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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt mehrere Punkte, die wirklich positiv hervorstechen.
Die Aufgaben sind interessant, kreativ und abwechslungsreich, was den Arbeitsalltag spannend macht und fachlich fordert.
Dazu kommt ein tolles Kollegenteam, das zusammenhält, sich gegenseitig unterstützt und in den letzten Jahren wieder deutlich stärker zusammengewachsen ist.
Besonders positiv ist auch der aktuelle Fortschritt, den man klar spürt: bessere Strukturen, kompetente Schlüsselpositionen und ein insgesamt professionelleres Umfeld, das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Ein kritischer Punkt bleibt die finanzielle Unterstützung durch die AG.
Für die Zukunft braucht FRIWO mehr Mut zu echten Investitionen – Fortschritt entsteht nicht nur in Excel‑Tabellen oder in theoretischen Konzepten, sondern durch konkrete, moderne Maßnahmen, die sichtbar umgesetzt werden.
Aktuell wird an einigen Stellen zu wenig Geld freigegeben, um notwendige Modernisierung, Innovation und strukturelle Weiterentwicklung konsequent voranzutreiben. Das bremst Tempo und Potenzial.
FRIWO muss moderner werden, und dafür braucht es klare Entscheidungen, Prioritäten und die Bereitschaft, Zukunftsthemen finanziell zu stärken.
Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich gehört – aber hier ist noch Luft nach oben.
Die Bereitschaft, Feedback aufzunehmen, ist vorhanden und viele Themen werden inzwischen ernst genommen. Dennoch könnte der Prozess strukturierter, transparenter und konsequenter sein.
Oft bleibt unklar, welche Vorschläge weiterverfolgt werden, welche nicht – und warum. Eine klarere Rückmeldung, mehr Nachvollziehbarkeit und ein verbindlicherer Umgang mit Ideen würden die Beteiligung stärken und die Motivation erhöhen.
Insgesamt: Es wird zugehört, aber es kann besser umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verbessert.
Früher gab es viele strukturelle Schwächen, Unsicherheiten und fehlende Klarheit in wichtigen Bereichen. Heute sind wir auf einem sehr guten Weg: Alle Schlüsselpositionen sind mit kompetenten Top‑Leuten besetzt, die fachlich stark sind und Verantwortung übernehmen.
Dadurch entsteht ein stabiles, professionelles und motivierendes Umfeld, in dem Zusammenarbeit wieder Spaß macht und wir gemeinsam vorankommen.
Das Image von FRIWO befindet sich klar im Aufwärtstrend.
In der Vergangenheit gab es Phasen, in denen Unsicherheiten, Umstrukturierungen und fehlende Stabilität das Außenbild beeinträchtigt haben. Vieles wirkte unruhig, und die Wahrnehmung im Markt war nicht immer so stark, wie es dem tatsächlichen Potenzial des Unternehmens entspricht.
Heute zeigt sich jedoch deutlich, dass wir auf einem guten und nachhaltigen Weg sind: Die Schlüsselpositionen sind mit kompetenten Top‑Leuten besetzt, Entscheidungen werden professioneller getroffen, und die Kommunikation nach außen wirkt strukturierter und glaubwürdiger.
Das Unternehmen präsentiert sich zunehmend als verlässlicher, moderner und technisch starker Partner, der seine Hausaufgaben gemacht hat und wieder mit klarer Linie auftritt.
Insgesamt lässt sich sagen: Das Image verbessert sich spürbar, und die Entwicklung zeigt eindeutig in die richtige Richtung.
Die Work‑Life‑Balance ist herausfordernd.
Es gibt viel zu tun, man muss oft schnell reagieren und auf Zack sein. Der Job ist anspruchsvoll, komplex und nicht immer einfach – aber gleichzeitig auch interessant, abwechslungsreich und fachlich spannend.
Dennoch zeigt sich, dass einige Kolleginnen und Kollegen deutlich überlastet sind. Die hohe Arbeitsdichte und die Vielzahl paralleler Aufgaben führen bei manchen zu einer Belastung, die langfristig nicht gesund ist.
Wer sich engagiert, kann bei FRIWO große Erfolge erzielen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind klar vorhanden – aber sie hängen stark vom eigenen Einsatz ab. Weiterbildung wird nicht automatisch vorangetrieben, sondern muss eigenständig angestoßen und aktiv verfolgt werden.
Für diejenigen, die Verantwortung übernehmen, Initiative zeigen und sich fachlich weiterentwickeln wollen, bietet das Unternehmen echte Chancen, sichtbare Fortschritte und die Möglichkeit, sich intern gut zu positionieren.
Insgesamt gilt: Engagement wird belohnt, aber man muss selbst aktiv werden, um die eigenen Karriereziele zu erreichen.
gute Leistung wird gut bezahlt!
das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aber noch ausbaufähig.
Man merkt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und viele Themen inzwischen bewusster angegangen werden. Es gibt klare Fortschritte, aber auch Bereiche, in denen wir konsequenter handeln und stärker priorisieren sollten.
Insgesamt würde ich vier Sterne vergeben – einer davon als Vorschuss, weil die Richtung stimmt und die Entwicklung positiv ist. Jetzt gilt es, diesen Weg weiterzugehen und die begonnenen Maßnahmen nachhaltig zu verankern.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine unserer größten Stärken.
Trotz der schwierigen Phase in der Vergangenheit – in der durch Umstrukturierungen viel Vertrauen und Stabilität verloren gegangen ist – zeigt sich heute wieder deutlich, wie stark das Team sein kann, wenn alle an einem Strang ziehen.
Der Zusammenhalt wächst spürbar, die Zusammenarbeit wird offener und konstruktiver, und man merkt, dass wir uns Schritt für Schritt wieder zu einer echten Einheit entwickeln.
Was früher zerstört wurde, baut sich jetzt wieder auf – und das ist ein klarer Fortschritt.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich deutlich verbessert und ist heute auf einem sehr guten Niveau.
Wir haben inzwischen ein starkes Führungsteam, das klar kommuniziert, zielorientiert arbeitet und fair entscheidet. Es wird nicht alles toleriert – notwendige Grenzen und Erwartungen werden klar gesetzt – gleichzeitig wird in schwierigen Situationen aktive Unterstützung angeboten, statt Probleme einfach laufen zu lassen.
Insgesamt kann man sagen: Es passt. Die Führung ist kompetent, verlässlich und fair, und sie trägt spürbar dazu bei, dass wir als Team weiter vorankommen. Passt sicherlich nicht jedem, aber man darf das Ziel nicht aus den Augen lassen, am ende wollen wir oben mitspielen und gewinnen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen hat sich deutlich verbessert.
Früher war die Situation schwierig – durch verschiedene Umstrukturierungen wurde viel Vertrauen, Erfahrung und Stabilität beschädigt. Heute ist klar zu sehen, dass sich das geändert hat: Die neue Geschäftsleitung legt großen Wert auf das Wissen und die Erfahrung der älteren Mitarbeitenden und setzt dieses konsequent und sichtbar ein.
Das führt zu mehr Respekt, besserer Zusammenarbeit und einer deutlich professionelleren Einbindung derjenigen, die lange im Unternehmen sind und wertvolles Know‑how besitzen.
Natürlich passt es nicht bei jedem Einzelnen – wer seine Aufgaben nicht ernst nimmt oder „nur Zeit absitzt“, ist im Team fehl am Platz. Aber das ist kein Altersproblem, sondern eine Frage der Haltung und Arbeitsweise.
Insgesamt zeigt sich: Der Umgang ist heute fair, wertschätzend und deutlich besser als früher.
Die Kommunikation hat sich verbessert, aber es gibt weiterhin deutliches Potenzial nach oben.
Der informelle Austausch – der klassische Flurfunk – funktioniert zwar gut und viele Informationen erreichen die Teams schnell. Gleichzeitig passiert jedoch zu viel unter dem Radar, ohne klare, transparente Weitergabe oder offizielle Abstimmung.
Wir sind auf einem guten Weg, aber es braucht strukturiertere, offenere und frühzeitigere Kommunikation, damit alle Beteiligten verlässlich informiert sind und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Bei der Gleichberechtigung gibt es nichts zu beanstanden – das passt und entspricht voll der heutigen Zeit.
Der Umgang miteinander ist respektvoll, Rollen und Aufgaben werden fair verteilt, und es gibt keine spürbaren Unterschiede im Miteinander oder in der Wertschätzung.
Insgesamt zeigt sich ein zeitgemäßes, ausgewogenes und faires Arbeitsumfeld, in dem Gleichberechtigung selbstverständlich gelebt wird.
Die Aufgaben sind sehr interessant, kreativ und fachlich fordernd.
Genau diese Mischung aus Anspruch und Spannung macht den Job attraktiv – man hat ständig neue Themen, neue Herausforderungen und viel Raum für eigene Ideen.
Gleichzeitig fehlt an einigen Stellen mehr Struktur. Der Markt zwingt uns manchmal dazu, den geplanten Weg zu verlassen und sehr spontan zu reagieren. Das ist zwar dynamisch und spannend, führt aber auch dazu, dass Prioritäten verschwimmen und Prozesse unklar werden.
Hier sollten wir gegensteuern, um die Balance zwischen Kreativität und Struktur besser zu halten.
Insgesamt bleibt aber festzuhalten: Es gibt sehr viel Neues, Spannendes und Entwicklungsmöglichkeiten, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich und motivierend machen
Angebot von Homeoffice, Kollegenzusammenhalt.
Kommunikation verbessern, aber auch die Arbeitsausstattung.
Image leider nicht mehr so gut, wie noch vor einigen Jahren.
Angebot von flexiblen Zeitmodellen
Gute Übernahmechancen nach Ausbildung/Studium, leider kaum bis keine Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen, wenn doch dann ein langer Freigabeprozess.
In die Jahre gekommene Arbeitsausstattung, ebenso wie das Gebäude.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Tätigkeitsfelder, Chance neue Aufgaben zu übernehmen und aktiv mit gestalten zu dürfen.
Man sollte häufiger den Mitarbeitern zuhören und deren Empfehlungen und Vorschläge folgen.
In den letzten Jahren wurde viel in der Organisation und Struktur angepasst. Dies hat natürlich seine Spuren hinterlassen. Corona und das Arbeiten im Homeoffice, war natürlich auch nicht förderlich. Die Arbeitsatmosphäre ist aber dennoch sehr gut und die Arbeit mit den Kollegen macht viel Spaß.
FRIWO hat nach wie vor ein gutes Image im Markt. Hier tragen die Mitarbeiter einen großen Beitrag dazu bei. Man darf stolz darauf sein, welche Kunden z.B. von FRIWO beliefert werden. Es läuft natürlich nicht alles immer perfekt und so wie man es sich wünschen würde. Hier unterscheidet sich FRIWO aber auch nicht viel von anderen Unternehmen.
Es wird Leistung und Einsatz gefordert. Grundsätzlich wird aber mit den Mitarbeitern fair umgegangen und auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Job und Privatleben geachtet.
Wer will und sich gut anstellt, kann viel erreichen.
Die Gehalts- und Sozialleistungen stimmen.
Hier wird einiges unternommen und z.B. Sammel- und Spendenaktionen gestartet. Es werden Waffeln für den guten Zweck gebacken oder aber Geschenke zu Weihnachten für Familien mit geringem Einkommen.
Sehr gut. Es wird keiner alleine gelassen. Man muss und sollte nicht immer die selbe Meinung haben, dies gehört aber dazu und ist für eine gesundes Betriebsklima sehr wichtig.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist tadellos.
Das Verhalten ist sehr offen und fair. Es wird versucht auf Wünsche und Probleme der Mitarbeiter einzugehen. Ein typisches "Ich Chef, du nix" gibt es so nicht. Die Mitarbeiter werden ehr motiviert, Entscheidungen im eigenen Entscheidungshorizont selber zu treffen.
Die Büromöbel und Gebäude sind sicher nicht mehr auf dem neuesten Stand. Hier sollte modernisiert werden. Die Arbeitsmittel sind aber auf dem Stand der Technik.
Innerhalb der Abteilungen, aber auch fachübergreifend, sehr gut. Es gibt natürlich immer Kritiker, die Themen zu bemängeln haben. Über das Intranet hat aber z.B. jeder die Möglichkeit, innerhalb der Abteilung oder aber auch unternehmensübergreifend, Informationen zu verteilen. Die Gesachäftsführung versucht ebenfalls die Mitarbeiter regelmäßig per "AllHandsCall" zu informieren. Dies kann den "Flurfunk" aber nicht immer verhindern. ;-))
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Mir ist hier zumindest nichts Gegenteiliges bekannt.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Wenn man offen ist und sich nicht ganz "dusselig" anstellt, kann man viel ausprobieren.
In den letzten zwei Jahren musste das Unternehmen einiges durchmachen, inzwischen sehen die Prognosen für die Zukunft aber wieder rosig aus
wirklich schlechtes kann ich nichts beklagen
Büroausstattung erneuern, Gebäude renovieren/sanieren (zB Toiletten)
Das Image ist aufgrund der letzten Restrukturierung aktuell vielleicht nicht ganz so gut, spiegelt aber nicht die Realität wieder!
Zwar nicht mehr im IG Metall-Tarif, im Vergleich zu anderen Branchen aber immer noch sehr gute Gehälter.
FRIWO ist eine große Familie
Das Inventar ist an vielen Stellen in die Jahre gekommen
Entlohnung nach vorgegebenen Stufen, auch Frauen in Führungspositionen
Das Team und den familiären Umgang. Die Achtung voreinander aber auch das Achten aufeinander. Die super Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Wirklich schlecht finde ich tatsächlich nichts.
Die Ergonomie am Arbeitsplatz sollte verbessert werden. Die Kommunikation könnte vereinfacht und durch Einschränkung der Kommunikationsarten deutlich verbessert werden. Ein Anstrich und vielleicht ein neues Schild würden dem Gebäude sehr gut tun.
Die Atmosphäre ist einfach super.
Da ich große Schnittmengen mit den anderen Fachabteilungen habe, kann ich diese Bewertung auch übergreifend für die mir bekannten anderen Fachbereiche abgeben.
Leider hat das Image der Firma in der Vergangenheit aufgrund diverser Restrukturierungen, die unglücklicherweise auch mit Entlassungen einhergingen, stark gelitten.
Ich persönlich würde mich nicht beklagen sondern bin sehr zufrieden Teil dieser Firma zu sein und Mitglied eines tollen Teams zu sein.
Die Realität ist also deutlich besser als die öffentliche Meinung zum Unternehmen.
Sicher ist es manchmal stressig, jedoch findet das eigene Privatleben immer ausreichend Beachtung.
Hier hat man stets ein offenes Ohr für berufliche als auch private Belange und für jedes Anliegen haben wir gemeinsam sich bisher eine gute Lösung finden können.
Der Kollegenzusammenhalt ist einmalig und ich selbst haben ihn so noch in keiner Firma erlebt.
Es gibt ältere Kollegen und diese werden allein schon durch ihre Expertise sehr geschätzt.
Bisher war jedes Problem lösbar. Es wird sehr darauf geachtet, dass es dem Mitarbeiter gut geht, weil er eben nicht nur eine Nummer ist sondern als Mitglied gesehen und geschätzt wird.
Die Geräte sind meiner Meinung nach mehr als ausreichend für ihren Zweck.
IT Arbeitsplätze werden mit einem leistungsstarken Notebook und zwei Monitoren als auch einem sehr angenehmen Headset ausgestattet.
Was für 5 Sterne leider seit längerem fehlt, sind höhenverstellbare Schreibtische sowie wirklich brauchbare Bürostühle.
Die Arbeitszeit beträgt in meinem Fall 40h/Woche. Das Modell ist zwar etwas eingerostet aber vertretbar.
Es wird die Möglichkeit geboten, sofern die Tätigkeiten es zulassen, im Homeoffice zu arbeiten.
Überstunden, wenn sie anfallen, werden dem Zeitkonto gutgeschrieben und können in Absprache auch genutzt werden um eher Feierabend zu machen.
Freitags wird generell ein kurzer Tag gelebt.
Folglich ist man hier am Freitag schon so gegen 14:30 im Feierabend, wofür man unter der Woche dann idealerweise jeden Tag etwas mehr arbeitet.
Es werden viele Kommunikationskanäle genutzt.
Leider ist die Kommunikation nicht so effizient, wie sie sein könnte, würde man die Auswahl der Kommunikationswege einschränken.
An erforderliche Informationen kommt man manchmal leider etwas spät, jedoch nie zu spät.
Das Gehalt wird natürlich individuell verhandelt und die Bewertung ist daher jedem einzelnen überlassen.
Bei Friwo wird man allerdings nicht betrogen sondern das Initialangebot war bereits fair.
Es gibt Jahressonderzahlungen und auch die sind fair.
Nach meinem Gefühl würde ich sagen, dass Frauen als auch Männer hier gleiche Chancen haben und auch gleich gesehen werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Teilweise sind sie herausfordernd aber man steht nie allein da und hat immer die Möglichkeit diese Herausforderungen in Teamarbeit zu lösen.
Gleitzeit
Die absolute Hirachie, war früher mal anders
Kommt doch nicht an
Alle Angst um Arbeitsplatz
Schlechter als der Ruf
Erst die Arbeits, dann lange nichts, und zum Schluß die Familie.
Orden wurden der Firma aber als familienfreundliches Unternehmen verliehen.
Wird nicht gefördert
Geht so, wenn älterer Vertrag ist es auch ok
Mülltrennung
wie oben, jeder hat Angst, jeder für sich
Geht in Ordnung
Wie von oben diktiert
Büroausstattungen aus den 70ern
nur Flurfunk, von Vorgesetzten keine Mitteilung oder Tipp.
Mitteilung erst wenn Entscheidung in der Führungsebene gefällt wurde.
Was ???
Mülltrennung
Leider nicht mehr viel
Den Umgang mit den Menschen und das Verhalten auf Ebene des C-Level
Kehre zu den Wurzeln zurück
Vor Jahren herrschte eine tolle Atmosphäre aber aktuell haben alle nur noch Angst um ihre Zukunft
Man versucht zu blenden wo es geht
Könnte deutlich besser sein
Welches Sozialbewusstsein?
War mal echt toll - aber viele Kollegen wurden gegangen und einige der neuen wollen nur Karriere machen
Es gibt so gut wie keine mehr - alle wurden gegangen ...
Wie schon geschrieben (macht man diese Kumpelnummer mit, dann kann man was schaffen)
Alte Büroausstattung - IT tut was sie kann und ist gut
Man macht auf Kumpel, in Wirklichkeit ist jeder Mitarbeiter nicht mal mehr eine Nummer
Vor Jahren gut - jetzt nicht mal mehr Mittelmaß
Im Prinzip schon aber die Frage ist was bleibt letztendlich wirklich übrig? Wird man zum Systemanbieter/Softwarehaus oder kehrt FRIWO mal wieder zu den (funktionierenden) Wurzeln zuück?
Dass FRIWO noch heute von den bisherigen Produkten lebt und nicht durch irgendwelche Träumereien gegen die Wand gefahren ist.
Dass nicht wie im Fußball, bei negativen Erfolgserlebnissen, der Trainer ausgetauscht wird.
VTC würde ich als Eigner empfehlen, auch einmal das C-Level nach deren Wirkungsgrad zu hinterfragen. Letztendlich kann es nicht sein, dass Jahrelang Personen als unfähig deklariert werden, wenn auf dem obersten Stuhl eine Person sitzt, die wohl vergessen hat, dass es wichtig ist den Umsatz/Profit zu steigern und nicht die Ausgaben für Berater oder Verluste.
Seitdem der aktuelle CEO das Ruder übernommen hat und eine sog. Transformation ausgerufen hat, extrem schlecht. Nach außen hin wird der Zusammenhalt und Teamgedanke "geblendet", intern werden Mitarbeiter auf unterstem Niveau unter Druck gesetzt und denunziert.
Würde es hier ein Minuszeichen geben, würde ich es anwenden wollen.
Wie oben bereits erwähnt immer schön modern, future proof, innovativ, yeah wir sind ein Team. Die Wirklichkeit geht mir nicht in den Kopf, dass Personen sich bei FRIWO als International Business Leader etc. etablieren können, die weder eine technische Roadmap noch Strategiepapiere auf den Weg gebracht haben bisher, die das Überleben des Unternehmens sichern.
Generell habe ich einmal gelernt, dass man Produkte und Lösungen entwickelt für Märkte und dies wohl vorbereitet mit einer klaren Roadmap gelebt werden muss. Nun nach dem Kauf einer 1 köpfigen Software Firma die komplette Transformation am Markt in 2019 zu announcen, empfinde ich als unternehmerisch unklug. Wir rudern vor- und zurück und gecancelte Produkte werden wieder ad-hoc ins Leben gerufen.....wow das ist Strategie und Zukunft.
Auch hier werden nach extern tolle Eindrücke vermittelt....aber ansonsten war es das dann schon....
siehe oben
Die noch übrigen Kollegen versuchen zusammen zu halten, bei Druck aus dem C-Level, schwimmt der Großteil jedoch mit und hält lieber mit seiner Meinung hinter dem Berg.
Es sind viele ältere Kollegen gegangen, oder besser gesagt, gegangen worden. Für mich unverständlich, denn FRIWO lebt von dem noch heute, was eben diese Kollegen aufgebaut haben. Natürlich gibt es Ausnahmen im Vertrieb, aber eben nur Ausnahmen. Man möchte Trendy sein, jung, modern. Oft erlebt, dass Probleme/Rückgänge von Umsatz&Co. angeblich auf nicht mehr zeitgerechte Personen geschoben wurden.
Vorgesetzte sollten ein Vorbild sein, egal in welchen Bereichen. Alle Schlagwörter, welche sich hier unter dem I Button verstecken....nachvollziebar, eingebunden, realistisch.....können komplett gestrichen werden. Teilweise wird aus dem kaufm. Bereich mit Mitarbeitern gesprochen, als ob man am Tresen in der Kneipe sitzt und bei der Gelegenheit redet man auch gleich schlecht über Kollegen, welche angeblich keine Performer sind und aussortiert werden sollten.
Die Konferenzräume wurden umgebaut, schön für Gäste. In den Vertriebsbüros bröseln die Stühle aus den 80er Jahren auf den Boden.
Ja das wird mehr oder weniger forciert, die sog. All-Hands calls sind jedoch recht lange und teilweise inhaltlich fraglich.
natürlich hat jeder Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Wer sich mit dem C-Level arrangiert (regelm. gemeinsames Mittagessen, gemeinsame Golf Club Besuche....) kann ruckzuck Head of Sales E-Mobility werden. Wer seine eigene Meinung vertritt und die Realität spiegeln möchte ....findet sich schneller in einer Transfergesellschaft oder Abstellgleis wieder, als man denkt.
Kein Blick über den Tellerrand. Kollegen werden eher angeschwärzt als geholfen. Alle haben einfach Angst um ihren Job
Man mag den Namen schon fast nicht erwähnen, dass man dort einmal gearbeitet hat
Überstunden werden gerne gesehen
Die Lieblinge der Vorgesetzt bekommen aufjedenfall ihre Chance
Alle haben Angst um ihren Job und arbeiten eher gegeneinander als miteinander
So langsam gibt es keine älteren Kollegen mehr
Die ihre Arbeit nicht machen werden geduldet, die ihre Arbeit besonders gut machen werden aber auch nicht mehr wertgeschätzt als die anderen
Alte Ausstattung
Ping Pong von Aufgaben. Keiner fühlt sich verantwortlich. Eher Holschuld als Bringschuld.
Durch ständigen Wandel des Unternehemen ändern sich auch ständig die Aufgaben.
Das er immer noch an seine Vision glaubt und dem Unternehmen Kredite gewährt.
Er hat eine Vielzahl von Montiererinnen entlassen und sucht nun über Ebey Kleinanzeigen neue, schlecht bezahlte Leiharbeiter.
FRIWO sollte sich wieder auf seine Fertigungskompetenz besinnen.
Nach Massenkündigungen von der Angst des Arbeitsplatzverlusts geprägt.
Stark sinkend.
Neuerdings arbeiten Verwaltungsangestellte am Wochenende in der Fertigung.
Mit der entsprechenden Persönlichkeitsstruktur sehr gut.
Weit unter dem Tarifvertrag. Die Mitarbeiter haben wegen der Liquidität etliche Lohnbestandteile noch nicht ausbezahlt bekommen.
Die Führung hat wenig Sozialbewusstsein. Der Betriebsrat versucht sein Möglichstes und hat eine Transfergesellschaft für die Massenentlassung vereinbart.
Jeder gegen Jeden. Keiner möchte die Gunst der Führung verlieren.
In der Vergangenheit war der Zusammenhalt hervorragend.
Alle älteren Kollegen wurde gekündigt.
Die Ziele werden von Oben herab vorgegeben. Widerspruch wird nicht geduldet. Es gibt auch keine Mitarbeiter mehr, die es wagen zu Widersprechen.
Da es an liquiden Mitteln mangelt, sind die Arbeitsbedingungen nicht entsprechend.
Regelmäßig werden die vermeintlichen Erfolge verkündet. Ein Blick auf die Bilanz zeigt die Realität.
Ein Unternehmen vom Ladegerätehersteller zum Systemhersteller umzubauen ist wahrlich eine interessante Aufgabe.
So verdient kununu Geld.