dem Wissen dass Azubis kaum bis keine Berufsefahrungen mitbringen.
Modernste Technik und ein Team das zusammenhält.
- Arbeitszeiten
- geringe Wertschätzung
- Führungsstil
- Umgang mit Mitarbeiter/-innen
Der Arbeitgeber sollte sich der heutigen Zeit anpassen im Bezug auf Mitarbeiter Führung und Work-Life-Balance.
- Nicht denken sondern machen.
- Keinerlei Lob nur Kritik.
- Fairness und Vertrauen sind nicht gegeben.
Nach außen stellt sich der Arbeitgeber als der "beste" dar, aber die Realität sieht leider im "innerer" anders aus.
Nicht gegeben. Strikte Arbeitszeiten die heutzutage nicht mehr mit dem Alltag vereinbar sind.
Eine Weiterbildung wird ermöglicht aber nicht wertgeschätzt. Der Arbeitnehmer/-in wird eher belächelt als unterstützt.
Eine Karriere ist kaum möglich, da man "klein" gehalten wird.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind jedoch nicht sehr üppig. Wenn der Arbeitnehmer nicht eine Führungsrolle inne hat, ist das Gehalt eher durchschnittlich.
Ein Bewusstsein für Umwelt und Soziales sind gegeben aber nicht übermäßig ausgeprägt.
Ein tolles Abteilungsteam, dass immer zusammenhält und sich gegenseitig aushilft.
Die Meinung von langjährigen Mitarbeiter/-innen wird nicht wahrgenommen. Die Meinung der Vorgesetzten steht immer über allem.
Nur Kritik keinerlei Lob. Ebenso von oben herab schauend wie entmutigend.
Grenzwertiges Verhalten in Meetings in Bezug auf die Ausdrucksweise und Art des Gespräches (Brüllen, Aggressivität, Kleinhalten von Mitarbeiter/-innen).
Ausstattung ist auf dem neusten Stand. In manchen Bereichen ein wenig zu laut aber dennoch zum großen Teil gut.
Nur das nötigste wird kommuniziert. Die Mitarbeiter/innen werden nicht in essentielle Informationen eingeweiht und stehen dann "blöd" da.
Die Gleichberechtigung ist bei diesem Arbeitgeber eher ins negative zu bewerten.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben. Einen Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes hat man jedoch nicht.
Eigene Ideen werden nicht gerne gesehen und als banal bezeichnet. Bei dieser Arbeit muss man funktionieren und am besten nichts hinterfragen.
Ich habe wirklich eine Weile überlegt. Das einzige Positive wenn man es so nennen kann, war, dass das Gehalt püntklich kam. Das ist aber Grundvoraussetzung...
Alles oben Genannte. Ich könnte noch ewig weitererzählen, aber dieses Kapitel habe ich abgeschlossen.
Auch die Mitarbeitenden sind Menschen. Schlussendlich arbeitet man für den Erfolg der Firma. Wenn man schlecht behandelt wird, geht man eben woanders hin. Da gibt es mittlerweile mehr als genug Angebote. Die Art und Weise hat eventuell mal früher funktioniert, weil man keine Wahl hatte. Mittlerweile sind es andere Zeiten. Es gibt nicht umsonst haufenweise schlechte Mundpropaganda.
Die Arbeitsatmosphäre war stets von ständigem Druck geprägt. Wenn Führungskräfte oder Mitarbeitende schlechte Laune haben, wird es untereinander ausgelassen. Es existiert in dieser Firma einfach keine Selbstbeherrschung. Gute Laune war fast schon ein einmaliges Ereignis. Man musste schon Angst haben, wenn einfach nur jemand den Raum betrat. Dann wusste man, dass sich wieder wegen nichts aufgeregt wird. Gelobt hingegen wird man für Garnichts. Es gibt nur "Dies und das wurde falsch gemacht und dies und das geht besser und/oder schneller". Einfach nur bedrückend und auf Dauer nicht auszuhalten. Es gibt nicht einmal einen Betriebsrat, weil es sich keiner traut und das nicht ohne Grund.
In Pforzheim einfach nur durchweg schlecht.
Total veraltet. Es gibt keine digitale Zeiterfassung. Geht man daher pünktlich, wird man blöd angeschaut. Das gilt übrigens auch dann, wenn man nicht dazu bereit ist Minuten früher anzufangen und umsonst zu arbeiten. Am liebsten hätte die Firma, dass man 50 Stunden+ die Woche ackert. Von dem was ich gehört habe, sind hier viele Ehen und das Privatleben kaputtgegangen.
Weiterbildungen habe ich bei keinem einzigen Mitarbeiter erlebt.
Viele mit denen ich gesprochen habe, halten das Gehalt bei Firma Stepper für gut. Ich kann dies überhaupt nicht bestätigen. Ich empfinde das Gehalt als unterdurchschnittlich wenig. Alleine schon aus dem Bekanntenkreis weiß ich, dass hier wirklich nicht von gutem Gehalt die Rede sein kann. Ein damaliger Wechsel brachte deutlich mehr Geld. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist auch nichts Besonderes mehr. Es gibt noch Prämien und Sonderzahlungen. Die wären es mir jedoch nicht wert, hier zu bleiben.
Hier wird zwar Einiges getan, ich halte dies jedoch für Selbstinszenierung. Das ist jedoch nur mein Eindruck.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Mit manchen wenigen kann man ganz gut klar kommen, der Großteil ist jedoch von der Firma total verkorkst. Gegenseitiges Gemecker und kein normaler Umgangston sind an der Tagesordnung. Eine normale Zusammenarbeit ist unmöglich.
Interessiert hier keinen. Selbst wenn man schon in der Rente sein könnte und hier weiterarbeitet, wird dies nicht wertgeschätzt. So habe ich es mitbekommen. Das hätte ich mir niemals gefallen lassen.
Dazu brauche ich eigentlich nichts weiter sagen. Dass negative Bewertungen gelöscht werden, spricht Bände. Man kann sich keinerlei Fehler eingestehen. Firma Stepper ist in Pforzheim durchaus negativ bekannt und das leider nicht ohne Grund.
Kaum digitalisiert, kein Interesse dies zu ändern. Unpraktische Stühle, Bildschirme und Tische, Hauptsache es sieht gut aus. Man muss ja auch nicht 8h + darauf sitzen.
Es wird ständig von besserer Kommunikation geredet und diese auch massiv gefordert. Selbst aber ist man dazu überhaupt nicht in der Lage. Es wird lieber gleich auf den Tisch geschlagen wegen Angelegenheiten/Themen die so nicht besprochen wurden.
Wie schon von meinem Vorredner beschrieben, wird jeder gleich schlecht behandelt.
Es gab öfters Aufgaben, bei denen ich den Sinn nicht verstanden habe. Diese waren in meinen Augen Zeitfresser, man hätte die Arbeitszeit deutlich sinnvoller nutzen können. Jedoch sollte es so gemacht werden und es wird sich auch nichts angenommen.
Mit den Kollegen verstehe ich mich gut
Viel zu viel
Ich möchte an der Stelle noch anmerken, dass diese Bewertung von der Firma gemeldet wurde. Ich stehe zu allem, was ich hier geschrieben habe und würde es auch so unterschreiben.
Es sieht so aus als ob dies mit allen negativen Bewertungen gemacht wurde. Vor kurzem hatte die Firma noch eine durchschnittliche Bewertung von unter 2 Sternen…
Das wäre also auch nur ein Beweis dafür, dass die Firma Kritik einfach ignoriert und denkt, alles was sie mit ihren Mitarbeitenden tut ist unverbesserlich und richtig.
Die Fehlerursachen auch mal mal bei sich selbst suchen (Führungsebene).
Man sollte sich auch mal Gedanken drüber machen wie man mit den Arbeitern umgeht/spricht.
Man wird in der Firma auch in der Regel als Mitunternehmer und nicht als Mitarbeiter bezeichnet. Davon merke ich allerdings nichts. Meiner Meinung nach sollte mir als Angestellter und meiner Meinung mehr Wert als aktuell, nämlich gar keinen gegeben wird.
Man hat ständig Angst etwas falsch zu machen. Erfolgreiche Projekte bzw. gut gute gemachtes wird nicht gelobt.
Kleine Fehler dagegen werden bis ins letzte Detail dramatisiert.
Vorschläge zu neuen/eigenen Konstruktionsideen habe ich mir abgewöhnt. Sowas wird in der Regel in jedem Aspekt kritisiert und abgelehnt.
Meiner Meinung nach geht das zu 90% von zwei Personen aus der Führungsebene aus, von denen der eine keine Ahnung hat und deshalb immer der gleichen Meinung ist wie der andere.
Wer dort arbeitet/gearbeitet hat wird wahrscheinlich wissen wen ich meine.
Das Produkt bzw. die Werkzeuge sind top und ist hoch angesehen.
Jeder der ein bisschen mehr von der Firma kennt und mal von den Abreitsbedingungen gehört weiß, dass im Hintergrund einiges schief geht.
Arbeitszeiten sind von 7:15 bis 17:00 und wenn man dann „pünktlich“ geht wird man oft trotzdem doof angeschaut.
Wenn man sich mal ans Gesetz halten würde wäre das ein Anfang:
Arbeitszeitgesetz (ArbZG) Paragraph 3
Schulungen oder Ähnliches stehen in der Prioritätenliste gaaaaaaanz hinten. Vorschläge mal Software die hilfreich sein könnte werden pauschal abgelehnt wenn sie nicht von den richtigen Personen kommen.
Unterer Durchschnitt, Tendenz sinkend (Von dem was ich gehört habe).
Das betrifft allerdings vor allem die Einstiegsgehälter der ex-Azubis die übernommen werden
Keine Mülltrennung außer Stanzabfälle, weil man dafür noch Geld bekommt.
Mit den meisten mit denen ich zu tun habe komme ich gut klar. Bei den Kollegen bekommt man auch Verständnis und Hilfe.
Man leidet hier gemeinsam.
Es wird eher noch mehr auf die nicht zeitgemäßen Arbeitsbedingungen beharrt. Aber im Großen und Ganzen aber wie alle anderen auch.
Die älteren mit Führungsaufgaben haben allerdings sehr gerne Recht
Da gibt es diverses:
Einer hat wenig Rückrat ist aber an sich nett.
Bei den anderen beiden fühlt man sich bei jedem Satz als ob man was falsch gemacht hätte.
Mit den restlichen hab ich nicht viel zu tun, manche sind freundlich manche nicht so freundlich
Immer mal wieder kommen neue Leute, die dann auch versuchen etwas zu ändern. Auf lange Sicht haben sie es aber entweder einfach aufgegeben oder gar gekündigt.
Inzwischen deutlich besser, zumindest was Tische angeht. Es gibt (in der Konstruktion) zu ca. 30% höhenverstelbare Tische.
einen neuen Stuhl bekommt man nur wenn der alte zusammenbricht oder man sich den Stuhl von jemandem nimmt, der gekündigt hat. So richtig ergonmisch sind die meisten aber auch nicht, dafür, dass man 8-9 Stunden ab Tag darauf sitzen soll.
Es findet meiner Meinung nach keine transparente Kommunikation statt und ich konnte meine Arbeit und Tage dementsprechend nicht gut strukturieren.
Mitarbeitergespräche oder ansatzweise Ähnliches ist hier wahrscheinlich ein Fremdwort, jedenfalls nicht existent.
Manch einer der Führungsebene schreit auch ganz gerne andere an, anstatt ein konstruktives Gespräch zu führen.
Es werden bis auf wenige alle mehr oder weniger gleich schlecht behandelt
In meinem Fall sind sie relativ abwechslungreich und interessant. Ich bin da aber glaube ich auch der einzige und hatte damit sehr viel Glück.
Bei den anderen in meiner Abteilung gibts auch interessante und fordernde Aufgaben bei einigen aber auch sehr langwieriges.
Azubis sind, wie hier häufig bereits erwähnt wurde, nur billige Arbeitskräfte.
Einfach unverbesserlich gut
Er gibt einem das Gefühl von Sicherheit und kümmert sich um seine Angestellen. Er bezeichnet uns als Mitunternehmer !
Nichts. Ich bin höchstzufrieden
Eventuell neues Handwerkzeug. Funktioniert größtenteils, ist aber nicht selten beschädigt.
Kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man ist.
Wer sich gut anstellt kann was erreichen. Unser Chef öffnet uns viele Türen.
Top. Man muss keine Überstunden machen sofern man seine Aufgaben mit Elan und Hingabe erledigt.
Ich bin höchstzufrieden. Jedoch ist das, was man lernt (sofern man Interesse zeigt) viel mehr wert.
Mit guten Kollegen ist es immer ein Vergnügen im Team zu arbeiten. Jedoch ist es nicht immer reibungslos, vor allem wenn man mit jemanden nicht gut auskommt.
Sehr vielfältig! Wenn man sich gut anstellt, Talent und Loyalität zeigt, wird man Belohnt. Es wird einem Verantwortung aufgetragen.
Sehr viele Herausforderungen und neue verschiedene Aufgaben.
Wer keinen Respekt zeigt kommt nicht weit.
Immer ein Schritt vorraus (mit der Technik)
Mehr Geld in beispielsweise Feilen investieren
Macht Spaß jedoch kommt man nicht mit jedem zu Recht.
7,5 Stunden, an sich geht das jedoch musste ich beim Fräsen jeden Tag mindestens 30 Minuten länger bleiben. Aber ist an sich ganz angenehm.
Verstehe mich ganz gut mit ihm. Ist nur leider zu wenig bei den Azubis
Ich gehe ziemlich gerne zur Arbeit. Hab viel Spaß mit dem Umgang mit Metall. Wer sich auch für den Metallbau interessiert, kann den Beruf nur empfehlen
Ja es gibt genügend zeit neben der Arbeit langt jedoch nicht mehr für so viele Hobbys wie in der Realschule. Der Server könnte was schneller sein aber sonst ist die Technik ganz ok.
War innerhalb von 3 Monaten beim Fräsen, Senkerodieren und beim Bohren. Hab auch einen Einblick in den Bereich schleifen bekommen
Man wird immer wieder unter Druck gesetzt und soll schneller arbeiten.
AG kommt den wünschen der MA entgegen, Firmenwagen, Firmenkredit.
Mitarbeiter könnten strukturierter geschult werden.
Eigentlich super, zwischen den Schichten herscht oft konkurrenzkampf, alles in allem angenehme arbeitsatmosphäre.
Wer hier arbeitet, kann sich glücklick schätzen, nr 1 in der Branche.
Betriebsferien im August, super für Mitarbeiter mit Kindern, aber auch außerhalb dieser Zeiten, wenn möglich, kein Problem.
Top aufstiegschancen.
TOP!
Stanzabfall wird recycelt, müll wird getrennt.
Könnte besser sein.. In meiner schicht klappt es super, leider nicht in allen Schichten so.
Wie schon gesagt, ob alt ob jung, hier sind alle gleich.
Herr Stepper ist ein sehr netter und zuvorkommender Mensch, läuft jeden Tag durch die Werke und grüsst jeden einzelnen Mitarbeiter mit Namen, Abteilungsleiter sind sehr korrekt. Klar wenn druck von oben kommt muss man manchmal den Kopf hinhalten, wie in jedem Unternehmen.
Super innovative Stanztechnik, im sommer bei 40 grad unausstehlich, aber vielleicht kommt ja noch eine Klimaanlage.
Man wrd war genommen, vorschläge und wünsche werden wenn möglich wargenommen.
Jeder MA wird gleich behandelt, ob alt oder jung macht kein unterschied.
Als Quereinsteiger bekommt man die möglichkeit sich weiterzubilden, man darf selbst Erfahrungen an dem Maschinen sammeln, man bekommt viel verantwortung, wenn man sich gut anstellt.
So verdient kununu Geld.