Nach Aussen hui, aber Innen pfui.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kinderrechte stehen in der Konzeption ganz oben und werden von den meisten Kollegen auch gewahrt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das permanente Aufrechterhalten wollen der Fassade und viele unsinnige Beschränkungen.
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur immer nach Aussen glänzen wollen. Die eigenen Angestellten und deren Nöte wahrnehmen. Auch mal auf den Notfallplan zurückgreifen, statt für die Familien den vollen Betreuungsumfang aufrecht zu erhalten. Auch Eure Angestellten haben ein Recht auf Fürsorge und Ihr als Arbeitgeber habt die verdammte Pflicht dafür zu sorgen, dass es Euren Fachkräften gut geht! Eine läppische Benefit Card entlohnt nicht für den Stress und die fehlende Kraft am Ende des Tages.
Arbeitsatmosphäre
Die Einrichtungen an sich sind wirklich schön und gut ausgestattet. Aber das ist ja nicht alles. Zu einer guten Arbeitsatmosphäre gehört auch ein Team, das sich als solches fühlt. Das Team besteht jedoch aus Einzelkämpfern.
Image
Ganz gut nach Außen, Erfahrene und Ehemalige sehen das anders.
Work-Life-Balance
Überstunden gibt es kaum, auch, wenn die verbliebenen Kollegen auf dem Zahnfleisch gehen, sollst du nach Hause gehen, um keine Ü zu machen.
Karriere/Weiterbildung
Tolle Trainer und Dozenten bei eigener Fortbildungsabteilung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir trennen nicht mal den Müll.
Kollegenzusammenhalt
In Lästern vereint, im Leiden vereint. Ansonsten ist sich jeder selbst der Nächste.
Umgang mit älteren Kollegen
Ausnahmsweise mal positiv.
Vorgesetztenverhalten
Möchtegernkompetent, exzellent im hohle Phrasen dreschen.
Arbeitsbedingungen
Zu viele Kinder auf einzelne Fachkraft, pädagogische Arbeit selten machbar. Integrationsarbeit bleibt auf der Strecke.
Kommunikation
Unter aller Kanone. Lapidares wird kommuniziert, Wichtiges gern mal vergessen. Dienstpläne werden ohne Rücksprachen oder Infos kurzfristig geändert.
Interessante Aufgaben
Aufgrund von starren Strukturen bleibt oft nur Dienst nach Vorschrift

