42 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, schlaue und kreative Köpfe an Bord. Beste Work-Life-Balance.
Die Entwicklung zu einem klassischen Software-Unternehmen mit mehr Hierarchie, interner Politik und Fokus auf Wachstum.
Einen Leitfaden, welche Fähigkeiten das Unternehmen benötigt und wie man sie ausbilden kann, könnte helfen, bessere Entwicklungspfade für die Kolleg:innen zu entwerfen. Fähigkeiten und Rollen sollten transparent deklariert und die Bedingungen für Weiterentwicklung der Kolleg:innen klar formuliert werden.
Obwohl datengetrieben gearbeitet wird, wird überdurchschnittlich viel auf ein menschliches Miteinander geachtet.
Nach einiger Zeit der Findung hat F&P wieder zu sich und ihren Werten gefunden
4 Tage Arbeiten, 3 Tage Wochenende.
Es können interne Coaches zur Weiterbildung und Entwicklung genutzt werden. Kriterien für Aufstieg sind unklar. Auf dem Papier gibt es keine Aufstiegschancen, der Führungsapparat wächst aber.
Nimmt an Bedeutung zu.
Probleme werden in regelmäßigen Retrospektiven auf den Tisch gebracht. Für die nötige freizeitliche Bindung wird auch gesorgt. Hier organisieren sich die Kollegen aber auch selber.
es gibt wenig ältere Kolleg:innen.
Die meisten Führungskräfte sind mittlerweile auf einem sehr guten Niveau und nehmen ihre Arbeit als Führungskraft im positiven Sinne wahr und entwickeln sich weiter.
höhenverstellbare Arbeitsplätze, neue Technik, Klimaanlage an einem Standort, gute Büros
Sehr transparente Kommunikation zu betrieblichen Themen. Zu jeder Zeit wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
Es gibt signifikant weniger Frauen in Führungspersonen. Dieser Trend verstärkt sich.
Wenn sich die erste Aufregung bzgl. des Kernthemas gelegt hat, unterscheiden sich die Aufgaben kaum voneinander oder von anderen Unternehmen. Je nach Team variiert der Einfluss auf die Lösungen stark.
Die Menge an Benefits ist so beeindruckend, dass man im Freundeskreis neidische Blicke erntet, wenn man sie aufzählt.
Ich freue mich stets darauf, ins Büro zu kommen und die großartigen Büroräume zu genießen. Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr ruhig und ermöglicht mir produktives Arbeiten. Zusätzlich lockern kleine Gespräche in der Küche während der gemeinsamen Mittagspause den Tag weiter auf.
Ich spreche lieber von einer Life-Work-Balance, denn bei einer 4-Tage Woche rückt das Leben wieder stärker in den Fokus.
Es wird regelmäßig ein soziales Projekt, meist lokal, unterstützt. Dabei erfolgt die Unterstützung entweder finanziell, durch Sach-Spenden oder aktive Mitarbeit vor Ort.
Zweimal im Jahr findet ein Weiterbildungstag statt, an dem Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit haben, verschiedene Themen vorzustellen, auch solche, die nicht direkt mit der Arbeit zusammenhängen. Zusätzlich ist es jedem Einzelnen selbst überlassen, in Absprache mit dem Team und dem Teamleiter die Teilnahme an Schulungen und Konferenzen zu klären.
Zu den Jubiläen wird ein kleines Event veranstaltet, dazu gibt es einem Präsentkorb und eine persönliche Ansprache und Anerkennung durch den Geschäftsführer.
Das Team ist insgesamt sehr jung, aber dennoch erfahren.
Ich arbeite mit moderner Hardware und habe die Freiheit, die Tools meiner Wahl zu nutzen. Alle Meetingräume sind mit hochwertiger Konferenztechnik ausgestattet, und falls es einmal zu technischen Problemen kommen sollte, steht ein Kollege vom Admin-Team schnell zur Verfügung, um zu helfen.
Slack als primäres Kommunikationsmittel ist äußerst effektiv.
Ich lebe die Inbox Zero Methode, weil ausschliesslich Einladungen und automatisiere E-Mails hereinkommen.
Es gibt regelmäßige monatliche Updates sowohl von der Geschäftsführung als auch von allen Teams, wodurch ich stets gut informiert und auf dem neuesten Stand bin.
Es gibt sehr viele Frauen in Führungspositionen, mit Ausnahme des C-Levels.
Im gesamten Unternehmen sind Vertreter vieler Ethnien, Religionen, Geschlechter und Orientierungen vertreten und jede Person wird respektvoll und gleichberechtigt behandelt.
das familiäre Arbeitsklima, das entgegen gebrachte Vertrauen und immer wieder neue Herausforderungen.
Büroarbeitszeiten im Kundenservice sind an den Kunden angepasst, dadurch sind die Arbeitszeiten auch mal länger. Jedoch wird dies durch ein gutes Schichtsystem ausgeglichen.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten nach Absprache möglich
das Gehalt liegt im Durschnitt, es wird in eine zusätzliche Betriebliche Altersversorge mit eingezahlt.
Es wird auf kurze Transportwege geachtet, Prozesse sind weitestehend digitalisiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Arbeitsplätze sind modern eingerichtet, Getränkeautomat für warme Getränke ist Kostenfrei.
die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung hat noch etwas Verbesserungpotenzial.
Auch Frauen arbeiten hier in der Teamleitung.
4-Tage-Woche was gibts besseres? Un dazu noch flexible Arbeitszeiten. Lediglich die 2 Tage Präsenzpflicht sind noch die man vielleicht "bemeckern" könnte.
- tolles Produkt, mit dem man sich leicht identifizieren kann und voller Stolz darüber reden kann
- Entwickler mit Anspruch und Antrieb haben viele Freiheiten, sich zu entfalten
- offener für Full-Remote sein
Es wird sehr viel Wert auf ein spaßiges Miteinander gelegt. Die Teams arbeiten sehr autonom, weshalb die Erfahrung hier u.U. variieren könnte.
Der Standort in der ländlichen Region gibt es meiner Meinung nach auch her, dass die Kollegen sich hier keine "wir sind doch eine Familie"-Illusion machen. Die Menschen kommen hier zusammen zum arbeiten her, haben lockeren Spaß miteinander, quatschen beim Rauchen oder bei verschiedenen (freiwilligen) Events.
In meiner Wahrnehmung wird hier auch viel Verständnis für verschiedene Arten von sozialen Typen vermittelt, deshalb dürften extrem introvertierte und extrovertierte Menschen hier ganz gut zusammen arbeiten können.
Die Firma besitzt hier in der Region einen exzellenten Ruf und das meiner Meinung nach zurecht.
Die Kollegen sind im Gespräch alle sehr glücklich damit, hier zu arbeiten und wann immer es mal Probleme gibt und man sich beschwert, bezieht es sich in meiner Wahrnehmung auf konkrete Schmerzpunkte in einem aktuellen Thema und ist immer losgelöst von der grundsätzlichen Zufriedenheit mit der Firma.
Ich vermute, dass jedem bewusst ist, dass man in dieser Branche sehr leicht an deutlich schlechtere Firmen gerät, als diese.
Als ich hier anfing, befand sich die Work-Life-Balance schon auf einem sehr hohen Niveau.
Krankheits- und Urlaubstage wurden sehr unkompliziert gehandhabt.
Meinen Feierabend habe ich in über 2 Jahren vielleicht 3 Mal (selbstgewählt) verschoben, weil es ein schlimmes, akutes Problem gab.
Zusätzlich wird in Form von Events, die weniger mit der Arbeit direkt zu tun haben, den Leuten die Möglichkeit geboten, ihre Hobbies auch mal in die Firma zu bringen und andere Menschen auf Tuchfühlung gehen zu lassen.
Ich hätte nie mitbekommen, dass Menschen mit Kindern irgendwie Probleme gemacht wurde, wenn etwas mit ihrem Kind war.
Seit es hier die 4-Tage-Woche gibt, hat das ganze nochmal ein deutliches Upgrade erhalten und man kann für die deutsche Wirtschaft nur hoffen, dass sich andere Firmen hier ein Beispiel nehmen.
Hier sehe ich leider den einzigen Schwachpunkt.
Die Weiterbildungsangebote werden eher ad-hoc von Kollegen angeboten, wenn es gerade einfach auffällt, dass z.b. zu einer bestimmten Technologie nur eine handvoll Menschen mit Wissen darüber existieren.
Ich habe selber auch mal ein Weiterbildungsangebot abgehalten und es wurde dankbar angenommen, der Impuls, dass das jetzt sinnvoll ist und der Bedarf vorhanden ist, muss aber oft vom Vorträger selber kommen.
Es wird sich gerade um regelmäßige Austauschprogramme bemüht, die Wirkung muss sich aber erst noch zeigen.
Weiterbildung funktioniert hier eher über den eigenen Antrieb, etwas einfach mal zu machen und wenn man dieser Art Lerner ist, dann klappt das allerdings auch wunderbar, weil man hier viele Freiheiten genießt. Die Führung vertraut darauf, dass die Menschen ihre Ressourcen eigenständig zum Wohle der Firma investieren und persönliche Weiterbildung gehört explizit auch dazu.
die Höhe des Gehalts ist okay, v.a. gemessen an der Region, in der sich der Standort befindet. Es gab nie Probleme bei der Auszahlung und es wird jedes Jahr in einem Jahresgespräch explizit über die Höhe gesprochen.
Meine Weiterentwicklung wurde in diesem Gespräch von Seiten der Firma aktiv gewürdigt und jedes Jahr auch mit einer deutlichen Gehaltssteigerung belohnt.
Die Menschen werden dazu angehalten Strom zu sparen, bei Firmenbestellungen wird auch darauf geachtet, einen nachhaltigen Onlineshop zu wählen und es werden viele lokale Einrichtungen oder globale Katastrophen (zum Beispiel: Erdbeben in der Türkei und Syrien) durch Spenden unterstützt, die von den Arbeitern kommen und dann durch die Firma großzügig aufgerundet werden.
Ich denke hier kann man sich nicht beschweren.
Die Kollegen arbeiten meistens sehr unkompliziert und direkt miteinander, aber ohne irgendwie kalt oder fies zu sein.
Ich kann mich auch an keinen Moment erinnern, in dem jemand nicht Hilfsbereit war.
Einziger Wermutstropfen:
Sobald eine Aufgabe entweder nicht mehr klar zu einem Team gehört oder mit (realer oder gefühlter) großer Verantwortung einhergeht, besteht leider die Gefahr, dass sich weggeduckt wird, weil sich hoffentlich die Üblichen schon darum kümmern.
Mir wäre nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt, allerdings sind die meisten Angestellten auch in ihren 20ern, 30ern und 40ern
Auch hier wieder: es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass ich es einfach übersehen habe, weil ich nicht betroffen bin, mitbekommen habe ich jedenfalls nichts.
Ich habe von meinen Vorgesetzten niemals etwas anderes als Wertschätzung und Vertrauen vermittelt bekommen.
Getroffene Entscheidungen werden immer sinnvoll begründet und es gibt Raum, um als Angestellter seine Sorgen und Wünsche anzubringen.
In einer anderen Bewertung hier wurde Mobbing skizziert. Diese Bewertung wurde in meiner Wahrnehmung sehr ernst genommen und in einer der regelmäßigen, firmenweiten Präsentationen dazu eingeladen, sich nochmal an die geeigneten Personen zu wenden, um den Sachverhalt aufklären zu können - ohne einer Spur von Gehässigkeit oder Trotz.
Die Büros sind klimatisiert und die Computer neu. Leider haben manche Büros das Pech Durchgangszimmer zu sein und leider bin ich in dieser Hinsicht sehr empfindlich.
die Home-Office-Möglichkeiten entschärfen das Problem aber wieder bedeutend, außerdem wurde sich tatsächlich darum bemüht, die Bürotage für mich etwas angenehmer zu gestalten, das rechne ich der Firma auch hoch an.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten ist von großer Wertschätzung geprägt und meiner Meinung nach sehr transparent. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl "Bescheid zu wissen" über die strategischen Unternehmensziele, die Erfolge und was noch so alles relevant ist.
Mir wäre nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt (aber ich bin auch ein weißer Hetero-Cis-Mann, also kann ich es eventuell auch einfach übersehen)
Ich traue gerade der Führungsetage ein ausgeprägtes Maß an Reflexion zu, nicht zuletzt, weil es mehrere Coaches in der Firma gibt, die immer wieder auf Beziehungs- und Kommunikationsebene Denkanstöße geben und Menschen auch schon mal ihr eigenes Verhalten spiegeln.
Die Arbeitsbelastung befindet sich auf einem soliden Niveau, sie über- und unterfordert nicht und durch die agile Arbeitsweise der Teams die Mitarbeiter zumindest im gewissen Maße die Möglichkeit, ihre zukünftigen Themen mit zu bestimmen.
Manchmal fühlt es sich tatsächlich nicht so 100%ig an, als hätte man diesen Einfluss, aber es ist auch schwer zu beurteilen, ob es gefühlte Ohnmacht ist oder einfach der Ober den Unter gestochen hat.
Der Techstack ist am Anfang leider eine sehr anspruchsvolle (und bisweilen auch frustrierende) Lernhürde, die erst mal überkommen werden möchte. Immerhin ist das auch allen bewusst, weshalb auch relativ großzügig Zeit zum Kennenlernen der Codebasis eingeräumt wird.
Man wird bei Problemen nicht allein gelassen. Mir wurde immer geholfen wenn ich gefragt habe. Besonderes Lob geht hier an Team People & Culture!
Feelgood ist hier ein großer Punkt. Man fühlt sich auf der Arbeit wie zuhause. Alle Kollegen inlklusive den Vorgesetzten dutzen sich.
Die Firma legt viel Wert auf das Image besonders in den sozialen Netzwerken. Das stimmt auch mit der Realität überein.
Die vier Tage Woche für alle Mitarbeiter ist ein echter Segen. Ich kann am Wochenende einen Tag mehr nutzen um Privates zu erledigen und/oder zu entspannen. Der Montag fühlt sich nicht mehr an wie ein Montag und ich persönlich fühle mich dadurch produktiv und motiviert.
Konkrete Weiterbildungen sind mir bis jetzt (noch) nicht bekannt. Intern wird sich in teamübergreifenden Meetings ausgetauscht und man kann immer was Neues dazulernen. Gegebenfalls wird Wissen von Extern dazugeholt.
Faires Gehalt, Sachbezüge (SpendidCard), Bonus im Dezember, Inflationsprämie, uvm... Was will man mehr?
Die Firma spendet an einige soziale Projekte. Die Mitarbeiter können zusätzlich dazu beitragen.
Eine CO2 Kompensation für die Malle-Reise gab es auch.
Ich fühle mich auf jeden fall sehr gut aufgehoben im Team. Aber auch bei Kollegen aus anderen Teams mit den man nicht täglich zu tun hat ist man willkommen.
Der Zusammenhalt verstärkt sich auch sehr bei den regelmäßigen und tollen Mitarbeiter-Events.
Hübsche und saubere Büros, schnelle und aktuelle Rechner, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten.
Es gibt tägliche Meetings und regelmäßige Feedbackgespräche mit den Kollegen um sich auszutauschen. Sehr gut!
Gleichberechtigung ist bedingt durch das Produkt eine Selbstverständlichkeit und das merkt man hier auch.
Ich bin Softwareentwickler und da gehören abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen dazu damit es nicht langweilig wird. Das trifft hier auf jeden Fall zu!
Der JOYclub kann auf dem ersten Blick etwas abschreckend wirken wenn man das nicht kennt. Besonders weil man oft explizite Inhalte beim Arbeiten sieht. Aber da kommt man mit der Zeit rein.
Die Sozialleistungen sind klasse, die Arbeitsumgebung ist sehr gut.
Wer sich nicht dem allgemeinen "wir sind die Beste Firma mit dem besten Arbeitsklima" hingibt, läuft Gefahr ausgeschlossen zu werden oder sogar, wie bei mir, gemobbt zu werden. Kritik ist nur oberflächlich erwünscht.
Leider herrscht fast ein Zwang zum glücklich sein. Kritik ist nicht erwünscht, bzw. wird weggeredet.
leider viel mehr Schein als Sein
Durch die 4-Tage Woche super
es gibt nahezu keine Optionen zum Aufstieg, das wird aber so auch klar kommuniziert
im Büro selbst wird auf viel geachtet, aber beim eigentlichen Produkt überhaupt nicht
Leider kommt es wiederholt zu Mobbing, aber es will niemand hören, weshalb auch nichts dagegen gemacht wird.
Hier kommt es sehr darauf an. Manche sind in der neuen Arbeitswelt angekommen, andere aber sind impulsiv und machen unter der Hand lieber ihr eigenes Ding, an der modernen Führungsart, wie sich die Firma nach außen präsentiert vorbei.
neueste Technik, super Büros
Man wird regelmäßig darüber informiert, wie die Strategie des Unternehmens ist, was die anderen Teams erreicht haben, etc.
Die Aufgaben sind wirklich super interessant und meist auch selbst wählbar
Super, ich komme gerne zur Arbeit.
Wirklich stimmig. Der Workload ist hoch aber die Arbeit macht Spaß. Wenn es mal zu viel wird, wird gemeinsam neu priorisiert. Man muss schon selbst mit aufpassen und steuern, Eigenverantwortung ist angesagt.
Da ist wohl immer Luft nach oben, Feelgood kümmert sich aber darum, dass wir das Thema nicht aus den Augen verlieren.
Tip top!
Sehr lockere Führung, aber das ist genau richtig.
1A! Nagelneues Büro
Transparent und vor allem schnell (wir nutzen Slack)
Absolut gegeben! Ich kann mitentscheiden woran ich arbeite.
Super angenehm. Der Onboarding Prozess lässt schon vor Arbeitsantritt die Vorfreude steigen. Gut strukturierte, vielseitige Einarbeitung. Durch unterschiedliche Meetingformate (Teamtour, Mittagsroulette, Newbie Runde) lernt man die Kollegen schnell kennen und fühlt sich herzlich aufgenommen. Feelgood Management vom Feinsten. Bin selten so gern auf Arbeit gegangen.
Vertrauensarbeitszeit, Home Office Regelung, Teilzeitarbeit. Hier findet jeder das passende Arbeitsmodell.
Weiterbildungen ohne umständliche Genehmigungsprozesse möglich
Mülltrennung, Mittagslieferung in Mehrwegbehältern, Biokiste
Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das Wissen wird freiwillig geteilt. Regelmäßige Retros geben den Rahmen, Probleme anzusprechen und gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Peer Feedback Gespräche innerhalb des Teams. Team-/Firmenevents sind ein wichtiger Bestandteil im Leben eines F&P Angestellten.
Die Türen stehen offen und es gibt regelmäßige Austauschformate. Fairer Austausch. Erfolge werden gefeiert und der Dank wird den Mitarbeitern kommuniziert. Regelmäßiges, konstruktives Feedback durch die Vorgesetzten.
Neue Hardware. Super Büroausstattung (höhenverstellbare Schreibtische, unterschiedliche Stühle). Großraumbüro mit Rückzugsmöglichkeiten.
Offen und transparent. Zahlreiche Meetings auf unterschiedlichen Ebenen. Man fühlt sich stets informiert. Coaches begleiten Meetings auf professionelle Art mit einem vielseitigen Methodenkoffer. Auch Homeoffice tut der Sache keinen Abbruch.
Transparenz und Toleranz. Niemand wird allein gelassen, offener Austausch. Weiter So!
Spaß bei der Arbeit ist ein wichtiger Faktor
Durch Gleitzeit und Home Office sehr gut
Offenes ehrliches Miteinander. Konstruktiv und Positiv
Alter und Geschlecht spielen keine Rolle, auf die persönlichkeit kommt es an
Arbeitsmaterial wird je nach Bedarf, individuell zur Verfügung gestellt. Höhenverstellbare Schreibtische, Bereiche zum "chillen"
Stetiger Austausch, viel Eigenverantwortung, Miteinander statt Gegeneinander
In der höchsten Ebene fehlt es an Frauen, ist aber wohl auch ein Branchen-Problem
So verdient kununu Geld.