32 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Mitarbeiter und Kollegen
Intern gut, extern?
Rücksicht als duale Studentin bei Unisachen, Sonderurlaub
Möglich und aktiv werden Weiterbildungen angeboten und gefördert
Als dualer Student in einer privaten Hochschule ist die Vergütung nicht wirklich viel durch die monatlichen Studiengebühren
Man achtet darauf
Sehr stark vertreten
Ältere Mitarbeiter werden berücksichtigt und geschätzt
Vorgesetzte gehen respektvoll mit Mitarbeitern um
Gute Technikausstattung, Homeoffice Möglichkeiten, gemütliche Räume und saubere Arbeitsumgebung
Kommunikationswege leicht zugänglich
Ja
Messenplanung und Mediengestaltung
Die enorme Flexibilität , das große Vertrauen in meine Arbeit als Standortleitung und vor allem das überragende Team vor Ort. Es macht einfach Spaß, in einem so wertschätzenden und modernen Umfeld zu arbeiten, das Menschen durch Bildung echte Perspektiven schenkt. Auch die Work-Life-Balance und die technische Ausstattung sind absolut vorbildlich
Definitiv die interne Kommunikation aus der Zentr. Wichtige Entscheidungen, Änderungen an Prozessen oder neue Vorgaben werden oft viel zu kurzfristig oder unvollständig an die Standorte weitergegeben. Das führt im operativen Geschäft unnötig zu Stress und zwingt uns vor Ort permanent zum Improvisieren. Hier fehlt es einfach an Transparenz und Struktur.
Bitte führt strukturierte, regelmäßige Informationskanäle ein (z. B. einen festen monatlichen Info-Newsletter oder kurze, digitale Update-Meetings für die Standortleitungen), bevor strategische oder prozessuale Änderungen final ausgerollt werden. Wenn die Kommunikation transparenter und rechtzeitiger fließt, nimmt das unnötigen Stress von den Standorten und sorgt für noch mehr Zufriedenheit und Effizienz in der Abteilung
Als Standortleitung prägt man die Atmosphäre vor Ort natürlich stark selbst mit. Das Team am Standort hält fest zusammen und die Arbeit mit den Teilnehmenden und Dozenten ist sehr bereichernd. Der Druck durch Vorgaben der Kostenträger oder Kennzahlen (z. B. Kursstarts, Teilnehmerzahlen) ist jedoch spürbar.
Die Akademie genießt am Markt und bei den Teilnehmenden einen wirklich guten und seriösen Ruf, da die Qualität der Weiterbildungen einfach stimmt. Intern leidet das Image manchmal ein bisschen unter der manchmal chaotischen Kommunikation aus der Zentrale, aber das Team vor Ort reißt das durch seine tolle Arbeit und die positive Ausstrahlung immer wieder komplett
Für eine Führungsposition ist die Work-Life-Balance wirklich sehr angenehm. Natürlich trägt man als Standortleitung viel Verantwortung und es gibt intensive Phasen, aber das Unternehmen vertraut uns vollkommen. Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier aktiv unterstützt
Als Akademie sitzen wir natürlich direkt an der Quelle. Weiterbildung wird nicht nur verkauft, sondern intern auch absolut gelebt. Man wird aktiv ermutigt, sich weiterzubilden, und bekommt dafür sowohl die Zeit als auch die vollen Möglichkeiten geboten.
Für die Bildungsbranche ist das Gehalt absolut fair, angemessen und wird überpünktlich gezahlt. Die Rahmenbedingungen und zusätzlichen Sozialleistungen stimmen und zeigen, dass die Verantwortung der Standortleitung wertgeschätzt wird.
Als Bildungsträger leben wir den sozialen Auftrag ohnehin jeden Tag. Aber auch das Umweltbewusstsein kommt nicht zu kurz: Die Digitalisierung von Lernmaterialien und die Umstellung auf papierlose Verwaltungsprozesse werden konsequent vorangetrieben.
Der Zusammenhalt im eigenen Team vor Ort (Verwaltung, Pädagogen) ist hervorragend. Man zieht an einem Strang, um den Teilnehmenden eine gute Weiterbildung zu ermöglichen. Auch der Austausch mit anderen Standortleitungen im Netzwerk ist sehr kollegial und hilfreich.
Ich erlebe meine direkten Vorgesetzten (z. B. Geschäftsführung) als sehr wertschätzend und unterstützend. Man bekommt das nötige Vertrauen und den Freiraum geschenkt, um den Standort eigenverantwortlich und erfolgreich zu führen. Bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Die Standorte sind angemessen modern und technisch gut ausgestattet. Die Infrastruktur für modernes, digitales Lernen (Blended Learning, Online-Unterricht) ist vollständig da und funktioniert
einwandfrei. Die Arbeitsplätze für das Team sind ergonomisch gestaltet. Die GF schaut und fragt ob weiterer Bedarf vorhanden ist
Jegliche Kommunikation verläuft reibungslos und angenehm. Gespräche sind immer auf derselben Augenhöhe. Das liegt daran, dass hier die Hierarchie weniger eine Rolle spielt.
Vorbildlich. In unserem Unternehmen spielt das Alter oder das Geschlecht absolut keine Rolle. Frauen in Führungspositionen sind absolute Normalität und die wertvolle Erfahrung älterer Kollegen wird genauso geschätzt wie der frische Wind von jüngeren Teammitgliedern
Die Aufgaben sind vielseitig, dynamisch und sinnstiftend. Die Mischung aus Leadership, Qualitätsmanagement und dem direkten Erleben, wie Menschen durch unsere Bildungsangebote neue Lebensperspektiven gewinnen, macht den Job jeden Tag aufs Neue spannend
Wie immer hängt es an den Leuten, für unser Team gilt: Viele Freiheiten, guter Zusammenhalt und großer Wissenszuwachs bei meist hohem Arbeitspensum, das aber selten zu akutem / nicht bewältigbarem Zeitdruck führt.
Es gibt kaum Gehaltssteigerungen, das ist angesichts der Inflation ein Problem. Es gibt Ferienzeiten, in denen man keinen Urlaub nehmen kann.
Mehr Inflationsausgleich. Wenigstens Altpapier trennen. Eine Kantine für Mitarbeitende wäre schön.
Gute Arbeitsatmosphäre im Kollegium und mit den Schülerinnen/Schülern.
Angesichts der hohen Inflation ist der Gehaltszuwachs unterdurchschnittlich, das ehemals ganz gute Startgehalt nun ... geht so.
Mülltrennung und selbst Altpapier sind ein Fremdwort.
Tolles Team.
Man lernt immer weiter dazu, es wird nie langweilig und man begegnet immer neuen interessanten, jungen Menschen.
Nahezu alles. Ich bin auch schon auf der Suche.
Alle tariflich bezahlen, eine erfahrene SL mit Berufserfahrung und Führungskompetenz einsetzen, auch die PA neu besetzen.
Jeder verdient unterschiedlich und erhält unterschiedliche Benefits durch die PA, das führt zu Spannungen und Neid
Oben bereits beschrieben
Äußerst unprofessionell, ich dachte die alte SL des BiGs sei der worst case, aber die neue Besetzung ist nicht besser. Genauso unprofessionell.
Man muss für den Parkplatz bezahlen
Die Flut an Mails ist kaum zu überbieten, sei es durch Helikoptereltern, Kollegen oder Führungskräfte, einfach weil es keine Struktur und keinen roten Faden gibt
Als Lehrer macht man überall das gleiche.
Die Nachmittagsangebote an einem der Grundschulstandorte sollte nicht an den Pädagogen hängen bleiben, dafür sollten von außerhalb Leute kommen oder die Eltern ihre abzuhaltenden Dienste in dem rahmen abhalten.
gelassen und freundlich
nicht da. den Pädagogen wird Vorbereitungszeit bezahlt, jedoch kein Zeitslot dafür eingeräumt in dem man sich um vor und Nachbereitung kümmern kann. es fällt also auf den nachmittag zuhause.
auch müssen Lehrkräfte am nachmittag die Freiwilligen Angebote darbieten. dafür sollte von außerhalb jemand kommen. Lehrer haben mehr als genug zu tun.
keine Angebote die dann auch durchgezogen werden. nur eine Nachqualifikation müssen alle ohne 2. Staatsexamen machen, wenigstens wird das von F+U bezahlt.
im unteren Bereich des normalen Gehaltes für Pädagogen
sehr junges dynamisches team was echt sensationell zusammen hält
kollegen die schon länger da sind bleiben bestehen seit ich dort 2023 angefangen habe wurden nur junge Leute eingestellt.
freundschaftlich, fair, manchmal etwas zu langsam und unzuverlässig
zu viel anreiht, zu wenig zeit zur Vorbereitung, catering ist sehr lecker und gesund
Emails emails emails emails...
wesentlich mehr Frauen als Männer ist ja aber in schulen oft so
nichts besonderes als Lehrkraft hat man ja oft die selben aufgaben
Ich schätze die gute Arbeitsatmosphäre, das positive Miteinander und die flexible und äußerst familienfreundliche Gestaltung meines Arbeitsalltages sehr.
Die unternehmensweite Kommunikation zu übergreifenden Themen könnte besser organisiert werden, damit sichergestellt wird, dass alle Mitarbeiter*innen stets auf dem neusten Stand sind. Hierzu wären ggf. regelmäßige übergreifende Team-Meetings sinnvoll.
Im Kollegium erlebe ich ein freundliches, respektvolles und kooperatives Miteinander. Vorgesetzte sind mir stets motivierend, wertschätzend und auf Augenhöhe begegnet. Ich schätze das insgesamt sehr angenehme Arbeitsklima und die offene Unternehmenskultur, die Raum für Anregungen und Kritik sowohl innerhalb als auch außerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs bietet.
Die Arbeitszeiten (in der Verwaltung) können flexibel und äußerst familienfreundlich gestaltet werden. Auch Homeoffice ist bei Bedarf (z.B. bei kranken Kindern) unproblematisch möglich. Urlaub sollte möglichst innerhalb der Ferienzeiten genommen werden, aber auch hier habe ich bisher viel Flexibilität erlebt, sodass mir beantragte freie Tage bisher nie verwehrt wurden. Sowohl vereinbarte Arbeitszeiten und als auch Freizeit/Feierabend werden von Kolleg*innen und Vorgesetzten respektiert und Überstunden genau erfasst. Diese können flexibel abgebaut werden.
Inhaltliche Weiterentwicklungen sind nach meiner Erfahrung immer möglich, wenn Mitarbeiter*innen sich motiviert und zuverlässig zeigen und eigenmotiviert nach Veränderungen streben.
Weiterbildungen wurden bisher auf meine Initiative hin ermöglicht.
Innerhalb des Kollegiums herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander. Man hilft sich gegenseitig, wenn es nötig ist und respektiert gleichzeitig die Grenzen der eigenen Zuständigkeitsbereiche und derer der Kolleg*innen.
Meine Vorgesetzte ist mir immer sehr respektvoll, wertschätzend und motivierend begegnet und hat stets ein offenes Ohr für Anregungen, Vorschläge oder Kritik. Sie unterstützt mich im Arbeitsalltag, wann immer Hilfe nötig ist und/oder eingefordert wird und lässt bei vertrauensvoller und zuverlässiger Zusammenarbeit weitreichende Freiheiten. Zusätzlich unterstützt sie mich dabei, die berufliche Weiterentwicklung voranzutreiben.
Helle, moderne Räume mit für die Aufgaben angemessener Ausstattung. Fehlt etwas, kann es angefordert werden. Ich habe noch nicht erlebt, dass einem Wunsch nach etwas Notwendigem nicht entsprochen wurde.
Ich erlebe die Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten stets respektvoll und freundlich. Angeforderte Rückmeldungen erfolgen in aller Regel zügig und zuverlässig. Meist habe ich wichtige Informationen mit Auswirkungen auf meinen eigenen Arbeitsbereich zuverlässig erhalten.
Ab und zu kommt es leider vor, dass es versäumt wird, übergreifende Informationen zum ‚Großen Ganzen‘ mit direktem oder indirektem Einfluss auf den eigenen Tätigkeitsbereich für alle Mitarbeiter*innen bereitzustellen – hier gibt es Optimierungsbedarf. Wann immer ich mich jedoch aktiv um solche Informationen bemüht habe, habe ich sie zeitnah erhalten.
Das Gehalt könnte - wie vermutlich in vielen Bereichen des Bildungssystems - aus meiner Sicht besser sein. Dennoch habe ich das Gefühl, dass das Unternehmen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten versucht, gehaltliche Entwicklungen zu ermöglichen. Zusätzlich wird z.B. das Jobticket (Deutschlandticket) angeboten und im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge unterstützt.
Nach meinem Eindruck wird in Bezug auf Einstiegsmöglichkeiten oder Karrierechancen kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Auch andere Diskriminierungen sind mir am HPC nicht begegnet.
Durch das ständige Wachstum des Schulcentrums haben sich für mich immer wieder neue interessante Aufgaben ergeben, die den Arbeitsalltag bereichern und zu einer ständigen inhaltlichen Weiterentwicklung führten.
Liebes Kollegium
Engagierte Schüler:innen in kleinen Klassen
Parkgebühren für die Tiefgarage, wenn man wirklich nicht viel Gehalt zahlt und mitten in der Innenstadt operiert
Reisekosten werden nicht von der Schule gedeckt sondern müssen den Schüler:innen berechnet werden
Philosophie der Schule wird nicht gelebt
Betriebsrat konnte häufig nicht helfen, ohne zuständige Gewerkschaft sind keine Streiks möglich
Es sollte langfristig gedacht werden und nicht immer noch mit einer Startup-Mentalität
Nicht knausern bei Büchern/Papier für 100€
Spezialist/Förderlehrer oder Fortbildungen für Lernschwierigkeiten
Boni für echte Leistungen und gleiche Bedingungen (Fahrtgeld, Klassenlehrerbonus) für das ganze Kollegium
Stipendiaten nur annehmen, wenn sie den Ruf der Schule verbessern
Vollzahler auch rauswerfen, wenn sie nur den Ruf der Schule versauen oder das Unterrichten unmöglich machen
Fächerkombinationen mit den Lehrkräften absprechen
Lehrer:innen etwas zutrauen und sie nicht versuchen zu halten, indem man sie nicht weiterbildet
Alle sind oberflächlich freundlich, aber es werden Abteilungen gegeneinander ausgespielt
Wenn sich die Eltern auf dem Elternabend freuen, dass sie gegenüber der vorherigen Schule des Kindes noch Geld sparen, dann weiß man auch nicht mehr, was man sagen soll.
Das ganze Konzept ist darauf ausgelegt, konkurrierende Schulen in der Umgebung zu unterbieten. Oder gleich günstige Ausbildungen wie z.b. Erzieher anzubieten, denn dafür benötigt man nur Klassenräume und ein paar Spiele als Material.
Pflichtweiterbildungen fanden statt, Bildungsurlaub oder ähnliches gab es nicht
Gehaltsverhandlungen waren komplett intransparent. Es gab keine Tabelle, keinen Inflationsausgleich, auch nicht den gleichen Corona Bonus für alle.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, leider auch, weil viel Druck von oben kommt
Ein Kollege, der immer früh kam und spät ging, starb an einem Herzinfarkt. Strategien gegen Stress und Burnout und zum gesund Altern am Arbeitsplatz gab es nicht, ordentliche Büromöbel kosten ja Geld.
Vorgesetzte haben klare Favoriten. Und missliebige Personen, die immer die unangenehmen Aufgaben erhalten (sauber machen nach dem Schulfest) um diese loszuwerden
Naturwissenschaftlicher Unterricht mit einem Labor für drei Schulen?
Es sollten keine Arbeitsblätter gedruckt werden, es wurde penibel auf den Papierverbrauch der Schule geschaut und überall der Rotstift angesetzt.
7,5% Gehaltserhöhung versprechen und zurücknehmen
Es gibt viele weibliche Schulleitungen. Man fragt sich aber manchmal, ob das nur so ist, weil die weniger Gehalt verlangen.
Lehren an sich ist total interessant. Leider wird die Schule so geleitet, dass die Unterlagen für die nächste Begutachtung gut aussehen und möglichst viele Häkchen gesetzt werden können und nicht so, dass die Schüler:innen mit einer guten Bildung in die Welt gehen.
Fällt mir gerade schwer etwas zu finden, ich habe tolle Menschen kennengelernt, die leider aber auch schon gegangen sind.
Schade, dass man nicht gehört wird und man an irgendeinem Punkt einen Anwalt konsultieren muss.
Selbst dann ist ein Dialog nicht mehr möglich.
- Tariflich bezahlen
- Im Lehramt Homeoffice abschaffen
- Auf Fürsorgepflicht bei Schwangeren und frisch gebackenen Mamas achten
Ich bin froh, dass ich die F+U verlassen habe, da ich seit über einem Jahr mit einem permanent angespannten Gefühl zur Arbeit gehen musste.
Wegen Bossings wurde ich dann, als ich schwanger wurde, ins Beschäftigungsverbot geschickt.
Leider ließ man mich auch dann nicht in Ruhe, man sperrte meinen E-Mail-Account und kontaktierte mich per Whatsapp auf meiner Privatnummer, das ist einfach nur unprofessionell.
Wenn man sagt, wo man arbeitet, hört man: „Was ? Bei der F+U?“
Welche Work-Life-Balance, bei der Flut an E-Mails ?
Tatsächlich weit unter Tarif
Schwierig, wenn einige Kollegen durch Vorgesetzte bevorzugt und andere schikaniert werden.
- Bossing
- Schikanen
- Fürsorgepflichtsverletzungen
- Permanentes Drohen mit
Abmahnungen
—> Wenn man die Dinge anspricht, wird man als psychisch labil dargestellt
Leider selten persönlich, nur per Mail. Vorgrsetzte sind entweder im Homeoffice oder haben keine Zeit.
Telefonischen Kontakt musste man vorher vereinbaren.
Es werden Unterschiede im Kollegium gemacht, s.o.
Schön ist wirklich, dass man tolle Aufgaben hat, die auch über Lehramt hinausgehen.
Die Wertschätzung, die Führungskräfte, die Gleichberechtigung und den familiären Umgang miteinander.
Zu viele Baustellen in näherer Umgebung
etwas Nachhaltiger werden
Das Arbeitsklima und die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und locker. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und die Vorgesetzten fördern ein die angenehme Arbeitsstimmung.
Einer der besten Bildungsanbierter in Deutschland
Durch sehr flexible Arbeitszeit nahe zu perfekt.
Die Personalleitung fördert die Weiterbildung der Mitarbeiter extrem. Alle Fortbildungskosten werden zu 100% übernommen und jeder hat die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Ist noch etwas Luft nach oben, aber es werden alle Standards wie Recycling (Mülltrennung) etc. eingehaltem
Ich hatte die besten KollegInnen die man sich nur vorstellen kann. Jeder hilft jedem und niemand fällt dem anderen in den Rücken.
Je länger man im Unternehmen ist, desto wertvoller ist man als Arbeitskraft und es wird die vergangene Leistung sehr wertgeschätzt.
Absolut kompetente Führungskräfte. Egal mit welcher Abteilung man es zu tun hat.
Tolle Ausstattung, super Kollegen, tolle Vorgesetzten, leckerer Kaffee :)
Die Kommunikation in einer Abteilung könnte quasi nicht besser sein. Tägliche Meetings und Austausch ermöglichen einen tollen vernetzten Überblick über die Gesamtaufgaben der Abteilung. Einzig allein die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte etwas besser sein.
Sehr modernes Unternehmen in dieser Hinsicht. Absolut jeder Mensch wird gleich behandelt unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Herkunft usw.
Sehr Abwechslungsreich und spannende Aufgaben.
Homeoffice!
Mir missfällt das Kommunikationsverhalten des Leitungsteams und der mangelhafte Willen sich an Konzepte zu halten, diese aber von den Mitarbeitern zu fordern.
Kommunikation ist zu vage und Sachverhalte/Probleme werden nicht transparent kommuniziert.
Gemeinsames Konzept (z.B. Erwartungshorizont bei Prüfungen erstellen und bei der Punktevergabe als Bewertungsmaßstab nehmen und nicht einfach ins Blaue Punkte "verschenken") sollte zuerst im Leitungsteam beschlossen und dann auch von allen getragen werden bevor man es den Mitarbeitern abverlangt.
Einarbeitung sollte enger begleitet werden. Den neuen Mitarbeitern die zu unterrichtenden Fächer geben und die Skripte, Präsentationen der Vorgänger und dann war es das empfand ich als sehr stressig.
Die Atmosphäre ist schwierig. Man wird während man unterrichtet spontan vom einem Mitglied des Leitungsteams besucht. Macht den Eindruck man wird kontrolliert.
Das ist kein Problem der F+U. Das ist ein generelles Problem der Lehre. Man muss Unterricht vor-/nachbereiten, dann in intensiven Phasen (Klausuren, Praktikumsbetreuung, Staatsexamen, Messen) den zusätzlichen Workload bewältigen. Das ist glaube ich nicht besser zu lösen, gefiel mir aber trotzdem nicht.
Die F+U gibt sich viel Mühe ihre Schüler/Studenten in lokale Projekte einzubinden
Die Kollegen*innen sind der HIT. Sehr hilfreich bei Fragen und auch wenn man nicht alle mag ist es nicht so schwierig innerhalb des Teams der Dozenten.
Man wird kontrolliert, Feedback zum Hospitationen bekommt man Wochen später, wenn man sich darüber kritisch äußert, wird der Eindruck vermittelt, dass man doch einfach hätte fragen können.
In Prüfungsphasen bekommt man den Eindruck vermittelt, dass man die Studenten nicht durchfallen lassen soll.
Technik funktioniert mal besser, mal schlechter
Kommunikation ist nicht die stärke des Leitungsteams. Inhalte auf die man achten/Rücksicht nehmen soll werden nur vage kommuniziert. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen wird gestört, da das Leitungsteam kommuniziert dass sie die einzigen sind die Inhalte für neue Mitarbeiter vermitteln können und alle anderen dazu nicht imstande sind.
Ich weiß nicht warum Kollegen*innen weniger Gehalt bekommen bei gleicher Arbeit. Es macht wohl einen Unterschied ob man einen akademischen Abschluss hat. Merken die Schüler nur nix von ob sie von einem examinierten Dozenten unterrichten werden, oder von einem mit Bachelorabschluss
Die Aufgabe des Lehrens ist super spannend wenn man den stressigen Teil aushalten kann/will.
So verdient kununu Geld.