18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist freundlich im Umgang miteinander.
Manch enttäuschter ehemaliger Mitarbeiter hat sich hier ausgetobt, was oftmals sehr viel Frust in sich trägt. Die entlassenen Mitarbeiter sollten sich eher fragen, warum sie nicht mehr hier arbeiten.
Passt gut. Jeder hat mal private Termine und da gibt es Wege um dies zu bewältigen.
Wir arbeiten Hand in Hand für ein optimales Ergebnis.
Siehe oben. Jeder wird, egal ob alt oder jung, gleich gut behandelt.
Chef ist freundlich und kümmert sich um seine Mitarbeiter. Auch Lob wird mal in nette Worte gefasst.
Die Büros sind vollumfänglich geräumig und auch behindertengerecht eingerichtet. Es gibt eine Rollstihl-WC, Aufzug und keine Schwellen in den Türrahmen. Mitarbeiterparkplätze gibt es auch.
Die Kommunikation ist freundlich, offen und ehrlich. Manch Mitarbeiter vergreift sich mal im Ton, aber das ist die Ausnahme
Junge, ältere, kleine, grosse, dicke, dünne und behinderte Menschen arbeiten bei uns. Alle werden als Menschen behandelt und es ist egal wie sie aussehen oder woher sie kommen.
Es wird nicht langweilig und schon gar nicht weniger an Arbeit. Aber es macht immer Spass.
Nichts.
Von der Geschäftsleitung zur Personalchefin bis hin zur Leistelle gibt es leider nichts Gutes zu berichten.
Bei weitesten das schlechteste Unternehmen wo ich bislang tätig war.
Die Fahrer werden ignoriert, wenn es Vorschläge gibt, oder bei Unstimmigen Situationen.
Das Unternehmen hat einen schlechten Ruf bei den Kunden/Eltern sodass die Fahrer für jegliche Verspätung, Unstimmigkeiten zuerst zur Verantwortung gezogen werden und Beschwerden der Eltern und Schule zum Alltag gehören.
An erster Stelle steht das Unternehmen.
Gibt es nicht, Fahrten werden schlecht koordiniert sodass sehr viel fahren auf dem Programm steht.
Als Fahrer ist man komplett allein gestellt.
Alter spielt keine Rolle.
Kein Kontakt mit Vorgesetzten, lediglich der Chef vom Unternehmen der “mikro management “ betreibt.
Die Bedingungen sind sehr schlecht.
Kommunikation gibt es nicht! Emails, Anfragen oder Anrufe werden nicht beantwortet.
Sehr schlechte Bezahlung fuer die Verantwortung die ein Fahrer hat in dem Behinderte Menschen oder Kinder transportiert werden
Gibt es nicht.
Ein angenehmer Beruf wenn du Kontakt mit Menschen magst und natürlich gerne Auto fahren magst.
Das ganze Arbeitsklima
Das einige Mitarbeiter negativ aus der Reihe tanzen.
Bei machen Touren bissel mehr Zeit kalkulieren damit man es auch schafft.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, wenn man Probleme hat wird auf einen eingegangen und Verständnis gezeigt. Ab und an wird man in Stresssituationen etwas grob angegangen, aber dennoch sachlich. Wenn man dann später nochmal anruft passt das wieder. Die Kollegen am Empfang und in der Leitung sind freundlich und kümmern sich um uns Mitarbeiter. Die Kollegen in der Zentrale geben sich auch Mühe schnell zu helfen. Da ich eigentlich ein sehr freundlicher Mensch bin, kommt man mir auch immer freundlich entgegen.
Man hört viel schlechtes über das Unternehmen, aber ich mach mir immer selber ein Bild vom Image. Meine Einschätzung zum Image ist: wenn man Probleme sachlich anspricht wird sich darum gekümmert. Es wird darauf geachtet das wir Fahrer freundlich unseren Kunden egal welcher Art sind. Es wird darauf geachtet, dass man ordentlich Dienskleidung anzieht und das Dienstauto sauber ist,das sind aber für mich alles selbstverständliche Dinge. Hausintern ist das Image gut, nach außen machen es leider einige Mitarbeiter mit ihrem Verhalten kaputt.
Man arbeitet früh, dann hat man Pause und dann geht es nochmal von Mittag bis Nachmittag. Die Arbeitszeit ist vollkommen in Ordnung, im Notfall wird man schon mal angerufen ob man einen Kollegen helfen kann, aber da hilft man selbstverständlich gerne. Wenn ein Kollege mal kurzfristig Krank wir dann kann es auch mal sein das man eine Tour mehr macht, aber das nimmt nicht überhand. Man hat genug Freizeit und wird selten gestört nach dem Feierabend.
Im großen und ganzen passt es, aber es gibt immer mal Kollegen die aus der Reihe tanzen,die hat man aber überall.
Da ich noch nicht so alt bin, also unter 50, kann ich nur schreiben wie ich es so mitbekomme und ich finde es wird gut mit unseren älteren Kollegen umgegangen.
Meine Vorgesetzten, sind mir gegenüber sehr kompetent und freundlich.
Auch hier kann ich nichts schlimmes sagen. Wenn man was braucht und nachfragt bekommt man es (Desinfektionsmittel, Masken usw). Man bekommt Arbeitskleidung, also mir fehlt es an nix. Das einzige was ich nicht so schön finde ist, dass man ab und an Fahrpläne bekommt wo man gegen die Zeit fahren muss.
Die Kommunikation passt wenn man sachlich und freundlich ist, da bekommt man auch sachlich freundliche Antworten zurück. Es wird bei Problemen zurück gerufen und man wird Informiert. Ich habe bis jetzt nur gutes erfahren.
Gehalt könnte schon bissel mehr sein. Das Gehalt ist immer ohne wenn und aber pünktlich auf dem Konto.
Man fährt Kinder, Behinderte und ältere Menschen, es ist sehr abwechslungsreich und interessant. Ja ab und an auch mal anstrengend (die Kinder aus bestimmten Förderschulen), es sind eben spezielle Kinder....wenn man ihnen zuhört und sich mit ihnen unterhält dann klappt das auch, man muss nur Verständnis für die kleinen Menschen zeigen. Ich finde jede Tour irgendwie interessant.
Kostenlos ausreichend Schutz zur Verfügung gestellt
?.
Momentan tut er alles was möglich ist
Ja, es ist möglicherweise gelegentlich stressig, einen Zeitplan zu haben, jeden Tag. Es ist aber bisher immer zu schaffen gewesen, die geplanten Touren und Zeiten annähernd einzuhalten. Kommunikation untereinander ist ein Zauberwort, dass viele Dinge schnell klären hilft, denn jeder Mitarbeiter hat eine Aufgabe, die er nach meinem Dafürhalten auch gewillt ist, gut zu erbringen.
Bisher gab es keinerlei Anlass, hier Kritik zu üben. Ich habe meine Wünsche geäußert und eine klare Antwort bekommen und auch erkennbare Bemühungen, auf besondere Umstände positiv einzugehen.
Kollegenzusammenhalt entsteht dort, wo alle das Ziel im Blick haben und erkennen, dass es ohne eben diesen Zusammenhalt für alle extrem schwer ist, Aufgaben zu bewältigen. Ich habe bisher positive und auch mürrische Kollegen getroffen, was in der Natur des Menschen liegt und sich auch täglich variabel gestaltet. In der Hauptsache sind die Kollegen aber untereinander freundlich gestimmt.
Also das, was ich bisher mitbekommen habe, zeigt auf, dass auch ältere Kollegen gern gesehen sind hier. Warum auch nicht, haben sie doch einen großen Erfahrungsschatz.
Bisher kein Grund zu Bemängelungen am Auftreten von Vorgesetzten. Alle, mit denen ich bisher zu tun hatte, waren respektvoll und zielorientiert. Ein wenig hektisch vielleicht, aber keinesfalls abfällig oder machtspielend.
Was soll man sagen, Berufsbekleidung, technisch intakte Fahrzeuge, die ständige Möglichkeit, diese auch zu pflegen und warten zu lassen, durch eigene Werkstatt. Da habe ich schon weitaus anderes erlebt.
Kommunikation, ein Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Morgens anmelden, täglich die ausserplanmäßigen Dinge auf Tour melden, täglich den Fahrplan sichten und abstimmen, dann ist ein Großteil des Tages geregelt.
Mit Liebe für diesen Beruf, kann es nur interessante Aufgaben geben. Hier steht Umgang mit Menschen weit im Vordergrund und zumeist auch noch mit intellektuell, körperlich oder anderweitig benachteiligten Mitmenschen. Diese Fahrten machen den Tag ein Stück weit fröhlicher. Auch die Transferfahrten bringen stete Abwechslung und Kontaktmöglichkeiten zu Menschen aller Coleur.