69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfsbereitschaft
verschiedenste Themenbereiche
internationale Kunden und Standorte
spannende Projekte
interdisziplinäre Aufgaben
gute Alterstruktur
veraltete Software
Aktivere Mitarbeiterbindung: Motivation und Identifikation
Informations- und Entscheidungprozesse optimieren und beschleunigen
Optimierungsprojekte sichtbar und klar strukturiert abarbeiten
Jeder packt mit an, alle sehr sympathisch und eine tolle Atmosphäre im ganzen Haus.
Nachhaltiges Konzept im Unternehmen! Sehr gut!!
Sehr gute Kommunikation!
Nicht mehr im Arbeitgeberverband (Lohn und Gehalt)
Kommunikation hat noch Luft nach oben, ist aber in den letzten 2-3 Jahren deutlich besser geworden. Wiedereintritt in den Arbeitgeberverband MS, um tarifliche Lohnsteigerungen zu bekommen.
Zusammenhalt ist gut innerhalb einer Abteilung, Abteilungen untereinander noch Verbesserungen denkbar
Vorgesetztenverhalten ist jetzt gut, aber noch nicht perfekt. Siehe Kommunikation.
Kommunikation kann in beiden Richtungen besser sein.
In meinem Bereich, Ja.
hier kann man nicht klagen, die Vorgesetzten hören zu und versuchen sich für den einzelnen Mitarbeiter einzusetzen. Auch auf persönliche Belange wird eingegangen.
Es ist alles im Wandel (positiv), Überstunden können ohne große Hürden abgefeiert werden, Urlaub kann in der Regel ohne Probleme abgefeiert werden. Homeoffice Möglichkeit, flexible Arbeitszeitgestaltung. 4 Tage Woche wäre super ;)
Wird gefördert, die Personalabteilung ist bei Weiterbildungen und Förderungen nicht abgeneigt. Eigeninitiative sollte man mitbringen.
Gehalt kommt pünktlich, es ist immer ein Verhandlungsspielraum da. Es werden auch weitere Benefiz geboten.
Im Vertrieb sind alle sehr hilfsbereit, dieses auch in stressigen Zeiten. Auch mit den Kollegen und Kolleginnen aus den anderen Abteilungen sind sehr engagiert und bemüht. Sehr schnell wird man Teil des Teams, wie eine kleine Familie.
Gibt immer Solche und Solche, im Vertrieb kann man sich auf jeden Fall nicht Beschwerden. Es wird versucht Lösungsorientiert zu agieren.
Hier kann ich nur sagen, Hardware EDV top, Büroausstattung in Zeiten der ergonomischen Arbeitsplätzen deutliches Verbesserungspotential (Bspw. höhenverstellbarer Schreibtisch). Pro und Contra für "Großraumbüros" gibt es immer, wenn es einem nicht passt, gibt es ja die Homeoffice Möglichkeit.
Es gibt Feedback, Meetings sollten max. 30-45 Minuten gehen und zu einem Ergebnis führen, das wird teilweise umgesetzt.
Die Aufgaben sind sehr Interessant, da sich FRIWO aktuell im Wandel befindet ist es aktuell vom Workflow sehr angespannt. Viele Baustellen die gerade abgearbeitet werden und teils zu einer Überbelastung in einigen Bereichen führt. Wenn alles dies als Chance sehen, sowie Durchhaltevermögen zeigen, sieht die Perspektive für FRIWO sehr gut aus.
Man wird sehr schnell integriert und braucht nicht lange sich einzuleben, es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und positiv zu erwähnen sind auch die Bonus-Fonds, wodurch man motiviert ist gute Leistungen auch in der Berufsschule zu erbringen
Keine Unterstützung bei Fahrtkosten
Fahrtkosten sollten übernommen bzw unterstützt werden.
sehr flexibel plus nur 35 Stunden
wenn man in der Berufsschule vergleicht relativ geringes Gehalt
unterstützen und sind immer hilfsbereit
momentan oft gleiche Aufgaben
achtet sehr darauf, dass man sich als Azubi wohl fühlt und gut integriert wird
Gleitzeit
Die absolute Hirachie, war früher mal anders
Kommt doch nicht an
Alle Angst um Arbeitsplatz
Schlechter als der Ruf
Erst die Arbeits, dann lange nichts, und zum Schluß die Familie.
Orden wurden der Firma aber als familienfreundliches Unternehmen verliehen.
Wird nicht gefördert
Geht so, wenn älterer Vertrag ist es auch ok
Mülltrennung
wie oben, jeder hat Angst, jeder für sich
Geht in Ordnung
Wie von oben diktiert
Büroausstattungen aus den 70ern
nur Flurfunk, von Vorgesetzten keine Mitteilung oder Tipp.
Mitteilung erst wenn Entscheidung in der Führungsebene gefällt wurde.
Was ???
Mülltrennung
Leider nicht mehr viel
Den Umgang mit den Menschen und das Verhalten auf Ebene des C-Level
Kehre zu den Wurzeln zurück
Vor Jahren herrschte eine tolle Atmosphäre aber aktuell haben alle nur noch Angst um ihre Zukunft
Man versucht zu blenden wo es geht
Könnte deutlich besser sein
Welches Sozialbewusstsein?
War mal echt toll - aber viele Kollegen wurden gegangen und einige der neuen wollen nur Karriere machen
Es gibt so gut wie keine mehr - alle wurden gegangen ...
Wie schon geschrieben (macht man diese Kumpelnummer mit, dann kann man was schaffen)
Alte Büroausstattung - IT tut was sie kann und ist gut
Man macht auf Kumpel, in Wirklichkeit ist jeder Mitarbeiter nicht mal mehr eine Nummer
Vor Jahren gut - jetzt nicht mal mehr Mittelmaß
Im Prinzip schon aber die Frage ist was bleibt letztendlich wirklich übrig? Wird man zum Systemanbieter/Softwarehaus oder kehrt FRIWO mal wieder zu den (funktionierenden) Wurzeln zuück?
Dass FRIWO noch heute von den bisherigen Produkten lebt und nicht durch irgendwelche Träumereien gegen die Wand gefahren ist.
Dass nicht wie im Fußball, bei negativen Erfolgserlebnissen, der Trainer ausgetauscht wird.
VTC würde ich als Eigner empfehlen, auch einmal das C-Level nach deren Wirkungsgrad zu hinterfragen. Letztendlich kann es nicht sein, dass Jahrelang Personen als unfähig deklariert werden, wenn auf dem obersten Stuhl eine Person sitzt, die wohl vergessen hat, dass es wichtig ist den Umsatz/Profit zu steigern und nicht die Ausgaben für Berater oder Verluste.
Seitdem der aktuelle CEO das Ruder übernommen hat und eine sog. Transformation ausgerufen hat, extrem schlecht. Nach außen hin wird der Zusammenhalt und Teamgedanke "geblendet", intern werden Mitarbeiter auf unterstem Niveau unter Druck gesetzt und denunziert.
Würde es hier ein Minuszeichen geben, würde ich es anwenden wollen.
Wie oben bereits erwähnt immer schön modern, future proof, innovativ, yeah wir sind ein Team. Die Wirklichkeit geht mir nicht in den Kopf, dass Personen sich bei FRIWO als International Business Leader etc. etablieren können, die weder eine technische Roadmap noch Strategiepapiere auf den Weg gebracht haben bisher, die das Überleben des Unternehmens sichern.
Generell habe ich einmal gelernt, dass man Produkte und Lösungen entwickelt für Märkte und dies wohl vorbereitet mit einer klaren Roadmap gelebt werden muss. Nun nach dem Kauf einer 1 köpfigen Software Firma die komplette Transformation am Markt in 2019 zu announcen, empfinde ich als unternehmerisch unklug. Wir rudern vor- und zurück und gecancelte Produkte werden wieder ad-hoc ins Leben gerufen.....wow das ist Strategie und Zukunft.
Auch hier werden nach extern tolle Eindrücke vermittelt....aber ansonsten war es das dann schon....
siehe oben
Die noch übrigen Kollegen versuchen zusammen zu halten, bei Druck aus dem C-Level, schwimmt der Großteil jedoch mit und hält lieber mit seiner Meinung hinter dem Berg.
Es sind viele ältere Kollegen gegangen, oder besser gesagt, gegangen worden. Für mich unverständlich, denn FRIWO lebt von dem noch heute, was eben diese Kollegen aufgebaut haben. Natürlich gibt es Ausnahmen im Vertrieb, aber eben nur Ausnahmen. Man möchte Trendy sein, jung, modern. Oft erlebt, dass Probleme/Rückgänge von Umsatz&Co. angeblich auf nicht mehr zeitgerechte Personen geschoben wurden.
Vorgesetzte sollten ein Vorbild sein, egal in welchen Bereichen. Alle Schlagwörter, welche sich hier unter dem I Button verstecken....nachvollziebar, eingebunden, realistisch.....können komplett gestrichen werden. Teilweise wird aus dem kaufm. Bereich mit Mitarbeitern gesprochen, als ob man am Tresen in der Kneipe sitzt und bei der Gelegenheit redet man auch gleich schlecht über Kollegen, welche angeblich keine Performer sind und aussortiert werden sollten.
Die Konferenzräume wurden umgebaut, schön für Gäste. In den Vertriebsbüros bröseln die Stühle aus den 80er Jahren auf den Boden.
Ja das wird mehr oder weniger forciert, die sog. All-Hands calls sind jedoch recht lange und teilweise inhaltlich fraglich.
natürlich hat jeder Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Wer sich mit dem C-Level arrangiert (regelm. gemeinsames Mittagessen, gemeinsame Golf Club Besuche....) kann ruckzuck Head of Sales E-Mobility werden. Wer seine eigene Meinung vertritt und die Realität spiegeln möchte ....findet sich schneller in einer Transfergesellschaft oder Abstellgleis wieder, als man denkt.
Kein Blick über den Tellerrand. Kollegen werden eher angeschwärzt als geholfen. Alle haben einfach Angst um ihren Job
Man mag den Namen schon fast nicht erwähnen, dass man dort einmal gearbeitet hat
Überstunden werden gerne gesehen
Die Lieblinge der Vorgesetzt bekommen aufjedenfall ihre Chance
Alle haben Angst um ihren Job und arbeiten eher gegeneinander als miteinander
So langsam gibt es keine älteren Kollegen mehr
Die ihre Arbeit nicht machen werden geduldet, die ihre Arbeit besonders gut machen werden aber auch nicht mehr wertgeschätzt als die anderen
Alte Ausstattung
Ping Pong von Aufgaben. Keiner fühlt sich verantwortlich. Eher Holschuld als Bringschuld.
Durch ständigen Wandel des Unternehemen ändern sich auch ständig die Aufgaben.
So verdient kununu Geld.