26 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Tolles Office und neues Office wurde wohl eröffnet
-leider kann auch ein Top Office für mich keine gute Atmosphäre vortäuschen
-es wurde in meiner Zeit sehr viel eingestellt und genauso schnell wieder entlassen
Coole Events wie z.B Firmenwiesn und co! Da kann man wirklich nichts gegen sagen. Genauso wie die Benefits! 5/5
Ich hatte das Gefühl dass Mitarbeiter gelockt werden in den Bewerbungsgesprächen mit Beispielen von Kollegen, die so gar nicht mehr möglich sind.
Ich hatte ein tolles Team, aber das war es auch schon. Sobald ein Vorgesetzter da war, hatte ich das Gefühl, dass hier eine sehr starke Hirachie herrscht. Und das wurde auch ausgenutzt.
Das habe ich leider als negativ empfunden und auch unter den Kollegen wurde viel gelästert und Kritik an den Führungskräften geübt. Ich wollte aber auch nichts weitergeben, was uns gestört hat, weil es dann sehr stark in Richtung Kündigung ging, gerade in der Probezeit.
-Solange ich nur Positives gesagt habe und meine Vorgesetzten einverstanden waren, war die Kommunikation kein Problem.
-Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ich lieber nichts Negatives oder Kritisches gesagt hätte. Leider hatte ich auch das Gefühl, dass die Vorgesetzten nur Mitarbeiter wollten, die nichts hinterfragen! Schade! Mein Eindruck war anfangs von FTAPI anders.
-Ich habe gehört, wie gerade mit neuen Kollegen in einem unprofessionellen Ton gesprochen wurde, und das mehrmals
-Hier muss ich leider sagen, dass ich die Erfahrung gemacht habe das wichtige Informationen über Mitarbeiter einfach unter den Tisch gekehrt werden z.B Mobbing
-das passt leider für mich nicht zu den Werten für mich
Mal so, mal so! Aber da das Produkt gut ist, kommen auch immer mal wieder interessante Aufgaben rein.
Die Transparenz in allen Bereichen, sei es Löhne, Ziele und ihre Erreichung, jegliche Projekte und Prozesse.
Die Kollegen und Vorgesetzten schätzen Feedback wie ich in zwei Jahrzehnten Berufsleben noch nie erlebt habe und geben jederzeit selbst welches, damit man in seinem Bereich immer besser wird.
Habe selten ein Unternehmen (vor allem in IT) erlebt, in dem so viele Kollegen Eltern sind.
Gutes Fortbildungsbudget. Vorgesetzte freuen sich, wenn man an Schulungen teilnimmt
Fantastische Benefits und Urlaubstage
Feedback wird immer ernst genommen, Verbesserungsvorschläge umgesetzt oder zumindest logisch erklärt, warum bestimmte Ideen länger brauchen
Homeoffice für alle die wollen, klasse Büro für alle anderen
Junges, dynamisches Unternehmen. Man kommt gerne in die Arbeit, aber auch im Home Office fühlt man sich als Teil des Teams
Sind meines Erachtens viel zu unbekannt dafür, dass wir so ein unglaublich cooler Haufen sind :-) Leider muss man immer erklären, wer FTAPI ist und was wir können - das sollte sich ändern!
Ausgewogene Work-Life-Balance, Urlaub muss lediglich innerhalb des Teams abgestimmt und nicht etwa zusätzlich durch Vorgesetzte freigegeben werden. Flexible Arbeitszeiten, d. h., dass z. B. Arzttermine kein Problem darstellen. "Fehlstunden" können unbürokratisch nachgeholt werden.
Gute Karriereperspektiven und Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jedoch noch ausbaufähig
Zufriedenstellendes, pünktliches Gehalt
Spenden seitens des Managements und der Mitarbeiter
Könnte ich in dieser Kategorie sechs Sterne vergeben, würde ich das tun.
Arbeiten auf Augenhöhe, flache Hierarchien. Konfliktfälle gibt es (meiner bisherigen Berufserfahrung nach) sehr selten und wenn, werden diese professionell geklärt.
Gut ausgestattetes Großraumbüro, wenn auch die Beleuchtung etwas zu grell und die Luft im Winter etwas zu trocken sind
Durch regelmäßige teaminterne Meetings, aber auch das wöchentlich stattfindende Town Hall, in dem das ganze Unternehmen zusammenfindet, wird man über Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.
Equal Pay und Projektteam „Female Touch and Personal Inclusion". Hier wird viel getan!
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, tolle Feedbackkultur
Richtig crazy, man kann Kindkrankheitstage (100% Lohn seitens FTAPI) nehmen obwohl es nicht die leiblichen Kinder sind. Dickes Shoutout an die HR!
Rezession Zusammenfassung:
- ich würde gerne mehr kritisieren, einfach allein schon deshalb, dass es die Bewertung glaubwürdiger macht.
- es wären Kleinigkeiten und Sachen die mich stören, spreche ich an und bisher hat man da immer einen Kompromiss gefunden.
Es gibt 2 Arten bei FTAPI zu arbeiten.
1) im Büro oder
2) Homeoffice.
Beides kann man nahezu nach seinem Belieben ausleben. Im Büro war es früher (2018/2019) recht laut, dass hat sich mit Vergrößerung der Bürofläche deutlich entspannt. An manchen Tagen immer noch kein Ponyhof aber machbar und kein Vergleich zu 2018/2019.
Warum 5 Sterne? Das Ganze kann natürlich auch seinen Reiz haben und man lernt unheimlich viel in sehr kurzer Zeit aus jeder Ecke. Ich sehe hier mehr die positiven Aspekte für mich und wenn es einem zu laut ist ab ins Homeoffice.
Oben meine Headline sagt schon einiges. Hier zu arbeiten ist ein Privileg. Die Leute sind clever, egal ob Angestellte, Führungskräfte oder Management, Das Sozialverhalten ist stets mindestens gut.
Man kann das Management auf die Schüppe nehmen ohne den oben erwähnten Dolch im Rücken.
Man lernt jede Menge, insbesondere neue Kollegen, sofern Bereitschaft vorhanden ist und dabei hat man entsprechende Entwicklungschancen.
Ich zitiere Rihanna "work work work" ;-)
Aber auch das ist nachvollziehbar - junges Unternehmen mit einem gigantischen Potential und starkem Produkt.
Man kann den fullheavy Load Weg (work work work) wählen oder so ein Mittelweg. Mit beiden Varianten kommt man durch. Logisch, den größeren Impact und Spielraum bei entsprechenden Verhandlungen hat man bei der ersten Variante. Das sollte aber niemanden in der Wirtschaft/Industrie überraschen.
Hier kann man gut Karriere machen. Man muss wollen und Einsatz zeigen. Siehe work work work Post von oben. Wen diese Tatsache überrascht, sorry ;-)
Weiterbildung werden einen in den meisten fällen nicht vor das Gesicht gehalten, außer die Ausbildung zum Zert. Datenschützer. Allerdings bin ich mir sicher, dass man die Anfragen kann und entsprechender Begründung sollte nicht viel dagegen sprechen.
Häufiger kommen mal Coaches in die Firma. Für Junioren mögen die okay sein. Richtung Senior, sind es meist nette Gespräche - ich konnte hier leider nie Mehrwerte rausziehen. Dementsprechend habe ich sie kurz gehalten. Das meiste lernt man von den bestehenden langjährigen Mitarbeitern.
Zusammengefasst:
Es gibt kein schwarzes Brett hier Weiterbildung
Man muss aktiv nachfragen
Ich gebe 5 Sterne:
Mir selbst wurde Weiterbildungmaßnahme direkt frontal angeboten. Das das nicht stattgefunden hat, ist meinem Phlegmatismus auf diesen Kontext zu zu schreiben.
The sky is the limit. Mehr geht immer. Es wird aber adäquat gezahlt.
Sales zusammenfassend - Sales = Leistung = Cash.
Floßfahrten, Sommerfeste, Oktoberfest, Weihnachtsfest usw.
Spenden bei Sommerfest für einen guten Zweck...
Spenden bei Weihnachtsfest etc.
Betrag verdoppelt die Firma.
und viele weitere Dinge an die ich gerade gar nicht denke.
Sehr gut. Bezugnehmend auf meine Abteilung. Sales - ungewöhnlich gut.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. FTAPI hat auch jede Menge drive und pace. Wer Bock hat, der kann hier auch mit 50 oder 60 arbeiten.
Warum auch nicht? Diese Person würde jede Menge Erfahrung mitbringen.
In 10 Jahren gehöre ich sicher zu den Dinosauriern! Aber es wird mit ein Fest sein, mit den Jungen Leuten mit zu mischen - was zu lernen, wissen abzugeben und im Zweifel beweisen, was ein Dinosaurier so alles kann ;-)
Geile Leute! Unglaublich Smart. Es gibt insbesondere zum Start jede Menge zu lernen. Man muss sich nicht mit jedem grün sein (wobei subjektiv betrachtet, machen es einen die Leute echt schwer - sie nicht gut zu finden) aber man hat auch nicht das Gefühl, dass einen gleich der Dolch im Rücken gesteckt wird oder das man den fiktiven selbigen (oder Gabel ;-)) gerne in den des Vorgesetzten rammen möchte.
überwiegend Großraumbüros, stellenweise recht laut aber kein Vergleich von 2018/2019 - siehe Kommentar oben.
Es gibt Arbeitsplatzanalysen (Ergonomie, etc)
Mega Highight wäre für jeden Höhenverstellbare Tische. Also richtige. Keine Aufsätze, die so tun als wäre dein Tisch einer. Das ist Käse ;-)
Wie läufts seit Corona im Büro ab?
- es gibt keine festen Arbeitsplätze
- jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore
- und seinen persönlichen Kram (Tastatur,headset Laptop) schließt man dann an (USB-C).
-Am Abend räumt man das dann wieder in seine persönliche geschreinerte Holzschublade und desinfiziert seinen Arbeitsplatz.
- Die Abteilungen haben in der Regel aber schon Ihren Büroquadranten - Beispiel: Bestandskundenteam ist meist im ersten und Neukunden meist im 3.
Es gibt Softgetränke, Obst, Salat, Joghurt, Müsli, im Sommer wird für mehrere hunderte Euro in der Woche gegrillt auf Firmenkosten, Firma bestellt auch häufiger Mitagessen für die Mitarbeiter, Bier (zum Feierabend) - wer nicht trinkt, trinkt nicht - voll Wurst.
Es gibt eine Firmenwohnung - kann man nutzen, muss man nicht. Insbesondere wenn man älteres Semester ist hat man da nicht unbedingt Lust wie in einer WG zu wohnen.
Hier ist alles ultra transparent. Vom Kontostand der Firma vom 1, 2 und 5 Jahresplan usw. Wenn man Fragen hat, sollte man Fragen, denn es wird sich stets die Zeit genommen um entsprechende Unklarheiten zu beseitigen oder die Person dort abzuholen wo sie sich gerade gedanklich befindet.
Kritik, Anregung, Ideen etc. werden gerne aufgenommen und darin wird Verbesserungspotential gesehen.
Man entnimmt es ja oben, ich bin männlich tue mich also schwer hier zu bewerten. Allerdings subjektiv aus meiner Brille - ist hier alles möglich. Wir haben jede Menge Frauen in Führungspositionen.
Da sollte die Person sitzen, die es sich erarbeitet und ergo verdient hat unabhängig vom Geschlecht. Meiner Meinung wird das auch so gelebt.
Nach über einem halben Jahrzehnt kann sich schonmal Monotonie breit machen. Insbesondere im Sales. Oft sind es ja Demos die man dem Bestandskunden / Neukunden präsentiert. Naja, wenn man davon schon + 1.000 gehalten hat - kann das schon mal zäh sein.
Allerdings hat man auch hier die Möglichkeit aus dem Korsett von Schema F auszubrechen. Stichwort - Kreativität. Man sucht sich einfach Sachen, die man anders oder neu machen möchte. Testest sie und stellt diese entsprechend seinem Team vor.
In der Realität bleibt allerdings nicht all zu viel Zeit für den kreativen Part, da man im Sales zahlengetrieben agiert. Aber nicht unmöglich. Häufig entstehen durch solche kreativen Entwicklungen auch Zeitersparnisse z.B. E-Mail Templates, Loom Videos, Video-Content, Click Dummys
Die Leute und Kultur.
Bessere Transparenz schaffen was organisatorische änderungen anbelangt und diese vor allem etwas langsamer angehen statt übers Knie zu brechen
Zumindest in der Entwicklung haben wir ein sehr harmonisches miteinander. Fehlerkultur wird groß geschrieben, statt Fehler zu ahnden wird der offene Umgang und das lernen aus Fehlern gefeiert.
Von innen sieht nicht alles rosig aus. Stichwort "Hinter den Kulissen"
Insgesamt ist es allerdings gut.
Allgemein ist es in der Firma eigentlich sehr gut. Praktisch ist Work Life Balance total möglich aber man muss sich trauen dies auch für sich selbst etwas durchzusetzen. In manchen Positionen mit gewissen außergewöhnliche Verantwortungen ist es außerdem etwas eingeschränkter als in anderen, das muss beachtet werden.
Persönlich sowie fachlich entwickelt man sich automatisch stark weiter da die Aufgaben fordernd interessant und abwechslungsreich sind.
Es fehlen allerdings noch klare Weiterbildungspakete um auch explizit und fokusiert gewisse Aspekte oder Fachrichtungen auszubauen.
Gutes Gehalt. Nie Probleme damit gehabt.
Es gibt soweit ich weiß keinen außerordentlich besonderen Fokus darauf umweltfreundlich zu sein. Sozialbewusstsein wird allerdings groß geschrieben, die Firma setzt sich mit Zeit und Geld für gute Zwecke ein um zurück zu geben.
Noch nie so eine lustige Truppe gehabt. Man mag sich und kommt sehr gut auf der persönlichen Ebene miteinander klar. Gemeinsam gehen wir auch sicher alle abzuholen und niemand kommt zu kurz.
Das Durchschnittsalter der Firma ist relativ niedrig. Es gibt eigentlich keine wirklichen alten Kolleg*innen.
Aber Firmenseniorität wird geschätzt. Wer lange dabei ist bekommt einen gewissen respektbonus.
Transparenz bei einigen Entscheidungsprozessen kommt leider manchmal zu kurz, dies beruht nicht darauf, dass sie nicht transparent sein wollen sondern es wegen der Dringlichkeit oder der workload schlichtweg nicht schaffen. Trotzdem ist es manchmal ärgerlich.
Nichtsdestotrotz überwiegen die positiven Eigenschaften so sehr, dass ich volle Sterne gebe.
Allgemein ist die Kommunikation im Unternehmen sehr offen und klar. Dank wöchentlichen offenen Meetings werden viele im Hintergrund laufende abläufe für alle beleuchtet.
Ein Stern Abzug weil es doch hin und wieder Prozesse gibt die viel zu spät offen besprochen werden und das ist manchmal anstrengend wenn es einen selbst betrifft.
Es wirkt so aus meinem Blickwinkel. Ohne Frau zu sein kann ich es allerdings schwer beurteilen.
Spannendes technisches Feld mit viel cutting edge an einigen Stellen. Man hat meistens viel Einfluss darauf wie es aussieht und in welche Richtung die eigene Arbeit geht
Verpflegung
wie oben geschildert
Offene und ehrliche Kommunikation
Das Vertrauen wird ausgenutzt und es gibt zahlreiche Intrigenspielchen. Personen, die ihre Ellenbogen einsetzen und vordergründig "brav" erscheinen, kommen voran.
Mehr Schein als Sein
Es besteht die Möglichkeit, in eine andere oder höhere Position zu wechseln. Allerdings gibt es bedauerlicherweise nur wenige bis keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, was die persönliche und fachliche Weiterentwicklung einschränkt.
Die Mülltrennung lässt noch Raum für Verbesserungen, da derzeit nur Plastik- und Restmüll getrennt wird. Es wäre wünschenswert, auch andere Abfallarten wie Papier, Glas und Bioabfall separat zu sammeln, um eine effektivere Recyclingpraxis zu ermöglichen.
Auf dem Sommerfest werden Lose verkauft, die Einnahmen verdoppelt und an wohltätige Zwecke gespendet
siehe oben
Negative Aspekte werden entweder versucht positiv darzustellen oder komplett ignoriert. Oftmals wird man bei vielen Entscheidungen vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen. Fehler werden nicht bei sich selbst gesucht, sondern auf andere abgewälzt.
Es wird auf Performance geachtet, aber von Vorgesetzte bis Feel Good Kraft wird hier jeder gleich behandelt! :)
Kunden, Partner, Advisors & Co. schwärmen von FTAPI als Firma und Produkt - richtig cool das zu spüren!
Bei dem Wachstum sollte klar sein, dass man auch viel arbeiten muss.
Es macht aber immer Spaß und es wird auch nicht von den Vorgesetzten erwartet!
Jeder hat Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sobald man Ideen hat wird man gehört und darf auch mal Kurse und Co. ausprobieren. Im Laufe 2023 soll auch ein People & Culture Schulungskonzept vorgefertigt werden.
Zudem gibt es Externe Sales Coaches die mit langjähriger Erfahrung zur Seite stehen und das Enablement zusätzlich zu den Vorgesetzten vorantreiben.
Es wird marktgerecht gezahlt, man kann diverse Zusatzleistungen beziehen und auch viele Benefitmöglichkeiten wählen (es wird da sogar noch mehr geben in der 2. Jahreshälfte 23)
Viele Team-Events (Floß, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Escape-Rooms, Abendessen, private Unternehmungen unter Kollegen etc.)
So viele "ältere" Kollegen gibt es nicht. Bzw was ist "älter" in der Definition? :D
Zwischen Anfang 20 und Mitte/Ende 40 ist alles dabei!
Volle Transparenz, es werden nur Ziele gesteckt, die immer erreichbar sind oder sogar übererfüllt werden können (keine Deckelung <3).
Man versucht mit viel Empathie auf die Mitarbeiter zuzugehen, auch wenn es mal nicht so läuft.
Top Büro (außer der Aufzug, der ist echt lahm), super Hardware und Software Ausstattung. Es wird für die Belegschaft gekocht (auch auf Veggies und Veganer wird eingegangen) und man kann jegliche Snacks zu sich nehmen.
Einzig elektrisch höhenverstellbare Tische fehlen ;)
Alles ist transparent für die Mitarbeiter: Wer möchte kann Ziele, Kontostand und Co. einsehen und jederzeit über diese Zahlen sprechen
Gehaltsformel, keine Unterschiede im Gehaltsmodell, diverse Kultur.
Viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten in den Teams und auch übergreifend.
Man kann selbst Projekte starten und Verantwortung übernehmen, auch als Werkstudent!
Persönliches Wachstum ist sehr gerne gesehen und wird gefördert.
gute Mischung zwischen lockeres, entspanntes Miteinander und produktive Arbeitszeiten/ Möglichkeit für Rückzugsorte/
Gleitzeit, Homeoffice oder sogar Work-abroad ist alles möglich
viele Weiterbildungsmaßnahmen von den einzelnen Teams/ Teamleitung
Untereinander wird sich beruflich oder auch mal privat geholfen. Der Feierabend wird auch mal miteinander auf der Terrasse genossen oder gemeinsam in der Mittagspause kochen
Jeder wird nach Rat gefragt, mit im Team eingebunden
Open door policy wird großgeschrieben / kein Mikromanagement, sondern vertrauen und Augenhöhe
Genügend gut ausgestattete Arbeitsplätze, Küche voll ausgestattet, genügend Essen (Obst z.B.), Kaffee, Getränke sind immer vorhanden
Jeder hat für einen ein offenes Ohr/ Hilft wo es nur geht/ Es wird freundlich, respektvoll und mit viel Humor kommuniziert
Dazu weiß ich noch nichts
Transparente Gehälter
es wurden mir gleich fordernde Aufgaben zu geteilt plus gutes Einarbeiten und Unterstützung
Ich finde einfach alles, jeden einzelnen Punkt gut am Arbeitgeber.
Es gibt keinerlei Punkte und Aspekte, die ich am Arbeitgeber schlecht finde.
Es gibt keinerlei Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber.
Die beste Arbeitsatmosphäre, in der ich bis jetzt gearbeitet habe.
Das beste Image bei einer Firma, die ich je gelesen habe. Auch von unseren Kunden ernten wir stetig Lob und Anerkennung.
Man hat einen super tollen Work-Life Balance. Die Zeiteinteilung wird bei jedem einzelnen Mitarbeiter individuell berücksichtigt und man kann seine eigenen persönlichen Wünsche mit einbringen.
Es gibt interessante Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch vom Arbeitgeber gefördert werden.
Das Gehalt ist sehr gut für die einzelnen Positionen und man kann auch bei entsprechender erreichter Leistung noch mehr zum Gehalt verdienen. Dies ist in absehbarer Zukunft geplant.
FTAPI achtet sehr auch Umwelt und das Sozialbewusstsein. Wie bereits erwähnt FTAPI fühlt sich an wie eine eigene Familie. Die FTAPI Familie.
Der Kollegenzusammenhalt ist tadellos. Jeder Kollege ist sofort hilfsbereit und es ist wie eine eigene FTAPI Familie.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist hervorragend und die älteren Kollegen werden bei FTAPI als sehr wertschätzend eingestuft, sowie auch jüngere Kollegen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist immer hilfsbereit, sehr lehrreich und fühlt sich an wie dein bester Freund und deine Familie. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und man fühlt sich perfekt abgeholt und sehr wohl im Unternehmen auch gegenüber dem Vorgesetzten.
Sind die besten Arbeitsbedingungen in dem ich bis jetzt bei einer Firma gearbeitet habe. Man kann im Homeoffice als auch im Büro arbeiten. Es gibt ausreichend Platz für jeden einzelnen Mitarbeiter und es ist sehr komfortabel bei FTAPI zu arbeiten und macht einen riesengroßen Spaß.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen, den Vorgesetzten und des Vorstandes ist tadellos und perfekt. Jeder einzelne Mitarbeiter nimmt sich für den anderen Mitarbeiter Zeit und hat jederzeit ein offenes Ohr.
Die Gleichberechtigung wird bei FTAPI großgeschrieben und jeder achtet auf Gleichberechtigung. Keiner fühlt sich benachteiligt.
Es gibt sehr viele interessante und vielseitige Aufgaben, die mich sehr begeistern und ich diese mit großem Eifer und Elan erfülle.
Das Arbeitsklima zeichnet das Unternehmen besonders aus. Hier kommt man auch trotz längerem Arbeitsweg gerne in die Firma. Die Mitarbeiter sind allesamt gut drauf und teilen den gleichen Teamspirit. Gerade im Sommer bleibt man auch gerne nach Feierabend, um mit den Kollegen zusammen ein After-Work-Bierchen zu trinken.
Ein junges, dynamisches Team, mit Leuten die Lust haben ein super Produkt noch weiter zu verbessern.
Es gibt Kernarbeitszeiten, an denen man präsent sein sollte. Die Arbeitseinteilung kann aber selbst bestimmt werden, man muss es nur mit dem Team kommunizieren. Kurzfristige private Termine sind kein Problem. Alles in allem wird sehr darauf geachtet, dass die Arbeit Spaß macht und sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Es gibt Weiterbildungen (z.B.Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten oder Brandschutzbeauftragten) die von der Firma bezahlt werden, an denen auch jeder beteiligen kann. Die Karrierechancen sind in dieser aufstrebenden Firma gegeben. Wer sich reinhängt, wird belohnt.
Das Gehalt ist sehr gut. Es gibt ausserdem Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel. Der sogenannte Erfolgstopf wird über das Jahr befüllt und am Ende des Jahres an alle Mitarbeiter ausgeschüttet.
Müll wird bei uns getrennt. Wenn jemand die Küche nutzt, wird diese auch wieder sauber hinterlassen.
Das Team ist großartig und befindet sich auf einer Wellenlänge. Viele Interessen werden hier geteilt und es sind zahlreiche Freundschaften entstanden. Das Team ist auch aktiv im Bewerbungsprozess involviert, um festzustellen, ob ein Bewerber auch von der eigenen Einstellung dazu passt. Zu Mittag wird normalerweise zusammen am großen Tisch gegessen.
Das Team ist vergleichsweise jung. Es gibt auch ältere Kollegen, die aber auch im Team involviert sind. So etwas wie Gruppenbildung nach Alter gibt es bei uns nicht.
Die Strukturen sind flach gehalten und dir vorgesetzt arbeiten auf Augenhöhe. Eigene Ideen sind gerne gesehen und werden, wenn sie sinnvoll sind auch implementiert.
Modernes Arbeitsequipment wird gestellt. Sonderwünsche wie ergonomische Mäuse usw. werden unkompliziert umgesetzt.
Ich habe in meiner Laufbahn selten solch eine Kommunikationskultur erlebt. Die Hierarchien sind flach und die Wege kurz. Wenn man Feedback benötigt, ist dies fast immer zeitnah verfügbar.
Gleichberechtigung wird bei uns groß geschrieben. Wir sind ein bunt gemixter Haufen und keiner wird benachteiligt. Auch die Gehälter werden nach einer Gehaltsformel mit festen Parametern berechnet, ungeachtet des Geschlechts. Insgesamt pflegen wir eine Kultur der Akzeptanz.
Das Aufgabengebiet ist zumindest in meiner Abteilung sehr vielseitig. Es wird nicht langweilig, man hat immer neue Projekte und Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.