27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt. Meine direkten Kolleginnen waren immer freundlich und hilfsbereit und auch meine Führungskraft war sehr nett, leider manchmal etwas schwer zu erreichen. Besonders gut fand ich, dass ich einen umfassenden Einblick in die HR-Arbeit erhalten habe. Es wurde darauf geachtet, dass ich immer sinnvolle Aufgaben hatte und auch eigene Projekte übernehmen konnte.
An manchen Stellen hätten Entscheidungen und Abstimmungen etwas schneller laufen können, da Prozesse teilweise recht langwierig waren. Außerdem waren die Hierarchien im Arbeitsalltag teils schon deutlich spürbar. Mit etwas kürzeren Entscheidungswegen und flacheren Strukturen könnte die Zusammenarbeit noch unkomplizierter werden.
Ein durchgehend respektvoller und professioneller Umgang miteinander würde das Arbeitsklima zusätzlich verbessern.
Überwiegend sehr gut
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gute Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit bzw. Uni
Benefits für Werkstudis sehr eingeschränkt. Gehalt eher unterer Durchschnitt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden, als Reederei natürlich in einer grundsätzlich umweltbelastenden Branche, zudem z. B. höherer Papierverbrauch im Arbeitsalltag
Bis auf 2-3 Ausreißer sehr nette Kolleg:innen und gutes Betriebsklima. Teils merkt man die Hierarchie-Ebenen.
Mischung aus wiederkehrenden, weniger anspruchsvollen Aufgaben aber auch eigenen kleinen Projekten. Mir wurde viel zugetraut und ich konnte viel eigenständig arbeiten mit guter Unterstützung bei Rückfragen. Aufgaben waren insgesamt eher einfacher als komplex.
Einige der Führungskräfte haben neben der FRS noch kein anderes Unternehmen gesehen. Dies führt in der Zusammenarbeit zu einer gewissen Betriebsblindheit und einer Abneigung, über den eigenen Tellerrand zu schaeun. Generell ist man nicht so offen für konstruktiven Input von außen, sondern versucht vieles mit den eigenen bekannten "Bordmitteln" zu bearbeiten.
Die beiden übergeordneten Organisationsstrukturen gleich aufstellen. Beide Strukturen arbeiten völlig unabhängig voneinander, insbesondere im Bezug auf Prozesse (falls überhaupt existent), Informationsfluss und Entscheidungswege. Hier besteht Potenzial zur Verbesserung.
Grundsatzentscheidungen und strategische Ausrichtungen werden in monatlichen Abständen hinterfragt und erneut zur Diskussion gestellt. Dies führt in der Folge dazu, dass viele Arbeitsstunden in die Reevaluierung von Entscheidungen fließen, um die immer sehr ähnliche Ergebnisse in Präsentationsslides zu gießen. Es herrscht im Bezug hierauf in einigen Kreisen eine einseitige Bearbeitung der Themen, um im Folgenden cholerische Ausbrüche und lange Diskussionen mit der Führungsebene zu vermeiden.
Generell herrscht eine gewisse Vermeidungsstrategie, um bestimmte Themenkomplexe zu umgehen, um nicht in den Fokus der Führungsebene zu kommen und ggf. Reputationen zu verlieren.
Dennoch ist die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen gut. Dennoch muss man aufpassen, was man wie bearbeitet und kommuniziert, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt. Wie sich diese Befindlichkeiten darstellen, muss man aber mit der Zeit selbst herausfinden.
Man bemüht sich in Teilen um ein grünes Image. Hier und da gibt es ein paar Projekte zur Hybridisierung und Elektrifizierung der Flotte. Die direkte Konkurrenz hingegen baut, kauft und betreibt schon entsprechende Elektrofähren. Hier hat man den Trend leider verschlafen und sieht sich steigenden Treibstoffkosten und CO2-Abgaben gegenüber. Die Schiffe der Flotte sind im Schnitt über 30 Jahre alt und werden primär mit fossilen Brennstoffen betrieben.
Zusammenhalt ist zwischen den meisten Kollegen meist gut; man hilft sich, wo nötig.
An den drei Standorten herrschen sehr unterschiedliche Bedingungen. An allen Standorten findet man gute Büroausstattungen und an den beiden kleineren auch entsprechend gute Räumlichkeiten. Im größten hingegen sind kaum Mitarbeiterparkplätze vorhanden sowie keine Barrierefreiheit. Weiterhin finden sich hier Büros mit schiefen Böden, undichten Fenstern, (im Winter) eisigen Fluren sowie zum Teil Schimmel in den Büros.
Man muss schon aufpassen, was man mit wem bespricht und was wer wissen darf. Es gibt Gerede hinter dem Rücken und aufgesetzte Freundlichkeit. Gesprächsthemen hinter vorgehaltener Hand sind selten beruflich oder fachlich begründet, sondern drehen sich eher um die Banalitäten des Alltags sowie Klatsch und Tratsch.
Berufliche Inhalte und Themen werden zum Teil von verschiedenen Personen und Abteilungen parallel bearbeitet und abgefragt, da es keine übergeordnete Informationebene gibt.
Vielfältige und interessante Aufgaben sind vorhanden. FRS entwickelt sich weltweit ständig weiter, hier gibt es regelmäßig spannende Projekte mit internationaler Ausrichtung.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Teams ist positiv hervorzuheben. Die Mitarbeiterevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier sind gut organisiert und bieten Gelegenheit zum Austausch abseits des Arbeitsalltags.
Die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden zieht sich durch viele Bereiche. Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, da Positionen überwiegend extern besetzt werden. Dadurch entsteht wenig Perspektive für langjährige Mitarbeitende, die Wissen und Erfahrung aufgebaut haben.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Marktniveau, Sozialleistungen wie VWL, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld fehlen vollständig, und Benefits werden nur eingeschränkt oder nach langen Diskussionen gewährt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass finanzielle Mittel eher für die Führungsebene (z. B. Reisen oder Präsente) eingesetzt werden als für nachhaltige Investitionen in die Belegschaft.
Entscheidungen wirken häufig wechselhaft, Prozesse werden kurzfristig beeinflusst oder geändert. Zudem herrscht wenig Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten, insbesondere beim Thema Homeoffice.
Die hohe Fluktuation in bestimmten Bereichen sowie die Nichtübernahme gut ausgebildeter Nachwuchskräfte verstärken den Eindruck struktureller und kultureller Defizite.
Interne Karrierewege sollten transparenter gestaltet und offene Stellen zunächst intern ausgeschrieben werden, um vorhandenes Potenzial besser zu nutzen. Eine marktgerechte Vergütung sowie faire und zeitgemäße Benefits (z. B. VWL, klare Zuschussregelungen, Homeoffice-Regelung) würden die Mitarbeiterbindung deutlich stärken.
Zudem wären eine verlässlichere Kommunikation und klarere Entscheidungsstrukturen wünschenswert, um Prozesse stabiler und effizienter zu gestalten. Insgesamt sollte der Fokus stärker auf Wertschätzung, Vertrauen und langfristige Personalentwicklung gelegt werden.
Wenig Wertschätzung von oben.
Nach außen vermutlich gut, intern jedoch Schwächen.
Mehr Schein als Sein.
Homeoffice ungern gesehen, wenig Flexibilität.
Kaum interne Aufstiegschancen, externe Besetzungen bevorzugt.
Unterdurchschnittliches Gehalt, keine VWL, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, geringe Benefits.
Viel Budget für Reisen, wenig nachhaltige Investitionen in Mitarbeitende.
Kollegial im Team
Häufige Meinungswechsel, Eingriffe in Prozesse, wenig Vertrauen (Homeoffice-Thematik).
Keine Parkplätze, keine überdachten Fahrrad Ständer. Büroböden schief, Schimmel in einigen Räumen.
Entscheidungen teilweise wenig transparent und wechselhaft.
Kommen vereinzelnd vor, eher Daily-doing.
Teils hektisch mit hohem Workload, was u.a. in der Natur des Job liegt
mit dem Studium gut vereinbar
ich konnte mich auf Unterstützung verlassen
sehr respektvoll
professionell
mit meiner Vorgesetzten sehr gut
Die Einstellung zum Unternehmen steht und fällt mit den Führungskräften. Ich meine nicht die Geschäftsführung, die konnte sich maximal auf ein Moin herablassen. Ich meine die Führungskräfte, die mit den Mitarbeitenden tagtäglich zusammenarbeiten. Verhaltet euch fair zu euren Leuten, erkennt deren Stärken und deren Potential und lasst eure schlechte Laune und vielleicht auch eure Überforderung oder Unsicherheit nicht an denen aus, die euch gern loyal zur Seite stehen möchten.
Hinter vorgehaltener Hand wird viel getratscht
Hätte ich von Anfang an auf externe Meinungen zu diesem Unternehmen und vereinzelten Führungskräften gehört, hätte ich mir diese durchaus negative Erfahrung schenken können.
Es werden durchaus gute Benefits angeboten und kontinuierlich ergänzt
Ich habe nach 5 Monaten die Reissleine gezogen. Statt Management auf Augenhöhe viel Misstrauen und Kritik. In meinen Augen ist es die Aufgabe jeder Führungskraft, ihre Mitarbeitenden zu unterstützen, zu motivieren und wachsen zu lassen, statt jeden Arbeitsschritt zu kontrollieren und zu verschlimmbessern.
Man muss viel zu sehr aufpassen, was man wissen darf und was man besser nicht wissen dürfte und was man sagt oder auch nicht. Sehr anstrengend und wenig bis gar nicht effektiv.
Leider nicht viele Berührungspunkte mit der tatsächlichen Stelle gehabt.
Dringend Kollegin entlassen, die für Unruhe sorgt und somit schon mehrere zur Kündigung bewegt hat. Der Dienstplan sollte von einer zweiten Unabhängigen Person kontrolliert werden. (Bekommen andere Minijobber bevorzugt die besseren Schichten? Werden Teilzeitkräfte bevorzugt eingetragen? Hat jeder die Möglichkeit mehrere Tage frei zu haben ohne dieses vorher selbst angeben zu müssen? Auch unter Berücksichtigung der anderen Gegebenheiten der Mitarbeiter.) WhatsApp ist kein Allrounder für alle und sollte nicht als alleiniges Kommunikationsmittel verwendet werden. Betrifft es eine Person direkt, dann mit dieser direkt in Kontakt treten. Es sollten immer zwei Seiten angehört werden und nicht die, die als erstes Schreit als richtig dargestellt werden. Auch die andere Seite könnte etwas erzählen und/oder richtig darstellen. Nur meistens schreien die nicht bis ganz nach oben.
Fairness gibt es es nicht. Sagt man nicht zu allem ja und Amen bekommt man schlechte Schichten. Konfrontationen werden umgangen und hinterher bekommt man einen netten Brief, wo die Wörter umgedreht werden. Der Vorgesetzte hört sich die erste Aussage an und handelt danach. Mehrere ehemalige Mitarbeiter ging es genauso. Einarbeitung findet zu Zeiten statt, wo kaum Publikumsverkehr ist und dann sitzt man in einer anderen Schicht da und handelt nach bestem Wissen und Gewissen. Hat man dann einen Arbeitsgang nicht richtig ausgeführt, bekommt man das in einem unfreundlich Tonfall um die Ohren geklatscht.
Nasenprinzip. Mitarbeiter, die sich mit einer Angestellten gut verstehen bekommen die besten Arbeitszeiten ohne viel Tamtam. Alles weitere wird darum gebaut auch die Schichten der Teilzeitkräfte
Auch wenn man vor Unterzeichnung des Arbeitsvertrages die mir möglichen Arbeitszeiten klar kommuniziert und sonst nicht anfangen würde, wird der Plan von einer Angestellten geschrieben. Die Arbeitszeiten werden wild ausgesucht. Spielt man nicht mit und gibt nicht mögliche Tage durch kommt man schnell auf die ungeliebt Liste.
Es steht eine Klimaanlage im Container. Wie man es nimmt, von hinten kuschelig warm und von vorne eiskalt. Es sei denn es ist Hochsommer, dann geht es eigentlich und sitzt im Durchzug...
Hier muss man vorsichtig sein. Kollegen, die ebenso die Ungerechtigkeit zu spüren bekommen verlassen das Unternehmen und mit denen kann man auch normale Konversationen führen. Die, die nur zuhören und sich beugen sollte man vorsichtig gegenüber treten.
Vorgesetzte eigentlich ok. Meldet man selber aber kein Problem mit einer Person, weil gesprochendes eindeutig herablassend gesagt wird, sich diese Person jedoch gleich an oberster Stelle durch hören sagen beschwert, wird man selber als buh Mann dargestellt und erhält nette Schreiben, die nicht der Wahrheit (z.B. angeblich gesagtes, welches seit der Grundschule nicht mehr im Sprachgebrauch ist) entsprechen.
Man bekommt ganz gut ausgestattete IT. Jedoch steht alles mögliche unsortiert herum. Unter anderem ist der Fluchtweg und damit der einzige Ausgang im Container nur durch Slalomlaufen zu erreichen.
Wie man es sieht. Wenn man nur diesen Job hat und weder ein Privatleben noch andere Interessen verfolgt ist man top aktuell ständig bei WhatsApp mit allem versorgt. Spielt man jetzt aber nicht mit werden hinterrücks Schichten in privaten Chatverläufen getauscht und man selber soll dann die übernommene Schicht verlassen ohne davon vorher in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Dies bekommt man dann direkt zu Anfang der Schicht von dem anderen Kollegen mitgeteilt.
Gehalt ist pünktlich und dafür das man nur sitzt und Fahrkarten verkauft und sonst keine körperlich schweren Aktivitäten nachkommen muss gut bezahlt.
Man verkauft Fahrkarten an Touristen etc.. Darüber sollte man sich im klaren sein.
Entwicklung und Bemühungen der Personalabteilung erkennbar - das darf gerne so bleiben.
An einem Standort, dem Größeren, gibt es keine Parkplätze die von den Kollegen genutzt werden können.
Die Geldpolitik - an einigen Stellen wird das Geld aus dem Fenster geworfen und an anderen Stellen diskutiert man über Kleinstbeträge.
Den Mitarbeitern weiterhin gut zuhören und das Geld was zum Teil in Meetings und Geschäftsreisen gesteckt wird, in alle Mitarbeiter sinnvoll investieren.
Nicht von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterscheiden und alle gleich behandeln.
Freie Stellen auch intern ausschreiben und bestehenden Mitarbeitern Aufstiegschancen oder Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Talente erkennen und fördern.
Man arbeitet dran.
Überstunden werden vorausgesetzt- 20h sind im AV abgegolten. Familie und Privatleben müssen oft zurückstecken.
Teamevents und After-Work-Veranstaltungen gibt es seit kurzem und werden gut angenommen - positive Entwicklung erkennbar.
Wenig bis keine Aufstiegschancen. Positionen werden extern besetzt ohne vorher zu prüfen ob es intern Kollegen gibt, die auf die Stelle passen.
Viele Auszubildende verlassen das Unternehmen und werden nicht gehalten. Zu wenig Möglichkeiten werden geboten und kaum bis keine Anreize geschaffen. Talente werden nicht gefördert und als selbstverständlich angesehen.
Wer Karriere machen möchte braucht die Connection zu bestimmten Kollegen die Entscheidungen treffen. Wenig Förderungsmöglichkeiten und Benefits für wirkliche Talente und die Kollegen die Lust auf ihre Arbeit haben.
Gehalt ist ein sensibles Thema im Haus. Große Unterschiede innerhalb von Abteilungen und Positionen. VL gibt es nicht.
Es gibt Zuwendungen in Form von einer Ticketpluskarte - jedoch nicht für jeden und auch nicht voll ausgeschöpft.
Grüne Schifffahrt noch weit entfernt. Viele Pläne - zu wenig Umsetzung. Fokus liegt nicht in erster Linie in der Umwelt. Paperless-Office: ein Fremdwort.
Neue Geschäftsfelder werden ohne Berücksichtigung der dort herrschenden Verhältnisse ausgewählt und mit verschlossenen Augen bearbeitet.
Jeder kämpft für sich aber auch miteinander, wenn es darauf ankommt.
Viel Gerede hinter dem Rücken und gespielte Freundlichkeit gehören dazu.
Es kann vorkommen, dass man sich gegeneinander ausspielt und von dem Misserfolg anderer profitieren möchte.
Wenig ältere Kollegen und die die es gibt werden geschätzt.
Fehlende Wertschätzung und zu hohe Erwartungen gehören dazu. Teilweise kann man mit den Vorgesetzten reden, aber man sollte nicht erwarten auch gehört und verstanden zu werden.
Höhenverstellbare Schreibtische und gut ausgestattete Arbeitsplätze sind gegeben.
Die Möglichkeit für einen Check-Up durch die Betriebsärztin steht jedem Kollegen zur Verfügung. Beide Gebäude sind gut ausgestattet, Wasser, Kaffee und Obst stehen jedem zur freien Verfügung.
Es wird aus vielem ein Geheimnis wo es kein Geheimnis gibt. Viele Themen werden doppelt angefasst, weil man sich untereinander nicht abstimmt.
Nicht alle Kollegen haben die gleichen Bedingungen, was oft nicht fair ist. Punkto: Arbeitszeiten, Benefits etc.
Viel Abwechslung und durch immer neue Themen kommt keine Langeweile auf. Die Geschäftsführung ist auf einem starken Wachstumskurs was zu vielfältigen Aufgaben führt. Oft werden allerdings Aufgaben verteilt um Ergebnisse zu erarbeiten, die am nächsten Tag keiner mehr braucht.
Entfaltungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen
Keine Parkplätze
Bonussysteme o.Ä. für Hochphasen
Guter teamzusammenhalt
Inder Branche sehr gut
Das Arbeitsaufkommen war phasenweise hoch, was es dann schwieriger macht. In den anderen Zeiten war es aber alles immer sehr flexibel (Zeiten, Homeoffice etc.)
Abgesehen von wenigen Ausnahmen, wie es halt immer mal ist, sehr guter Zusammenhalt
Am Ende war es besser. Man hat gemerkt, dass daran gearbeitet wird.
Abwechslungsreich
Fair; wachsendes Unternehmen; offen für Quereinsteiger ohne maritimen Hintergrund; Möglichkeit innerhalb FRS die Tätigkeit/Abteilung/Tochtergesellschaft zu wechseln; Auslandaufenthalte möglich, wenn es in Anbetracht der Tätigkeit Sinn macht; After Work Events
Probezeiten sollten mehr dazu genutzt werden, festzustellen, ob Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen passen (im beidseitigem Interesse).
Persönliche Begegnungen zwischen den Kollegen im Headquarter und den übrigen Standorten national/international sollte bewusst angegangen werden (Besuche der Standorte o.Ä.). Kommunikation der Geschäftsführer zu allen Mitarbeitern könnte ausgebaut werden (Nahbarkeit). Es gibt keine Begegnungsstellen für Mitarbeiter (Aufenthaltsräume)
Insgesamt gut, in Endphasen von Projekten, kann die Stimmung je nach Teamzusammensetzung angespannt sein. Es werden Feedback Prozesse durchgeführt.
Außerhalb leider nicht bekannt genug.
Grundsätzlich hohe Flexibilität und hohes Verständnis für private Situationen. Nach meiner Erfahrung wird immer versucht eine beidseitige Lösung zu finden. Überstunden sind in bestimmten Positionen nicht unüblich, auch wenn sie nicht explzit vorausgesetzt werden (hängt von der eigenen Einstellung ab).
Wer danach strebt, hat gute Aufstiegschancen. Es git keine Pflichtschulungen, aber interne freiwillige Schulungen. Wenn man darüber hinaus eine Schulungen machen möchte, muss man sie proaktiv vorschlagen und es wird im Einzelfall vom Vorgesetzten entschieden.
Prinzipiell geht man aber als Arbeitnehmer in Vorleistung. Die erbrachte Leistung wird allerdings auch gesehen und das Gehalt entsprechend angepasst. Während der Pandemie, schwierig, wenn auch nachvollziehbar aufgrund Stillstand mehrerer Routen.
Sehr gut. Aus meiner Sicht einer der wesentlichen Gründe, warum Ideen in kürzester Zeit umgesetzt werden können. Junge Belegschaft.
viele langjährige Mitarbeiter (bis zur Rente)
Hängt sicherlich vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Gute Ausstattung (Technik, höhenvertsellbare Schreibtische), Altbau (teilweise schiefe Räume), leider kein Aufenthaltsraum/Pausenraum
Innerhalb der Abteilungen gut. Abteilungsübegreifend könnte die Kommunikation aber noch verbessert werden.
Außerhalb der Geschäftsführung in Flensburg viele Frauen in Leitungspositionen.
Unabhängig von der Abteilung wird eine Bandbreite an Themen geboten und ist dadurch sehr abwechslungsreich. Gerade in Flensburg ist es schwer etwas zu finden, wo man einen Großteil seiner Arbeit mit internationen Kollegen zusammen arbeitet und englischsprachig kommuniziert.
Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben verfügbar.
Toxisches Arbeitsklima ausgelöst durch Verhalten und Umgang von Seiten der Führungsebenen. Extrem hohe Fluktuation, hire-and-fire-Mentalität.
Respektvoller Umgang miteinander, Leitung durch qualifizierte Personen, Vertrauen in die Arbeitnehmer, realistisches Gehaltsgefüge, Karriereoptionen auf Basis von Qualifikation.
Angespanntes Klima zwischen Verschwiegenheit, Kündigungswellen und der Sorge vor cholerischen Ausbrüchen der Chefetage(n).
Die Firma ist international aktiv, aber außer in den Häfen/ Städten von denen aus die Schiffe fahren komplett unbekannt.
20 Überstd. im Monat sind mit dem Gehalt abgegolten und werden auch vielfach eingefordert. Es wird eine Dauerverfügbarkeit der Arbeitnehmer erwartet, aus "Loyalität" zum Unternehmen. Starker unterschwelliger Druck.
Karriere erfolgt durch persönliche Beziehungen. Unqualifizierte Leute werden in Führungspositionen versetzt über die eigentlich qualifizierten Leute, nur weil sie die richtigen Kontakte haben. Weiterentwicklung wird von HR geblockt und oft verhindert.
Einstiegsgehalt z.T. ok, je nach Abteilung, aber dabei bleibt es auch. Lohnerhöhungen sind Mangelware. Im Kontext der 2023er Inflation sind die Gehälter schlecht.
Besteht, soweit gesetzlich eingefordert oder PR-technisch verwertbar.
Ist ok. Leider kündigen die netten und rationalen Kollegen immer als erstes.
Gut
Einige Vorgesetzte sind absolut in Ordnung, andere sind ein Albtraum. Beispiele dafür wären die massenhafte und weit übertriebene Kritik, nur um alle Arbeitnehmer bei der Stange zu halten. Cholerische Ausbrüche in der Chefetage sind nicht selten, wie auch sinnlose Ad hoc Entscheidungen. Anstatt auf die Expertise der eingestellten Profis zu vertrauen wird end- und sinnlos hinterfragt und angezweifelt. Entscheidungen erfolgen dann spontan zwischen Tür und Angel.
Technik ist gut, Räume vielfach auch. Altbau macht das etwas schwierig für alle, aber da kann man prima mit leben. Wer Probleme mit dem Treppensteigen hat ist hier allerdings ganz falsch.
Mangelhaft. Informationen werden zurückgehalten wo es nur geht, es ist immer schwer ausreichend Infos zusammenzubekommen um vernünftig arbeiten zu können.
Vorhanden
Viele verschiedene Themenbereiche und Projekte, stets abwechslungsreiche. Die Aufgaben sind vielfach der einzige Grund, überhaupt etwas länger zu bleiben.
So verdient kununu Geld.