40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der wirklich menschliche Umgang mit uns Arbeitnehmern.
Nichts!
Nichts, was nicht schon erwähnt worden ist.
Sehr angenehm, freundlich, einfach ein wunderbares Klima.
Völlig i. O. Arbeite voll und habe eine tolle Dienstplangestaltung, Wünsche werden berücksichtigt.
Muss dringend der Inflation angepasst werden. Wenn der Mindestlohn, gesetzlich für alle steigt, die nie bereit waren eine Ausbildung zu machen, dann erwarte ich für meinen Bereich auch finanzielle Anerkennung.
Da ist noch Luft nach oben.
Super, unterstüzend, rücksichtsvoll, einfach eine gute Stimmung.
Auch da gibt es nichts auszusetzen. Unterstüzend, erreichbar und transparenter Informationsfluss.
Fühle mich sehr wohl dort. Wünsche mir nur das es so bleibt.
Auf Augenhöhe, lösungsorientiert und wertschätzend.
Na klar, wir arbeiten mit und für Menschen, da wird es nie langweilig.
Gehalt
Kommunikation
Der Bereich braucht neue Führungskräfte, Hierarchische Strukturen müssten abgeschafft werden
Mobbing und hinter dem Rücken reden an der Tagesordnung
Kollegenzusammenhalt nur zum lästern
Vorgesetzter hat sich aus allen Problemen im Bereich versucht herauszuhalten, trotz Gespräche keine Änderung
Keine offene Kommunikation
Offenes Ohr der Vorgesetzten . Man fühlt sich wohl
Noch nichts gefunden
Man kann immer etwas änder. Ich bin zufrieden
Neuer Geschäftsführer und andere Neubesetzung von Leitungspositionen haben positiven Einfluss auf das Unternehmen. Viel mehr Transparenz, Offenheit und Zeitgeist als in den letzten Jahren!
Es wird sich bemüht, dem Arbeitnehmer bei Wünschen entgegen zu kommen. Fortbildungen werden unterstützt, Karriereaufstieg eher nicht möglich
Mülltrennung stark ausbaufähig,
Fairtrade Produkte Mangelware,
Keine Bio Nahrungsmittel aus Kostengründen
Das ich nicht mehr da bin :)
Wie mit Menschen umgegangen wird und wie engagierte verbrannt werden
Eine Kurs in sozialer Kompetenz und gewaltfreier Kommunikation machen und sich in Selbstreflexion üben, dann klappts vielleicht
Was soll ich sagen. Ich wurde rausgeekelt und gemobbt
Über mich wurde hinter verschlossenen Türen gelästert ohne dass jemand eingegriffen hat
Unterirdisch
Unzureichend und abwertend
- Sozialleistungen
- Homeoffice-Möglichkeit
- Parkplatz
Leider stimmt hier der Spruch: „man kommt wegen der Aufgaben und geht wegen der Führung“
Allgemein hatte man den Eindruck, dass bewusst Distanzen zwischen den einzelnen Bereichen und Einrichtungen geschaffen wurde und ein zugewandtes Miteinander nicht gewünscht war. Es wurde oft negativ über Kollegen gesprochen und somit auch Konkurrenz geschürt.
Auf Leitungsebene war stark zu spüren, wer zu den "alten Hasen" gehörte. Innovationen wurden zwar gewünscht, scheiterten jedoch an den verkrusteten Strukturen. Wichtige Informationen wurden zurückgehalten und „Herrschaftswissen“ wurde nicht geteilt.
An Wertschätzung für geleistete Arbeit ließ es die Geschäftsführung deutlich mangeln. Dies demotiviert auf lange Sicht und man muss sich entweder ein sehr dickes Fell zulegen oder man sucht sich dann doch einen mitarbeiterfreundlicheren Arbeitgeber.
Wenn ein Mitarbeiter die Stiftung verlassen hat, kam es häufiger vor, dass er/sie in ein schlechtes Licht gerückt wurde und es wurde negativ über ihn/sie gesprochen und auch versucht, anderweitig "nachzutreten". Selbstkritik suchte man hier vergebens. Leider kamen besonders auch aus der Abteilung, für die Diskretion oberster Stelle stehen sollte, abwertende Aussagen.
Das Arbeitsklima war letztlich schlecht und es hat wenig Spaß gemacht zur Arbeit zu gehen. Fehlende Stellenbesetzungen haben die Situation ebenfalls erschwert.
Leistungen der Mitarbeiter wertschätzen. Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.
Das Beste war der Blick in den Rückspiegel nach Feierabend ;)
Ansonsten bin ich froh, dass ich nicht mehr in diesem Laden arbeiten muss.
Es findet kaum eine Kontrolle der Leistung der oberen Leiter statt. Daher können sie machen, was sie wollen. Der direkte Kontakt von Kollegen zur Hausverwaltung und der Stiiftung als oberste Instanz wird fast unmöglich gemacht. Unangenehme Entscheidungen werden oft auf die Stiftung geschoben, was aber niemand nachprüfen kann. Wenn jemand sich dort beschwert hat, wird man entsprechend "bestraft". GF wird zwar hinzitiert, aber Schuld sind dann immer die anderen. Nahezu sämtliche Probleme werden auf den Fachkräftemangel geschoben. Entweder man ist ein Liebling der GF oder nicht. Gute Leute werden gern ausgenutzt, fachlich schlechte Kollegen können sich dagegen sehr lange halten. Hauptsache, sie sind selbstbewusst.
Kümmert euch mehr um die Mitarbeiter. Es reicht nicht mehr aus, einen Obstkorb oder Wasser hinzustellen. Es hat einen Grund, warum seit Jahren so viele Kollegen gegangen sind und es so schwer ist, neue zu finden. GF hat zweit weise regelrecht Ausraster und wird sogar beleidigend. es wird nur gewehen, was nicht geschafft wurde. Nicht aber, was man geleistet hat. Mitarbeiterevents reduzieren sich auf Betriebsausflug im Sommer und Weihnachtsfeier, aber fast niemand geht dort gerne hin. Es gibt keine echten teambildenden Maßnahmen. Teamleitungen setzen sich ab von den Kollegen und bevorzugen die, die ihnen den Rücken kraulen und ihre Stellung festigen. Kollegen dürfen Teamleitungen nicht in der Sonne stehen, sie werden sonst von wichtigen neutralen Informationen ferngehalten werden. Es herrscht der Flurfunk, ist man dabei, erfährt man was, sonst nicht. So meine Erfahrung.
Leider hierarchisch geprägt. Die Kollegen müssen viel ausbaden, was in oberen Etagen falsch läuft. Anstatt gemeinsam was zu tun, bekriegen sie sich gegenseitig. Es gibt keien Betriebsrat in der Hausverwaltung. Seit Jahren zu wenig Kollegen bei immer steigenden Anforderungen, die teilweise gar nicht sinnvoll sind.
Was ich lese, in den sozialen Medien eher ausbaufähig. Die Stiftung wirbt mit Teilhabe und sozialem Engagement für Behindete nach außen, innen sieht das leider etwas anders aus. In der Hausverwaltung selbst werden Behinderungen aber nicht oder kaum beachtet. Es gibt ein "Gesundheitsmanagement", BGM usw., das dienst aber eher der Einschätzung der Arbeitskraft, nicht den Menschen selbst.
Angeblich gut, tatsächlich 2 Tage homeoffice, aber Kernzeit 9-15 Uhr, das wiederspricht sich.
Einzelne Gruppenschulungen, meist am Thema vorbei. Um persönliche Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und umfangreich erklären.
Je nach Verhandlung. Spätere Gehaltserhöhungen sind schwer durchzukriegen. Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche. Fleissige Assistentinnen (meist nur Frauen) werden eher unterbezahlt.
Trennung von Müll, Papier und Plastik in den Teeküchen. In den Zimmern wird dagegen alles zusammen im Papierkorb entsorgt.
Je nach Abteilung, bei mir gut. In anderen Abteilungen schießen leider auch die Kollegen gegeneinander. Man ist nur freundlich, weil man die Infos braucht, die man woanders nicht bekommt. Eigentlich ist jeder auf sich gestellt und man wurschtelt sich so durch.
Gleich schlecht. Hier habe ich kaum Unterschiede gesehen. Wenn jemand nach Jahrzehnten geht, kriegt er eine unpassende Ansprache, ein kleines geschenk, das die Kollegen sammeln, und ist am nächsten Tag schon vergessen, egal, wie viel er geleistet hat. Die meisten, die so gehen, kommen auch nie zurück.
Teamleitungen berichten nur nach oben, Geschäftsführung vermeidet direkten Kontakt zu Mitarbeitern und delegiert dagegen Wichtiges (Kommunikation mit Mitarbeitern), kümmert sich aber um Unwichtiges. Sie ist oft abwesend. Es wird dabei alles geglaubt, was TL erzählt oder vorab filtert, der Kollege hat meist keine Möglichkeit, etwas richtig zu stellen, bevor es zu spät ist, er krank wird oder geht.
Etwas beengt, meist 2-3-Mitarbeiter pro Raum, aber auch Einzelzimmer für Leitungsstellen. Etwas umständliche Software, die wegen langer Vertragszeiten nie gewechselt wird. Unklares Dokumenten- und Archivmanagement. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel im Rahmen, einzelne Zimmer lassen sich nicht gut heizen. Zur nächsten S-Bahn 10 Minuten Fußweg oder Bus. Auto wegen Parkplatzmangel eher schlecht.
Entscheidungen der GF werden oft nicht erklärt oder zur Diskussion gestellt. Ein wertschätzendes Miteiander sieht anders aus. Ich habe herbes Mobbing erlebt bei anderen, z.T. weinende Mitarbeiter, hohe Krankenstände und eine hohe Fluktuation.
Nach meinem Gefühl werden aber Männer etwas bevorzugt. Denen wird glaube ich mehr Kompetenz unterstellt, weoil sie meist selbstbewusster sind.
Es gibt schon interessante Aufgaben, aber man bekommt wenig Feedback bei Erfolg. Gute Leute werden gern für höhere Aufgaben eingesetzt, aber nicht entsprechend belohnt.
Work-Life-Balance, nette Kolleginnen und Kollegen.
Bisher nichts.
Super. Kann flexibel arbeiten und private Termine wahrnehmen. Sehr angenehm.
Hier sehe ich noch Potential in kleinen Bereichen beim Thema "Umwelt".
Mir ist bisher nicht negatives aufgefallen.
Auf Augenhöhe.
Ich habe die Informationen, die ich brauch. Werde nicht ausgeschlossen.
Stabiler Tarifvertrag der stehts neu verhandelt wird. Deutlich angenehmer als dauernd selber aktiv werden zu müssen.
Mir ist bisher nicht negatives aufgefallen.
Offen für neue Ideen!
Teilweise noch autoritärer Leitungsstil in einigen Bereichen. Das ist finde ich nicht mehr zeitgemäß.
Ich würde der Stiftung wünschen, dass sie auch für Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund ein attraktiver Arbeitgeber wird.
Nette Kolleg*innen, netter Umgang
Für mich geht es nicht besser!
Weiterentwicklung ist gewünscht und möglich!
Umweltbewusstsein ist. m.E. noch nicht ganz angekommen.
Tolle Chefin
Tolle Räumlichkeiten!
Offenheit ist uns allen wichtig
Abwechslungsreich. Eigene Stärken und Vorlieben kann man gut einbringen!
Sehr sehr negativ
So verdient kununu Geld.