109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt immer pünktlich,Tarifgebundenheit.Standort Deutschland.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter in der Produktion.
Kaum Wertschätzung,am besten man geht von alleine.
Gerade viele ältere Mitarbeiter:innen leben für die Marke und das merkt man auch. Sie brennen für ihre Arbeit, doch leider reicht das nicht mehr aus. Die Marke wird aktuell stark verwässert, durch Bauchentscheidungen. Transparenz gibt es kaum.
Die alten Kollegen sind super hilfsbereit und geprägt von den Traditionen des Unternehmens. Leider wird bei Neubesetzungen darauf vertraut, dass frischer Wind reingebracht wird. Das resultiert jedoch in völligen Fehlbesetzungen, die nicht die notwendigen Kenntnisse mitbringen. Man bekommt das Gefühl, dass der Standort Brakel immer mehr wegrückt.
Gerade die Neubesetzungen in den letzten 2 Jahren haben dazu geführt, dass viele Kolleg:innen gegangen sind. Viele Menschen gehen mit Bauchschmerzen zur Arbeit, da eine Führungskraft insbesondere für ihre toxische Umgangsweise mit Kolleg:innen bekannt ist. Trotzdem steht die Geschäftsführung dahinter und der Betriebsrat ist auch machtlos.
Leider hat sich hier in den letzten 2 Jahren viel zum negativen entwickelt. Statt miteinander wird eher übereinander gesprochen. Viele Mitarbeiter arbeiten komplett Führungslos, da viele der Führungskräfte eher im stillen Kämmerlein arbeiten. Das führt zu Verunsicherung.
Einige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind bemüht. Ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit längerer Betriebszugehörigkeit sind von der familiären Unternehmenskultur noch geprägt und nicht verzichtbar.
Teamleitung, Betriebsleitung und auch die Geschäftsführung gehen nicht in die selbe Richtung. Teamleitung ist oft ahnungslos und kann noch nicht einmal richtig dirigieren. Betriebsleitung ist nicht vom Fach hat aber Ideen zur Weltrettung die alles verschlechtert und sinnlos sind. Geschäftsführung setzt auf die falschen Pferde und kennt leider nur die Richtung bergab. Jahrelange fehlerhaften Entscheidungen müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Produkt jetzt retten und ordentliche Gehaltseinbußen hinnehmen durch die 4 Tage Woche ohne Lohnausgleich. Haustarifvertrag mit Gehaltseinbußen und Prämien Einsparungen müssen alle hinnehmen.
Endlich einmal die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort wieder Wertschätzen und fair bezahlen. Es wird erst gesagt ihr seit gut wir brauchen euch, dann bekommt man hintenherum ein Messer in den Rücken gerammt.
Ich für meinen Teil blicke sehr positiv auf meine Zeit bei FSB in der Welt der Architektur und des Designs zurück und wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg. Es war eine großartige Erfahrung, Teil dieses Teams zu sein.
Offen, professionell und gleichzeitig sehr herzlich. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und als Teil des Teams. Besonders positiv ist das familiäre Umfeld und die Zugänglichkeit aller Mitarbeitenden.
Das Image in der Branche ist hervorragend. Vor allem in der Welt der Architektur und des Designs ist die Marke bekannt und geschätzt. Das Unternehmen steht für Qualität, Design und Verlässlichkeit.
Es gibt ausreichend Flexibilität wie mobiles Arbeiten, um Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Auch wird freitags früher als in anderen Unternehmen Feierabend gemacht, die ich kennengelernt habe, was natürlich auch sehr Life-Balance freundlich ist.
Gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Wer Verantwortung übernehmen möchte, kann hier seine Karriere vorantreiben.
Hab es als marktüblich und fair empfunden.
Viele Anstrengungen werden unternommen, um nachhaltige Praktiken zu fördern und sozialverantwortlich zu handeln. Bspw berichtet FSB freiwillig über seine Nachhaltigkeitsaktivitäten und war das erste Unternehmen in der Branche, das eine nachhaltige Verpackung rausgebracht hat.
Man merkt, dass sich alle sehr mit der Firma FSB identifizieren und um das Wohl der Firma bemüht sind. Die Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten eng zusammen. Es herrscht eine Kultur der Hilfsbereitschaft, die das Arbeitsklima positiv beeinflusst.
Langgediente Kollegen sind fester Bestandteil des Teams und ihre Erfahrung wird sehr geschätzt.
Nahbar, freundlich und offen für Ideen - tolle Kollegen. Sie unterstützen die Mitarbeitenden dabei, Verantwortung zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Büros sind modern und gut ausgestattet, und die Arbeitsumgebung ist angenehm. Es gibt alles, was man braucht, um produktiv zu arbeiten.
Ich empfand die Kommunikation im Unternehmen als generell sehr gut, vor allem durch die Nähe zur Geschäftsführung.
So wie ich FSB kennengelernt hab, legt die Firma großen Wert auf Gleichberechtigung und sorgt dafür, dass alle Mitarbeitenden fair behandelt werden.
Die Aufgaben bei FSB sind vielfältig und bieten viel Raum für eigene Ideen und Verantwortung. Wer sich einbringen möchte, bekommt hier die Chance, interessante Projekte zu leiten und etwas zu bewegen.
Auch wenn es mal Höhen und Tiefen gibt. Bei uns ist die Atmosphäre am Ende des Tages immer gut.
Wir als Auszubildende haben eine 35-Stunden-Woche. Das bedeutet, dass wir an unseren Schultagen nicht mehr in den Betrieb kommen müssen. Das ist gerade in Klausuren-Phasen super, aber auch so kann man Arbeit und Privates viel leichter miteinander vereinen.
10/10, da wir auch an den Tarif der IGMetall gebunden sind.
Die Ausbilder sind super! Sie haben immer ein offenes Ohr und können dir immer helfen. Zudem kümmern sie sich super um die Prüfungsvorbereitung oder auch wenn man bei Schulstoff nicht weiter weiß. Alles in allem einfach ein tolles Team, welches einen bestärkt.
Unsere Ausbilder sind auch in der Hinsicht für jeden Spaß zu haben. (siehe "fsb.talents" auf TikTok) Aber auch unter uns Azubis ist die Stimmung immer top.
Bisher habe ich die Hälfte meiner Ausbildung gemeistert. Ich war bereits im Wareneingang, Qualitätswesen, Einkauf, Produktionsplanung und -steuerung, sowie im Marketing und im Personalwesen. In jeder Abteilung konnte ich Aufgaben eigenständig erledigen und auch die ein oder andere Projektarbeit abschließen. Als Nächstes komme ich in den Vertrieb, die IT, die Finanzbuchhaltung und das Controlling, sowie in die Entwickelung und die Abteilung für Umwelt. Ich freue mich darauf, auch in diesen Abteilungen eigenständig dazu beizutragen, dass unser Unternehmen wächst.
Auf jeden Fall! Meine Aufgaben sind vielseitig und erwecken meine Neugier. Ich bin sehr zu Frieden und komme jeden Tag gerne zur Arbeit, weil ich weiß, mein Tag wird alles andere als eintönig, sondern vielseitig. Auch die Tatsache, dass wir in so viele Abteilungen kommen, ermöglicht es uns diese Variation zu erreichen und auch uns, als Azubi, kennen zu lernen. So das wir wissen, in welchen Bereich wir dann, nach unserer Ausbildung, gehen wollen.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Viel zu viele Führungskräftewechsel.
Kommunikation verbessern: Geben Sie wichtige Informationen offen und zeitnah weiter. Halten Sie regelmäßige Meetings ab, um Mitarbeiter direkt zu informieren.
Wertschätzung zeigen: Nutzen Sie die Erfahrung älterer Mitarbeiter und respektieren Sie sie. Sorgen Sie für ein respektvolles Verhalten der Führungskräfte und schulen Sie diese gegebenenfalls.
Gleichmäßige Arbeitsbedingungen: Modernisieren Sie alle Arbeitsbereiche gleichmäßig. Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter von ähnlichen Bedingungen profitieren.
Faire Bezahlung: Überprüfen Sie die Einstufung der Stellen, um sicherzustellen, dass Verantwortung und Arbeitsaufwand gerecht bezahlt werden. Erklären Sie transparent, wie Gehälter und Sozialleistungen festgelegt werden.
Image und Innovation: Passen Sie das Marketing an, um ein realistisches Bild der Produkte zu vermitteln. Investieren Sie in neue Technologien und Innovationen, um mit aktuellen Trends Schritt zu halten.
Karriere und Weiterbildung: Schaffen Sie klare Karrierewege und bieten Sie Weiterbildungen an, um den Mitarbeitern zu helfen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg hervorragend, was maßgeblich auf das tolle Kollegium zurückzuführen ist. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war stets angenehm und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Wann immer man Hilfe benötigte, war immer jemand zur Stelle, der bereit war, tatkräftig und kompetent zu unterstützen. Diese Hilfsbereitschaft und das kollegiale Miteinander haben wesentlich dazu beigetragen, dass man sich im Arbeitsumfeld wohl und motiviert gefühlt hat. Solche positiven Beziehungen im Team fördern nicht nur die Arbeitszufriedenheit, sondern tragen auch zu einer produktiven und harmonischen Arbeitsatmosphäre bei.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Obwohl die Marke den Ruf hat, teuer zu sein, liegt der Preis nicht unbedingt im höheren Segment, da viel Handwerkskunst in den Produkten steckt. Dennoch gibt es vergleichbare Produkte auf dem Markt, die zu einem günstigeren Preis erhältlich sind. Es wird viel Geld in Marketing und andere Maßnahmen investiert, um das Bild einer Weltmarke zu vermitteln. Doch die Realität vor Ort entspricht nicht immer diesem Bild: Beim heimischen Badausstatter ist beispielsweise das Ergosystem von FSB nicht zu finden, was viele Mitarbeiter nicht verstehen können.
Zusätzlich fehlt es an Innovationen; neue Produkte oder technologische Entwicklungen, insbesondere im Bereich Elektronik, sind kaum zu sehen. Diese fehlende Weiterentwicklung und der Eindruck, dass das Unternehmen nicht mit der Zeit geht, tragen weiter zur Imageproblematik bei. Die Marke wirkt dadurch weniger dynamisch und attraktiv, was sich negativ auf die Wahrnehmung sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern auswirkt.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen war vorbildlich und wurde stets gewährleistet. Wenn man Urlaub benötigte, wurde dieser ohne Probleme genehmigt, was die Planung von persönlichen Terminen oder Erholungsphasen erleichterte. Besonders positiv war die Flexibilität in Bezug auf mobiles Arbeiten. Es war jederzeit möglich, kurzfristig ins Homeoffice zu wechseln, wenn es die Situation erforderte. Diese Flexibilität hat es ermöglicht, berufliche und private Verpflichtungen optimal miteinander zu vereinen, was zu einer insgesamt hohen Zufriedenheit und einer entspannten Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.
Obwohl das Gehalt nach Tarif bezahlt wird, gibt es erhebliche Mängel bei der Einstufung der Stellen. Die Verantwortung und Arbeitsbelastung vieler Mitarbeiter werden nicht angemessen berücksichtigt und honoriert. Viele Kollegen tragen zusätzliche Aufgaben und Verantwortung, die über ihre offizielle Stellenbeschreibung hinausgehen, doch diese Mehrarbeit wird im Gehalt oder in der Einstufung nicht widerspiegelt. Diese Diskrepanz zwischen tatsächlicher Arbeitsleistung und entsprechender Vergütung führt zu Unzufriedenheit und einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Eine faire und transparente Anpassung der Einstufungen wäre notwendig, um die geleistete Arbeit angemessen zu würdigen und das Vertrauen der Mitarbeiter in das Vergütungssystem zu stärken.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen war seit den 90er Jahren tief verankert und wurde von allen Mitarbeitern aktiv unterstützt. Umweltschutzmaßnahmen und nachhaltiges Handeln hatten einen hohen Stellenwert, und es war beeindruckend zu sehen, wie konsequent diese Prinzipien im Arbeitsalltag gelebt wurden. Jeder trug seinen Teil dazu bei, was zu einem umweltbewussten und verantwortungsvollen Betriebsklima führte.
Das Sozialbewusstsein hingegen gewann erst in den letzten Jahren an Bedeutung. Dank des starken Zusammenhalts und der Solidarität im Kollegium entwickelte sich auch hier ein positives Bewusstsein, das ohne das Engagement der Mitarbeiter vermutlich nie entstanden wäre. In den letzten Jahren wurden jedoch spürbare Fortschritte gemacht, und viele soziale Initiativen und Projekte wurden erfolgreich umgesetzt. Dies verdeutlicht, dass das Unternehmen zunehmend Verantwortung nicht nur für die Umwelt, sondern auch für das Wohl seiner Mitarbeiter und der Gesellschaft übernommen hat.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war durchweg positiv und von einem starken Zusammenhalt geprägt. Man konnte sich stets aufeinander verlassen, egal in welcher Situation. Das Team war sehr kooperativ, und die gegenseitige Unterstützung stand im Vordergrund. Egal ob bei alltäglichen Aufgaben oder in stressigen Phasen, es war immer klar, dass man gemeinsam an einem Strang zieht. Dieser Teamgeist hat nicht nur die Arbeitsabläufe erleichtert, sondern auch ein angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld geschaffen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war ein großer Pluspunkt und hat die Arbeit wesentlich bereichert.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Unternehmen war leider sehr unbefriedigend. Statt die langjährige Erfahrung und das wertvolle Wissen dieser Mitarbeiter zu schätzen und gezielt einzusetzen, wurde oft nicht auf deren Expertise zurückgegriffen. Stattdessen entschied man sich regelmäßig dafür, neue Leute einzustellen, die zwar frischen Wind bringen sollten, aber häufig alte und bereits bewährte Prozesse wieder einführten. Diese Vorgehensweise führte nicht nur zu Frustration bei den älteren Kollegen, sondern auch zu unnötigen Ineffizienzen. Das Potenzial und die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter wurden schlichtweg nicht ausreichend anerkannt, was ein klares Defizit in der Personalpolitik darstellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere in den höheren Ebenen, war leider oft enttäuschend und ließ zu wünschen übrig. Statt eines respektvollen und professionellen Umgangs, kam es immer wieder vor, dass man von Führungskräften unangemessene Bemerkungen oder dumme Sprüche zu hören bekam. Solche Kommentare waren weder konstruktiv noch förderlich für das Arbeitsklima und hinterließen einen negativen Eindruck. Besonders von Führungskräften erwartet man ein vorbildliches Verhalten, doch in diesem Fall wurden die Erwartungen in puncto Wertschätzung und Professionalität nicht erfüllt. Diese mangelhafte Führungskultur wirkte sich negativ auf das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter aus.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen waren insgesamt akzeptabel, jedoch gab es deutliche Unterschiede in der Modernisierung verschiedener Arbeitsbereiche. Während einige Bürobereiche modernisiert wurden und beispielsweise einen Pausenraum mit einem neuen Kaffeevollautomaten erhielten, wurden andere Bereiche, insbesondere in der Produktion, vernachlässigt. Die Produktionsmitarbeiter mussten weiterhin alte und veraltete Pausenräume nutzen, was zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung führte. Diese ungleiche Ausstattung der Arbeitsumgebung trug dazu bei, dass sich manche Mitarbeiter weniger wertgeschätzt fühlten, obwohl sie ebenso einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisteten. Eine gleichmäßige Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen wäre hier wünschenswert gewesen.
Die Kommunikation im Unternehmen war leider oft unzureichend und entsprach eher einer "Geheimstufe". Wichtige Informationen wurden selten offen und zeitnah kommuniziert, sodass man häufig auf inoffizielle Kanäle wie den Flurfunk angewiesen war, um Neuigkeiten zu erfahren. Dies führte nicht nur zu Unsicherheiten, sondern erschwerte auch die tägliche Arbeit, da man oftmals nur durch Gerüchte oder Gespräche unter Kollegen über Veränderungen informiert wurde. Aus dem Management kamen entscheidende Informationen entweder viel zu spät oder es wurde überhaupt nicht erklärt, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden. Diese mangelnde Transparenz hat das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt und die Kommunikation insgesamt erschwert.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen auf allen Ebenen konsequent umgesetzt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position wurden alle Mitarbeiter fair und gleich behandelt. Es war spürbar, dass Diversität und Inklusion im Arbeitsumfeld gefördert und gelebt wurden. Jeder hatte die gleichen Chancen, sei es bei der Vergabe von Aufgaben, Beförderungen oder Weiterbildungen. Dieses Engagement für Gleichberechtigung schuf ein Umfeld, in dem sich jeder wertgeschätzt und respektiert fühlte. Es war deutlich, dass das Unternehmen großen Wert auf Chancengleichheit legte, was sich positiv auf das Betriebsklima auswirkte.
Die Aufgabenfülle war zwar grundsätzlich hoch, jedoch sank die Attraktivität der Tätigkeiten in den letzten Jahren merklich. Da es dem Unternehmen FSB zunehmend schlechter ging, verloren die Projekte an Substanz und wurden immer mehr zur reinen Verwaltungsarbeit. Anstatt an spannenden und innovativen Aufgaben zu arbeiten, drehte sich vieles nur noch um organisatorische Tätigkeiten ohne nennenswerten Mehrwert. Diese Entwicklung führte zu einem Rückgang der Motivation, da die ursprüngliche Dynamik und Herausforderung verloren gingen.
Die Ausbildung ist super. Die Möglichkeiten danach sind so naja. Der Betriebsrat setzt sich gut für die Mitarbeiter ein.
Wertschätzung der Arbeit. Zu viele Büro Leute die scheinbar ihren Job nicht machen. An Produktionsmitarbeitern soll gespart werden. Wer soll denn dann die Teile bauen? In China kann ja günstiger gefertigt werden…
Die Anteilseigner versuchen das Unternehmen zu melken wo es nur geht um noch den letzten Groschen herauszuholen, vergessen aber dabei die Firma zu füttern.
Sorgt dafür das mal Aufträge an Land kommen und bringt den Akkord zurück. Dann werden wieder goldene Zeiten auf euch zukommen und die Mitarbeiter werden wieder gerne arbeiten.
Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind gut auszuhalten
3,5 Jahre Ausbildung, danach keinen der Azubis übernommen.
Normale Arbeitszeiten
Der Technische Ausbilder ist super
Man durchläuft in der Ausbildung viele Abteilungen, wodurch man viele Prozesse kennenlernt und gute Einblicke bekommt. Nicht jede Abteilung ist für jeden so interessant.
Teilweise wird bereits früh Wissen abverlangt was noch nicht da sein kann aufgrund der kurzen Zugehörigkeitsdauer.
Die Unternehmenskultur bei FSB fördert die Zusammenarbeit und den Teamgeist, was zu einer positiven und produktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Die Mitarbeiter sind in der Regel zufrieden mit ihrem Arbeitsumfeld und empfinden es als motivierend und inspirierend.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Image von FSB. Das Unternehmen hat einen hervorragenden Ruf und bietet seinen Mitarbeitern eine positive und inspirierende Arbeitsumgebung.
Als Mitarbeiter in dieser Firma kann ich bestätigen, dass das Unternehmen einen sehr guten Ruf genießt und als attraktiver Arbeitgeber angesehen wird.
FSB ist bekannt dafür, eine hervorragende Work-Life-Balance für seine Mitarbeiter zu bieten. Die Unternehmenskultur fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter eine ausgewogene Work-Life-Balance haben.
Wir haben bei FSB flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, wenn dies sinnvoll ist. Diese Flexibilität gibt uns Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Arbeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Das Unternehmen fördert aktiv die Weiterbildung und Entwicklung seiner Mitarbeiter und bietet viele Möglichkeiten für Fortbildungen, Schulungen und Trainings an. FSB ist bestrebt, seine Mitarbeiter zu befähigen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
FSB vergütet nach dem Tarifvertrag der IGM zzgl Leistungszulage.
Das Gehalt kommt pünktlich und die Mitarbeiter profitieren von Urlaubs-, Weihnachtsgeld und div. Prämienzahlungen.
FSB setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein und setzt dabei auf eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie. Das Unternehmen achtet darauf, Ressourcen zu schonen, Emissionen zu reduzieren und umweltfreundliche Materialien und Verfahren zu verwenden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend als sehr positiv zu bewerten. Man unterstützt und hilft sich generell gegenseitig.
Die Führungskräfte fördern den Zusammenhalt und unterstützen ihre Mitarbeiter, um gemeinsam im Team erfolgreich zu sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wieder als einwandfrei und respektvoll zu betrachten. Es wird wieder Wert auf jahrzehntelange Erfahrung gelegt. Da war gefühlsmäßig nicht immer so, aber das Blatt hat sich um 180 Grad gewendet.
Die Vorgesetzten bei FSB sind sehr kompetent und professionell. Sie haben eine klare Vision für das Unternehmen und setzen sich mit großer Energie dafür ein, diese Vision zu verwirklichen. Dabei sind sie aber auch immer offen für die Ideen und Vorschläge ihrer Mitarbeiter.
Darüber hinaus sind die direkten Vertriebsvorgesetzten und die beiden FSB Geschäftsführer sehr fair und respektvoll. Sie behandeln ihre Mitarbeiter mit Wertschätzung und respektieren ihre Arbeit und ihr Engagement. Das schafft ein sehr positives Arbeitsumfeld, in dem jeder sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter und schafft daher eine Arbeitsumgebung, die ergonomisch und angenehm gestaltet ist. Von den Arbeitsplätzen über die Büroausstattung, bis hin zu denm neu geschaffenen Kommunikationsraum ist alles so gestaltet, dass die Mitarbeiter sich wohl und produktiv fühlen können.
FSB bietet eine hervorragende Kommunikationskultur, die auf Offenheit, Ehrlichkeit, gegenseitige Wertschätzung und Transparenz basiert. Die Führungskräfte sind vorbildlich in ihrer Kommunikation und wir Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Feedback zu geben.
Das Unternehmen setzt sich aktiv für eine Diversität am Arbeitsplatz ein und schätzt die individuellen Unterschiede und Stärken jedes Mitarbeiters. Dies schafft ein sehr positives Arbeitsumfeld, in dem jeder Mitarbeiter sich respektiert und geschätzt fühlt.
Einer der größten Pluspunkte bei FSB ist die Vielseitigkeit der Aufgaben. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und herausfordernd, was jeden Tag spannend und motivierend macht. Es gibt immer neue Projekte und Herausforderungen zu bewältigen, was dazu beiträgt, dass man als Mitarbeiter ständig dazulernt und sich weiterentwickelt.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Möglichkeit, an innovativen und zukunftsweisenden Projekten zu arbeiten. FSB ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Tür- und Fensterbeschlägen spezialisiert hat. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf Innovation und Nachhaltigkeit. Als Mitarbeiter bei FSB hat man die Möglichkeit, an der Entwicklung neuer Produkte und Lösungen mitzuwirken, die einen echten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.
Darüber hinaus wird bei FSB auch viel Wert auf Teamwork und Zusammenarbeit gelegt. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine Stärken und Fähigkeiten einzubringen und sich als Teil eines Teams zu engagieren. Dies schafft ein sehr positives Arbeitsumfeld, in dem jeder motiviert ist, sein Bestes zu geben.
Freundlich
Schlechte Planung
Mehr auf die Arbeiter hören
Sehr Gut
So verdient kununu Geld.