19 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt
Moderne, schöne Büroräumlichkeiten
Grundsätzlich spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit (im Grundgedanken positiv)
Strukturierte Prozesse wie Talentreviews vorhanden
Fehlende Transparenz seitens HR und Führungsebene
Hierarchien sind deutlich ausgeprägter als nach außen kommuniziert
Teilweise Machtgefälle und ungleich verteilte Wertschätzung
Unrealistische Zielsetzungen
Hoher Lärmpegel im Büro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten
Flexibilität wird durch verpflichtende Office-Tage und Meetings außerhalb der Kernzeiten eingeschränkt
Entwicklungsmöglichkeiten stark abhängig vom Wohlwollen einzelner Führungskräfte
Mehr transparente Kommunikation von HR und Führungsebene
Realistischere Zielsetzungen
Freiere Gestaltung von Homeoffice-/Office-Tagen
Schaffung von ruhigen Rückzugsorten im Büro
Klare und faire Entwicklungsperspektiven unabhängig von persönlicher Wahrnehmung
Sorgfältigere Auswahl externer Führungskräfte
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht in den letzten Monaten deutlich verändert. Transparenz – sowohl seitens HR als auch seitens der Führungskräfte – ist für mich nicht ausreichend gegeben. Entscheidungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert.
Zudem habe ich den Eindruck, dass einzelne Personen ihre Position stark ausspielen. Wertschätzung wirkt nicht immer gleichmäßig verteilt, sondern konzentriert sich häufig auf dieselben Mitarbeitenden. Hinter den Kulissen wird zudem viel gesprochen, was das Vertrauen beeinträchtigt. Das wirkt sich insgesamt negativ auf das Arbeitsklima aus.
Nach außen wird ein sehr modernes, flaches und dynamisches Bild vermittelt – insbesondere über Social Media und im Bewerbungsprozess.
In der Realität erlebe ich die Hierarchien jedoch als deutlich ausgeprägter. Das tatsächliche Arbeitsumfeld entspricht nicht in allen Punkten dem vermittelten Image.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings werden regelmäßig Meetings außerhalb dieser Zeiten angesetzt, was die Flexibilität relativiert.
Zusätzlich empfinde ich die verpflichtenden Office-Tage (insbesondere im GTM-Bereich) als wenig flexibel und eher kontrollierend. Gerade für Mitarbeitende die weiter entfernt wohnen erschwert dies die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Hier würde ich mir mehr Vertrauen und individuelle Entscheidungsfreiheit wünschen.
Ich habe den Eindruck, dass sich das Unternehmen bemüht, im Bereich Umwelt Verantwortung zu übernehmen (z. B. Mülltrennung etc.). Hier wird sichtbar versucht, nachhaltiger zu handeln.
Es gibt Talent Retros und grundsätzlich Strukturen zur Weiterentwicklung, was positiv ist. Allerdings habe ich den Eindruck, dass individuelle Entwicklung stark vom Engagement und Wohlwollen der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Unter Kolleginnen und Kollegen herrscht eine unterstützende und offene Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und pflegt einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich erlebe die Führung als wenig unterstützend, kaum transparent und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen wirken einseitig, Mitarbeitende werden selten einbezogen und Ziele werden teilweise unrealistisch hoch angesetzt. Statt Motivation entsteht dadurch eher Druck.
Das neue Büro ist modern und ansprechend gestaltet, und es gibt viele schöne Arbeitsplätze.
Allerdings ist der Lärmpegel sehr hoch. Es fehlen ausreichend Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten. Mehr ruhige Räume oder klar abgegrenzte Bereiche würden die Arbeitsqualität erheblich verbessern.
Die interne Kommunikation empfinde ich als ausbaufähig. Informationen werden teilweise spät oder unvollständig weitergegeben. Mitarbeitende werden bei relevanten Entscheidungen selten einbezogen.
Mehr Transparenz über strategische Entscheidungen und klare Erwartungshaltungen würden hier deutlich helfen.
Es findet keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts statt. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sensiblere oder weniger durchsetzungsstarke Personen es schwerer haben. Kommunikationsstärke scheint teilweise stärker gewichtet zu werden als fachliche Kompetenz.
Meine Aufgaben empfinde ich als abwechslungsreich und spannend. Ich habe das Gefühl, mit meiner Arbeit einen echten Beitrag leisten zu können. In diesem Bereich bin ich grundsätzlich zufrieden.
Die Mitarbeiter haben das Herz am rechten Fleck, man hat einfach ein gutes Bauchgefühl und fühlt sich willkommen. Das Thema Cybersecurity ist super relevant, man gestaltet aktiv an einem unabhängigeren Europa mit und kann, wenn man sich für IT-Themen interessiert, auch noch auf diesem Gebiet echt was dazulernen. In der heutigen Welt mehr als nützlich!
Die Firma stellt 2x im Jahr eine mega Feier auf die Beine, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier und scheut keine Kosten und Mühen, diese Events toll zu gestalten.
Nichts.
Wenn Mitarbeiter nicht mehr in die Firma passen (sei es kulturell oder leistungsbedingt), sollte man sich schneller von ihnen trennen, idealerweise auch schon in der Probezeit.
Abstimmungen zwischen Customer Success und Produkt müssen besser werden, hier bleibt momentan noch zu viel auf der Strecke. Ist aber bekannt und wird schon angegangen.
Super angenehm, man kommt echt gerne ins Büro und bleibt auch abends mal für ein Getränk, wenn's reinpasst. Mehr zu den Arbeitsbedingungen weiter unten.
Wird immer besser, es wird viel ins Image investiert; sei es auf Instagram, Uni-Messen oder beim unternehmenseigenen Cybersecurity Event, der CPT. Es macht Spaß, diese Entwicklung zu sehen.
Im Go To Market Team gibt es eine 3:2 Cadence, also 3 Tage Büro (alle an den gleichen Tagen), 2 Tage Home Office. Meiner Meinung nach die perfekte Zusammensetzung. So wird der Teamspirit gefördert und man kann trotzdem auch mal in Ruhe Admin-Themen von zuhause aus abarbeiten und ist dann abends schneller beim Sport/Verabredungen etc.
2x im Jahr gibt eine Talent Retro, zwischendurch Development Snapshots. Es wird zu Recht erwartet, dass man sich selbst Gedanken macht, wo man sich zukünftig sieht und dann wird man aber auch wirklich auf dem Weg dahin unterstützt, wenn man einen guten Teamlead hat.
Das Gehalt ist fair und dazu gibt es noch das MVG Ticket, Wellpass oder UrbanSportsClub (je nach Präferenz) und weitere Benefits. Hier muss die Firma sich - auch im Vergleich mit anderen bekannteren Softwarefirmen in München - definitiv nicht verstecken und kann stolz drauf sein.
Die Mitarbeiter sind alle super hilfsbereit und erklären dir auch zum 100. Mal ein kniffliges IT-Thema, das einem als Quereinsteiger vielleicht neu ist.
Ist natürlich individuell, ich bin happy.
Wunderschönes Büro, viel Licht, Glas, Pflanzen, Balkon und große Küche mit Snacks und Getränken. Dazu eine super liebe Office Managerin, die immer nach dem rechten schaut. Manchmal wird sogar für alle gekocht, fast täglich gibt es Obstsalat oder Gemüsesticks.
Alle 2 Wochen gibt es ein Company Townhall, wöchentlich Teammeetings. Wie viel die direkte Führungskraft in diesen Teammeetings teilt, ist natürlich von der Führungskraft abhängig. Ich bin mit meiner sehr zufrieden!
Merke keinerlei Unterschied zwischen der Behandlung von Geschlechtern.
Größtenteils ja, aber das Thema Cybersecurity kann manchmal etwas zäh und trocken sein, vor allem, wenn man im Customer Success immer wieder die gleichen Inhalte vermittelt. Das muss man wissen und im Idealfall ein Mensch sein, der sich trotzdem dafür begeistern kann. Es ist rein thematisch auf jeden Fall in der aktuellen geopolitischen Situation ein extrem wichtiges und zukunftssicheres Thema.
Tolle Zusammenarbeit und Teamübergreifend gute Stimmung und Zusammenhalt. Es wird stark darauf geachtet, dass man sich im Büro wohl fühlt und kann trotzdem auch Homeoffice in Anspruch nehmen. Allgemein wird viel und bewusst für die Mitarbeiterbindung gemacht
Man sollte bei der Bewertung von Führungskräften auch das Team das geführt wird mit einbeziehen und deren Feedback abholen, gerade wenn eine neue eingestellt wird
Führungskräfte mehr enablen
Lasst die Teams mehr entscheiden!
Info-Fluss zwischen den Abteilungen fester etablieren
Die Stimmung ist geprägt von einem starken „Wir-Gefühl“. Es gibt keine Ellbogenmentalität; stattdessen ziehen alle an einem Strang, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Man muss sich aber bewusst sein, dass es phasenweise – besonders im Q4 – sehr intensiv und stressig werden kann (kenne ich von meinen vorherigen Firmen schon)
Scale-up mit großen Ambitionen, dementsprechend hoch ist die Schlagzahl. Die Ziele sind anspruchsvoll, aber der Rahmen bleibt insgesamt fair. Wer einen ruhigen 9-to-5-Job sucht, ist hier falsch, wer Drive sucht, wird sich freuen.
Einfach top. Der Zusammenhalt im Team ist die größte Stärke der Firma. Man hilft sich gegenseitig!
Menschlich sind die Führungskräfte voll ok und ansprechbar. rein handwerklich sind bei manchen die Führungsqualitäten und die strukturierte Kommunikation noch ausbaufähig.
Spürbare positive Entwicklung über das letzte Jahr. Die Transparenz ist deutlich gestiegen.
Fair und transparent.
Frauenanteil insgesamt über 40 % aber in den Führungspositionen sind es noch viel zu wenig
Cybersecurity ist eines der spannendsten Felder aktuell
Das neue Office ist modern und sehr gut ausgestattet ( u. a. Dusche und Ruhebereiche und eine Firmenwohnung). Die Office Managerin sorgt für eine angenehme Umgebung, und die Versorgung im Büro ist zuverlässig.
Ich empfinde die Work-Life-Balance grundsätzlich als gut. Zudem gibt es solide Benefits wie Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und ein Weiterbildungsbudget. Auch das soziale Engagement mit Social Impact Day und Spenden wirkt authentisch positiv.
Die größte Herausforderung ist aus meiner Sicht die hohe Belastung und die daraus entstehende angespannte Grundstimmung. Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs oft freundlich, kippt im Alltag jedoch schnell. Innerhalb kurzer Zeit mehrere längere Ausfällen ein Warnsignal für Kapazitäts- und Prioritätenplanung.
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Der Kontakt zu HR wirkt aus meiner Perspektive eher managementorientiert und nicht immer ausreichend vertrauensbildend.
Frustrierend ist die fehlende Konsistenz bei Beförderungen und Gehaltsanpassungen: Gehaltsbänder und Prozesse werden intern häufig streng angewendet, während bei bestimmten Neueinstellungen oder Einzelfällen offenbar mehr Flexibilität möglich ist. Das schwächt die Fairnesswahrnehmung.
Auch die Zielzyklen wirken wiederholt widersprüchlich: sehr hohe Vorgaben zu Jahresbeginn, strenge Bewertung zur Jahresmitte was immer zu Fluktuation führt und spätere Anpassungen gegen Jahresende. Dieses Muster erzeugt Unsicherheit statt Orientierung.
Regelmäßige Umfragen gibt es zwar, jedoch wirken sie in kleinen Teams nicht vollständig anonym, da Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Zudem entsteht der Eindruck, dass aus den Ergebnissen oft wenig abgeleitet wird
„Aus meiner Sicht würden folgende Maßnahmen viel verbessern:
Konsistente, transparente Karriere- und Gehaltslogik (einheitliche Kriterien, klare Zeit Fenster, weniger Ausnahmen ohne nachvollziehbare Begründung).
Prozesse verschlanken, insbesondere dort, wo sie aktuell viel Zeit binden, ohne messbaren Mehrwert zu liefern.
Aktives Belastungsmanagement durch Führung (realistische Ziele, Priorisierung, frühzeitiges Gegensteuern bei Engpässen).
Stärkere HR-Rolle als neutrale Anlaufstelle, mit mehr Transparenz und klarer Mitarbeitenden Perspektive.
Gezielte Leadership-Entwicklung, sobald das Unternehmenswachstum entsprechende Rollen erfordert
Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs freundlich. Im Alltag zeigt sich jedoch schnell eine deutlich angespannte Grundstimmung. Die hohe Belastung ist spürbar und hat sich auch darin gezeigt, dass innerhalb kurzer Zeit mehrere Kolleg: innen länger ausfallen. Das wirkt sich erheblich auf Motivation und Zusammenarbeit aus.
Aus meiner Sicht wirkt das Image insgesamt solide. Im Alltag bekomme ich davon allerdings wenig mit, daher bewerte ich diesen Punkt eher neutral bis leicht positiv.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Gleichzeitig zeigt sich seit Kurzem eine stärkere Rückkehr-ins-Office-Tendenz, die aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist. Das betrifft bisher vor allem den Bereich Go To Market und ist kein flächendeckender Standard - was für Frust und Ärger sorgt.
Karriereentwicklung ist bis zur Senior-Ebene grundsätzlich machbar. Darüber hinaus fehlen aus meiner Sicht klare, verlässliche Entwicklungspfade – insbesondere Richtung Leadership.
Einige Rollen wirken historisch gewachsen (z. B. sehr langfristige Zugehörigkeit), auch wenn Strukturen und Kompetenzmodelle dafür noch nicht vollständig mitgewachsen sind
Interne Bewerbungen auf andere Rollen scheinen grundsätzlich möglich und werden auch kommuniziert. Wie reibungslos das in der Praxis funktioniert, hängt nach meinem Eindruck jedoch von Freigaben und Prozessen ab, die nicht immer vollständig transparent sind.
Insgesamt marktnahe Vergütung mit klaren Gehaltsbändern. In der Praxis wirkt die Anwendung jedoch nicht immer einheitlich, da bei stark gewünschten Neueinstellungen offenbar mehr Flexibilität möglich ist - das sorgt für sehr viel Frust in vielen Abteilungen.
Sozialleistungen sind okay: Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und Weiterbildungsbudget.
Insgesamt gut: Spenden, ein Social Impact Day pro Person und Mülltrennung im Office.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Im Alltag kann man hilfsbereite Kolleg: innen finden und durchaus Freundschaften sowie starke Arbeitsbeziehungen aufbauen - was lobenswert ist, man wird offen aufgenommen und kann sich direkt wohlfühlen.
Gut, aber geringe Alters Diversität außerhalb des Managements.
Fachlich und menschlich sind viele direkte Vorgesetzte stark.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das neue Office ist modern und gut ausgestattet. Es gibt eine Dusche und Ruhebereiche, und die Office Managerin sorgt spürbar fürs Wohlbefinden. Auch Verpflegung und Ausstattung sind zuverlässig – gelegentlich wird mittags gekocht und es ist generell alles Nötige vorhanden. Der Großraumbüro-Anteil ist natürlich Geschmackssache, für mich insgesamt aber in Ordnung
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Im direkten Umfeld kann der Austausch sehr gut funktionieren. In der Zusammenarbeit mit HR habe ich mir jedoch mehr Transparenz und eine stärkere Rolle als neutrale, vertrauensbildende Anlaufstelle gewünscht. Aus meiner Perspektive wirkte HR eher an den Interessen des höheren Managements orientiert als an einer ausgewogenen Vertretung der Mitarbeitenden anliegen.
Auf der Ebene von Frauen/Männern und Sichtbarkeit in Führung ist Gleichberechtigung aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt.
Problematisch ist jedoch die wahrgenommene Gleichbehandlung in Karriere- und Gehaltsentscheidungen: Beförderungen und Anpassungen sind nicht Konsistent nachvollziehbar und folgen nicht immer denselben Standards auch oft Teamabhängig. Die Prozesse sind zudem sehr schwerfällig; statt sie zu modernisieren, werden sie teilweise verschoben, was Frust und Unsicherheit erzeugt.
Es ist Vertrieb - Produkt ist spannend
office, Location in München ist top, ganz coole Umgebung. Transparenz und Zusammenhalt im Team.
Verpflegung (snacks / drinks) sehr gut / vielfältig
teilweise wäre ein Fokus auf weniger Tools im daily doing hilfreicher, um die Tools besser kennenzulernen, ist aber eher teamübergreifend ein Thema, wenn überhaupt
sofern ich es bewerten kann, wird drauf geachtet
Der Kollegenzusammenhalt, die Atmosphäre im Büro, die breiten Aufstiegschancen. Sehr junges und motiviertes Unternehmen, das macht Spaß!
Teamleads ohne wirkliche Führungserfahrung besser schulen und anleiten. Top-Performance im Sales macht einen noch lange nicht zu einer inspirierenden Führungsperson, da gehört schon etwas mehr dazu.
Sehr tolle und motivierte Kollegen!
Tagtägliche Arbeitsatmosphäre hing aber stark vom Teamleiter ab. Nicht jeder Teamleiter hatte Führungsqualitäten bzw. ein Gefühl dafür, wie man mit seinen Kollegen richtig umgeht. Einerseits ist es super, dass man aufgrund von guter Leistung zum Teamleiter beförder wird, aber es würde enorm helfen frische Teamleiter zielgerichtet zu schulen.
Stark abhängig von der Rolle/Abteilung. Im Sales wurden schonmal deutlich mehr Stunden verlangt, ist aber der Rolle geschuldet.
Karrierechancen sind sehr gut bei entsprechender Leistung im Sales. Die Erwartungen waren aber oft extrem hoch meiner Meinung nach
Sehr starker Kollegenzusammenhalt, hatte ich bisher selten in anderen Firmen so erlebt.
Sehr offene und direkte Kommunikation im Unternehmen. Man weiß immer wo man steht und was erwartet wird. Feedback, welches man gibt, wird ebenfalls angenommen.
Leider bringt das alles nichts, wenn der Teamleiter absolut gar kein Gefühl dafür hat, wie man mit seinem Team respektvoll und effektiv kommuniziert. Stark abhängig davon, in welchem Team man arbeitet.
Viele weibliche Führungskräfte/Teamleads. Sehr cool.
Produkt, Team, Chance auf vorankommen..
Da gibt es eigentlich Nix
Etwas mehr Beständigkeit für den Rest von 2024
Jeder hilft jedem.
Aktuell viele Veränderungen, aber diese werden erklärt, begründet und machen mMn auch Sinn.
Noch etwas unter dem Radar aber das wird immer besser
Scale up heißt extra Meile, das wusste ich aber vorher
Man kann selbst Vorschläge machen und sich auch jederzeit weiterentwickeln (sofern man Leistung bringt und motiviert ist). Gibt seit 2024 pro Mitarbeiter ein Budget für Self Development
Gibt ganz neu einen Social day und auch sonst wird mal gespendet
Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind super nahbar und helfen sofort weiter und haben auch mal ein offenes Ohr für Kritik oder Feedback und Fragen
Davon gibt es nicht so viele
Das alte Office war … naja … das alte Office eben. Jetzt mit mehr Platz auch wieder entspannter
Manchmal bisschen hektisch aber wie oben geschrieben wird man gut abgeholt
Kommt auf die Abteilung an, aber idR sind die Aufgaben spannend
Ich finde es gibt teilweise gute Benefits und Abteilungen in denen es besser läuft.
Ich fand die Kommunikation zwischen Leadership und Belegschaft teilweise intransparent und von oben herab. Es wurden meiner Meinung nach falsche Erwartungen geschürt und von einer Flexibilität gesprochen, die es wie ich finde nicht gab. Außerdem wurde in meinen Augen eine "Hire and Fire Culture" gelebt und ich habe sehr viele Entlassungen miterlebt. Ich finde es wurde viel Druck aufgebaut und auf den Mitarbeitenden rumgehackt. Gerne würde ich bei den Benefits auch Homeoffice oder anderes angeben, aber selbst das konnte wie ich finde nicht stetig geboten werden.
Meiner Meinung nach sollte eine Flexibilität geschaffen werden und auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden kommuniziert werden.
Richtig crazy, man kann Kindkrankheitstage (100% Lohn seitens FTAPI) nehmen obwohl es nicht die leiblichen Kinder sind. Dickes Shoutout an die HR!
Rezession Zusammenfassung:
- ich würde gerne mehr kritisieren, einfach allein schon deshalb, dass es die Bewertung glaubwürdiger macht.
- es wären Kleinigkeiten und Sachen die mich stören, spreche ich an und bisher hat man da immer einen Kompromiss gefunden.
Es gibt 2 Arten bei FTAPI zu arbeiten.
1) im Büro oder
2) Homeoffice.
Beides kann man nahezu nach seinem Belieben ausleben. Im Büro war es früher (2018/2019) recht laut, dass hat sich mit Vergrößerung der Bürofläche deutlich entspannt. An manchen Tagen immer noch kein Ponyhof aber machbar und kein Vergleich zu 2018/2019.
Warum 5 Sterne? Das Ganze kann natürlich auch seinen Reiz haben und man lernt unheimlich viel in sehr kurzer Zeit aus jeder Ecke. Ich sehe hier mehr die positiven Aspekte für mich und wenn es einem zu laut ist ab ins Homeoffice.
Oben meine Headline sagt schon einiges. Hier zu arbeiten ist ein Privileg. Die Leute sind clever, egal ob Angestellte, Führungskräfte oder Management, Das Sozialverhalten ist stets mindestens gut.
Man kann das Management auf die Schüppe nehmen ohne den oben erwähnten Dolch im Rücken.
Man lernt jede Menge, insbesondere neue Kollegen, sofern Bereitschaft vorhanden ist und dabei hat man entsprechende Entwicklungschancen.
Ich zitiere Rihanna "work work work" ;-)
Aber auch das ist nachvollziehbar - junges Unternehmen mit einem gigantischen Potential und starkem Produkt.
Man kann den fullheavy Load Weg (work work work) wählen oder so ein Mittelweg. Mit beiden Varianten kommt man durch. Logisch, den größeren Impact und Spielraum bei entsprechenden Verhandlungen hat man bei der ersten Variante. Das sollte aber niemanden in der Wirtschaft/Industrie überraschen.
Hier kann man gut Karriere machen. Man muss wollen und Einsatz zeigen. Siehe work work work Post von oben. Wen diese Tatsache überrascht, sorry ;-)
Weiterbildung werden einen in den meisten fällen nicht vor das Gesicht gehalten, außer die Ausbildung zum Zert. Datenschützer. Allerdings bin ich mir sicher, dass man die Anfragen kann und entsprechender Begründung sollte nicht viel dagegen sprechen.
Häufiger kommen mal Coaches in die Firma. Für Junioren mögen die okay sein. Richtung Senior, sind es meist nette Gespräche - ich konnte hier leider nie Mehrwerte rausziehen. Dementsprechend habe ich sie kurz gehalten. Das meiste lernt man von den bestehenden langjährigen Mitarbeitern.
Zusammengefasst:
Es gibt kein schwarzes Brett hier Weiterbildung
Man muss aktiv nachfragen
Ich gebe 5 Sterne:
Mir selbst wurde Weiterbildungmaßnahme direkt frontal angeboten. Das das nicht stattgefunden hat, ist meinem Phlegmatismus auf diesen Kontext zu zu schreiben.
The sky is the limit. Mehr geht immer. Es wird aber adäquat gezahlt.
Sales zusammenfassend - Sales = Leistung = Cash.
Floßfahrten, Sommerfeste, Oktoberfest, Weihnachtsfest usw.
Spenden bei Sommerfest für einen guten Zweck...
Spenden bei Weihnachtsfest etc.
Betrag verdoppelt die Firma.
und viele weitere Dinge an die ich gerade gar nicht denke.
Sehr gut. Bezugnehmend auf meine Abteilung. Sales - ungewöhnlich gut.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. FTAPI hat auch jede Menge drive und pace. Wer Bock hat, der kann hier auch mit 50 oder 60 arbeiten.
Warum auch nicht? Diese Person würde jede Menge Erfahrung mitbringen.
In 10 Jahren gehöre ich sicher zu den Dinosauriern! Aber es wird mit ein Fest sein, mit den Jungen Leuten mit zu mischen - was zu lernen, wissen abzugeben und im Zweifel beweisen, was ein Dinosaurier so alles kann ;-)
Geile Leute! Unglaublich Smart. Es gibt insbesondere zum Start jede Menge zu lernen. Man muss sich nicht mit jedem grün sein (wobei subjektiv betrachtet, machen es einen die Leute echt schwer - sie nicht gut zu finden) aber man hat auch nicht das Gefühl, dass einen gleich der Dolch im Rücken gesteckt wird oder das man den fiktiven selbigen (oder Gabel ;-)) gerne in den des Vorgesetzten rammen möchte.
überwiegend Großraumbüros, stellenweise recht laut aber kein Vergleich von 2018/2019 - siehe Kommentar oben.
Es gibt Arbeitsplatzanalysen (Ergonomie, etc)
Mega Highight wäre für jeden Höhenverstellbare Tische. Also richtige. Keine Aufsätze, die so tun als wäre dein Tisch einer. Das ist Käse ;-)
Wie läufts seit Corona im Büro ab?
- es gibt keine festen Arbeitsplätze
- jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore
- und seinen persönlichen Kram (Tastatur,headset Laptop) schließt man dann an (USB-C).
-Am Abend räumt man das dann wieder in seine persönliche geschreinerte Holzschublade und desinfiziert seinen Arbeitsplatz.
- Die Abteilungen haben in der Regel aber schon Ihren Büroquadranten - Beispiel: Bestandskundenteam ist meist im ersten und Neukunden meist im 3.
Es gibt Softgetränke, Obst, Salat, Joghurt, Müsli, im Sommer wird für mehrere hunderte Euro in der Woche gegrillt auf Firmenkosten, Firma bestellt auch häufiger Mitagessen für die Mitarbeiter, Bier (zum Feierabend) - wer nicht trinkt, trinkt nicht - voll Wurst.
Es gibt eine Firmenwohnung - kann man nutzen, muss man nicht. Insbesondere wenn man älteres Semester ist hat man da nicht unbedingt Lust wie in einer WG zu wohnen.
Hier ist alles ultra transparent. Vom Kontostand der Firma vom 1, 2 und 5 Jahresplan usw. Wenn man Fragen hat, sollte man Fragen, denn es wird sich stets die Zeit genommen um entsprechende Unklarheiten zu beseitigen oder die Person dort abzuholen wo sie sich gerade gedanklich befindet.
Kritik, Anregung, Ideen etc. werden gerne aufgenommen und darin wird Verbesserungspotential gesehen.
Man entnimmt es ja oben, ich bin männlich tue mich also schwer hier zu bewerten. Allerdings subjektiv aus meiner Brille - ist hier alles möglich. Wir haben jede Menge Frauen in Führungspositionen.
Da sollte die Person sitzen, die es sich erarbeitet und ergo verdient hat unabhängig vom Geschlecht. Meiner Meinung wird das auch so gelebt.
Nach über einem halben Jahrzehnt kann sich schonmal Monotonie breit machen. Insbesondere im Sales. Oft sind es ja Demos die man dem Bestandskunden / Neukunden präsentiert. Naja, wenn man davon schon + 1.000 gehalten hat - kann das schon mal zäh sein.
Allerdings hat man auch hier die Möglichkeit aus dem Korsett von Schema F auszubrechen. Stichwort - Kreativität. Man sucht sich einfach Sachen, die man anders oder neu machen möchte. Testest sie und stellt diese entsprechend seinem Team vor.
In der Realität bleibt allerdings nicht all zu viel Zeit für den kreativen Part, da man im Sales zahlengetrieben agiert. Aber nicht unmöglich. Häufig entstehen durch solche kreativen Entwicklungen auch Zeitersparnisse z.B. E-Mail Templates, Loom Videos, Video-Content, Click Dummys
So verdient kununu Geld.