6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierarchien, der spaßige und lockere Umgang miteinander, die vielen Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen aktiv mitzuarbeiten, die Möglichkeit in Spanien zu arbeiten, dass insgesamt familiäre und freundschaftliche Verhältnis zu allen Beteiligten.
Fairerweise muss man sagen, dass Geschmäcker immer subjektiv zu betrachten sind. Von meinem Wohnort aus im Zentrum der Stadt war es ein deutlicher Weg, den ich täglich auf mich genommen habe. Dementsprechend gibt es auch Leute, die im Umfeld wohnen und einen deutlich kürzeren Weg haben. Auch der Flair im Gebäude müsste angepasst werden, da es doch etwas unmodern und nicht mehr zeitgemäß wirkt. Manche mögen es, weil es durchaus einen eigenen Charme versprüht. Über die Jahre hinweg ist mehr oder weniger vieles gleich geblieben.
Mehr im Vorfeld ins Recruiting zu investieren, um von vornherein auf die Qualität statt auf Quantität der Mitarbeiter zu setzen und die verlässlichen Mitarbeiter, die sich im Laufe der Zeit weiter positiv entwickeln, mehr an sich zu binden. Vereinzelt wird der spaßige & lustige Umgang falsch wahrgenommen und zu sehr ausgereizt. Es ist leider nicht jeder Person bewusst, dass wir immer noch ein Dienstleistungsunternehmen im Tourismus sind und manchmal Arbeitsplätze mit Unternehmen verglichen werden, die nicht ansatzweise mit einem kleinen Reiseveranstalter verglichen werden können. Mitarbeiter, die schlechte Stimmung reinbringen und sich auf Kosten von anderen Kollegen ausruhen, die zuverlässig ihrer Arbeit nachgehen, sollten nicht toleriert oder abgesessen werden, bis sie kündigen, damit es nicht zu Lasten der verdienten Mitarbeiter geht. Hier sollten bis zu einem gewissen Punkt Grenzen gesetzt werden, da es auf Dauer keinen Spaß macht, mit solchen Kollegen zu arbeiten.
Flach Hierarchien, ein entspanntes ,,DU'' und eine insgesamt lockere und spaßige Atmosphäre.
Es ist ein Reiseanbieter für Jugend& Partyreisen und dieser Umstand macht die Arbeit auch einfach aus. Es ist sehr locker und spaßig und oftmals liegt auch der Feierabend oder verschiedene Events auf einen geselligen und lustigen Schwerpunkt mit den richtigen Feierabenddrinks.
Das Gute ist, dass man jederzeit die Arbeitszeit individuell absprechen kann, sodass es grundsätzlich möglich ist, Freizeittermine mit der Arbeit zu vereinen. Durch die Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr ist eine Gleitzeit leider nicht möglich, was natürlich schön wäre. Man muss aber auch verstehen, dass es sich um einen kleinen Reiseveranstalter handelt, der die Dienstleistungen für seine Kunden auch bewältigen und eine Verfügbarkeit gewährleisten muss. Zudem ist Home Office für die Festangestellten 1x die Woche möglich.
Oftmals werden Saisonmitarbeiter oder die eigenen Betreuer zu Praktikanten, die eine Ausbildung anstreben und ab der Ausbildung zeigt sich, in welche Richtung manche Personen sich entwickeln. Ich habe bereits einige Praktikanten erlebt, die im Anschluss einen guten Weg eingeschlagen haben und sich über diesen Arbeitgeber ein Sprungbrett zu einem gestandenen Unternehmen nach der Ausbildung aufgebaut haben oder im gleichen Unternehmen geblieben sind und das Unternehmen weiterhin mitprägen.
Zu Beginn war es durchaus ein niedrigeres Gehalt, welches über die Jahre entsprechend meiner Entwicklung und meiner Verantwortung angepasst wurde. Es ist aber auch ein Startgehalt, welches branchenübergreifend üblich ist, auch wenn man natürlich gerne immer mehr hätte. Zudem wird das Deutschlandticket übernommen, einmal die Woche ist Homeoffice möglich, ein Fitness-Studio Zuschlag, im Sommer oder außerhalb der Saison des Veranstalters ist ein mobiles Arbeiten in Spanien möglich, Fortbildungen werden übernommen und viele einzigartige Events werden angeboten. Meine Arbeitszeit kann ich immer individuell anpassen. Was nebenbei immer gefüllt ist: Der Kühlschrank und das Essenslager. Softdrinks, Kaffee, Tee, Bier & Wein und Snacks werden bereitgestellt.
Es bleibt es ein Reiseveranstalter, der Bus/ Flugreisen anbietet, sodass jeder drum weiß, wie nachhaltig diese Reisen sind. Positiv ist, das stets auf die neuesten Reisebusse geachtet werden, die dementsprechend weniger verbrauchen. Zusätzlich wird der Schwerpunkt auf die digitale Welt gelegt, sodass weniger Papiermüll anfällt, als vorher. Es ist unterm Strich ein Reiseveranstalter, der nachhaltiger ist, als andere Reisen, wie Kreuzfahrten, aber dennoch ein Tourismusunternehmen bleibt.
Zugegeben, es ist besser geworden, seitdem einige Personen freiwillig aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, die das Arbeitsklima nachhaltig belastet haben.
Ich sehe keine Unterschiede.
Ich habe nie Probleme mit meinen Vorgesetzten gehabt. Für meinen Einsatz über die Jahre wurde ich stets und ständig positiv behandelt, zu besonderen Events mitgenommen. Ich weiß, dass es bei manch anderen KollegenInnen nicht der Fall war. Hierzu muss man auch ehrlicherweise sagen, dass in einem kleinen Unternehmen schnell auffällt, wer zuverlässig im Sinne der Firma arbeitet und wer nur vielleicht das absolute Minimum rausholt, wenn man überhaupt anwesend ist. Das wissen auch die Führungskräfte und die Geschäftsführung.
Alles, was zum Arbeiten nötig ist, wird natürlich zur Verfügung gestellt. Die Vorteile sind die voll ausgestattete Küche, ein großer Garten inklusive Grill und das es regelmäßige Frühstücks- und Mittagessen gibt, die die Firma sponsert. Die Lage des Büros im Stadtteil Eidelstedt ist ein Nachteil, und es könnte durchaus moderner und schicker sein. Letztlich gibt es immer und überall Vor- und Nachteile. Ein großer und bemerkenswerter Vorteil ist die Möglichkeit in Spanien zu arbeiten, wo ein voll ausgestattetes Büro samt Personalwohnung für die Mitarbeiter eingeführt wurde, von wo man aus jederzeit Arbeiten kann, wenn man das möchte.
Die Wege zur Geschäftsführung sind kurz und direkt, die Tür ist jederzeit für alle offen. Wer etwas ansprechen möchte, kann dies jederzeit tun. Man muss es nur wollen.
Ich finde es gut, dass jeder die gleichen Chancen hat und ich finde es besser, dass sich gemerkt wird, wer wirklich gute Leistungen zeigt und darüber hinaus belohnt wird und grundsätzlich mehr Chancen und Möglichkeiten erhält, sich fortzubilden oder andere, größere Projekte zu betreuen.
Ich habe über die Jahre hinweg in verschiedenen Bereichen arbeiten dürfen. Ein abwechslungsreicheres Arbeitsspektrum mit einer ,,gewöhnlichen Ausbildung'' zu durchleben, ist etwas, was es in vielen Betrieben im Tourismus so nicht gibt. Das ist ein absoluter Vorteil, bei einem kleinen und familiären Arbeitgeber zu arbeiten, der eine Vielfalt an Arbeitsbereichen zu bieten hat. Selbst als Praktikant oder Auszubildende hat man die Chance, schnell verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, daran zu wachsen und sich stets und ständig weiterzuentwickeln.
- viele Incentives
- flache Hierarchien
- fähige Vorgesetzte
- tolles Team
- hammer Weihnachtsfeier
- Anerkennung und Lob
- immer ein offenes Ohr
Die Arbeitsatmosphäre bei FUN Reisen ist wirklich top. Man hat einen eigenen Schreibtisch, den man sich individuell einrichten kann und der Mitarbeiterzusammenhalt ist klasse. Man kommt gerne zur Arbeit. Für gute Leistungen wird man gelobt und bekommt Anerkennung von Vorgesetzten. Ich habe das Gefühl, dass die Vorgesetzten meine Arbeit zu schätzen wissen. Man bekommt auch sehr viel vertrauen übertragen, sodass jeder seinen eigenen Verantwortungsbereich hat. Bei Fragen und Problemen hat sowohl die Büroleitung, als auch der Chef immer ein offenes Ohr. Man fühlt sich verstanden und gewertschätzt. Es gibt viele teambildende Maßnahmen sei es grillen im Garten, bowlen, escape room, gemeinsam Essen kochen oder die legendäre Weihanchtsfeier auf Mallorca.
Die Arbeitszeiten richten sich immer nach den Saisonzeiten. Im Sommer und in den Hauptbuchungsmonaten fällt natürlich mehr Arbeit an, als in der Nebensaison. Die Arbeitszeiten sind aber vollkommen angemessen. Man hat noch genug Zeit für Hobbys und andere Aktivitäten neben dem Vollzeitjob. Für Samstagsarbeit bekommt man natürlich einen Ausgleichstag, Überstunden werden aufgeschrieben und dürfen abgefeiert werden. Im Januar & Juli gibt es eine Urlaubssperre, was im Tourismus Standard ist. Alle anderen Urlaube (ob kurz oder lang) sind eigentlich nie ein Problem. Die Büroleitung, die für die Urlaubsplanung zuständig ist, weiß wie wichtig der Urlaub für Mitarbeiter ist. Daher versucht sie es allen recht zu machen und findet immer eine Lösung mit der alle zufrieden sind.
In kleinen UN sind die Aufstiegschancen immer relativ, da die Möglichkeiten einfach begrenzt sind. Es gibt aber durchaus die Möglichkeit zur Weiterbildung. Individuelle Wünschen können immer geäußert werden, auf die dann auch eingegangen wird.
Allgemein ist ja bekannt, dass der Tourismus nicht die bestbezahlteste Branche ist. Dies weiß aber jeder, der sich dafür entschieden hat. FUN Reisen liegt mit den Gehältern da im absoluten Durchschnitt, man wird angemessen entlohnt. Erwähnen darf man hier auch noch die vielen weiteren Leistungen, die einem entgegengebracht werden. Man bekommt natürlich die Reisen, die angeboten werden extrem vergünstigt und hat immer die Möglichkeit mit den Agenturen und Partnern einen Urlaub für sich selbst zu buchen. Des Weiteren wird hier die Möglichkeit der TIC Card geboten, mit der man bei vielen UN Vergünstigen bekommt. Der Chef ist sehr spendabel, wenn es um Aktivitäten fürs Team geht, sei es grillen, bowlen etc. Eine große Freude hat er allen mit der letzten Weihanchtsfeier gemacht, da ging es nämlich für 3 Tage nach Mallorca. Es war unvergesslich.
Die Mitarbeiter verstehen sich untereinander super und halten zusammen. Man hat nie das Gefühl, das man alleine dasteht. Man bekommt an jedem Tisch Hilfe oder einen Rat. #nieohnemeinteam - dieser Grundsatz wird gelebt.
Das Team an sich ist im Durchschnitt eher jung, dennoch gibt es natürlich auch ältere Kollegen. Das merkt man aber ehrlich gesagt nicht so, weil sie ganz normal behandelt werden, wie jeder andere auch. Sie werden von den übrigen aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
Ist super. Der Chef ist sehr nah an den Mitarbeitern und nimmt sich auch zeit für Feedbackgespräche. Die Büroleitung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und ist für einen da, wenn man sie braucht. Krisen werden professionell besprochen und auch Kritik wird auf eine angenehme Weise rübergebracht.
Die Arbeitsbedingungen sind im Großen und Ganzen gut. Erst vor kurzem wurde neuer Boden verlegt, der echt super aussieht. Es wird aktuell viel getan um das Büro zu verschönern. Mitarbeiter werden dazubefragt und es wird umgesetzt, was sich gewünscht wird. Ab und zu hakt mal eine Tür, das wird aber oft direkt durch einen Handwerker repariert.
Es gibt regelmäßige Büromeetings, in denen Neuigkeiten und Buchungsstände besprochen werden. Kleine Infos erfolgen dann per Mail. Man hat das Gefühl, dass man gut miteinbezogen wird und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt. Klar wissen, die Führungskräfte am frühsten Bescheid, aber das ist ja total normal.
Ob Frau oder Mann jeder hat die gleichen Chancen.
Die Aufgaben richten sich natürlich immer nach der Abteilung, in der man gerade arbeitet. Alle Aufgaben sind auf ihre eigene Art und Weise spannend und herausfordernd. Es gibt immer Möglichkeiten, sich selbst kleine Projekte zu suchen und zu betreuen, sowas wird immer gerne gesehen. Es wird immer die Möglichkeit gegeben, sich einzubringen und neue Herausforderungen zu suchen. Bei der Aufgabenverteilung wird jeder miteinbezogen. Niemand muss etwas machen, was er absolut nicht will.
Unternehmungen wie z.B. grillen im Garten
Mehr für Umwelt-/Sozialbewusstsein einsetzen.
Gemütliches und wirklich nettes Büro, wurde vor kurzem renoviert.
Jeder Mitarbeiter steht hinter FUN-Reisen und vermitteln dazu ein gutes Image an dritte.
Da Jugendreisen hauptsächlich von Mai bis September stattfinden, ist in diesem Zeitraum Urlaub sehr schwierig. Das gilt natürlich nur für Festangestellte - Auszubildende bekommen selbstverständlich die Möglichkeit ihren Urlaub zu nehmen.
Weiterbildung: vor jeder Saison stellen unsere Produktmanager unsere Produkte pro Destination vor und teilen uns Neuerungen oder Änderungen mit.
Wir sind ein junges und ein eingespieltes Team, wir arbeiten schon etliche Jahre zusammen und unternehmen auch nach der Arbeit. Neue Kollegen nehmen wir immer sehr gut und offen auf. Bei uns muss man keine Angst haben, einen Anschluss zu finden.
Unsere "ältere" Kollegen haben die größte Erfahrung bei uns, die sind schon jahrelang in der Branche tätig und werden sehr geschätzt.
Unsere Vorgesetzten gehen fair und korrekt mit uns um.
Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz, dazu gibt es kostenlose Getränke und wöchentlich frisches Obst.
In unseren Bürobesprechungen werden wir immer über den aktuellen Stand sowie notwendige Informationen informiert.
Definitiv, hier hat jeder die gleichen Möglichkeiten. Bei uns wird nicht unterschieden, ob man weiblich oder männlich ist.
Jeder macht bei uns den Job, den einen Spaß macht. Hier kann man selbst mit entscheiden und gestalten.
Das familiäre Miteinander. Man kommt doch immer gerne zur Arbeit und auch darüber hinaus unternimmt man auch wirklich gerne privat etwas mit den Kollegen.
Das größte Defizit ist meiner Meinung nach die Gleichberechtigung an bestimmten Stellen.
Es gibt auf jeden Fall Verbesserungspotential in der Gleichberechtigung (Abstellen von Bevorzugung bei bestimmten Personen) und im Bereich der Arbeitnehmer-Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, der Umgangston miteinander stets gesittet.
Gerade in der Hochsaison (Buchungsphase & Sommergeschäft) leidet die Work-Life-Balance schon sehr deutlich, wie es allerdings generell bei Veranstaltern im Tourismusbereich der Fall ist. Vergleichsweise geringe Anzahl an Urlaubstagen die man aber durch "Samstagsdienste" aufbessern kann.
Es gibt kaum Aufstiegschancen. Bei Übernahme von verantwortungsvolleren Positionen sind auch Gehaltsverbesserungen nur bedingt damit einhergehend. Auch bei Weiterbildung wird doch gerne mal gespart.
Das Gehalt sowie Sozialleistungen sind verbesserungswürdig, für die Branche an sich ist es okay.
Trotz dem guten Miteinander und einem sehr angenehmen Umgangston gibt es hier meiner Meinung nach oft Grüppchenbildung. Innerhalb der Gruppen wird ganz gut zusammen gehalten, als Team insgesamt betrachtet gibt es auch hier ab und an Defizite.
Es gibt wenige "ältere" Kollegen im Büro. Grundsätzlich wird hier mit allen familiär umgegangen.
Sehr familiärer freundschaftlicher Chef mit dem man wirklich gut kommunizieren kann. Büroleitung aktuell mehr als top! Hin und wieder in anderen Positionen in diesem Bereich allerdings fragwürdiges Verhalten.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, an kleinen Stellen verbesserungswürdig.
Der Kommunikationsfluss ist an sich ganz gut, an manchen Stellen aber verbesserungswürdig.
Es wird eine Gleichberechtigung angestrebt,
diese ist allerdings gerade im Bezug auf bestimmte Kollegen so gut wie nie gegeben.
Jeder hat die Chance, hier Aufgaben zu bekommen für die er sich interessiert oder solche zu entwickeln.
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Führungspositionen mit den falschen Leuten besetzt. Keine Förderung der Mitarbeiter. Sehr schlecht bezahlter Job.
Praktikanten sollten verschiedene Abteilungen durchlaufen können.
Viele Mitarbeiter kündigen nach und nach - das spricht für sich. Mir hat es keinen Spaß gemacht dort zu arbeiten.
Meiner Meinung nach kein gutes Image.
Arbeitszeiten ok, verschiedene Schichten die man sich relativ frei einteilen kann.
Kaum Aufstiegschancen.
Gehalt sehr schlecht, keine Sozialleistungen.
Leider hält das "Team" nicht geschlossen zusammen. Starke Polarisierung und Lästereien durch einzelne Personen.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen, diese sind aber gut eingegliedert.
Man hat das Gefühl dass die Vorgesetzten sich nicht für die Mitarbeiter interessieren.
Das Büro ist ganz nett, allerdings nicht ganz auf dem neuesten Stand. Küche mit Kochmöglichkeiten vorhanden, kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser, Limonaden, Tee) und Obst.
Alle paar Wochen gibt es ein Büromeeting, ansonsten ist die Kommunikation eher schlecht.
Einzelne Personen werden stark bevorzugt.
Die Aufgaben sind zum Großteil interessant, allerdings wenig abwechslungsreich. Leider bleibt man als Praktikant/Azubi immer in der gleichen Abteilung, kein Wechsel in andere Abteilungen möglich/erwünscht.
Das ältere Mitarbeiter über 45 nicht fallen gelassen werden, sondern durchgefüttert.
Das Mitarbeiter über 45 eben noch an der Spitze sitzen, anstatt Aufgaben im Hinterraum, ohne große Weisungsbefugnis zu bekommen.
Die schlechten Gehälter
Die Uneinsicht bei eigenen Fehlern
Personalwechsel an der Spitze. Dringend mit der Zeit gehen. Wer über 45 ist und noch in der Branche unterwegs (ausgenommen Inhaber) muss dringend sein Berufsleben überdenken, denn woanders kommt man da nirgends mehr unter.
Das kennen die nun mal leider wirklich nicht.
Jung und alt liegen zu weit auseinander vor allem im Arbeitsbereich und Produktplanung
Alte Freunde und Ex-Woanders gescheiterte Arbeiter der Branche werden durchgefüttert.
Es sind leider zuviele Führungkräfte ohne jegliche Qualifikation an der Spitze