35 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt, die Atmosphäre im Büro, die breiten Aufstiegschancen. Sehr junges und motiviertes Unternehmen, das macht Spaß!
Teamleads ohne wirkliche Führungserfahrung besser schulen und anleiten. Top-Performance im Sales macht einen noch lange nicht zu einer inspirierenden Führungsperson, da gehört schon etwas mehr dazu.
Sehr tolle und motivierte Kollegen!
Tagtägliche Arbeitsatmosphäre hing aber stark vom Teamleiter ab. Nicht jeder Teamleiter hatte Führungsqualitäten bzw. ein Gefühl dafür, wie man mit seinen Kollegen richtig umgeht. Einerseits ist es super, dass man aufgrund von guter Leistung zum Teamleiter beförder wird, aber es würde enorm helfen frische Teamleiter zielgerichtet zu schulen.
Stark abhängig von der Rolle/Abteilung. Im Sales wurden schonmal deutlich mehr Stunden verlangt, ist aber der Rolle geschuldet.
Karrierechancen sind sehr gut bei entsprechender Leistung im Sales. Die Erwartungen waren aber oft extrem hoch meiner Meinung nach
Sehr starker Kollegenzusammenhalt, hatte ich bisher selten in anderen Firmen so erlebt.
Sehr offene und direkte Kommunikation im Unternehmen. Man weiß immer wo man steht und was erwartet wird. Feedback, welches man gibt, wird ebenfalls angenommen.
Leider bringt das alles nichts, wenn der Teamleiter absolut gar kein Gefühl dafür hat, wie man mit seinem Team respektvoll und effektiv kommuniziert. Stark abhängig davon, in welchem Team man arbeitet.
Viele weibliche Führungskräfte/Teamleads. Sehr cool.
Produkt, Team, Chance auf vorankommen..
Da gibt es eigentlich Nix
Etwas mehr Beständigkeit für den Rest von 2024
Jeder hilft jedem.
Aktuell viele Veränderungen, aber diese werden erklärt, begründet und machen mMn auch Sinn.
Noch etwas unter dem Radar aber das wird immer besser
Scale up heißt extra Meile, das wusste ich aber vorher
Man kann selbst Vorschläge machen und sich auch jederzeit weiterentwickeln (sofern man Leistung bringt und motiviert ist). Gibt seit 2024 pro Mitarbeiter ein Budget für Self Development
Gibt ganz neu einen Social day und auch sonst wird mal gespendet
Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind super nahbar und helfen sofort weiter und haben auch mal ein offenes Ohr für Kritik oder Feedback und Fragen
Davon gibt es nicht so viele
Das alte Office war … naja … das alte Office eben. Jetzt mit mehr Platz auch wieder entspannter
Manchmal bisschen hektisch aber wie oben geschrieben wird man gut abgeholt
Kommt auf die Abteilung an, aber idR sind die Aufgaben spannend
Ich finde es gibt teilweise gute Benefits und Abteilungen in denen es besser läuft.
Ich fand die Kommunikation zwischen Leadership und Belegschaft teilweise intransparent und von oben herab. Es wurden meiner Meinung nach falsche Erwartungen geschürt und von einer Flexibilität gesprochen, die es wie ich finde nicht gab. Außerdem wurde in meinen Augen eine "Hire and Fire Culture" gelebt und ich habe sehr viele Entlassungen miterlebt. Ich finde es wurde viel Druck aufgebaut und auf den Mitarbeitenden rumgehackt. Gerne würde ich bei den Benefits auch Homeoffice oder anderes angeben, aber selbst das konnte wie ich finde nicht stetig geboten werden.
Meiner Meinung nach sollte eine Flexibilität geschaffen werden und auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden kommuniziert werden.
Die Transparenz in allen Bereichen, sei es Löhne, Ziele und ihre Erreichung, jegliche Projekte und Prozesse.
Die Kollegen und Vorgesetzten schätzen Feedback wie ich in zwei Jahrzehnten Berufsleben noch nie erlebt habe und geben jederzeit selbst welches, damit man in seinem Bereich immer besser wird.
Habe selten ein Unternehmen (vor allem in IT) erlebt, in dem so viele Kollegen Eltern sind.
Gutes Fortbildungsbudget. Vorgesetzte freuen sich, wenn man an Schulungen teilnimmt
Fantastische Benefits und Urlaubstage
Feedback wird immer ernst genommen, Verbesserungsvorschläge umgesetzt oder zumindest logisch erklärt, warum bestimmte Ideen länger brauchen
Homeoffice für alle die wollen, klasse Büro für alle anderen
Richtig crazy, man kann Kindkrankheitstage (100% Lohn seitens FTAPI) nehmen obwohl es nicht die leiblichen Kinder sind. Dickes Shoutout an die HR!
Rezession Zusammenfassung:
- ich würde gerne mehr kritisieren, einfach allein schon deshalb, dass es die Bewertung glaubwürdiger macht.
- es wären Kleinigkeiten und Sachen die mich stören, spreche ich an und bisher hat man da immer einen Kompromiss gefunden.
Es gibt 2 Arten bei FTAPI zu arbeiten.
1) im Büro oder
2) Homeoffice.
Beides kann man nahezu nach seinem Belieben ausleben. Im Büro war es früher (2018/2019) recht laut, dass hat sich mit Vergrößerung der Bürofläche deutlich entspannt. An manchen Tagen immer noch kein Ponyhof aber machbar und kein Vergleich zu 2018/2019.
Warum 5 Sterne? Das Ganze kann natürlich auch seinen Reiz haben und man lernt unheimlich viel in sehr kurzer Zeit aus jeder Ecke. Ich sehe hier mehr die positiven Aspekte für mich und wenn es einem zu laut ist ab ins Homeoffice.
Oben meine Headline sagt schon einiges. Hier zu arbeiten ist ein Privileg. Die Leute sind clever, egal ob Angestellte, Führungskräfte oder Management, Das Sozialverhalten ist stets mindestens gut.
Man kann das Management auf die Schüppe nehmen ohne den oben erwähnten Dolch im Rücken.
Man lernt jede Menge, insbesondere neue Kollegen, sofern Bereitschaft vorhanden ist und dabei hat man entsprechende Entwicklungschancen.
Ich zitiere Rihanna "work work work" ;-)
Aber auch das ist nachvollziehbar - junges Unternehmen mit einem gigantischen Potential und starkem Produkt.
Man kann den fullheavy Load Weg (work work work) wählen oder so ein Mittelweg. Mit beiden Varianten kommt man durch. Logisch, den größeren Impact und Spielraum bei entsprechenden Verhandlungen hat man bei der ersten Variante. Das sollte aber niemanden in der Wirtschaft/Industrie überraschen.
Hier kann man gut Karriere machen. Man muss wollen und Einsatz zeigen. Siehe work work work Post von oben. Wen diese Tatsache überrascht, sorry ;-)
Weiterbildung werden einen in den meisten fällen nicht vor das Gesicht gehalten, außer die Ausbildung zum Zert. Datenschützer. Allerdings bin ich mir sicher, dass man die Anfragen kann und entsprechender Begründung sollte nicht viel dagegen sprechen.
Häufiger kommen mal Coaches in die Firma. Für Junioren mögen die okay sein. Richtung Senior, sind es meist nette Gespräche - ich konnte hier leider nie Mehrwerte rausziehen. Dementsprechend habe ich sie kurz gehalten. Das meiste lernt man von den bestehenden langjährigen Mitarbeitern.
Zusammengefasst:
Es gibt kein schwarzes Brett hier Weiterbildung
Man muss aktiv nachfragen
Ich gebe 5 Sterne:
Mir selbst wurde Weiterbildungmaßnahme direkt frontal angeboten. Das das nicht stattgefunden hat, ist meinem Phlegmatismus auf diesen Kontext zu zu schreiben.
The sky is the limit. Mehr geht immer. Es wird aber adäquat gezahlt.
Sales zusammenfassend - Sales = Leistung = Cash.
Floßfahrten, Sommerfeste, Oktoberfest, Weihnachtsfest usw.
Spenden bei Sommerfest für einen guten Zweck...
Spenden bei Weihnachtsfest etc.
Betrag verdoppelt die Firma.
und viele weitere Dinge an die ich gerade gar nicht denke.
Sehr gut. Bezugnehmend auf meine Abteilung. Sales - ungewöhnlich gut.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. FTAPI hat auch jede Menge drive und pace. Wer Bock hat, der kann hier auch mit 50 oder 60 arbeiten.
Warum auch nicht? Diese Person würde jede Menge Erfahrung mitbringen.
In 10 Jahren gehöre ich sicher zu den Dinosauriern! Aber es wird mit ein Fest sein, mit den Jungen Leuten mit zu mischen - was zu lernen, wissen abzugeben und im Zweifel beweisen, was ein Dinosaurier so alles kann ;-)
Geile Leute! Unglaublich Smart. Es gibt insbesondere zum Start jede Menge zu lernen. Man muss sich nicht mit jedem grün sein (wobei subjektiv betrachtet, machen es einen die Leute echt schwer - sie nicht gut zu finden) aber man hat auch nicht das Gefühl, dass einen gleich der Dolch im Rücken gesteckt wird oder das man den fiktiven selbigen (oder Gabel ;-)) gerne in den des Vorgesetzten rammen möchte.
überwiegend Großraumbüros, stellenweise recht laut aber kein Vergleich von 2018/2019 - siehe Kommentar oben.
Es gibt Arbeitsplatzanalysen (Ergonomie, etc)
Mega Highight wäre für jeden Höhenverstellbare Tische. Also richtige. Keine Aufsätze, die so tun als wäre dein Tisch einer. Das ist Käse ;-)
Wie läufts seit Corona im Büro ab?
- es gibt keine festen Arbeitsplätze
- jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore
- und seinen persönlichen Kram (Tastatur,headset Laptop) schließt man dann an (USB-C).
-Am Abend räumt man das dann wieder in seine persönliche geschreinerte Holzschublade und desinfiziert seinen Arbeitsplatz.
- Die Abteilungen haben in der Regel aber schon Ihren Büroquadranten - Beispiel: Bestandskundenteam ist meist im ersten und Neukunden meist im 3.
Es gibt Softgetränke, Obst, Salat, Joghurt, Müsli, im Sommer wird für mehrere hunderte Euro in der Woche gegrillt auf Firmenkosten, Firma bestellt auch häufiger Mitagessen für die Mitarbeiter, Bier (zum Feierabend) - wer nicht trinkt, trinkt nicht - voll Wurst.
Es gibt eine Firmenwohnung - kann man nutzen, muss man nicht. Insbesondere wenn man älteres Semester ist hat man da nicht unbedingt Lust wie in einer WG zu wohnen.
Hier ist alles ultra transparent. Vom Kontostand der Firma vom 1, 2 und 5 Jahresplan usw. Wenn man Fragen hat, sollte man Fragen, denn es wird sich stets die Zeit genommen um entsprechende Unklarheiten zu beseitigen oder die Person dort abzuholen wo sie sich gerade gedanklich befindet.
Kritik, Anregung, Ideen etc. werden gerne aufgenommen und darin wird Verbesserungspotential gesehen.
Man entnimmt es ja oben, ich bin männlich tue mich also schwer hier zu bewerten. Allerdings subjektiv aus meiner Brille - ist hier alles möglich. Wir haben jede Menge Frauen in Führungspositionen.
Da sollte die Person sitzen, die es sich erarbeitet und ergo verdient hat unabhängig vom Geschlecht. Meiner Meinung wird das auch so gelebt.
Nach über einem halben Jahrzehnt kann sich schonmal Monotonie breit machen. Insbesondere im Sales. Oft sind es ja Demos die man dem Bestandskunden / Neukunden präsentiert. Naja, wenn man davon schon + 1.000 gehalten hat - kann das schon mal zäh sein.
Allerdings hat man auch hier die Möglichkeit aus dem Korsett von Schema F auszubrechen. Stichwort - Kreativität. Man sucht sich einfach Sachen, die man anders oder neu machen möchte. Testest sie und stellt diese entsprechend seinem Team vor.
In der Realität bleibt allerdings nicht all zu viel Zeit für den kreativen Part, da man im Sales zahlengetrieben agiert. Aber nicht unmöglich. Häufig entstehen durch solche kreativen Entwicklungen auch Zeitersparnisse z.B. E-Mail Templates, Loom Videos, Video-Content, Click Dummys
Die Leute und Kultur.
Bessere Transparenz schaffen was organisatorische änderungen anbelangt und diese vor allem etwas langsamer angehen statt übers Knie zu brechen
Zumindest in der Entwicklung haben wir ein sehr harmonisches miteinander. Fehlerkultur wird groß geschrieben, statt Fehler zu ahnden wird der offene Umgang und das lernen aus Fehlern gefeiert.
Von innen sieht nicht alles rosig aus. Stichwort "Hinter den Kulissen"
Insgesamt ist es allerdings gut.
Allgemein ist es in der Firma eigentlich sehr gut. Praktisch ist Work Life Balance total möglich aber man muss sich trauen dies auch für sich selbst etwas durchzusetzen. In manchen Positionen mit gewissen außergewöhnliche Verantwortungen ist es außerdem etwas eingeschränkter als in anderen, das muss beachtet werden.
Persönlich sowie fachlich entwickelt man sich automatisch stark weiter da die Aufgaben fordernd interessant und abwechslungsreich sind.
Es fehlen allerdings noch klare Weiterbildungspakete um auch explizit und fokusiert gewisse Aspekte oder Fachrichtungen auszubauen.
Gutes Gehalt. Nie Probleme damit gehabt.
Es gibt soweit ich weiß keinen außerordentlich besonderen Fokus darauf umweltfreundlich zu sein. Sozialbewusstsein wird allerdings groß geschrieben, die Firma setzt sich mit Zeit und Geld für gute Zwecke ein um zurück zu geben.
Noch nie so eine lustige Truppe gehabt. Man mag sich und kommt sehr gut auf der persönlichen Ebene miteinander klar. Gemeinsam gehen wir auch sicher alle abzuholen und niemand kommt zu kurz.
Das Durchschnittsalter der Firma ist relativ niedrig. Es gibt eigentlich keine wirklichen alten Kolleg*innen.
Aber Firmenseniorität wird geschätzt. Wer lange dabei ist bekommt einen gewissen respektbonus.
Transparenz bei einigen Entscheidungsprozessen kommt leider manchmal zu kurz, dies beruht nicht darauf, dass sie nicht transparent sein wollen sondern es wegen der Dringlichkeit oder der workload schlichtweg nicht schaffen. Trotzdem ist es manchmal ärgerlich.
Nichtsdestotrotz überwiegen die positiven Eigenschaften so sehr, dass ich volle Sterne gebe.
Allgemein ist die Kommunikation im Unternehmen sehr offen und klar. Dank wöchentlichen offenen Meetings werden viele im Hintergrund laufende abläufe für alle beleuchtet.
Ein Stern Abzug weil es doch hin und wieder Prozesse gibt die viel zu spät offen besprochen werden und das ist manchmal anstrengend wenn es einen selbst betrifft.
Es wirkt so aus meinem Blickwinkel. Ohne Frau zu sein kann ich es allerdings schwer beurteilen.
Spannendes technisches Feld mit viel cutting edge an einigen Stellen. Man hat meistens viel Einfluss darauf wie es aussieht und in welche Richtung die eigene Arbeit geht
- Solide Ausstattung, gute Remote-Work-Regelung
- Faires Gehalt und gute Leistungen drumherum (BAV, Jobrad, D-Ticket-Support ...)
- Guter Teamgeist und kollegiales Arbeitsumfeld
- Nicht mehr ganz zeitgemäße Büro-Ausstattung und teilweise etwas laut
Gute, kollegiale Arbeitsatmosphöre, in der man gemeinsam Erfolge feiert und bei Misserfolgen den Blick nach vorne sucht. Eine klare Unternehmensvision vermitteln außerdem ein gutes Gefühl der Sicherheit, auch nach kurzer Zeit im Unternehmen. Kolleg:innen, besonders in der eigenen Abteilung, haben immer ein offenes Ohr und helfen einander ohne weiteres aus. Im Büro kann es allerdings bisweilen anstrengend werden (Lärmpegel, nicht allzu viele Rückzugsräume).
Insgesamt gut (Gleitzeit, Remote Work ...). Bei manchen Kolleg:innen hat man allerdings das Gefühl, dass sie permanent erreichbar sind und man bekommt (außer im Büro bzw. über Online-Status) oft nicht mit, wann die Mitarbeitenden kommen und gehen.
Gutes, marktübliches Gehalt und zahlreiche Benefits drumherum. Lediglich bei den festen Urlaubstagen (unabhängig von Boni) sind andere Firmen z. T. voraus.
Gefühlt herrscht innerhalb der Abteilungen ein sehr starker Zusammenhalt. Auch zwischen den Abteilungen ist die Zusammenarbeit gut und alle bemühen sich. Hilfe bekommt man überall und ohne schlechtes Gewissen.
Kollegiales und gutes Arbeitsumfeld mit vielen Homeoffice- bzw. Remote-Work-Möglichkeiten. Das Büro könnte noch etwas moderner und angenehmer sein, aber hier ist die Firma bereits aktiv am Verbessern. Es wird einiges getan, um die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsatmosphäre kontinuierlich zu verbessern.
Insgesamt sehr gut und transparent, die Geschäftsführung sowie die Abteilungen kommunizieren Ziele klar und deutlich. Die Abstimmung zwischen Abteilungen kann manchmal etwas leiden, wenn zu viele Kolleg:innen unkoordiniert beteiligt sind, aber das ist bei 100+ Mitarbeitenden wohl zu erwarten.
Sehr positiv: Es wird eine offene Fehlerkultur vorgelebt und nicht bei jedem noch so kleinen Missgeschick ein Schuldiger gesucht. Außerdem hat man das Gefühl, dass besonders die Personalabteilung für jede:n im Betrieb ein offenes Ohr hat.
Verpflegung
wie oben geschildert
Offene und ehrliche Kommunikation
Das Vertrauen wird ausgenutzt und es gibt zahlreiche Intrigenspielchen. Personen, die ihre Ellenbogen einsetzen und vordergründig "brav" erscheinen, kommen voran.
Mehr Schein als Sein
Es besteht die Möglichkeit, in eine andere oder höhere Position zu wechseln. Allerdings gibt es bedauerlicherweise nur wenige bis keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, was die persönliche und fachliche Weiterentwicklung einschränkt.
Die Mülltrennung lässt noch Raum für Verbesserungen, da derzeit nur Plastik- und Restmüll getrennt wird. Es wäre wünschenswert, auch andere Abfallarten wie Papier, Glas und Bioabfall separat zu sammeln, um eine effektivere Recyclingpraxis zu ermöglichen.
Auf dem Sommerfest werden Lose verkauft, die Einnahmen verdoppelt und an wohltätige Zwecke gespendet
siehe oben
Negative Aspekte werden entweder versucht positiv darzustellen oder komplett ignoriert. Oftmals wird man bei vielen Entscheidungen vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen. Fehler werden nicht bei sich selbst gesucht, sondern auf andere abgewälzt.
Ich finde einfach alles, jeden einzelnen Punkt gut am Arbeitgeber.
Es gibt keinerlei Punkte und Aspekte, die ich am Arbeitgeber schlecht finde.
Es gibt keinerlei Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber.
Die beste Arbeitsatmosphäre, in der ich bis jetzt gearbeitet habe.
Das beste Image bei einer Firma, die ich je gelesen habe. Auch von unseren Kunden ernten wir stetig Lob und Anerkennung.
Man hat einen super tollen Work-Life Balance. Die Zeiteinteilung wird bei jedem einzelnen Mitarbeiter individuell berücksichtigt und man kann seine eigenen persönlichen Wünsche mit einbringen.
Es gibt interessante Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch vom Arbeitgeber gefördert werden.
Das Gehalt ist sehr gut für die einzelnen Positionen und man kann auch bei entsprechender erreichter Leistung noch mehr zum Gehalt verdienen. Dies ist in absehbarer Zukunft geplant.
FTAPI achtet sehr auch Umwelt und das Sozialbewusstsein. Wie bereits erwähnt FTAPI fühlt sich an wie eine eigene Familie. Die FTAPI Familie.
Der Kollegenzusammenhalt ist tadellos. Jeder Kollege ist sofort hilfsbereit und es ist wie eine eigene FTAPI Familie.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist hervorragend und die älteren Kollegen werden bei FTAPI als sehr wertschätzend eingestuft, sowie auch jüngere Kollegen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist immer hilfsbereit, sehr lehrreich und fühlt sich an wie dein bester Freund und deine Familie. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und man fühlt sich perfekt abgeholt und sehr wohl im Unternehmen auch gegenüber dem Vorgesetzten.
Sind die besten Arbeitsbedingungen in dem ich bis jetzt bei einer Firma gearbeitet habe. Man kann im Homeoffice als auch im Büro arbeiten. Es gibt ausreichend Platz für jeden einzelnen Mitarbeiter und es ist sehr komfortabel bei FTAPI zu arbeiten und macht einen riesengroßen Spaß.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen, den Vorgesetzten und des Vorstandes ist tadellos und perfekt. Jeder einzelne Mitarbeiter nimmt sich für den anderen Mitarbeiter Zeit und hat jederzeit ein offenes Ohr.
Die Gleichberechtigung wird bei FTAPI großgeschrieben und jeder achtet auf Gleichberechtigung. Keiner fühlt sich benachteiligt.
Es gibt sehr viele interessante und vielseitige Aufgaben, die mich sehr begeistern und ich diese mit großem Eifer und Elan erfülle.
Keine.
Die Art mit der weiblichen Belegschaft umzugehen.
Innerhalb der Teams kameradschaftlich.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben.
So verdient kununu Geld.