81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grandiose Stimmung im Office, klare und transparente Kommunikation (man weiß woran man ist). Man fühlt sich wertgeschätzt und gleichzeitig gepusht um weiter zu wachsen. Es gibt viele benefits und tolle Office Verpflegung sowie Team Events
Die Atmosphäre im Office ist locker, motiviert und positiv, egal ob man unter sich ist oder das Management mit im Raum ist.
Es werden aktiv Entwicklungsgespräche gefördert und erst letztens gab es wieder eine Beförderungswelle.
Sehr stark! Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und die Fehlerkultur ist absolut gesund.
Mein Chef ist äußerst transparent und hilfreich. Er sagt klar was er erwartet, bietet Unterstützung und ein offenes Ohr
Aktuell wird viel im Büro umgebaut und es wird langsam ein wenig eng. Nichts desto trotz ein super schönes, helles und stylishes Office.
Sehr angenehme Kommunikation in jeder Position. Man kann sich ohne Probleme austauschen, nach Tipps fragen und allgemein empfinde ich den Umgang herzlich und auf Augenhöhe.
Sehr hoher Quotient an weiblichen Kollegen in der IT Branche
Sehr starker Kollegenzusammenhalt
Moderne, schöne Büroräumlichkeiten
Grundsätzlich spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit (im Grundgedanken positiv)
Strukturierte Prozesse wie Talentreviews vorhanden
Fehlende Transparenz seitens HR und Führungsebene
Hierarchien sind deutlich ausgeprägter als nach außen kommuniziert
Teilweise Machtgefälle und ungleich verteilte Wertschätzung
Unrealistische Zielsetzungen
Hoher Lärmpegel im Büro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten
Flexibilität wird durch verpflichtende Office-Tage und Meetings außerhalb der Kernzeiten eingeschränkt
Entwicklungsmöglichkeiten stark abhängig vom Wohlwollen einzelner Führungskräfte
Mehr transparente Kommunikation von HR und Führungsebene
Realistischere Zielsetzungen
Freiere Gestaltung von Homeoffice-/Office-Tagen
Schaffung von ruhigen Rückzugsorten im Büro
Klare und faire Entwicklungsperspektiven unabhängig von persönlicher Wahrnehmung
Sorgfältigere Auswahl externer Führungskräfte
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht in den letzten Monaten deutlich verändert. Transparenz – sowohl seitens HR als auch seitens der Führungskräfte – ist für mich nicht ausreichend gegeben. Entscheidungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert.
Zudem habe ich den Eindruck, dass einzelne Personen ihre Position stark ausspielen. Wertschätzung wirkt nicht immer gleichmäßig verteilt, sondern konzentriert sich häufig auf dieselben Mitarbeitenden. Hinter den Kulissen wird zudem viel gesprochen, was das Vertrauen beeinträchtigt. Das wirkt sich insgesamt negativ auf das Arbeitsklima aus.
Nach außen wird ein sehr modernes, flaches und dynamisches Bild vermittelt – insbesondere über Social Media und im Bewerbungsprozess.
In der Realität erlebe ich die Hierarchien jedoch als deutlich ausgeprägter. Das tatsächliche Arbeitsumfeld entspricht nicht in allen Punkten dem vermittelten Image.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings werden regelmäßig Meetings außerhalb dieser Zeiten angesetzt, was die Flexibilität relativiert.
Zusätzlich empfinde ich die verpflichtenden Office-Tage (insbesondere im GTM-Bereich) als wenig flexibel und eher kontrollierend. Gerade für Mitarbeitende die weiter entfernt wohnen erschwert dies die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Hier würde ich mir mehr Vertrauen und individuelle Entscheidungsfreiheit wünschen.
Ich habe den Eindruck, dass sich das Unternehmen bemüht, im Bereich Umwelt Verantwortung zu übernehmen (z. B. Mülltrennung etc.). Hier wird sichtbar versucht, nachhaltiger zu handeln.
Es gibt Talent Retros und grundsätzlich Strukturen zur Weiterentwicklung, was positiv ist. Allerdings habe ich den Eindruck, dass individuelle Entwicklung stark vom Engagement und Wohlwollen der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Unter Kolleginnen und Kollegen herrscht eine unterstützende und offene Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und pflegt einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich erlebe die Führung als wenig unterstützend, kaum transparent und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen wirken einseitig, Mitarbeitende werden selten einbezogen und Ziele werden teilweise unrealistisch hoch angesetzt. Statt Motivation entsteht dadurch eher Druck.
Das neue Büro ist modern und ansprechend gestaltet, und es gibt viele schöne Arbeitsplätze.
Allerdings ist der Lärmpegel sehr hoch. Es fehlen ausreichend Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten. Mehr ruhige Räume oder klar abgegrenzte Bereiche würden die Arbeitsqualität erheblich verbessern.
Die interne Kommunikation empfinde ich als ausbaufähig. Informationen werden teilweise spät oder unvollständig weitergegeben. Mitarbeitende werden bei relevanten Entscheidungen selten einbezogen.
Mehr Transparenz über strategische Entscheidungen und klare Erwartungshaltungen würden hier deutlich helfen.
Es findet keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts statt. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sensiblere oder weniger durchsetzungsstarke Personen es schwerer haben. Kommunikationsstärke scheint teilweise stärker gewichtet zu werden als fachliche Kompetenz.
Meine Aufgaben empfinde ich als abwechslungsreich und spannend. Ich habe das Gefühl, mit meiner Arbeit einen echten Beitrag leisten zu können. In diesem Bereich bin ich grundsätzlich zufrieden.
- gute Werte, die die Firma erarbeitet hat, sehe diese Werte vor allem in meinem direkten Umfeld und bei meiner Führungskraft stark (vor)gelebt
- vor allem seit diesem Jahr fokussiert FTAPI outcome basiertes Arbeiten, ganz stark auch in der Produktentwicklung. Das braucht noch etwas Übung und Routinen, aber wird helfen die Mitarbeitenden hinter der Vision und den gemeinsamen Zielen zu vereinen. Hier wird nicht nur geredet, sondern an echtem Mindset Change gearbeitet und der Kunde in den Fokus gerückt
- es kann eigentlich jederzeit (mit etwas Vorlauf) Urlaub genommen werden
- auch als Führungskraft kann ich einige Wochen am Stück nehmen, wenn ich meine Aufgaben gut organisiere und Verantwortlichkeiten geklärt sind
- ich verantworte selbst meine Work Life Balance und habe hier immer die Möglichkeit mit meiner Führungskraft bzgl. Auslastung oder Überforderung zu sprechen
- Auch bei meinen Mitarbeitenden schaue ich regelmässig auf die Auslastung, Überforderung, Stunden etc. und dass ein gesundes und nachhaltiges Maß an Forderung besteht
- FTAPI arbeitet auch mit einem Karriere- & Performance Framework, das Erwartungen an die eigene Rolle und Karrierelevel nachvollziehbarer macht
- individuellen Stärken werden von der Führungskraft gesehen und gefördert, Stellen und Rollen können bei Bedarf auch geschaffen und intern besetzt werden
- in der Entwicklung kann man als Software Engineer neben den klassischen Karrierestufen (Junior bis Tech Lead) sich entscheiden sein Wissen zu vertiefen oder verbreitern (z.B. durch Erlernen einer zweiten Profession)
- es gibt jährliche Weiterbildungsbudgets, die man proaktiv mit der Führungskraft verplanen kann
- viele Entwickler fahren 1 mal pro Jahr auf eine Konferenz, die zum eigenen Schwerpunkt oder Profession passt
- transparent und nachvollziehbar anhand von Gehaltsbändern und Benchmarks
- unsicher, was FTAPI hier positives oder negatives tut?
- den Klassiker, dass Mitarbeitende Fenster offen lassen bei aufgedrehter Heizung, sieht man leider schon immer wieder mal
- gesamt echt ein tolles Miteinander, gute Fehlerkultur
- innerhalb der Teams in der Entwicklung nehme ich manchmal aber Konfliktscheuheit wahr. Mehr (konstruktive) Direktheit unter Peers würde uns gut tun und die Kultur noch besser und das Miteinander effektiver machen
- viele langjährige Mitarbeiter in der Entwicklung
- Loyalität wird geschätzt
- super Support durch meine Führungskraft: kann mit jeglichen Anliegen und jederzeit anklopfen
- werde gefordert und gefördert, aber nicht überfordert
- meine Stärken werden gesehen
- gute Hardware in der Entwicklung, Auswahl aus MacBooks, Lenovos, Betriebssystem selbst wählbar
- das Office ist sehr schön und bringt mit Getränken, Müsli, Obst etc. viele Annehmlichkeiten
- allerdings kann es im Großraumbüro auch mal etwas lauter und voller sein oder die Meetingräume und Telefonboxen sind dann alle belegt
- dadurch dass Homeoffice in der Entwicklung gut funktioniert und nicht eingeschränkt ist, kann man sich aber auch zu Hause sehr gute Arbeitsbedingungen schaffen
- Kommunikation auf Augenhöhe durch und durch, egal ob im Team, mit Führungskräften oder dem Management
- gute und konstruktive Feedbackkultur (vor allem mit meiner Führungskraft)
- das Management hat vor allem im letzten halben Jahr einige Formate und Angebote geschaffen, um auch im Unternehmenskontext die Mitarbeitenden noch mehr abzuholen (Vision, Strategie, Zielerreichung), das empfinde ich als positiv
- gute Vielfalt im Engineering
- noch mehr Frauen in Lead-Rollen wären wünschenswert, hier sollten wir mehr fördern
- nehme keine Benachteiligung wahr
- sehr spannende und challenging Aufgaben, ambitionierte Ziele
- generell merkt man, dass das Unternehmen sich in der Wachstumsphase befindet und Change zum Alltag eines jeden dazu gehört
- eigene Aufgaben und Verantwortlichkeiten können teils zu viel werden - hier kann ich jedoch mit meiner Führungskraft sprechen, Focus is key
Die Mitarbeiter haben das Herz am rechten Fleck, man hat einfach ein gutes Bauchgefühl und fühlt sich willkommen. Das Thema Cybersecurity ist super relevant, man gestaltet aktiv an einem unabhängigeren Europa mit und kann, wenn man sich für IT-Themen interessiert, auch noch auf diesem Gebiet echt was dazulernen. In der heutigen Welt mehr als nützlich!
Die Firma stellt 2x im Jahr eine mega Feier auf die Beine, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier und scheut keine Kosten und Mühen, diese Events toll zu gestalten.
Nichts.
Wenn Mitarbeiter nicht mehr in die Firma passen (sei es kulturell oder leistungsbedingt), sollte man sich schneller von ihnen trennen, idealerweise auch schon in der Probezeit.
Abstimmungen zwischen Customer Success und Produkt müssen besser werden, hier bleibt momentan noch zu viel auf der Strecke. Ist aber bekannt und wird schon angegangen.
Super angenehm, man kommt echt gerne ins Büro und bleibt auch abends mal für ein Getränk, wenn's reinpasst. Mehr zu den Arbeitsbedingungen weiter unten.
Wird immer besser, es wird viel ins Image investiert; sei es auf Instagram, Uni-Messen oder beim unternehmenseigenen Cybersecurity Event, der CPT. Es macht Spaß, diese Entwicklung zu sehen.
Im Go To Market Team gibt es eine 3:2 Cadence, also 3 Tage Büro (alle an den gleichen Tagen), 2 Tage Home Office. Meiner Meinung nach die perfekte Zusammensetzung. So wird der Teamspirit gefördert und man kann trotzdem auch mal in Ruhe Admin-Themen von zuhause aus abarbeiten und ist dann abends schneller beim Sport/Verabredungen etc.
2x im Jahr gibt eine Talent Retro, zwischendurch Development Snapshots. Es wird zu Recht erwartet, dass man sich selbst Gedanken macht, wo man sich zukünftig sieht und dann wird man aber auch wirklich auf dem Weg dahin unterstützt, wenn man einen guten Teamlead hat.
Das Gehalt ist fair und dazu gibt es noch das MVG Ticket, Wellpass oder UrbanSportsClub (je nach Präferenz) und weitere Benefits. Hier muss die Firma sich - auch im Vergleich mit anderen bekannteren Softwarefirmen in München - definitiv nicht verstecken und kann stolz drauf sein.
Die Mitarbeiter sind alle super hilfsbereit und erklären dir auch zum 100. Mal ein kniffliges IT-Thema, das einem als Quereinsteiger vielleicht neu ist.
Ist natürlich individuell, ich bin happy.
Wunderschönes Büro, viel Licht, Glas, Pflanzen, Balkon und große Küche mit Snacks und Getränken. Dazu eine super liebe Office Managerin, die immer nach dem rechten schaut. Manchmal wird sogar für alle gekocht, fast täglich gibt es Obstsalat oder Gemüsesticks.
Alle 2 Wochen gibt es ein Company Townhall, wöchentlich Teammeetings. Wie viel die direkte Führungskraft in diesen Teammeetings teilt, ist natürlich von der Führungskraft abhängig. Ich bin mit meiner sehr zufrieden!
Merke keinerlei Unterschied zwischen der Behandlung von Geschlechtern.
Größtenteils ja, aber das Thema Cybersecurity kann manchmal etwas zäh und trocken sein, vor allem, wenn man im Customer Success immer wieder die gleichen Inhalte vermittelt. Das muss man wissen und im Idealfall ein Mensch sein, der sich trotzdem dafür begeistern kann. Es ist rein thematisch auf jeden Fall in der aktuellen geopolitischen Situation ein extrem wichtiges und zukunftssicheres Thema.
Tolle Zusammenarbeit und Teamübergreifend gute Stimmung und Zusammenhalt. Es wird stark darauf geachtet, dass man sich im Büro wohl fühlt und kann trotzdem auch Homeoffice in Anspruch nehmen. Allgemein wird viel und bewusst für die Mitarbeiterbindung gemacht
Man sollte bei der Bewertung von Führungskräften auch das Team das geführt wird mit einbeziehen und deren Feedback abholen, gerade wenn eine neue eingestellt wird
Führungskräfte mehr enablen
Lasst die Teams mehr entscheiden!
Info-Fluss zwischen den Abteilungen fester etablieren
Die Stimmung ist geprägt von einem starken „Wir-Gefühl“. Es gibt keine Ellbogenmentalität; stattdessen ziehen alle an einem Strang, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Man muss sich aber bewusst sein, dass es phasenweise – besonders im Q4 – sehr intensiv und stressig werden kann (kenne ich von meinen vorherigen Firmen schon)
Scale-up mit großen Ambitionen, dementsprechend hoch ist die Schlagzahl. Die Ziele sind anspruchsvoll, aber der Rahmen bleibt insgesamt fair. Wer einen ruhigen 9-to-5-Job sucht, ist hier falsch, wer Drive sucht, wird sich freuen.
Einfach top. Der Zusammenhalt im Team ist die größte Stärke der Firma. Man hilft sich gegenseitig!
Menschlich sind die Führungskräfte voll ok und ansprechbar. rein handwerklich sind bei manchen die Führungsqualitäten und die strukturierte Kommunikation noch ausbaufähig.
Spürbare positive Entwicklung über das letzte Jahr. Die Transparenz ist deutlich gestiegen.
Fair und transparent.
Frauenanteil insgesamt über 40 % aber in den Führungspositionen sind es noch viel zu wenig
Cybersecurity ist eines der spannendsten Felder aktuell
-Fairer und menschliche Umgang
-Klare Karriereperspektiven
-Klare Unternehmensvision
-Super Arbeitsklima
Ich habe mich von Beginn an sehr wohl gefühlt - ambitionierte und motivierende Wachstumsziele, ein starkes und erfolgsorientiertes Team, eine super Arbeitsatmosphäre mit tollen Teamevents und die Möglichkeit einen echten Beitrag zum Erfolg haben zu können. Genau das, was ich gesucht habe!
Das neue Office ist modern und sehr gut ausgestattet ( u. a. Dusche und Ruhebereiche und eine Firmenwohnung). Die Office Managerin sorgt für eine angenehme Umgebung, und die Versorgung im Büro ist zuverlässig.
Ich empfinde die Work-Life-Balance grundsätzlich als gut. Zudem gibt es solide Benefits wie Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und ein Weiterbildungsbudget. Auch das soziale Engagement mit Social Impact Day und Spenden wirkt authentisch positiv.
Die größte Herausforderung ist aus meiner Sicht die hohe Belastung und die daraus entstehende angespannte Grundstimmung. Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs oft freundlich, kippt im Alltag jedoch schnell. Innerhalb kurzer Zeit mehrere längere Ausfällen ein Warnsignal für Kapazitäts- und Prioritätenplanung.
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Der Kontakt zu HR wirkt aus meiner Perspektive eher managementorientiert und nicht immer ausreichend vertrauensbildend.
Frustrierend ist die fehlende Konsistenz bei Beförderungen und Gehaltsanpassungen: Gehaltsbänder und Prozesse werden intern häufig streng angewendet, während bei bestimmten Neueinstellungen oder Einzelfällen offenbar mehr Flexibilität möglich ist. Das schwächt die Fairnesswahrnehmung.
Auch die Zielzyklen wirken wiederholt widersprüchlich: sehr hohe Vorgaben zu Jahresbeginn, strenge Bewertung zur Jahresmitte was immer zu Fluktuation führt und spätere Anpassungen gegen Jahresende. Dieses Muster erzeugt Unsicherheit statt Orientierung.
Regelmäßige Umfragen gibt es zwar, jedoch wirken sie in kleinen Teams nicht vollständig anonym, da Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Zudem entsteht der Eindruck, dass aus den Ergebnissen oft wenig abgeleitet wird
„Aus meiner Sicht würden folgende Maßnahmen viel verbessern:
Konsistente, transparente Karriere- und Gehaltslogik (einheitliche Kriterien, klare Zeit Fenster, weniger Ausnahmen ohne nachvollziehbare Begründung).
Prozesse verschlanken, insbesondere dort, wo sie aktuell viel Zeit binden, ohne messbaren Mehrwert zu liefern.
Aktives Belastungsmanagement durch Führung (realistische Ziele, Priorisierung, frühzeitiges Gegensteuern bei Engpässen).
Stärkere HR-Rolle als neutrale Anlaufstelle, mit mehr Transparenz und klarer Mitarbeitenden Perspektive.
Gezielte Leadership-Entwicklung, sobald das Unternehmenswachstum entsprechende Rollen erfordert
Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs freundlich. Im Alltag zeigt sich jedoch schnell eine deutlich angespannte Grundstimmung. Die hohe Belastung ist spürbar und hat sich auch darin gezeigt, dass innerhalb kurzer Zeit mehrere Kolleg: innen länger ausfallen. Das wirkt sich erheblich auf Motivation und Zusammenarbeit aus.
Aus meiner Sicht wirkt das Image insgesamt solide. Im Alltag bekomme ich davon allerdings wenig mit, daher bewerte ich diesen Punkt eher neutral bis leicht positiv.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Gleichzeitig zeigt sich seit Kurzem eine stärkere Rückkehr-ins-Office-Tendenz, die aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist. Das betrifft bisher vor allem den Bereich Go To Market und ist kein flächendeckender Standard - was für Frust und Ärger sorgt.
Karriereentwicklung ist bis zur Senior-Ebene grundsätzlich machbar. Darüber hinaus fehlen aus meiner Sicht klare, verlässliche Entwicklungspfade – insbesondere Richtung Leadership.
Einige Rollen wirken historisch gewachsen (z. B. sehr langfristige Zugehörigkeit), auch wenn Strukturen und Kompetenzmodelle dafür noch nicht vollständig mitgewachsen sind
Interne Bewerbungen auf andere Rollen scheinen grundsätzlich möglich und werden auch kommuniziert. Wie reibungslos das in der Praxis funktioniert, hängt nach meinem Eindruck jedoch von Freigaben und Prozessen ab, die nicht immer vollständig transparent sind.
Insgesamt marktnahe Vergütung mit klaren Gehaltsbändern. In der Praxis wirkt die Anwendung jedoch nicht immer einheitlich, da bei stark gewünschten Neueinstellungen offenbar mehr Flexibilität möglich ist - das sorgt für sehr viel Frust in vielen Abteilungen.
Sozialleistungen sind okay: Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und Weiterbildungsbudget.
Insgesamt gut: Spenden, ein Social Impact Day pro Person und Mülltrennung im Office.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Im Alltag kann man hilfsbereite Kolleg: innen finden und durchaus Freundschaften sowie starke Arbeitsbeziehungen aufbauen - was lobenswert ist, man wird offen aufgenommen und kann sich direkt wohlfühlen.
Gut, aber geringe Alters Diversität außerhalb des Managements.
Fachlich und menschlich sind viele direkte Vorgesetzte stark.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das neue Office ist modern und gut ausgestattet. Es gibt eine Dusche und Ruhebereiche, und die Office Managerin sorgt spürbar fürs Wohlbefinden. Auch Verpflegung und Ausstattung sind zuverlässig – gelegentlich wird mittags gekocht und es ist generell alles Nötige vorhanden. Der Großraumbüro-Anteil ist natürlich Geschmackssache, für mich insgesamt aber in Ordnung
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Im direkten Umfeld kann der Austausch sehr gut funktionieren. In der Zusammenarbeit mit HR habe ich mir jedoch mehr Transparenz und eine stärkere Rolle als neutrale, vertrauensbildende Anlaufstelle gewünscht. Aus meiner Perspektive wirkte HR eher an den Interessen des höheren Managements orientiert als an einer ausgewogenen Vertretung der Mitarbeitenden anliegen.
Auf der Ebene von Frauen/Männern und Sichtbarkeit in Führung ist Gleichberechtigung aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt.
Problematisch ist jedoch die wahrgenommene Gleichbehandlung in Karriere- und Gehaltsentscheidungen: Beförderungen und Anpassungen sind nicht Konsistent nachvollziehbar und folgen nicht immer denselben Standards auch oft Teamabhängig. Die Prozesse sind zudem sehr schwerfällig; statt sie zu modernisieren, werden sie teilweise verschoben, was Frust und Unsicherheit erzeugt.
Es ist Vertrieb - Produkt ist spannend
Sympathische Kollegen, aber Druck bis hin zu Drohungen von oben
Das Unternehmen stellt sich selbst immer sehr positiv dar, deckt sich aber nicht so ganz mit dem, was ich von Kollegen mitbekomme.
Home office und flexible Arbeitszeiten sind ein Pluspunkt. Aber Privatleben wird Teils durch Stress beeinträchtigt.
Angekündigte Karriere-Fortschritte werden als Motivationsmittel genommen. Absprachen werden aber nicht eingehalten und tatsächliche Karriereentwicklung bleibt oft hinter üblichen Standards zurück.
Die meisten Kollegen sind fair, freundlich und hilfsbereit. Es sind auch einige sehr kompetente Leute dabei. Meiner Meinung nach das beste am Unternehmen.
Langjährige Kollegen werden rausgeworfen, weil sie neuerdings die Leistungsaforderungen nicht mehr erfüllen. Mitarbeiter die brechtigte Kritik anbringen passen plötzlich nicht mehr zu den Firmenwerten.
Man bekommt viele freundliche Worte wenn man sich anstrengt, aber Vereinbarungen werden nicht eingehalten wenn sie nicht den Zielen der Vorgesetzten entsprechen, Feedback wird häufig ignoriert und Rechte der Mitarbeiter werden teilweise nicht beachtet.
Kommunikation auf viele verschiedene Knäle verteilt, oft unklare Erwartungshaltung
Gehalt Anfangs gut. Erhöhungen trotz guter Arbeitsleistungen unter Inflationsniveau.
Man merkt, dass andere Kommunikations- und Arbeitsstile teilweise benachteiligt werden.
Was besonders in der IT kritisch ist, da es hier einen erhöheten Anteil an Neurodivergenz gibt.
Es sind immer mal wieder spannende Herausforderungen dabei, teils aber auch wiederkehrende nervige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.