Schein, Schein - wenig DU sein.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenig bis fast nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vieles siehe die genannten Punkte. Es gab meines Erachtens auch keinen Raum für konstruktive Kritik.
Verbesserungsvorschläge
Weniger von oben herab arbeiten und die Leute an der Basis öfter mal (be-)fragen. Warum positioniert sich Fröbel durchweg zur offenen Arbeit, wenn ich es in der Einrichtung leider nicht so erleben konnte.
Arbeitsatmosphäre
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre durchweg als toxisch.
Kommunikation
Ich fand, dass die mangelnde Kommunikation unsere alltägliche Arbeit am Kind behinderte.
Kollegenzusammenhalt
Ich empfand keinen positiven Zusammenhalt. Ich hatte den Eindruck, dass jede*r auf sein eigenes Wohl bedacht ist.
Work-Life-Balance
Ich hatte den Eindruck meinen Urlaub und freie Tage nicht eigenwillig gestalten zu können.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte den Eindruck, dass ein starkes Machtgefälle ausgeübt wird. Auch seitens des Trägers hatte ich diesen Eindruck.
Interessante Aufgaben
Ich hatte das Gefühl keine eigenmotivierten und interessanten Aufgabe oder Angebote ausüben zu können.
Gleichberechtigung
Ich hatte das Gefühl, dass meine Kolleg*innen keine Sensibilität mit unterschiedlichen Lebensweisen haben.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich empfand es als allgegenwärtig, dass die älteren Kolleg*innen bevorzugt werden, obwohl sie nicht nach dem neusten pädagogischen Konzepten handeln.
Arbeitsbedingungen
Ich finde der Träger wirkt nach außen modern - nach näherer Betrachtung sind es gut gemachte Fotos, aber wenig pädagogische Qualität.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich konnte leider keinerlei Bemühungen zur Mülltrennung oder biologischem Essen auf dem Speiseplan erkennen.
Gehalt/Benefits
Es gibt einen Fröbelhaustarif.
Image
Ich hatte den Eindruck, dass selbst die Führungsebenen negativ über den Träger berichten.
Karriere/Weiterbildung
Ich hatte das Gefühl, dass nur trägerinterne Fortbildungen gewünscht sind.

