60 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Innovationsgeist gerade auch im Umweltbereich, ständig neue Herausforderungen und Möglichkeiten.
Kaum etablierte Strukturen, wenn man etwas von anderen braucht, sucht man oft lange, bis man den richtigen Kontakt gefunden hat - sofern es ihn überhaupt gibt. Viel läuft auf Zuruf statt geplant.
HR von einer Verwaltungsabteilung zu einer Entwicklungsabteilung für Mitarbeitende umstrukturieren, um zukünftige Anforderungen zu erfüllen. Prioritäten setzen und bearbeiten, statt alles auf einmal anzugehen.
Angenehmes Miteinander, sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Allgemein sehr beliebte Firma mit top image.
Die Firma erwartet Entgegenkommen und Kompromisse in Hochlast-Phasen, gerade im operativen Bereich ist Wochenendarbeit recht normal.
Viele Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln, Stellen werden intern auch mit nur teilweise Erfüllung der Anforderungen besetzt. Weiterbildung dafür ist nur auf Eigeninitiative möglich, HR kümmert sich nicht darum.
Mitarbeiteraktien zu sehr vergünstigten Preisen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ab einer gewissen Hierarchiestufe auch Prämien für Firmenerfolg. Gehalt dafür oft eher im unteren Bereich selbst für die Lebensmittelindustrie.
In Sachen Umwelt an vielen Stellen Vorreiter (selbst definierte, strenge Ziele, eigenes Windrad und Solarpark, Mitarbeiterideen zur Nachhaltigkeit werden gefördert), Sozial aktiv in Lieferantenregionen wo Schulen und medizinische Versorgung gefördert werden.
Top, egal welches Problem, man findet eigentlich immer jemand der hilft.
Im Umgang tadellos, häufig wird Vorruhestand angeregt, gerade im operativen Bereich.
Für Führung ist oft zu wenig Zeit und Wissen vorhanden, Feedbackkultur ist offiziell vorhanden wird aber kaum gelebt und HR kümmert sich lediglich um Verwaltungsaufgaben statt um strukturelle Verbesserungen in diesem Bereich. Man merkt, dass ein Familienunternehmen zu schnell gewachsen ist, um solche Strukturen auszubilden.
Werke an einigen Stellen in die Jahre gekommen, Gebäude nicht barrierefrei, nur teilweise mit Aufzügen oder Klimaanlagen ausgestattet. Dafür im Administrativen Bereich Homeoffice möglich und digitale Ausstattung ist ok.
Bemüht aber unübersichtlich auf verschiedenen Kanälen, viel muss man sich selbst zusammensuchen.
Offiziell volle Gleichberechtigung, viele männliche Vorgesetzte sehen die verdeckte Benachteiligung von Frauen nicht oder messen dem keine Bedeutung bei. Ausländer oder Migranten voll integriert ohne Abstriche.
An vielen Stellen Pionier, wer neues ausprobieren will, erhält meist die Gelegenheit, sofern es gut begründet ist.
Produkt und Arbeitszeit/Schicht
0Es wird weniger auf den Mitarbeiter gehört und/oder umgesetzt
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen und a Sprache mit den Arbeitsplatzständigen Personal bei Änderungen
Wie einekleine zweite Familie
Sehr gut, wie im Werbeslogen was drauf steht ist auch drin (Produkt)
Schicht- und Zeiteinteilung nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzen
Hab ich bis jetzt noch nichts konkretes gehört, 1 mal im Jahr Schulungstag
Für die Arbeit ausreichend
Wird viel auf Hygiene geschaut und versucht miteinander aus zu kommen
Jeder hilft jedem und du hast immer Unterstützung
Wird immer geschaut das ältere Kollegen nicht überlastet werden
Per du und auf der gleichen höhe
Gut ausgerüstet aber bei neuanschafungen dauert das immer lange
Untereinander gut aber zur Geschäftsleitung manchmal träge
Multikulturellen Unternehmen, sehr viele Nationen vertreten
Abwechslungsreich da .ehrere Abteilungen
Digitalisierung findet auch auf dem Shopfloor statt, alle Mitarbeiter erhalten ein Smartphone und können darüber kommunizieren, Schichtpläne einsehen, Urlaub beantragen sowie auch Arbeitszeitanpassungen einfach und schnell hinterlegen. Die Handys dürfen auch privat benutzt werden ohne Zusatzkosten. Es wird viel für die Mitarbeiter getan, auch die Kommunikation ist transparent. Die Mitarbeiter sind stets auf dem neusten Stand und werden täglich über Monitore über aktuelle Themen informiert.
Prozess können in vielen Bereichen noch verschlankt und optimiert werden
Weiterbildung wird ganz gross geschrieben, hat ein Mitarbeiter echtes Interesse sich weiterzuentwickeln, wird dies umfangreich gefördert
Marktgerechte Gehälter, umfangreiche Zulagen und Sonderzahlungen. Bei der Altersversorgung ist noch etwas Luft nach oben
auf allen Ebenen wertschätzender Umgang, immer respektvolles Miteinander und Kommunikation auf Augenhöhe
Ideen werden gehört und man hat die Möglichkeiten diese umzusetzen
Das Unternehmen bietet ein angenehmes Arbeitsklima, spannende Aufgaben und gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Das Team ist kollegial und die Führungskräfte sind unterstützend.
Es gibt gelegentlich organisatorische Herausforderungen, die zu Verzögerungen führen können. Mit mehr klaren Strukturen könnten Prozesse noch effizienter ablaufen.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Die interne Kommunikation könnte noch optimiert werden, um Abläufe effizienter zu gestalten. Zudem wären flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Optionen eine wertvolle Ergänzung.
Die positive Einstellung und wie wir einander helfen.
Das einige Kollegen und Kolleginnen immer schlechte Stimmung machen.
Es gibt ganz viele Kolleginnen und Kollegen, die einfach nur unzufrieden sind, obwohl es bei FRoSTA wirklich gut ist. Kann man hier nicht öfter mindeinander sprechen, um diesen "Unglücklichen" zu helfen
Echtes Essen, wie es sein sollte!
Es könnte noch mehr für die Altersvorsorge gemacht werden
Weiter so...
Sehr stark mit direkten Kontakten bis hin zum Vorstand
Flex-Fokus-Programm mit Remote und On-Site
Sehr gut, aber mehr geht ja immer ;-)
Mega
Gibt es nichts zu meckern
Wird immer besser, aber hat auch noch Luft nach oben
Regelmäßige perönliche Updates neben dem Intranet
Gute Balance; weiblicher Vorstand wäre prima
Wenn du deine Kollegen gefunden hast , dann hat es Spaß gemacht.
-Die Zulagen , dass Grundgehalt ist niedrig.
Die Vorgesetzten die den Schichtplan erstellen.
Die Vorgesetzten sollten an ihrem Verhalten arbeiten.
Schichtarbeit, die alle zwei Wochen gewechselt werden. Solange du kein Festvertrag hast , bzw. Keinen Namen auf der Brust, dann wirst du wie zweite Klasse behandelt. Eher gegeneinander als miteinander.
Produkte sind super und die Herstellung hat Spaß gemacht. Ich kaufe die Produkte auch weiterhin, aber in der Produktion zu arbeiten, nie wieder.
Ein Jahr dort gearbeitet und 120 Überstunden gemacht. Dazu kommt die Schichtarbeit
Hier wirst abgehärtet und musst ein dickes Fell kriegen.
Fachkräfte (FALET) und ungelernte MA werden am Anfang gleich bezahlt.
Sie werden in Ruhe gelassen.
Nicht Anwesend (Schichtleiter), wenn sie anwesend sind, dann ist es immer unangenehm. Wenn du als Schlüsselkraft angelernt wirst, dann kriegst du einen Ausbildungszettel und musst dann immer am Freitag zu den Schichtleitern, um es mit denen zu besprechen. Das System finde ich sehr gut, aber es wird leider falsch gelebt. Du kriegst 4 Wochen Zeit , um die Tätigkeit zu lernen und ab der 3 Woche wird dir so Druck aufgebaut, dass du es schneller lernen sollst, weil es andere gab die es verkürzt haben. Motto Fordern statt fördern. Ich habe es selber mit gekriegt, wie einer MA von den Schichtleitern richtig rund gemacht wurde, weil er gesagt hat " ich reiße mir denn Hintern auf, um die Ausbildungszeit zu verkürzen". Der eine Schichtleiter reagiert sauer auf die Aussage und stellte ihn ziemlich bloß, dass hat mich so entsetzt das ich nach Jahr gesagt habe ciao..
An den Linien mit den Linienführern und Kollegen in Ordnung. Mit den Vorgesetzten eher schlecht.
Frosta Mitarbeiter First und dann kommen erst Mitarbeiter Befristung und Leiharbeiter
Sehr vielfältig Aufgaben und Bereiche , wenn du dir Chance dazu kriegen solltest.
Transparenz in allen Bereichen, ehrlich, nachhaltig. Toller kolligaler Zusammenhalt, arbeiten in Prozessen nicht in Silos. Jede Stimme wird gehört.
nichts - love my job
Reale Lösung für Sabatical Konzepte (heute ist quasi langer unbezahlter Urlaub möglich), Jobrad fehlt
We are FRoSTA Family :-)
Transparent, ehrlich und Nachhaltig
Flexible Arbeitszeiten, remote work möglich
Großes Potential für interne Karrierewege
mehr geht immer ;-)
mehrfacher Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises
tolle Teams aber keine Silos
Angebote für Altersteilzeit vorhanden
flache Stukturen, mehr Kollege als Chef, immer offene Tür, wir sind "per Du"
Kultur des Miteinanders, open office, remote work, free coffee, tolle Kantine
offen und transparent
Gut, aber männerdominierte Geschäftsführung
große Spielräume in der Aufgabengestaltung
- Umweltbewusstsein
- flexible Arbeitszeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und es herrscht ein offener Austausch. Man fühlt sich von den Kollegen und Führungskräften unterstützt.
Durch Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten konnte ich meine Arbeitszeiten gut mit meinem Privatleben vereinbaren.
Auf Nachhaltigkeit wird sehr viel Wert gelegt.
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe und sind stets ansprechbar.
Regelmäßige Meetings, Updates und Austausch mit dem Vorstand und Vorgesetzten.
Grundsätzlich ein cooles Unternehmen mit viele Möglichkeiten und guten Arbeitsbedingungen
Keine Einarbeitung, keine Kommunikation, sehr schlechtes Team und ich bekam keine Aufgaben trotz extremer Bemühungen. Ich habe monatelang Stunden abgesessen. Kann man mal machen, aber kein gutes Umfeld für einen Berufseinstieg
Unterirdisch schlecht. Einarbeitung war eine Woche, danach ist niemand mehr ins Büro gekommen.
So verdient kununu Geld.