61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich in dem von Frosch vorgebenen Rahmen bewegt hat man Recht viele Freiheiten.
Habe nichts zu meckern
Ich halte nichts davon Dinge öffentlich zu besprechen, wenn man doch die Möglichkeit hat es direkt zu besprechen.
Ich habe viele Jahre bei Frosch gearbeitet und es wirklich geliebt.
Das Team passt manchmal von Anfang an, kann aber auch mal Zeit brauchen bis es zusammen wächst.
Die Gäste lieben Frosch 80% Wiederholungstäter sagt alles
Liegt ein wenig an einem selbst, wenn man auch mal Dinge abgibt hat mein ein tolles Froschleben
Luft nach oben
Ja ist ok
Geht immer mehr und besser, aber man muss auch wirtschaftlich denken. Kann das nicht beurteilen ob mehr drin ist.
War immer zufrieden .... Niemand versteht sich mit jedem.
Top
Wie gesagt zu Münster hatte ich immer ein gutes Verhältnis, danke dafür.
Vorort gab es auch mal Meinungsverschiedenheiten aber wo gibt es die nicht?
Alles gut
Ich hatte immer einen Ansprechpartner oder auch mehrere im Büro in Münster, war immer sehr zufrieden.
Da wir alle unterschiedlich kommunizieren und unterschiedliche Bedürfnisse haben kann ich nur für mich sprechen.
Top
Gibt es zu genüge.....jeder Jeck ist anders
Vermeintlich offenes Ohr bei Problemen
Das Festhalten an ganz offensichtlich völlig überforderten Mitarbeitern, die immensen Schaden anrichten können.
Unbedingt beide Seiten zu Wort kommen lassen, bevor vorschnelle Entscheidungen getroffen werden.
Über den Erhalt wertvoller (langgedienter oder herausragend guter) Mitarbeiter nachdenken, die dem Image des Unternehmens förderlich sein könnten.
Zusammnhalt im Team sehr gut, führte zu excellenten Qualities
Nicht alle wurden dem "happy-family" Image gerecht
Trotz hoher Arbeitsbelastung ausgewogene Work-Life-Balance möglich
Der Aufenthalt dort brachte einige verzichtbare Erfahrungen mit sich
Gehalt wurde gezahlt, wie zuvor vereinbart. Dass Trinkgeld unterschlagen wurde, werte ich als Manko der lokalen Destinationsleitung
Hohem Umweltebewusstsein stand oft mangelhafte soziale Kompetenz gegenüber
Im Team guter Zusammenhalt, völlig fehlende Akzeptanz seitens Destiantions- oder Teamleitung
oft mangelte es an respektvollem Umgang mit älteren Kollegen
völlig inadaequates Verhalten anderer Führungskräfte (Destinations-, Team- und Serviceleitung) , womöglich ausgelöst durch Neid wegen eigener spitzenmäßiger Qualities
gut strukturiertes Arbeitsumfeld
Die Kommunikation seitens Destinations- und Teamleitung war ungenügend, hinterhältig und wahrheitswidrig. Kritikpunkte wurden niemals offen ausgetragen.
Alle wurden gleich behandelt
Vollste Gästezufriedenheit war mehr Werte als gesagte Worte
- Hohe Flexibilität/Work-Life-Balance
- Kreative Gestaltungsmöglichkeiten
- Gute Kommunikation mit dem Büro in Münster
- Destinationsleitungen sollten besser auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet und in alle relevanten Arbeitsbereiche eingearbeitet werden.
- Köchinnen/Köche gezielt zu nachhaltigem Umgang mit Lebensmitteln und zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen schulen.
- Transparente Entwicklungsperspektiven für langjährige Mitarbeitende schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team und den entsprechenden Leitungspositionen vor Ort ab. Grundsätzlich ist es aber deutlich weniger stressig als bspw. in einem a la carte Restaurant.
Für mich ist das einer der Hauptgründe, bei Frosch zu arbeiten. Bisher habe ich noch keinen anderen Arbeitgeber gefunden, der mir eine vergleichbare Möglichkeit bietet, neben der Arbeit so viel Zeit für meine persönlichen Interessen und Hobbys zu haben. Diese Work-Life-Balance schätze ich sehr und empfinde sie als einen großen Vorteil der Arbeit bei Frosch.
Hier sehe ich noch deutlichen Nachholbedarf. Gerade in der Tourismusbranche halte ich es für wichtig, Nachhaltigkeit stärker in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Insbesondere Schulungen für Mitarbeitende in Leitungspositionen, beispielsweise für Köchinnen und Köche, fände ich sinnvoll. Gerade im Küchenbereich entstehen häufig vermeidbare Lebensmittelabfälle.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden. Der Zugang zu entsprechenden Möglichkeiten scheint teilweise stark von persönlichen Kontakten und der Nähe zur Unternehmensführung abzuhängen. Zudem entsteht der Eindruck, dass langfristige Bindungen von Mitarbeitenden nicht unbedingt gefördert werden. Gerade für Mitarbeitende, die über einen längeren Zeitraum in befristeten Arbeitsverhältnissen tätig sind, fehlen aus meiner Sicht Perspektiven und konkrete Unterstützungsmöglichkeiten, um eine langfristige berufliche Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu ermöglichen.
Die Kommunikation mit dem Büro empfinde ich als sehr gut. Bei Problemen gibt es jederzeit feste Ansprechpersonen sowie konstruktive und lösungsorientierte Vorschläge.
Die Kommunikation vor Ort hängt hingegen stark von der jeweiligen Destinationsleitung ab. Hier habe ich bisher sowohl sehr gute als auch leider weniger gute Erfahrungen gemacht. Teilweise fehlt es den Destinationsleitungen an einem umfassenden Überblick über die verschiedenen Arbeitsbereiche und die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen.
Ich fände es daher sinnvoll und wünschenswert, wenn Destinationsleitungen vor ihrem Einsatz umfassend in alle relevanten Arbeitsbereiche eingearbeitet werden. Dadurch könnten sie die Abläufe und Anforderungen der einzelnen Bereiche besser nachvollziehen und bei Problemen gezielter unterstützen. Zusätzlich halte ich regelmäßige Schulungen in den Bereichen Mitarbeiterkommunikation, Personalführung und Konfliktmanagement für sinnvoll. Dies könnte dazu beitragen, die Kommunikation innerhalb des Teams zu verbessern, Missverständnisse frühzeitig zu erkennen und insgesamt für ein wertschätzenderes und professionelleres Arbeitsklima zu sorgen.
Wer in erster Linie Wert auf ein hohes Einkommen legt, wird in diesem Job vermutlich nicht die passenden Rahmenbedingungen finden.
Man hat viele Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man eine Leitungsposition inne hat. Diese Gestaltungsspielräume machen die Arbeit abwechslungsreich und motivierend und tragen für mich wesentlich dazu bei, dass die Freude an der Arbeit erhalten bleibt.
Ich liebe meinen Job und fahre gerne in Büro. Der Zusammenhalt in der Zentrale ist super und die Kolleginnen und Kollegen sind klasse.
Das man andere Länder kennenlernen kann.
Die Kommunikation fehlt. Am Wochenende, wenn in den meisten Destinationen Anreise und Abreise statt findet ist im Büro niemand zu erreiche, gerade wenn dringende Fragen anstehen, die wir Teamer nicht beantworten können. Die Gäste lassen es an uns und unserem Trinkgeld raus.
Wir mussten unserer eigenen Handys benutzen und haben dafür viel zu wenig erstattet bekommen. Zudem gab es kein Internet in der Teamerunterkunft.
Es sollte die Teamer vor Ort besser behandeln. Wir sind schließlich das Gesicht der Firma. Wenn die Gäste an Frosch denken, sehen sie uns. Das sollte sich im Gehalt, in der Unterbringung der Teamer und in Work-Life-Balance widerspiegeln.
Die Arbeitsatmosphäre kommt immer auf die Mitarbeiter an. Das erste Jahr war es schlimm und das zweite Jahr etwas besser.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich organisierter und mitarbeiterfreundlicher, als es vor Ort teilweise erlebt wird. Besonders die Betreuung und Unterstützung der Mitarbeiter im Einsatz war aus meiner Sicht unzureichend. Im Vergleich zu anderen Reiseveranstaltern gab es zwar bessere Strukturen, trotzdem habe ich mich als Mitarbeiter nicht unterstützt gefühlt.
Es gibt keine. Es waren oft weitaus mehr als 40 Stunden die Woche und zusätzlich wurden die gesetzliche Ruhezeit von elf Stunden wurde mehrmals die Woche nicht eingehalten.
Als Teamer vor Ort gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten und bei der zweiten Saison noch nicht mal eine Gehaltserhöhung.
Für die Verantwortung, die die Teamer vor Ort tragen ist der Gehalt lächerlich. Ein Gast bezahlt für eine Woche Einzelzimmer mehr, als die Teamer den ganzen Monat bekommen.
Leider habe ich davon nichts gesehen.
Wie schon gesagt, es kommt auf die Kollegen an. Im ersten Jahr hatte ich mit betrunkenen und psychisch kranken Kollegen zu tun, um die ich mich kümmern musste. Keine Hilfe von den Vorgesetzten bis es absolut nicht mehr tragbar war.
Ich habe nur einmal mit jemand älterem zusammen gearbweitet und dieser wurde gleich unfair behandelt, als die Jüngeren
Die Vorgesetzten geben ihre Verantwortung oft einfach an die Teamer vor Ort ab. Zum Beispiel bei stornierten Flügen, wurde den Gästen vom Büro gesagt, sie sollen das Personal vor Ort kontaktieren. Dabei hat dieses nicht die Autorität nach Flugbuchungen zu schauen.
Die Zimmer für die Teamer waren in schlechter Kondition. Sehr schmutzig und keine vernünftigen Reinigungsmaterialien, wie zum Beispiel ein Staubsauger.
Es gibt keine klare Kommunikation. Oft muss man mehrmals Kontakt aufnehmen oder man bekommt Standartantworten, die nicht weiter helfen.
Gleichberechtigung gab es nur beim Trinkgeld verteilen. Ein Bike-Guide hat viel mehr Arbeit als ein Wander-Guide und bekommt trotzdem das gleiche Gehalt.
Die interessanten Aufgaben sind allein die Touren, die man als Wander-Guide oder Bike-Guide macht.
Am Arbeitgeber selbst sehr wenig. Das Team war allerdings größtenteils sympathisch.
Kommunikation, Erwartungshaltung, mangelhafte Einweisungen, rücksichtsloses Verhalten und ausnutzen von unterwürfigen Mitarbeitern.
Offenere Kommunikation, Rückmeldungen wenn etwas nicht nach Vorstellung der Vorgesetzten läuft, statt gleich eine Kündigung auszusprechen.
Zusammenhalt unter den Kollegen war ordentlich, von einer angeblich flachen Hierarchie zum Chef jedoch nichts zu spüren.
Wer Partytourismus und schlechter Musik viel abgewinnen kann, ist hier genau richtig.
Absolut nicht tolerierbar. Teilweise wurden einem Aufgaben an dem einzigen freien Tag der Woche übertragen.
Quasi keine realistischen Aufstiegsmöglichkeiten.
Reicht gerade so zum leben.
Positiv muss man festhalten, dass es jeden Tag vegetarische Alternativen gab, jedoch meist mit haufenweise Käse. Außerdem ein relativ geringer Plastikverbrauch.
Siehe oben
Hatten nicht viele ältere Mitarbeiter, lag aber auch an der Beschäftigung. Die wenigen wurden meines Erachtens etwas fairer behandelt, als der Rest.
Keine klare Kommunikation, am Ende trotz positivem Gäste-Feedback grundlos schlecht gemacht worden.
Die Arbeit selbst war wie gesagt abwechslungsreich und hat in Teilen sogar wirklich Spaß gemacht, lediglich die langen Tage und fragwürdigen Schichteinteilungen bringen einen an den Rande des Wahnsinns.
Es wurden keine klaren Ansagen gemacht, wie gewisse Dinge gehandhabt werden, dafür aber umso mehr Vorwürfe, wenn man sich nicht genau nach den Vorstellungen des Chefs verhalten hat.
"Flache Unternehmenshierarchie" könnte ferner kaum von der Realität entfernt sein.
Das Aufgabenprofil war durchaus spannend und abwechslungsreich, aber das war es nicht wert sich dafür derartig ausnutzen zu lassen.
ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm.
Urlaub kann in der Regel (nach Absprache) wie gewünscht genommen werden. Auf spontane Herausforderungen (Kita geschlossen, Kind krank) wird flexibel reagiert.
nette Kollegen, angenehmer Umgang
flache Hierarchie, alle sind per Du
ruhige Büroräume, modernes Ambiente
kurze Wege, offene Türen, regelmäßige Meetings
Sehr abwechslungsreich
Deutscher Arbeitsvertrag, faire Arbeitszeiten und Gehalt, Deutsch-greichisches Team, "Urlaub wie mit Freunden" Motto
Bewerbungsprozess optimieren- Ich habe 5 Monate auf eine Rückmeldung gewartet, nach dem Bewerbungsgespräch
Das Team Vorort war super, offen herzlich - nur mit dem zweiten Hotelinhaber gab es Schwierigkeiten
Ich habe mehr als genug Schlaf bekommen :)
Für einen Sportclub gab es wenig Platz für Sportmöglichkeiten und kein Gym - Destinationsabhängig!
Kommunikation im Kinder und Jugend Team war super, Kommunikation zwischen Deutschem Büro und Destinationsleitung Vorort könnte besser sein
Mit den Kids gibt es immer was neues und spannendes zu planen
Den Teamgedanken, die abweschlungsreichen Tage, die offene Kommunikation mit dem Büro und den Vorgesetzten bei einem freundschaftlichen Umgang, den "du" Umgang...
Im team immer sehr freundlich, gerade mit dem Büro und der Teamleitung
Die teilweise anstrengende Arbeit, hat trotzdem immer Spaß gemacht und es gab genug Pausen, freie Tage etc. Man konnte also die destination auch selber genießen und erleben!
Kann ich nicht viel zu sagen, ich habe keine Weiterbildung in Anspruch genommen
Faires, angemessenes gehalt
Bis auf einige Unstimmigkeiten im Team, hat die Arbeit zusammen einwandfrei geklappt
Durch verschiedene Lebensweisen gab es kleine Konflikte, die aber geklärt werden konnten.
Super netter Umgang auf Augenhöhe
Im großen und ganzen gute Kommunikation mit dem Arbeitgeber
Jeder Tag ist anders
Die Wassersportstation
Führungs- und Entscheidungskompetenzen und deren Träger(in). Schlechte Personalplanung.
Vielleicht ein mal die Führungskräfte wechseln anstatt jedes Jahr einen Großteil des Teams.
So verdient kununu Geld.