18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltzahlung pünktlich
Keine Hilfe bei verhaltensauffälligen Schülern
schlecht in der Region
Der hohe Aufwand steht nicht im Verhältnis zur Bezahlung. Die schlechte Arbeitsatmosphäre motiviert nicht für die Nachtschichten, um Unterricht vorzubereiten.
Fortbildungsmöglichkeiten zwar vorhanden, an der Uni lernt man effektiver und nachhaltiger
Teilweise wurde man vor den Kollegen bloß gestellt, anstatt vernünftig zu einem 4-Augen-Gespräch gebeten zu werden.
Sehr entwürdigend, unangemessen für den Bereich Bildung.
Zu wenig für den Aufwand.
Die Liebe zum Fach macht die Arbeit interessant. Das ist alles, was einen Lehrer an dieser Schule motivieren kann.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Personalabteilung und das technische Personal waren immer in Ordnung.
Die Schulleitung geht gar nicht.
Wenn die Schulleitung durch die stellvertretende Schulleitung ersetzt werden würde, würden sich das Klima und die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern und der Psychoterror durch die aktuelle Schulleitung würde aufhören.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die Schüler*Innen gerettet.
Es gab einige Angebote.
Ich finde, der Kollegenzusammenhalt war ganz ok.
Ich finde den Umgang mit älteren Kollegen
absolut inakzeptabel - Mobbing durch die Schulleitung ist Programm.
Ein Stern ist noch zu viel. Das blonde Oberhaupt (Schulleitung) ist eine narzisstische Katastrophe, die Stellvertretung holt die Kohlen aus dem Feuer und versucht zu retten, was zu retten ist.
Es herrscht hoher psychischer Druck durch die Schulleitung. Nach außen stellt sich die Schulleitung als nett, freundlich und verständnisvoll dar. Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. (Das betrifft nur die Schulleitung, die Stellvertretung ist wirklich nett, freundlich und verständnisvoll)
So wie halt Kommunikation mit einem narzisstischen Oberhaupt funktioniert...
Ich finde die Bezahlung ist ehr schlecht.
??
Freundlich aber zu wenig Zeit und Raum zum kollegialen Austausch
10 Stundentage und noch 14 mal im Jahr unentgeltliche, angeordnete Arbeit an Samstagen
Über nicht anwesende Kollegen wird schlecht gesprochen, zum Teil auch vor den Schülern
Bei Problemen keine Unterstützung, Schulleitung antwortet nicht auf Mails
Viele Prozesse werden nicht kommuniziert aber vorausgesetzt
Die Flexibilität vor allem was die Einsatzmöglichkeiten angeht
Noch garnichts
Ich bin bis jetzt mit allem zufrieden, es ist ein unglaublich angenehmes Arbeitsverhältnis.
Wunderbar
Klar, deutlich und transparent
Nichts. Ein Stern ist zuviel.
Alles.
Firma schließen. Staat soll Schule übernehmen und diese Art der Auslagerung/Outsourcing beenden.
Die Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass Sie hier umsonst Geld ausgeben und die Qualität nicht ansatzweise einer staatlichen Schule entspricht.
Toxisch. Es gibt Verräter, die für zauberhafte 300 € Brutto mehr Ihre Kollegen ans Messer liefern. Betriebsrat ist unfähig und kennt die Gesetze nicht oder ist von der GF gekauft. Arbeitszeit wird jeden Tag massiv (10-12 Stunden insgesamt) überzogen. Klassenfahrten werden von den Lehrkräften eingefordert, aber nicht als Arbeitszeit angerechet. Keine Spesen, Keine Fahrtkosten.
Meetings und Besprechungen immer nach 18 bis 21 Uhr. Das Arbeitszeitgesetzt wird stets missachtet.
Auf der Betriebsfeier wurde mit dem Caterer das allerbilligste Buffet vereinbart. Getränke musste man dann selber bezahlen.
Betriebsratsveranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit nach 20 Uhr. Keine Rückendeckung. Keine Ahnung vom Betriebsverfassungsgesetz.
12 Stunden plus Wochenende für Zauberhafte 3000 brutto. Spitzel und Verräter bekommen einen zauberhauften Bonus von 300 brutto. Das lohnt sich :-)
Ausbeutung pur.
Nicht vorhanden. Kritische Töne werden von Verrätern sofort an die GF übermittelt.
12 Stunden. Wer nicht mehr arbeitet wird aussortiert. Hohe Fluktuation. Schüler unzufrieden über ständige Lehrerwechsel.
In jedem Gespräch wird mehr gefordert und Unzufriedenheit ausgedrückt.
Falsche Stundenpläne, Krankheitsscheine werden nicht nach den gesetzlichen Regelungen akzeptiert. Auf der Betriebsfeier wurde das billigste Buffet bestellt. Ständige Beleidigungen. Absolut mies.
Mangelhaft. Subtiler Druck, Übergriffigkeit in das private Leben (Beispiel: privates Handy wird einfach aus den Bewerbungsunterlagen abgegriffen, in eine Liste als Betriebshandy geführt und am Wochenende angerufen und Arbeitsaufträge verteilt).
Das Minimalste.
Hauptsache 12 Stunden arbeiten ohne zu murren.
Amateurhafte Umsetzung. Liebe Eltern, schickt Eure Kinder nicht auf diese Schule. Spart Euch das Geld. Es gibt keinen Vorteil gegenüber einer staatlichen Schule.
Es ist ein großes Unternehmen was auch nach Montessori arbeiten. Montessori hat schon eine sehr schöne Arbeit geleistet.
Mal wird das Konzept mehr umgesetzt, mal weniger
Kollegen die gerade frisch aus der Ausbildung kommen mehr an die Hand nehmen und die Sachen die gemacht werden besser erklären und es nicht als selbstverständlich nehmen das man alles wissen muss, wenn man anfängt zu arbeiten
Ich hab mich dort unwohl gefühlt, nicht vom ersten Moment aber nach 2 Monaten kam dieses Unwohlsein
Einzelne Personen haben zu mir gestanden aber mir nicht wirklich geholfen
Zu den oberen Chefs hatte ich kaum Kontakt aber da ich dort auch schon zur Schule ging, hab ich einiges mitbekommen, die sind eigentlich alle nett gewesen was ich bemerkt habe
Sehr schlauchend also mit mir wurde zwar gesprochen aber nicht so gut
Flache Hierarchie
Nichts
Entscheidungen schneller vorantreiben...
Sehr offen und kommunikativ. Die Geschäftsführung bzw. leitenden Mitarbeiter*innen sind jederzeit ansprechbar.
Hat sich mit den Jahren gemausert...
Im Rahmen der Möglichkeiten... Als Lehrkraft ist es eben nicht möglich, gleitende Arbeitszeiten zu haben.
Unbedingt und wird auch durch den Arbeitgeber unterstützt.
Ich kann mich nicht beschweren. Branchenübliche Leistungen und Bezahlung.
Das Jobrad kommt...
Meine Kollegen*innen sind wunderbar. Ich arbeite sehr gern in meinem Team.
Sehr gut...
Auf Augenhöhe...
Digitale Ausstattung für jeden Kollegen*in.
Offen und herzlich...
Auf jeden Fall... hohe Frauenquote.
Sehr abwechslungsreich und dem Arbeitnehmer entgegenkommend.
Die Geschäftsführung lässt mit sich reden! Auf persönliche Notlagen wird Rücksicht genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht bzw. man wird tatkräftig unterstützt. So leicht wird hier niemand fallen gelassen- natürlich gilt aber auch: Wie es in den Wald hineinschallt....
Mein Gehalt ist immer pünktlich. Es werden ohne Nachfrage regelmäßige Gehaltsanpassungen vorgenommen.
Viele soziale Zusatzleistungen.
So richtig schlecht kann ich an meinem Arbeitgeber nichts finden. Die Toiletten in der Verwaltungszentrale müssten erneuert werden. Das, was ich in den vorangegangenen Punkten geschrieben habe, liest sich im Nachhinein schon ziemlich als Lobgesang irgendwie, war so gar nicht beabsichtigt - sind aber meine persönlichen Erfahrungen!
In dem Betrieb des Unternehmens, in dem ich arbeite, herrscht schon fast eine familiäre Atmosphäre - wir werden zusammen alt. Neue Mitarbeiter fühlen sich anscheinend wohl, jeder bringt ab und zu etwas für alle mit, es wird regelmäßig zusammen für alle gekocht, bei Geburtstagen wird gesungen und das Kollegium sammelt für ein Geschenk. Für viele ist mit der Rente noch nicht Schluss. Natürlich gibt es den einzelnen Kollegen, den man nicht riechen kann - aber man geht sich dann halt professionell aus dem Weg. Ich glaube, komische Leute gibts halt überall.
Leider ist das Image der Firma, gerade auf dieser Webseite, nicht so berauschend. Natürlich schreiben sich meistens die unzufriedenen Leute den Frust von der Seele. Ich kann die Einschätzungen der Mitbewerter oftmals nicht verstehen-gerade deshalb habe ich mich entschlossen, meine persönlichen Erfahrungen zu vermitteln.
Betriebsbedingt habe ich die Möglichkeit, so Überstunden aufzubauen, dass ich in den Ferien fast immer frei habe. In der Hauptverwaltung geht das natürlich nicht. Alle haben von Anfang an 30 Tage Urlaub, Brückentage sowie Weihnachten und Neujahr sind arbeitsfreie Zeit. Man kommt also mindestens auf 33 Tage Urlaub im Jahr. Der Urlaub ist teilweise als Betriebsurlaub vorgeplant.
Als Quereinsteiger Lehrer zu werden und die Ausbildung in der eigenen Akademie an einem Tag der Woche in festen Räumen zu absolvieren ist schon unschlagbar. Anderswo muss man sich neben der täglichen Arbeit dann abends irgendwelche Fortbildungen suchen. Als Mitarbeiter in der Verwaltung werde ich regelmäßig geschult und kann auch eigene externe Fortbildungen wählen, wenn sie denn sinnvoll sind.
Für das Gehalt meiner Kollegen kann ich nicht sprechen. In den letzten Jahren habe ich einige Gehaltsanpassungen erfahren, so dass ich mittlerweile ein branchenübliches Gehalt jeden Monat pünktlichst überwiesen bekomme.
betriebliche Unfallversicherung
Tankgutscheine
betriebliche Krankenzusatzversicherung
betriebliche Rentenversicherung
Zahnersatzzusatzversicherung, Brille, und und und
Prämien, Gutscheine, Anerkennungen
Events: Tag der Mitarbeitergesundheit, Jubiläumsfeiern, Betriebszugehörigkeit, Geburtstage,
Das Unternehmen ist mit allen möglichen Zertifikaten ausgestattet. Die Beschaffungen werden, wenn möglich, bei regionalen Firmen bestellt, Handwerker sowieso. Solaranlagen auf vielen Dächern, Heizungen werden nach und nach modernisiert. Alles auf einem guten Weg!
Es gibt viele Kolleg*innen, welche das Renteneintrittsalter bereits überschritten haben. Sie würden nicht bleiben, wenn sie sich nicht wohl fühlten. Der Fachkräftemangel tut sein übriges.
In dem Betriebsteil, in dem ich arbeite, läuft sämtliche Kommunikation mit der Leitung auf Augenhöhe ab. Es gibt selten interne Entscheidungen, die nicht mit dem Team besprochen werden oder mitentschieden. Anweisungen von der Zentrale sind in der Regel nachvollziehbar. Oftmals regeln aber Gesetze und Verordnungen des Gesetzgebers meinen Arbeitsalltag, die man so nehmen muss wie sie kommen.
In der Werkstatt ist es laut, in den Schulen leise. Kommt halt darauf an, wo man arbeitet in der Firma. In den letzten Jahren wurde jeder mit neuester Technik ausgestattet (Notebooks, Smartboards, 3D-Drucker, etc.).
Regelmäßige Dienstberatungen, digitale Kommunikationswege, jeder Mitarbeiter hat ein Notebook. Es gibt regelmäßige Schreiben der Geschäftsführung über die Entwicklung in der Firma. Vor Corona wurden wir in großen Versammlungen der Geschäftsführung über die Entwicklung des Unternehmens informiert.
Zwei Drittel der Beschäftigten sind Frauen. Eine Ungleichbehandlung kann ich nicht feststellen.
ungenügend
Kollegen werden gegen einander ausgespielt.
Unfaires Verhalten kommt nicht selten vor.
Kritik ist nicht gewünscht.
sehr sehr niedrig.
Nein. Weil es nicht wirklich um Vermittlung von Wissen geht, sondern mehr um die Rühigstellung verhaltensauffälliger Schüler.
Alles.
Deprimierend.
Gibt es nicht.
Ohne Kommentar. Denn will niemand hören.
Sehr dürftig und oberflächlich
Das Minimum.
So verdient kununu Geld.