Arbeiten bei FRöBEL - mehr schlecht als recht!
Verbesserungsvorschläge
An den internen Strukturen arbeiten und das eigene Leitbild hinterfragen. Mehr Veranstaltungen und Einarbeitungen für neue MA machen.
Arbeitsatmosphäre
Es herrschten Spannungen und ein bedrückendes Klima.
Kommunikation
Viele Informationen kamen verspätet an oder wurden kurz während der Teamsitzung angeschnitten.
Kollegenzusammenhalt
Wer sich schon länger auch privat kannte war mehr eingebunden als ich in den ganzen Jahren.
Work-Life-Balance
Ich musste oftmals private Pläne absagen und meinen Alltag umstrukturieren, da die Schichten sich wegen enormer Krankheitsfälle spontan änderten.
Vorgesetztenverhalten
Wenig Verständnis, viele Vorwürfe. Gerade in stressigen Situationen oder bei Problemen mangelte es an Reflektionen und Kompromissbereitschaft.
Interessante Aufgaben
Der Alltag verlief mehr monoton als abwechslungsreich.
Gleichberechtigung
Es gab Personen, die "bevorzugt" wurden - und den Rest für alles andere.
Umgang mit älteren Kollegen
Viel Austausch und Anregungen erweiterten das Zusammenarbeiten.
Arbeitsbedingungen
Überwiegend am Kind sein auf engen Raum und wenig Zeit für administrative Aufgaben (z.B. Dokumentationen, Portfolio, etc.)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Übermaß an Verwendung von Ressourcen stand an der Tagesordnung. Die Einrichtung war der zentrale Punkt, selten wird der Ortsteil miteinbezogen.
Gehalt/Benefits
Die Tarifstufen sind mäßig transparent & unklar geregelt (u.a. wann die nächste Stufe beginnt). Die Zusatzleistungen sind in Ordnung.
Image
Keine hervorgehoben Informationen deutlich, teils veraltete und wenig aktuell aufgebaute "Über uns" - Homepages. Wirken zudem ähnlich aufgebaut wie die der anderen Einrichtungen.
Karriere/Weiterbildung
Durch stetiges Präsent sein in der Einrichtung fast nur Teamfortbilungen möglich. Eigene Wünsche zur Fort- & Weiterbildungen blieben außen vor.

