6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war selten in Ordnung. Von Streit, Lästereien, Ausgrenzung bis Mobbing war alles mit dabei. Ich bezweifle, dass der AG davon wusste, aber wenn doch, dann wurde nichts dagegen unternommen. Generell wurde sich sehr offen und laut über alles und jeden ausgelassen und der Umgangen miteinander ist relativ respektlos.
Der Müll wird nicht getrennt. Am Tag entstehen 4-5 Müllsäcke mit Stoffresten, die man durch materialsparende Maßnahmen minimieren könnte.
Furchtbar. Ich habe noch nie erlebt, dass sich erwachsene Menschen so benehmen. Es hätten Maßnahmen ergriffen werden sollen.
Auch ältere Kollegen müssen ab und zu schwere Lieferungen entgegennehmen und tragen.
AG vermeidet direkten Kontakt mit den Arbeitnehmern. Ist selten Vorort und interessiert sich nicht wirklich für das Wohlergehen aller.
Der AG kommuniziert überwiegend mit dem Büro und das Büro leitet alles an die Produktion weiter. Team-Besprechungen sind eine Seltenheit.
Eintönige Fließband-Arbeit.
An manchen Tagen ist es ganz lustig, manchmal spürt man Frust über Abläufe, Kunden, Qualität
Nicht so gut
Man kann auch mal einen Tag Überstunden nehmen
Keine Möglichkeiten
Einige verdienen mehr sind aber nicht so lange dabei oder können weniger Aufgaben. Kein Bonus, kein Geld zu Weihnachten oder Urlaub
Viel papiermüll
Es gibt schon auch Gerede
Es gibt einige Kollegen, die sind etwas älter und müssen auch schwere Sachen schleppen
Wenig da
Im winter kalt und im Sommer zu heiß
Die Abteilungen reden manchmal zu wenig und auch die Chefs
Eher immer gleiche Aufgaben
Kollegenzusammenhalt, ausgenommen ist das Büro und der Geschäftsleitung
sollte man Fehler machen, sollte dies persönlich ansprechen und nicht über weitere Mitarbeiter dies erst erfahren.
einen kompetenten Geschäftsführer einstellen
dort kann man keine Karriere machen, es sei denn, man ist Liebling der inkompetenten Geschäftsführung.
tip top...außer zu den Leuten vom Büro
Sobald jemand von der chefetage da ist traut man sich kaum noch was zu sagen und die Stimmung ist merklich schlechter
Falls termine anstanden konnte man immer irgendwie eine Lösung finden
Gibt faktisch keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Die Kollegen sind alle sehr nett und das einzige was mich jeden Tag dorthin gebracht hat
Organization und Kommunikation ist hier eigentlich nicht vorhanden
Gemeinsames Mittagessen mit meinen Lieblingskolleg*innen.
Man kann es ihm nie recht machen, egal was und wie man es tut es ist nur so richtig wie er es möchte.
Interessiert eh nicht.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen*innen ist gut. Sobald allerdings er anwesend ist sind alle merklich angespannt und nervös weil niemand weiß ob wieder eine Standpauke gehalten wird. Gelobt wird schon aber es fällt schwer dies ernst zu nehmen da sich doch immer mehr auf das negative und tadeln konzentriert wird. Es gibt kein Vertrauen zur Führung und auch 1-2 bestimmten Kolleginnen.
Nach Außen steht Fuchs&Kiwi gut da, die Leute lieben die Sachen. Ich kenne allerdings keinen der mit vollem Stolz erzählt: Dae arbeite ich.
Fachlich ist das nämlich alles ziemlich peinlich, habe mich oft vor Bewerbern geschähmt wenn ich Arbeitsschritte und Schnitte erklären musste...
Arbeit eigentlich nur von Mo-Fr aber doch immer wieder und wieder...und wieder...am Samstag für Überstunden. Auch unter der Woche fallen diese immer wieder an. Frei bekommen für spontane Termine ist möglich aber nicht gerne gesehen und die Stunden müssen in der gleichen Woche rausgearbeitet werden. Überstunden abbummeln gibt es nicht.
So viel papier wie hier verschwendet wird habe ich noch nie gesehen. Es wird ALLES auf Papier festgehalten.
Mülltrennung gibt es auch nicht.
Dafür wird sehr darauf geachtet das die Heizung im Winter auch ja nicht zu hoch ist...
Hier kann man keine Karriere machen.
Was die Ansichten gegenüber der Arbeit und Organisation betrifft sind sich alle einig.
Auch bezüglich der Einhaltung der Quarantäne Vorschriften standen alle fest zusammen.
Wenn es aber darum geht in anderen, überforderten Abteilungen mal zu fragen ob man helfen kann oder es einfach zu tun ist dann doch sich jeder selbst der Nächste.
Es wird gesagt man schätzt ihr Können und Wissen sehr aber letzten Endes werden sie wie alle anderen behandelt. Hat man allerdings gesundheitliche Beschwerden und sagt dies deutlich wird darauf Rücksicht genommen, so gut es geht.
Auf die Expertise der Facharbeiter mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung teilweise sogar als Produktionsleitung wird nicht gehört. Man weiß alles besser. Das mein Beruf nicht anstrengen ist durfte ich mir auch sagen lassen, das kann ja jeder.
Ziele und Prioritäten wechseln ständig und sind nicht immer klar. Auch Entscheidungen diesbezüglich sind eher verwirrend oder machen für den Fortschritt der Produktion keinen Sinn.
Maschienen sind von Texi und haben oft Probleme mit der Stichbildung und Ölen übermäßig.
Das Garn scheint das billigste zu sein was es gab. Es ist ungleichmäßig, fusselt stark und reißt oft.
Fadenscheren gibt es ganz einfache die leider schnell stumpf sind.
Auf die Ergonomie beim sitzen und stehen wird nicht geachtet, die Stühle sind sehr unbequem für 8h arbeit.
Knopfpressen sind manuell zu betätigen.
Scheren werden im Zuschnitt zur Verfügung gestellt und bei Bedarf auch nachgeschliffen, allerdings muss sich darum gekümmert werden. Wer hochwertigere Arbeitsmittel möchte muss seine eigenen mitbringen.
Zum korrigieren der Schnittsätze wird nur Pappe zur Verfügung gestellt. Lineale, Kurven, Maßbänder und einen maßsatz gibt es nicht.
Schlecht. Er wünscht sich Feedback der Produktion hört aber eigentlich gar nicht zu. Informationen gelangen von der Leitung meist erst über Umwege und durch Zufall zur Produktion. Wenn die Leitung persönlich etwas bekannt gibt meist kurz vor knapp. Ansage von Überstunden meist am gleichen Tag an dem diese beginnen sollen.
Teammeting fanden sehr unregelmäßig statt aufe Kritik und Sorgen der Angestellten*innen wurde aber immer sehr allergisch reagiert.
N bisschen mehr als Mindestlohn ist drinn.
Manchmal werden Überstunden ausbezahlt allerdings zu einem Stundensatz den man nicht kennt/ nur schwer rausfinden kann.
Höhere Positionen wie Teamleiter verdienen etwas mehr.
Manchmal gibt es einen Bonus wenn die Verkaufszahlen sehr gut waren.
Es ist eine auf feste Modelle ausgelegte Produktion. Manchmal gibt es Sonderanfertigungen die interessant sind aber das wars. Das ist nicht schlecht, muss einem aber zusagen.
Wenig Verständnis in der Chefetage
Wertschätzung
Nettes Team, gernervte Chefs
In der Mitte der Woche kommt die Info, dass bis Ende der Woche jeder noch 5 Überstunden machen muss. Die Möglichkeit diese auf die kommende Woche zu verschieben gibt es nicht. Nicht Mitarbeiter freundlich!
Nein
Keine Chanchen auf Erhöhungen und wenn dann nur mit Zielsetzungen für Prämien, die oft nixht erreichbar sind und dies in der Dienstplanung wenig berücksichtigt wird
Zu viel Papierverbrauch
Abhängig von den Kollegen, es sind aber alle nett und umgänglich, es gibt einen gemeinsamen Pausenraum
Betriebsleitung kommuniziet auf Augenhöhe,, hat aber wenig Spielraum von den Chefs
Zu eng, zu wenig Platz, zum Teil bringen die Mitarbeiter eigenes Werkzeug mit, da die gestellten Sachen gar nicht gehen.
Es wird sich bemüht, Neuigkeiten schnell zu kommunizieren, leider mangelt es da an Erfahrungen
Bevorzugen einiger Mitarbeiter
Keine Abwechslung, Fließband