28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel.
So Einiges. Das wurde aber bereits erwähnt.
Ich empfehle dringend die Gangart zu überdenken und ob es Sinn macht den Führungsstil von Vogel Strauss mit Scheuklappen auszutauschen und durch motivierte Führungskraäfte die von Führungsstilen etwas verstehen auszutauschen oder die vorhandenen Kräfte zu schulen damit das Unternehmen nicht noch mehr den Bach runter geht.
Die Arbeitsatmosphäre ist geladen. Teamwork unter diesen Bedingungen ist schlecht vorstellbar.
Das Unternehmen stand sicherlich vor Jahren besser da. Aufgrund der Inkompetenz auf Führungsebene leidet der Ruf und damit dann auch das Image.
Es gibt Urlaub-, Weihnachtsgeld und Anwesendheitsprämie,
Jahresendprämie, Essenzuschuß und Einkaufgutschein. Der Umgang damit ist eher nachteilig zu betrachten. Einen Tag Krank und der Einkaufgutschein ist gestrichen und die Kranktage werden in der Anwesendheitsprämie und Jahresendprämie berücksichtigt. Es wird also der Arbeiter gleich dreifach bestraft, dafür das er/sie krank war.
Für ein Unternehmen mit rund 300 Beschäftigten bietet diese Unternehmen sehr viel Ausbaufähigkeit. Gerade in der Beschaffung von Verpackungsmaterial.
Keine Vorhanden.
Zusammenhalt ist vorhanden aber nur auf Produktionsebene.
Ich weis nicht ob da noch von Vorgesetztenverhalten geredet werden kann. Abteilungsleitung haben eher mit ihrem Ego zu kämpfen anstatt mit Kompetenz. Der Betriebsrat lässt diese Gangart durchgehen und der Arbeiter ist so auf sich allein gestellt. Es ist auch wieder hier ersichtlich wie wenig die Arbeitgeber von Ihren Beschäftigten halten. Anstatt versteckt mit Kontaktaufnahme zu drohen, kann doch vernünftig miteinander umgegangen werden. Die Meinungen hier kommen ja nicht von ungefähr, sondern sind Erfahrungen die über Jahre gesammelt wurden. Tatsachen halt die sich der Arbeitgeber selbst so erarbeitet hat. Es liegt halt an jeden selber ob über das eigene Handeln dann auch Verantwortung übernommen wird.
Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Entweder sehr laut und dreckig oder sehr kalt.
Unter den Arbeitern ist Kommunikation vorhanden. Sobald "Führungskräfte" in das Gespräch sich einbringen, ist Kommunikation nicht mehr möglich. Nicht selbst verschuldete Fehlzeiten werden als Druckmittel benutzt um Arbeitnehmer zu arbeiten an freien Tagen zu zwingen. Mit dem Satz "Du willst wohl nix gegen deine Fehlstunden tun?" versucht man Druck auszuüben. Fehlzeiten die vom Arbeitnehmer nicht verursacht werden sind Unternehmensrisiko. Nicht umsonst setzt sich der Arbeiter jeden Tag diesem unterirdischen Arbeitsniveau aus.
Für die Leistung die erwartet wird ist die Bezahlung sehr schlecht.
Immer wieder werden Männer zu sehr schwerer Arbeit herangezogen, wo da Gleichberechtigung bleibt?
Gibt es ganz viele. Die Tätigkeiten werden als selbstverständlich abgetan und finden keine Beachtung.
Gibt solche und solche Tage
Relativ flache Hierarchie
In Ordnung aber Ausbaufähig
Sozialleistungen, pünktliche Lohnzahlung,günstiges Essen
Zwei Klassen Firma!!!!!!!
Mehr mit dem normalen Angestellten reden und nicht über 15 Ecken. Arbeiter werden abwertend behandelt und es wird hinter dem Rücken der Angestellten geredet.
-Mitarbeiterevents
-Sozialleistungen
-Förderung Weiterentwicklung
gefördert Kantine, Jahresendprämie,
Raumgestaltung: modern
Gute Sozialleistungen. Wäsche wird gestellt und gewaschen. Zuschüsse Mittagessen, E- Bikeleasing, Ferienlager, Kulturzuschuß
Neue Kollegen werden bevorzugt.
Erfahrungen der langjährigen Arbeitnehmer wertschätzen.
Gut
Wünsche werden ermöglicht
Qualifikation möglich
Gut
Immer Fair
Immer mal klemmt es
Wird nie langweilig
Selten gute Laune unter den Mitarbeitern!
Jeder ist sich selbst der nächste!
-Einkaufgutschein
- unhöfliche Mitarbeiter
- zu wenig Urlaub
- keine Einarbeitung
- man wird angeschrien
Wenn vertrauliche Gespräche stattfinden sollten diese auch vertraulich bleiben.
Einarbeitung für die Neuen Mitarbeiter.
Man wird nicht richtig eingearbeitet und es wird erwartet das man alles weiß.
Alle haben Angst um ihren Job
Nicht
Wenn Sie eine Gehaltserhöhung beantragen, fordert Sie der Arbeitgeber auf, zur Abteilungsleiter zurückzukehren. Ich weiß nicht, wer den Arbeitsvertrag unterschreibt und einen Stundenlohn gibt – der Arbeitgeber oder der Leiter der Produktionsabteilung
Den Stundenlohn an die Arbeit anpassen und den Stundenlohn für alle Mitarbeiter gleich machen z.b. Ich hab für zwei Jahre auf den Stundenlohn gearbeitet und neue Mitarbeiter aus Polen bekommen ein höheres Gehalt als ich
Gar nicht
Nicht viel.
Der Umgang mit den Arbeitnehmer und die Arbeitsweise vom Betriebsrat.
Danke an die IT des Unternehmens, diese werden sicherlich meine IP sperren für dieses Portal aber das war es wert.
Mehr Achtung gegenüber den Arbeitnehmer auf Produktionsebene. Nicht jedes Problem kann durch den Griff in die Lohntüte gelöst werden.
Die Arbeitsatmosphäre, soweit man das überhaupt erwähnen, kann war unterirdisch schlecht. Oftmals wurde dies durch restlos überforderte Abteilungsleiter, absichtlich oder nicht, provoziert.
War vor Jahren sicherlich sehr viel besser. Aufgrund dessen das die Geschäftsleitung sich immer mehr von der Praxis entfernt wird das Image auch nicht besser. Nach Aussen mehr Schein als sein.
Es wird zwar geworben mit endlos erscheinenden Work-Life-Balance. Das diese stellenweise Willkürlich behandelt werden und auch da kein Gleichwert zwischen den Arbeitnehmern aufkommt, wird nicht erwähnt. So werden immer wieder Arbeitnehmer bevorzugt behandelt.
Soweit wie ich das kennen gelernt hatte, gibt keine Möglichkeit sich Weiterzubilden. Die weiteren Qualifizierungen sind auf Grund der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten im Unternehmen machbar. Diese werden aber nicht beachtet und auch nicht honoriert.
Egal wie lange der Arbeitnehmer in diesen Unternehmen tätig ist, er wird aus der Lohngruppierung nicht rauskommen. Wenn die Gewerkschaft nicht alle zwei Jahre den Tarif neu verhandelt gibt es auch keine Lohnsteigerung von jährlich 3%.
Es werden Materialien zeitweilig ungeplant eingekauft. Der sich im Nachgang festgestellte Überschuss wird oftmals in den Recyclingkreislauf zurück geführt. Oftmals unnötig. Mülltrennung, ja, bei genauerer Sichtweise Optimierungsbedürftig.
Der Zusammenhalt war zwangsläufig unterhalb der Kollegen und Kolleginnen stellenweise gegeben.
Kein Unterschied zu jungen Mitarbeitern. Es ist schwer vorstellbar unter diesen Bedingungen bis zur Altersrente zu arbeiten.
Restlos überforderte Abteilungsleiter versuchen ihre Aufgabe zu erfüllen. Wie bereits erwähnt wird sich gegenüber Arbeitnehmer reichlich respektlos Verhalten. Drohen, Erpressen und Moppen sind nur drei Beispiele. Die Lösung wird hier auf der Finanzebene gesucht, was Lohndiebstahl mit sich bringt.
Abteilungsabhängig. Unter Umständen sehr dreckig und /oder sehr kalt.
Kommunikation soweit überhaupt vorhanden dann auf Produktionsebene. Versuche mit Führungskräften in das Gespräch zu gehen wurden mit Anschreien und Drohen abgefertigt.
Oftmals wurden Männer, egal welchen Alters, zu schweren Arbeiten herangezogen.
Keine Möglichkeit sich zu Qualifizieren. Auf Ebene Produktionsmitarbeiter geregelte Abwechslung der täglichen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.