17 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt
Moderne, schöne Büroräumlichkeiten
Grundsätzlich spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit (im Grundgedanken positiv)
Strukturierte Prozesse wie Talentreviews vorhanden
Fehlende Transparenz seitens HR und Führungsebene
Hierarchien sind deutlich ausgeprägter als nach außen kommuniziert
Teilweise Machtgefälle und ungleich verteilte Wertschätzung
Unrealistische Zielsetzungen
Hoher Lärmpegel im Büro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten
Flexibilität wird durch verpflichtende Office-Tage und Meetings außerhalb der Kernzeiten eingeschränkt
Entwicklungsmöglichkeiten stark abhängig vom Wohlwollen einzelner Führungskräfte
Mehr transparente Kommunikation von HR und Führungsebene
Realistischere Zielsetzungen
Freiere Gestaltung von Homeoffice-/Office-Tagen
Schaffung von ruhigen Rückzugsorten im Büro
Klare und faire Entwicklungsperspektiven unabhängig von persönlicher Wahrnehmung
Sorgfältigere Auswahl externer Führungskräfte
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht in den letzten Monaten deutlich verändert. Transparenz – sowohl seitens HR als auch seitens der Führungskräfte – ist für mich nicht ausreichend gegeben. Entscheidungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert.
Zudem habe ich den Eindruck, dass einzelne Personen ihre Position stark ausspielen. Wertschätzung wirkt nicht immer gleichmäßig verteilt, sondern konzentriert sich häufig auf dieselben Mitarbeitenden. Hinter den Kulissen wird zudem viel gesprochen, was das Vertrauen beeinträchtigt. Das wirkt sich insgesamt negativ auf das Arbeitsklima aus.
Nach außen wird ein sehr modernes, flaches und dynamisches Bild vermittelt – insbesondere über Social Media und im Bewerbungsprozess.
In der Realität erlebe ich die Hierarchien jedoch als deutlich ausgeprägter. Das tatsächliche Arbeitsumfeld entspricht nicht in allen Punkten dem vermittelten Image.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings werden regelmäßig Meetings außerhalb dieser Zeiten angesetzt, was die Flexibilität relativiert.
Zusätzlich empfinde ich die verpflichtenden Office-Tage (insbesondere im GTM-Bereich) als wenig flexibel und eher kontrollierend. Gerade für Mitarbeitende die weiter entfernt wohnen erschwert dies die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Hier würde ich mir mehr Vertrauen und individuelle Entscheidungsfreiheit wünschen.
Ich habe den Eindruck, dass sich das Unternehmen bemüht, im Bereich Umwelt Verantwortung zu übernehmen (z. B. Mülltrennung etc.). Hier wird sichtbar versucht, nachhaltiger zu handeln.
Es gibt Talent Retros und grundsätzlich Strukturen zur Weiterentwicklung, was positiv ist. Allerdings habe ich den Eindruck, dass individuelle Entwicklung stark vom Engagement und Wohlwollen der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Unter Kolleginnen und Kollegen herrscht eine unterstützende und offene Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und pflegt einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich erlebe die Führung als wenig unterstützend, kaum transparent und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen wirken einseitig, Mitarbeitende werden selten einbezogen und Ziele werden teilweise unrealistisch hoch angesetzt. Statt Motivation entsteht dadurch eher Druck.
Das neue Büro ist modern und ansprechend gestaltet, und es gibt viele schöne Arbeitsplätze.
Allerdings ist der Lärmpegel sehr hoch. Es fehlen ausreichend Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten. Mehr ruhige Räume oder klar abgegrenzte Bereiche würden die Arbeitsqualität erheblich verbessern.
Die interne Kommunikation empfinde ich als ausbaufähig. Informationen werden teilweise spät oder unvollständig weitergegeben. Mitarbeitende werden bei relevanten Entscheidungen selten einbezogen.
Mehr Transparenz über strategische Entscheidungen und klare Erwartungshaltungen würden hier deutlich helfen.
Es findet keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts statt. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sensiblere oder weniger durchsetzungsstarke Personen es schwerer haben. Kommunikationsstärke scheint teilweise stärker gewichtet zu werden als fachliche Kompetenz.
Meine Aufgaben empfinde ich als abwechslungsreich und spannend. Ich habe das Gefühl, mit meiner Arbeit einen echten Beitrag leisten zu können. In diesem Bereich bin ich grundsätzlich zufrieden.
Die Mitarbeiter haben das Herz am rechten Fleck, man hat einfach ein gutes Bauchgefühl und fühlt sich willkommen. Das Thema Cybersecurity ist super relevant, man gestaltet aktiv an einem unabhängigeren Europa mit und kann, wenn man sich für IT-Themen interessiert, auch noch auf diesem Gebiet echt was dazulernen. In der heutigen Welt mehr als nützlich!
Die Firma stellt 2x im Jahr eine mega Feier auf die Beine, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier und scheut keine Kosten und Mühen, diese Events toll zu gestalten.
Nichts.
Wenn Mitarbeiter nicht mehr in die Firma passen (sei es kulturell oder leistungsbedingt), sollte man sich schneller von ihnen trennen, idealerweise auch schon in der Probezeit.
Abstimmungen zwischen Customer Success und Produkt müssen besser werden, hier bleibt momentan noch zu viel auf der Strecke. Ist aber bekannt und wird schon angegangen.
Super angenehm, man kommt echt gerne ins Büro und bleibt auch abends mal für ein Getränk, wenn's reinpasst. Mehr zu den Arbeitsbedingungen weiter unten.
Wird immer besser, es wird viel ins Image investiert; sei es auf Instagram, Uni-Messen oder beim unternehmenseigenen Cybersecurity Event, der CPT. Es macht Spaß, diese Entwicklung zu sehen.
Im Go To Market Team gibt es eine 3:2 Cadence, also 3 Tage Büro (alle an den gleichen Tagen), 2 Tage Home Office. Meiner Meinung nach die perfekte Zusammensetzung. So wird der Teamspirit gefördert und man kann trotzdem auch mal in Ruhe Admin-Themen von zuhause aus abarbeiten und ist dann abends schneller beim Sport/Verabredungen etc.
2x im Jahr gibt eine Talent Retro, zwischendurch Development Snapshots. Es wird zu Recht erwartet, dass man sich selbst Gedanken macht, wo man sich zukünftig sieht und dann wird man aber auch wirklich auf dem Weg dahin unterstützt, wenn man einen guten Teamlead hat.
Das Gehalt ist fair und dazu gibt es noch das MVG Ticket, Wellpass oder UrbanSportsClub (je nach Präferenz) und weitere Benefits. Hier muss die Firma sich - auch im Vergleich mit anderen bekannteren Softwarefirmen in München - definitiv nicht verstecken und kann stolz drauf sein.
Die Mitarbeiter sind alle super hilfsbereit und erklären dir auch zum 100. Mal ein kniffliges IT-Thema, das einem als Quereinsteiger vielleicht neu ist.
Ist natürlich individuell, ich bin happy.
Wunderschönes Büro, viel Licht, Glas, Pflanzen, Balkon und große Küche mit Snacks und Getränken. Dazu eine super liebe Office Managerin, die immer nach dem rechten schaut. Manchmal wird sogar für alle gekocht, fast täglich gibt es Obstsalat oder Gemüsesticks.
Alle 2 Wochen gibt es ein Company Townhall, wöchentlich Teammeetings. Wie viel die direkte Führungskraft in diesen Teammeetings teilt, ist natürlich von der Führungskraft abhängig. Ich bin mit meiner sehr zufrieden!
Merke keinerlei Unterschied zwischen der Behandlung von Geschlechtern.
Größtenteils ja, aber das Thema Cybersecurity kann manchmal etwas zäh und trocken sein, vor allem, wenn man im Customer Success immer wieder die gleichen Inhalte vermittelt. Das muss man wissen und im Idealfall ein Mensch sein, der sich trotzdem dafür begeistern kann. Es ist rein thematisch auf jeden Fall in der aktuellen geopolitischen Situation ein extrem wichtiges und zukunftssicheres Thema.
Das neue Office ist modern und sehr gut ausgestattet ( u. a. Dusche und Ruhebereiche und eine Firmenwohnung). Die Office Managerin sorgt für eine angenehme Umgebung, und die Versorgung im Büro ist zuverlässig.
Ich empfinde die Work-Life-Balance grundsätzlich als gut. Zudem gibt es solide Benefits wie Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und ein Weiterbildungsbudget. Auch das soziale Engagement mit Social Impact Day und Spenden wirkt authentisch positiv.
Die größte Herausforderung ist aus meiner Sicht die hohe Belastung und die daraus entstehende angespannte Grundstimmung. Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs oft freundlich, kippt im Alltag jedoch schnell. Innerhalb kurzer Zeit mehrere längere Ausfällen ein Warnsignal für Kapazitäts- und Prioritätenplanung.
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Der Kontakt zu HR wirkt aus meiner Perspektive eher managementorientiert und nicht immer ausreichend vertrauensbildend.
Frustrierend ist die fehlende Konsistenz bei Beförderungen und Gehaltsanpassungen: Gehaltsbänder und Prozesse werden intern häufig streng angewendet, während bei bestimmten Neueinstellungen oder Einzelfällen offenbar mehr Flexibilität möglich ist. Das schwächt die Fairnesswahrnehmung.
Auch die Zielzyklen wirken wiederholt widersprüchlich: sehr hohe Vorgaben zu Jahresbeginn, strenge Bewertung zur Jahresmitte was immer zu Fluktuation führt und spätere Anpassungen gegen Jahresende. Dieses Muster erzeugt Unsicherheit statt Orientierung.
Regelmäßige Umfragen gibt es zwar, jedoch wirken sie in kleinen Teams nicht vollständig anonym, da Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Zudem entsteht der Eindruck, dass aus den Ergebnissen oft wenig abgeleitet wird
„Aus meiner Sicht würden folgende Maßnahmen viel verbessern:
Konsistente, transparente Karriere- und Gehaltslogik (einheitliche Kriterien, klare Zeit Fenster, weniger Ausnahmen ohne nachvollziehbare Begründung).
Prozesse verschlanken, insbesondere dort, wo sie aktuell viel Zeit binden, ohne messbaren Mehrwert zu liefern.
Aktives Belastungsmanagement durch Führung (realistische Ziele, Priorisierung, frühzeitiges Gegensteuern bei Engpässen).
Stärkere HR-Rolle als neutrale Anlaufstelle, mit mehr Transparenz und klarer Mitarbeitenden Perspektive.
Gezielte Leadership-Entwicklung, sobald das Unternehmenswachstum entsprechende Rollen erfordert
Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs freundlich. Im Alltag zeigt sich jedoch schnell eine deutlich angespannte Grundstimmung. Die hohe Belastung ist spürbar und hat sich auch darin gezeigt, dass innerhalb kurzer Zeit mehrere Kolleg: innen länger ausfallen. Das wirkt sich erheblich auf Motivation und Zusammenarbeit aus.
Aus meiner Sicht wirkt das Image insgesamt solide. Im Alltag bekomme ich davon allerdings wenig mit, daher bewerte ich diesen Punkt eher neutral bis leicht positiv.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Gleichzeitig zeigt sich seit Kurzem eine stärkere Rückkehr-ins-Office-Tendenz, die aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist. Das betrifft bisher vor allem den Bereich Go To Market und ist kein flächendeckender Standard - was für Frust und Ärger sorgt.
Karriereentwicklung ist bis zur Senior-Ebene grundsätzlich machbar. Darüber hinaus fehlen aus meiner Sicht klare, verlässliche Entwicklungspfade – insbesondere Richtung Leadership.
Einige Rollen wirken historisch gewachsen (z. B. sehr langfristige Zugehörigkeit), auch wenn Strukturen und Kompetenzmodelle dafür noch nicht vollständig mitgewachsen sind
Interne Bewerbungen auf andere Rollen scheinen grundsätzlich möglich und werden auch kommuniziert. Wie reibungslos das in der Praxis funktioniert, hängt nach meinem Eindruck jedoch von Freigaben und Prozessen ab, die nicht immer vollständig transparent sind.
Insgesamt marktnahe Vergütung mit klaren Gehaltsbändern. In der Praxis wirkt die Anwendung jedoch nicht immer einheitlich, da bei stark gewünschten Neueinstellungen offenbar mehr Flexibilität möglich ist - das sorgt für sehr viel Frust in vielen Abteilungen.
Sozialleistungen sind okay: Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und Weiterbildungsbudget.
Insgesamt gut: Spenden, ein Social Impact Day pro Person und Mülltrennung im Office.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Im Alltag kann man hilfsbereite Kolleg: innen finden und durchaus Freundschaften sowie starke Arbeitsbeziehungen aufbauen - was lobenswert ist, man wird offen aufgenommen und kann sich direkt wohlfühlen.
Gut, aber geringe Alters Diversität außerhalb des Managements.
Fachlich und menschlich sind viele direkte Vorgesetzte stark.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das neue Office ist modern und gut ausgestattet. Es gibt eine Dusche und Ruhebereiche, und die Office Managerin sorgt spürbar fürs Wohlbefinden. Auch Verpflegung und Ausstattung sind zuverlässig – gelegentlich wird mittags gekocht und es ist generell alles Nötige vorhanden. Der Großraumbüro-Anteil ist natürlich Geschmackssache, für mich insgesamt aber in Ordnung
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Im direkten Umfeld kann der Austausch sehr gut funktionieren. In der Zusammenarbeit mit HR habe ich mir jedoch mehr Transparenz und eine stärkere Rolle als neutrale, vertrauensbildende Anlaufstelle gewünscht. Aus meiner Perspektive wirkte HR eher an den Interessen des höheren Managements orientiert als an einer ausgewogenen Vertretung der Mitarbeitenden anliegen.
Auf der Ebene von Frauen/Männern und Sichtbarkeit in Führung ist Gleichberechtigung aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt.
Problematisch ist jedoch die wahrgenommene Gleichbehandlung in Karriere- und Gehaltsentscheidungen: Beförderungen und Anpassungen sind nicht Konsistent nachvollziehbar und folgen nicht immer denselben Standards auch oft Teamabhängig. Die Prozesse sind zudem sehr schwerfällig; statt sie zu modernisieren, werden sie teilweise verschoben, was Frust und Unsicherheit erzeugt.
Es ist Vertrieb - Produkt ist spannend
Produkt, Team, Chance auf vorankommen..
Da gibt es eigentlich Nix
Etwas mehr Beständigkeit für den Rest von 2024
Jeder hilft jedem.
Aktuell viele Veränderungen, aber diese werden erklärt, begründet und machen mMn auch Sinn.
Noch etwas unter dem Radar aber das wird immer besser
Scale up heißt extra Meile, das wusste ich aber vorher
Man kann selbst Vorschläge machen und sich auch jederzeit weiterentwickeln (sofern man Leistung bringt und motiviert ist). Gibt seit 2024 pro Mitarbeiter ein Budget für Self Development
Gibt ganz neu einen Social day und auch sonst wird mal gespendet
Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind super nahbar und helfen sofort weiter und haben auch mal ein offenes Ohr für Kritik oder Feedback und Fragen
Davon gibt es nicht so viele
Das alte Office war … naja … das alte Office eben. Jetzt mit mehr Platz auch wieder entspannter
Manchmal bisschen hektisch aber wie oben geschrieben wird man gut abgeholt
Kommt auf die Abteilung an, aber idR sind die Aufgaben spannend
Ich finde es gibt teilweise gute Benefits und Abteilungen in denen es besser läuft.
Ich fand die Kommunikation zwischen Leadership und Belegschaft teilweise intransparent und von oben herab. Es wurden meiner Meinung nach falsche Erwartungen geschürt und von einer Flexibilität gesprochen, die es wie ich finde nicht gab. Außerdem wurde in meinen Augen eine "Hire and Fire Culture" gelebt und ich habe sehr viele Entlassungen miterlebt. Ich finde es wurde viel Druck aufgebaut und auf den Mitarbeitenden rumgehackt. Gerne würde ich bei den Benefits auch Homeoffice oder anderes angeben, aber selbst das konnte wie ich finde nicht stetig geboten werden.
Meiner Meinung nach sollte eine Flexibilität geschaffen werden und auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden kommuniziert werden.
- Solide Ausstattung, gute Remote-Work-Regelung
- Faires Gehalt und gute Leistungen drumherum (BAV, Jobrad, D-Ticket-Support ...)
- Guter Teamgeist und kollegiales Arbeitsumfeld
- Nicht mehr ganz zeitgemäße Büro-Ausstattung und teilweise etwas laut
Gute, kollegiale Arbeitsatmosphöre, in der man gemeinsam Erfolge feiert und bei Misserfolgen den Blick nach vorne sucht. Eine klare Unternehmensvision vermitteln außerdem ein gutes Gefühl der Sicherheit, auch nach kurzer Zeit im Unternehmen. Kolleg:innen, besonders in der eigenen Abteilung, haben immer ein offenes Ohr und helfen einander ohne weiteres aus. Im Büro kann es allerdings bisweilen anstrengend werden (Lärmpegel, nicht allzu viele Rückzugsräume).
Insgesamt gut (Gleitzeit, Remote Work ...). Bei manchen Kolleg:innen hat man allerdings das Gefühl, dass sie permanent erreichbar sind und man bekommt (außer im Büro bzw. über Online-Status) oft nicht mit, wann die Mitarbeitenden kommen und gehen.
Gutes, marktübliches Gehalt und zahlreiche Benefits drumherum. Lediglich bei den festen Urlaubstagen (unabhängig von Boni) sind andere Firmen z. T. voraus.
Gefühlt herrscht innerhalb der Abteilungen ein sehr starker Zusammenhalt. Auch zwischen den Abteilungen ist die Zusammenarbeit gut und alle bemühen sich. Hilfe bekommt man überall und ohne schlechtes Gewissen.
Kollegiales und gutes Arbeitsumfeld mit vielen Homeoffice- bzw. Remote-Work-Möglichkeiten. Das Büro könnte noch etwas moderner und angenehmer sein, aber hier ist die Firma bereits aktiv am Verbessern. Es wird einiges getan, um die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsatmosphäre kontinuierlich zu verbessern.
Insgesamt sehr gut und transparent, die Geschäftsführung sowie die Abteilungen kommunizieren Ziele klar und deutlich. Die Abstimmung zwischen Abteilungen kann manchmal etwas leiden, wenn zu viele Kolleg:innen unkoordiniert beteiligt sind, aber das ist bei 100+ Mitarbeitenden wohl zu erwarten.
Sehr positiv: Es wird eine offene Fehlerkultur vorgelebt und nicht bei jedem noch so kleinen Missgeschick ein Schuldiger gesucht. Außerdem hat man das Gefühl, dass besonders die Personalabteilung für jede:n im Betrieb ein offenes Ohr hat.
Verpflegung
wie oben geschildert
Offene und ehrliche Kommunikation
Das Vertrauen wird ausgenutzt und es gibt zahlreiche Intrigenspielchen. Personen, die ihre Ellenbogen einsetzen und vordergründig "brav" erscheinen, kommen voran.
Mehr Schein als Sein
Es besteht die Möglichkeit, in eine andere oder höhere Position zu wechseln. Allerdings gibt es bedauerlicherweise nur wenige bis keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, was die persönliche und fachliche Weiterentwicklung einschränkt.
Die Mülltrennung lässt noch Raum für Verbesserungen, da derzeit nur Plastik- und Restmüll getrennt wird. Es wäre wünschenswert, auch andere Abfallarten wie Papier, Glas und Bioabfall separat zu sammeln, um eine effektivere Recyclingpraxis zu ermöglichen.
Auf dem Sommerfest werden Lose verkauft, die Einnahmen verdoppelt und an wohltätige Zwecke gespendet
siehe oben
Negative Aspekte werden entweder versucht positiv darzustellen oder komplett ignoriert. Oftmals wird man bei vielen Entscheidungen vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen. Fehler werden nicht bei sich selbst gesucht, sondern auf andere abgewälzt.
Ich finde einfach alles, jeden einzelnen Punkt gut am Arbeitgeber.
Es gibt keinerlei Punkte und Aspekte, die ich am Arbeitgeber schlecht finde.
Es gibt keinerlei Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber.
Die beste Arbeitsatmosphäre, in der ich bis jetzt gearbeitet habe.
Das beste Image bei einer Firma, die ich je gelesen habe. Auch von unseren Kunden ernten wir stetig Lob und Anerkennung.
Man hat einen super tollen Work-Life Balance. Die Zeiteinteilung wird bei jedem einzelnen Mitarbeiter individuell berücksichtigt und man kann seine eigenen persönlichen Wünsche mit einbringen.
Es gibt interessante Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch vom Arbeitgeber gefördert werden.
Das Gehalt ist sehr gut für die einzelnen Positionen und man kann auch bei entsprechender erreichter Leistung noch mehr zum Gehalt verdienen. Dies ist in absehbarer Zukunft geplant.
FTAPI achtet sehr auch Umwelt und das Sozialbewusstsein. Wie bereits erwähnt FTAPI fühlt sich an wie eine eigene Familie. Die FTAPI Familie.
Der Kollegenzusammenhalt ist tadellos. Jeder Kollege ist sofort hilfsbereit und es ist wie eine eigene FTAPI Familie.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist hervorragend und die älteren Kollegen werden bei FTAPI als sehr wertschätzend eingestuft, sowie auch jüngere Kollegen.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist immer hilfsbereit, sehr lehrreich und fühlt sich an wie dein bester Freund und deine Familie. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und man fühlt sich perfekt abgeholt und sehr wohl im Unternehmen auch gegenüber dem Vorgesetzten.
Sind die besten Arbeitsbedingungen in dem ich bis jetzt bei einer Firma gearbeitet habe. Man kann im Homeoffice als auch im Büro arbeiten. Es gibt ausreichend Platz für jeden einzelnen Mitarbeiter und es ist sehr komfortabel bei FTAPI zu arbeiten und macht einen riesengroßen Spaß.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen, den Vorgesetzten und des Vorstandes ist tadellos und perfekt. Jeder einzelne Mitarbeiter nimmt sich für den anderen Mitarbeiter Zeit und hat jederzeit ein offenes Ohr.
Die Gleichberechtigung wird bei FTAPI großgeschrieben und jeder achtet auf Gleichberechtigung. Keiner fühlt sich benachteiligt.
Es gibt sehr viele interessante und vielseitige Aufgaben, die mich sehr begeistern und ich diese mit großem Eifer und Elan erfülle.
Keine.
Die Art mit der weiblichen Belegschaft umzugehen.
Innerhalb der Teams kameradschaftlich.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben.
Offenheit
Nichts.
Weiter machen
So verdient kununu Geld.