16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter und Respektvoller Umgang miteinander. Ausnahmen gibt es immer
Es zählt immer nur Geld Geld Geld.
Die was zu sagen haben verdienen im vergleich zum normalen Arbeitnehmer eine große Menge mehr
Wasserspender
Auf eigene Kosten
Irgendwie haben fast alle die selbe bis sehr ähnliche Lohngruppen. Es sollte aber dringend am Gehalt geschraubt werden
Positiv zu erwähnen ist eine 35 Stunden Woche, Urlaubs und Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub. Das war es auch schon.
Der Umgang von Vorgesetzten den Arbeitern gegenüber. Die Gesundheit der Mitarbeiter interessiert nicht. Nicht planbare Arbeitszeiten. Keine Möglichkeit auf Aufstieg oder Weiterbildung. Gehaltserhöhung so gut wie unmöglich.
Ein vernünftigen und respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Optimierung der Arbeitsplätze und angemessene Entlohnung. Aufstiegschancen und Weiterbildung wäre auch super.
Kein arbeiten auf Augenhöhe.
Leider nicht mehr dass was es mal war. Früher war es ein angesehenes Familienunternehmen wo man gerne gearbeitet hat und stolz drauf war. Und das meistens bis zur Rente, mittlerweile ist es ein kommen und gehen.
Es ist ein Drei- Schicht Betrieb. Das weiß man auch bevor man dort anfängt. Das negative ist, dass man nichts planen kann da die Schichten immer erst Donnerstags für die Folge Woche festgelegt werden. Manchmal muss man auch in der Woche hin und her switchen.
Karriere / Weiterbildung? Was ist dass? Alle immer schön klein halten.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber steht nicht in relation zur Arbeit. Und nach bald zwei Jahrzehnten keine Gehaltserhöhung bekommen.
Nein wäre zu teuer:-)
Der zusammenhält unter den Arbeitern ist gut.
Leider wird auch auf die älteren Kollegen kaum Rücksicht genommen. Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Leider eine absolute Katastrophe. Kein arbeiten auf Augenhöhe. Ein Umgang der mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist.
Die Absauganlage ist leider nicht ausreichend für alle Maschinen, so dass man oft im Öldampf steht. Schlimm ist es wenn Edelstahl gepresst wird durch den hohen Chrom Anteil dazu noch die Giftstoffe im Öl.
Die Kommunikation läuft von Abteilung zur Abteilung meist nur via Email. Keine kurzen Dienstwege. Es wird nicht miteinander gearbeitet.
Immer das gleiche. Eigeninitiative unerwünscht
Es gab tatsächlich ein Dienstfahrradangebot. Weiß nicht ob man sich das noch leisten kann. Ansonsten den respektvollen Umgang untereinander, die hohen Ansprüche an die eigene Produktqualität, das Niveau....und natürlich die Einhorn-Range.^^
Dass ich dort einen Teil meiner kostbaren Lebenszeit verbracht habe.
Ich fasse mal zusammen, wofür man mit vielen Charakteren Monate bräuchte, damit es dann Wirklichkeit werden würde: Bitte ehrlich und im respektvollen Miteinander einmal die Prozesse und Probleme analysieren und daraufhin auch handeln.
Im Bereich Qualitätsmanagement - Eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Geprägt von Missgunst, Respekt- und Niveaulosigkeit. Es gibt sicherlich Personen, die seit Jahren dort tätig waren und auch verschiedene fachliche Schwerpunkte abdeckten aber im ganzen Unternehmen keiner wirklich leiden konnte, könnte eine Ursache sein. Es liegt aber sicherlich auch an den charakterlichen Eigenschaften, die so einige einfache Mitarbeiter auszeichnen. Daneben könnte es an der wirtschaftlichen Situation liegen, die sich durch schlechtes Wirtschaften, eine Menge Schluderei bei der Produktqualität und fehlende Investitionen ausgezeichnet hat. Die wahren Züge des Charakters eines bestimmten Mitarbeiters wurden übrigens tatsächlich wie angekündigt, nach einem halben Jahr (Ende der Probezeit) offenbar.
Man war mal bekannt für die wahrnehmbare Geruchsausbreitung in unmittelbarer Nähe der Firma. Das Problem scheint aber gelöst worden zu sein. Ansonsten sicherlich "zu gut".
Naja, man hielt sich an den Arbeitsvertrag , verlangte natürlich insgeheim dennoch Mehrarbeit. Aber das bei der Dokumentation von Arbeitsstunden betrogen wurde, kann ich nicht sagen.
Es wurden mir viele externe Schulungen angeboten, natürlich sicherlich um eine sich anbahnende Personallücke zu decken. Aber sicher nicht der Regelfall für alle Mitarbeiter.
Gibt es eigentlich noch eine tarifliche Vergütung? Oder wurde die aus wirtschaftlichen Gründen bereits storniert? Ich bin da nicht up to date, da bereits weit weg und wirklich nicht mehr an den Geschehnissen vor Ort interessiert.
Mir ist aber auch nicht bewusst aufgefallen, dass hier irgendeine nennenswerte Form von Bewusstsein gezeigt wurde. Weder in Bezug auf Energieeinsparung noch in sonst irgendeinem Zusammenhang.
Ich spreche mal nur über das QM. Ich würde mal sagen keine Altruisten und vor allem keine Kollegen. Man sollte immer seinen eigenen Rücken im Auge behalten. Und bevor jemand wieder andere Gründe sucht: Die eigene Arbeitsqualität ist hier nicht entscheidend für die ehrliche Beurteilung von Persönlichkeiten. Bei den ganzen hausgemachten Problemen würde ich auch persönlich wirklich nicht mit so einer Ausrede argumentieren wollen.
Nicht schlechter als der Umgang mit jüngeren Kollegen. Eher besser.
Unter aller Linden...
Unvorsichtiger Umgang mit Salzsäure (keine Handschuhe, keine Schutzbrille). Musste mal irgendwo erwähnt werden.
Eine vernünftige Kommunikation findet vor allem auf der gleichen Hierarchiebene statt. Klüngelei untereinander, nicht gerade kollegiales Verhalten gegenüber "Untergebenen". Wenn Fehler passieren, was natürlich bei so einem Unternehmen tagtäglich der Fall ist, wird vor allem immer auf der persönlichen Ebene Schuld abgeladen. Probleme am Ablauf, mit den Maschinen, etc. sind nicht
Keine Auffälligkeiten - nur derber Humor, Trumpbefürworter und nationalistische Sprüche im Dunstkreis von AFD-Gedankengut.
Ja, interessant war es mal über viele Monate als Qualitätsesel einen Eindruck von den realen Problemen von Menschen, der Kreativität im Zurechtbiegen von Qualitätsstandards der Automobilindustrie und dem einwandfreien Umgang miteinander in einem unfassbar gut geführten Produktionsunternehmen zu gewinnen. Ein schöner Lebensabschnitt war es aber irgendwie dennoch nicht. Nur ein zu langer.